Emmanuelle Pagano Der Tag war blau

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Inhaltsangabe zu „Der Tag war blau“ von Emmanuelle Pagano

Seit zehn Jahren arbeitet Adèle als Schulbusfahrerin auf der dünn besiedelten Hochebene. Trotz des Kinderlärms, der ihre Tage füllt, ist ihr Leben still. Während der langen Fahrten beobachtet sie die sich ständig verändernden Kinder, die Wandlungen der Natur und erinnert sich an ihr eigenes Leben. Dass ihre Ankunft in dieser Gegend eine Rückkehr war, ein letzter wichtiger Schritt auf dem Weg einer schmerzhaften und radikalen Selbstbestimmung, hält sie verborgen. Ihr Bruder hat den Kontakt abgebrochen, der Vater lebt in einem Altersheim, die Mutter ist lange tot. Als Adèle sich in Tony verliebt, glaubt sie noch, ihr Geheimnis wahren zu können. Emmanuelle Pagano erzählt behutsam und schlicht eine außergewöhnliche Lebensgeschichte. Ein mutiger Roman, spannend, poetisch und hoffnungsvoll.

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  • Rezension zu "Der Tag war blau" von Emmanuelle Pagano

    Der Tag war blau
    Irrlicht

    Irrlicht

    26. June 2008 um 15:51

    Ein sehr seltsames Buch....ich konnte mich leider nicht aufraffen weiter zu lesen,denn die fehlenden Anführungsstriche und die vielen französischen Namen machen mir einfach zu schaffen.Tolle Naturschilderungen,retten das Buch aber meiner Meinung nach auch nicht.