Emmy Abrahamson Make it Big! Wie ich London schaffte (oder London mich)

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Inhaltsangabe zu „Make it Big! Wie ich London schaffte (oder London mich)“ von Emmy Abrahamson

<p>Hallo Hollywood, bitte melden!</p><br /><p>Bond, Filippa Bond! Das ist Filippas brandneuer Künstlername. Helfen tut das aber nicht. Filippa muss Aushilfsjobs machen, wohnt mit drei Mädels zusammen und hetzt von einem Casting zum nächsten. In Liebesangelegenheiten bleibt sie sich auch treu: zwei Typen gleichzeitig, und beide entpuppen sich als Vollidioten. Dann das Wunder: eine Rolle in einem Wahnsinnsfilm mit Nicole Kidman! Ist das der Durchbruch? Wer Filippa kennt, ahnt, dass<br />es so einfach nicht wird</p>

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    Make it Big! Wie ich London schaffte (oder London mich)
    geschichtsmagie

    geschichtsmagie

    18. December 2016 um 22:19

    Diese Woche komplett an einem Tag fertig gelesen habe ich den dritten und damit auch letzten Band dieser Buchreihe. „MAKE it BIG! Wie ich London schaffte (oder London mich)“ ist eine Trilogie von Emmy Abrahamson, wobei dieser Roman am 26. August dieses Jahres veröffentlicht wurde. Inhaltlich geht es um Filippa, ein Mädchen, das gerade ihre Ausbildung an der Roy Dram zur Schauspielerin beendet hat. Während sie mit drei Mädels zusammenwohnt und mehrere Aushilfsjobs annimmt, um sich verzweifelt finanziell über Wasser zu halten, hetzt sie von einem Casting zum nächsten. Doch kein Schauspieljob scheint für die junge Erwachsene in Sicht zu sein. In Sachen Liebe geht es so verzwickt weiter wie bisher: zwei Typen gleichzeitig und beide entpuppen sich als Vollidioten. Als Filippa die Hauptrolle in einem Film ergattert, in dem auch Nicole Kidman mitspielt, ist sie im Glück. Dies könnte ihr Durchbruch sein. Aber so einfach wie gedacht ist das harte Leben als Schauspielerin nicht. Nachdem mir die zwei vorherigen Bücher sehr gut gefallen haben, habe ich ebenfalls hohe Erwartungen in das Schlusslicht von der Filippa-Reihe gesetzt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zum Teil liegt dies daran, dass der Handlungsort der Geschichte London ist. Der englische Flair und das Leben in einer fremden Großstadt werden hier so herrlich witzig und realitätsnah dargestellt. Emmy Abrahamson zeigt, dass nicht immer alles toll und wunderbar bei einem Auslandsaufenthalt ist und dieser – im Gegenteil – auch beängstigend sein oder mit Geldnot verknüpft sein kann. Auch der Schauspielerjob wird nicht, wie so häufig, verherrlicht, sondern mit viel Humor auf die Schippe genommen. Genau dieser Humor ist das, was auch das dritte Buch der Reihe so besonders macht. Mehrere Male saß ich lachend oder wenigstens schmunzelnd vor dem Buch, weil die Situationen in Filippas Leben und ihre Gedanken manchmal einfach zum Totlachen sind. Eine Szene, in der Filippa auf das Waschbecken klettert und versucht, hineinzupinkeln, ist mir z.B. besonders prägnant in Erinnerung geblieben! Verglichen mit den ersten Büchern fällt positiv auf, dass Filippas Charakter eine starke Wandlung hingelegt hat. Beispielsweise handelt Band 1 noch von den ersten Eindrücken Londons, dem Freunde suchen und der Angst, nicht an der Schauspielschule aufgenommen zu werden. In diesem Buch ist Filippa sowohl mental als auch berufstechnisch über sich hinausgewachsen. Trotzdem bleibt sie sich selbst mit ihrer witzigen Art treu. Darum konnte ich mich während des Lesen sehr gut in sie hineinversetzen und mich ebenfalls mit ihr identifizieren. Abgesehen davon, dass sich der Schreibstil super leicht lesen lässt, kann ich nur wenig Kritikpunkte nennen. Das Ende, welches ich jetzt nicht vorwegnehmen möchte, hat mir als so wichtiger Schluss einer Trilogie verhältnismäßig wenig gefallen. Im Nachhinein habe ich nicht das Gefühl, dass die Geschichte richtig geendet hat, da meiner Meinung nach noch ein paar Fragen offen bleiben, die der Leser sich selbst beantworten muss (Kommt sie zum Beispiel doch noch mit Paul zusammen oder sieht sie ihn nie wieder?). Das Buch endet außerdem so, dass ich mich gefragt habe: Wozu schreibt die Autorin diese drei Bücher, wenn sie am Ende dann doch ihr Leben in London aufgibt und alles „vergeblich“ war? Andererseits ist das Ende der Trilogie wiederum sehr realitätsnah und man hat nicht das Gefühl, es wurde mal wieder etwas verschönert. Ein anderer Punkt ist, dass ich mir gerne etwas mehr Liebesglück für Filippa gewünscht hätte, nach allem, was sie in Sachen Beziehungen so durchgemacht hat. Aber dieser Wunsch sollte wohl einfach nicht erfüllt werden! Rückblickend kann ich nur sagen, dass es sich auch bei dem letzten Band der Trilogie um ein tolles, witziges und spannendes Buch handelt, das mich so oft zum Lachen gebracht hat.

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  • Schnell gelesen und trotzdem ganz viel gelacht!

    Make it Big! Wie ich London schaffte (oder London mich)
    Tatze

    Tatze

    13. March 2015 um 18:56

    Inhalt: Filippa hat es geschafft: Sie hat die Royal Drama School abgeschlossen und eilt von einem Casting zum nächsten. Nur leider ist es anders, als sie es sich immer erträumt hat. Statt reich und berühmt zu werden muss Filippa für winzige Rollen vorsprechen und wird dann doch nicht genommen. Doch dann scheint ihr Traum in Erfüllung zu gehen: Filippa bekommt eine Hauptrolle! Aber ob das gut geht? Meine Meinung: Filippas Abenteuer in London versprechen immer Spaß, so viel steht fest. So war es auf jeden Fall in den ersten beiden Teilen dieser Trilogie und so ist es zum Glück auch im letzten Buch gewesen. Jede Menge Fettnäpfchen zum Reintreten, ganz viel Liebeschaos und viele Gründe zum Lachen, auch wenn die Bücher kurz sind und schnell vorbei habe ich immer viel Spaß damit. Im Grunde geht es einfach nur um Filippa, die aus Schweden nach London zieht, um dort eine Schauspielschule zu besuchen und Schauspielerin zu werden. Jetzt, in Teil 3, ist sie bereits mit der Schule fertig und kann endlich von Casting zu Casting laufen. Und wie die Autorin das Leben der jungen Schauspielerin beschreibt, das ist einfach herrlich komisch! Filippa ist pleite und muss sogar Toilettenpapier bei ihrem Aushilfsjob mitgehen lassen, spricht für erotische Vampir-Kurzfilme vor und bricht ein Waschbecken von der Wand, weil sie reinpinkelt. Klar, an der ein oder anderen Stelle kommt schon ein wenig Fremdschämen auf, aber meistens lacht man einfach über Filippas Chaos-Leben. Da sie aber so unheimlich sympathisch ist und das alles mitmacht, freut man sich auch richtig mit ihr mit, wenn ihr ausnahmsweise mal etwas Gutes passiert. Auch in Sachen Liebe ist bei Filippa wieder einiges los: Sie trifft sich mit zwei Jungs gleichzeitig, und irgendwie sind beide ´ne ganz schöne Katastrophe. Das sorgt natürlich für noch mehr Lacher wegen falsch geschriebenen Namen als Tattoos etc., aber irgendwie wünscht man Filippa auch mal, das was Gutes passiert. Die ganze Trilogie hat echt  keinen Tiefgang, aber darum geht’s hier auch nicht. Es sind ziemlich kurze Bücher, die man schnell gelesen hat und mit denen man in der kurzen Zeit aber jede Menge Spaß hat. Und wenn man genau sowas sucht, und vielleicht noch gerne etwas mit einer tollen London-Atmosphäre lesen würde, dann kann man ruhigen Gewissens zu der Trilogie rund um Filippa greifen. Lacher garantiert;) Fazit: Schnell gelesen, aber dafür auch jede Menge zu lachen: Zum dritten Mal dürfen wir Filippa durch alle Fettnäpfchen in London begleiten. Nur schade, dass die Trilogie mit diesem Teil endet.

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