Emylia Hall In unendlicher Ferne

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Inhaltsangabe zu „In unendlicher Ferne“ von Emylia Hall

In dem abgelegenen, wildromantischen Küstennest Merrin in Cornwall genießt Robyn Swinton die letzten Sommertage und stürzt sich mit ihrem Surfbrett in die Fluten. Doch es geschieht ein Unglück. In allerletzter Sekunde wird sie gerettet. Dieser Moment verändert ihr Leben für immer, und nicht nur ihres, auch das von Jago Winters, der sie gerade noch aus den Wellen ziehen konnte. In den folgenden sieben Jahren führen Robyns und Jagos Wege sie in unterschiedliche Richtungen, in pulsierende Großstädte und verträumte Küstenorte, kreuzen sich aber dennoch immer wieder. Wird das Band, das beide seit dem Tag am Meer verbindet, stark genug sein, um sie zusammenzuführen? Oder hat das Leben sie bereits zu weit voneinander entfernt?

Pseudo-literarische Satzbauten, verquaste Längen, Handwerks-Philosophie wie aus dem Kinderbuch - und das nur auf den ersten 33 Seiten!

— Tintensport

Wundervolles Buch:) und hilft bei akutem Fernweh 😊❤️

— teetante

Gefühlvoller Liebesroman der verpassten Gelegenheiten ,,,

— Angie*

sehr stimmungsvoll, geprägt von den Landschaften in denen es spielt.

— MeinFreizeitGlueck

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— detlef_knut

Ein wunderschöner Roman, dessen englischer Titel "The Sea between us" meines Erachtens treffender ist.

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  • Pseudo-Literarische Satzbauten, verquaste Längen und eine Handwerks-Philosophie wie ...

    In unendlicher Ferne

    Tintensport

    16. January 2018 um 14:57

    ... aus dem Kinderbuch ergeben weder eine spannende Lektüre noch einen wichtigen Roman!Und diese romäntelnden Vorstellungen!Alleine die von Seite 33 bringen mich schon auf die Palme!`Denn war nicht alles, sei es ein Aquarell oder ein Regal, ... von Liebe durchdrungen?', faselt da die Protagonistin. Und der Protagonist, angeblich Tischler, philosophiert darüber, was er beim `Glätten, Feilen, Polieren empfindet`.Und selbstverständlich macht er kunstvolle Schnitzereien!Stöhn!Diese Tätigkeiten mögen ja die Kernkompetenzen des Hobby-Spielzeug-Bastlers darstellen oder Haupttätigkeiten in der Bio-Handschmeichler-Herstellung sein! Aber ein Tischler baut vorrangig Küchen, schreinert Schränke und macht Innenausbauten und kaum `Beistelltische' - noch nicht einmal mehr in Cornwall!Zum `Empfinden' kommt ein Tischler recht selten, während er darauf achten muss beim Besäumen alle zehn Finger zu behalten, dass sich keine ungeahnten Spannungen im Holz finden, die einem beim Sägen die Einzelteile um die Ohren schlagen können, oder dass sich der Azubi an der Tischfräse kein Kantholz durch die Eingeweide schießt! Und das `Glätten, Feilen, Polieren´ schimpft sich in der Ralität - so leid mir das auch tut - äußerst schnöde "hobeln" und "schleifen" und wird schon seit Ewigkeiten maschinell erledigt. Und dann nennt sich das auch schon längst nicht mehr nur "Holz"-Handwerk, weil immer mehr synthetische Werkstoffe ... Ich bin ein Fan von Meister Eder und seinem Pumuckl - als Märchen für die Kleinen. Auch finde ich das Handwerk des Tischlers nicht nur schön, sondern noch immer hochfaszinierend (umso mehr, als es immer raffiniertere technische Möglichkeiten bietet).Auch stehe ich auf literarische Romane, sogar sehr; aber doch bitte - trotz aller literarischen Abmühungen - mit realistisch geschultem Vorstellungsvermögen oder wenigstens mit einem Mindestmass an Recherche und Beobachtungsgabe!Der Einzige, der so dämlich über Regale philosophieren darf (und  muss, jedenfalls solange immer eine Schraube fehlt!) ist der Ikea-Kunde!

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  • Gefühlvoller Liebesroman der verpassten Gelegenheiten,,,,

    In unendlicher Ferne

    Angie*

    27. July 2017 um 13:46

    Rezension INHALT: Die junge Robyn Swinton zieht mit ihren Eltern in ein wunderschön am Meer gelegenes Haus in Cornwall. Bei ihrem ersten Surfversuch in der wildromantischen Bucht Rockabilly wird sie von Jago Winters, ihrem gleichaltrigen  Nachbarn vor dem Ertrinken gerettet. Dieses traumatische Erlebnis verbindet die jungen Menschen innerlich mit einer tiefen Freundschaft. Beide  beschreiten unterschiedliche Lebenswege . Jago lebt weiterhin als bodenständiger  Handwerker  in Merrin/Cornwall. Robyn zieht es  nach London , wo sie mit dem Musiker Eliot ein verrücktes und wildes Grossstadtleben führt. Aber  es es zieht sie in unregelmässigen  Abständen an das Meer und zu ihrem geliebten Surfsport zurück nach Cornwall, wo sie in der Bucht  Rockabilly immer wieder Jago Winters begegnet, aber plötzlich hält das  Leben und die LIEBE zu Eliot eine Überraschung für die jungen Leute bereit,,,,,,,Jago’s Vater Denny, die Erinnerungen an die verstorbene Mutter  und Frau Rosalind sowie  das Auftreten  von Robyn’s Eltern (Marilyn und Simon)  erscheinen als  angenehme Figuren am Rande des Romans mit ihren eigenen Geschichten,,,,, MEINE MEINUNG: Das schöne Cover verspricht einen romantischen Cornwall-Roman, was auch gehalten wird. Die  Landschaftsbeschreibungen  und die imposanten Eindrücke vom Meer und der Küste mit dem wahnsinnig hellen Licht  , die diesen Landstrich zum Leuchten bringen , werden sehr stimmig und ohne Kitsch von der Autorin im Roman an den Leser vermittelt.Die  Lebens- und Selbstfindungs - Geschichten der beiden Hauptprotagonisten Robyn und Jago werden beeindruckend aus  ihrer jeweiligen Sicht in eigenen Strängen  erzählt und man erhält als Leser einen guten Einblick in das innere Erleben der zwei Teenies. Ich habe eine typische , verhaltene Liebesgeschichte der verpassten Gelegenheiten erlesen, die von Unerfahrenheit  und Schüchternheit der Liebenden nur so strotzte. Der schöne und romantische  Schreibstil der Autorin hat mich aber sehr  angesprochen , nur dadurch konnte ich manche Länge in diesem Roman ertragen. Laufend hoffte man, dass Jago und Robyn nun endlich auch als Liebende zu einander finden würden, aber lange geschah nichts dergleichen. Interessant fand ich die persönlichen  Entwicklungen der jungen Robyn und des Musikers Eliot, die beide aus ihrer Sturm- und Drangzeit in London  unmittelbar in ein Leben von Verantwortung und Selbstverzicht geworfen wurden…..lasst Euch von diesem Roman einfach einfangen und überraschen,,,,Meine Bewertung: Vier **** Sterne. Herzlichen Dank an die Autorin und den btb-Verlag in der Random House Group!

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  • sehr mystisch

    In unendlicher Ferne

    MeinFreizeitGlueck

    18. May 2017 um 17:41

    erzähl wird die Geschichte von Jago und Robyn . die durch ein Ereignis in ihrer Jugend ein Leben lang aneinander gebunden sind.
    immer wieder treffen , kreuzen sich ihre Lebensläufe .
    der Roman ist geprägt von den mystischen Stimmungen von land und Meer.
    der detailgetreue Erziehungsstil hat mich eintauchen lassen....

  • Liebe zwischen drei Städten

    In unendlicher Ferne

    saboez

    15. May 2017 um 09:38

    Cover "in unendlicher Ferne"Klappentext:Ein Küstenort in Cornwall. Eine Liebe wie Ebbe und Flut.Der Küstenort Merrin war Jagos Reich gewesen, lange bevor es zu ihrem wurde. Selbst nun, da er fort war, war er überall. Er war im rostig roten Farngestrüpp und in den Windungen der Wege. Er war in jener Bucht, die sie Rockabilly nannte, in den perfekten Wellen und dem endlosen Meer in Blau und Grau und Grün und wieder Blau. Er war im Wiesengras und Meereswind. Er war sogar in ihrem Atelier... In diesem Buch geht es um Robyn und Jago und wie sich ihre Schicksäle kreuzen. Das Buch besteht aus 5 Teilen mit Unterkapiteln. Beim Aufschlagen merkt man auch schon wie naturverbunnden das Buch ist. Die Autorin hat den Teilen den Namen eines Naturphänomens gegeben, wie zum Beispiel "Gischt". Diese Idee fand ich recht beeindruckend. Als ich mit dem Buch begann hatte ich nicht sehr hohe Erwartungen aber wollte wissen wieso Robyn und Jago getrennt wurden und ob sie zurückfänden. Ob sie zurückfinden und was in der Zwischenzeit passiert müsst ihr selbst herausfinden :) .  Weiter geht es auf meinem Bloghttp://sabisbooks.blogspot.de/2017/05/rezension-zu-in-unendlicher-ferne-von.html

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  • Aufstieg einer Musikband

    In unendlicher Ferne

    detlef_knut

    22. March 2017 um 08:03

    Die Hauptfiguren dieses Romans, Robyn Swinton und Jago Winters befinden sich zu Beginn (im Prolog) jeweils an einem Ort, an dem sie eigentlich nie sein wollten. Noch dazu jeder an einem anderen Ort, mehrere 1000 km voneinander entfernt. Während Robyn in Cornwall auf das Meer schaut, kümmert sich Jago im heißen Texas um die Pferde auf einer Ranch. Dabei ist Robyn ein Großstadtkind, die nur ihrer Eltern wegen, die in den Ruhestand gegangen sind, nach Cornwall mitgegangen ist. Jago hingegen ist in Cornwall geboren, liebt das Land, lebt mit seinem Vater zusammen und liebt die Arbeit mit Holz. Als Möbeltischler bestreitet er ganz gut seinen Lebensunterhalt. Während der Leser im Prolog von zwei unterschiedlichen Menschen erfährt, beginnt deren Geschichte anschließend sieben Jahre zuvor. Nach und nach nähert sich der Lesende dem Ende des Spannungsbogens (Was machen sie hier an diesen Orten?), der im Prolog aufgebaut wurde. In einem ständigen Auf und Ab der Gefühle wird der Lebensweg beider in den letzten sieben Jahren geschildert. Hall erzählt eine Geschichte von einer tiefen Freundschaft und lässt die Leser spüren, dass da offenbar noch mehr als Freundschaft ist. Doch es wird eine Geschichte von verpassten Gelegenheiten. Faszinierend hat die Autorin die Landschaft von Cornwall in das Geschehen eingebunden. Penzance, Porthcurno, St. Ives sind immer wieder genannte Orte, die Malerei, die in diesem Landstrich eine besondere Rolle spielt, nimmt auch im Roman einen festen Platz ein. Dennoch ist der Roman nicht ein simpler Regionalroman. Der Sog geht von der Geschichte aus. Doch dabei eine Region kennen zu lernen, die man noch nicht kannte, kann ein wunderschöner Nebeneffekt sein. Ebenso für denjenigen, der diese Landstriche selbst schon bereist hat. Dem einen oder anderen mag der Roman zu einer Reise nach Cornwall animieren. Detailreiche und bildhafte Beschreibungen von Landschaft und Gefühlen machen den Roman zu einem Erlebnis. Amüsant und interessant die Nebenhandlung um Eltern im Ruhestand und der Aufstieg einer Musikband sind weitere schöne Zutaten. Dieser Roman macht riesigen Spaß! bei Amazon kaufen © Detlef Knut, Düsseldorf 2017

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  • Schade, wenn der Originaltitel treffender ist... The Sea between us

    In unendlicher Ferne

    Kamima

    02. March 2017 um 17:24

    Robyns Eltern beschließen nach der Pensionierung des Vaters an den Küstenort Merrin, in ein einsam gelegenes Haus direkt an den Klippen, zu ziehen. Es gibt nur einen einzigen Nachbarhof, auf dem Denny und sein Sohn Jago wohnen. Robyn findet schnell Gefallen an einer kleinen, versteckten Bucht, in welcher sie ihre Leidenschaft für das Surfen entdeckt... und Jago das erste Mal begegnet. Eine schicksalsschwere Begegnung, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte – das Leben Robyns und auch Jagos – durchziehen wird. Wir begleiten Robyn bei ihren Surfversuchen, dem ersten Annähern an den Nachbarsjungen, bei familiären Zwistigkeiten und Versöhnungen, bei ihrem Aufbruch nach London, wie sie die Steine, welche ihr das Leben vermeindlich in den Weg legt, mit Mut & Liebe meistert... und wir erleben Jago, der scheinbar tiefverbunden mit der Küste Cornwalls nach dem Tod seiner Mutter den Schritt „nach draußen in die unendliche Ferne“ wagt. Die beiden verlieren sich aus den Augen, alleine die Eltern bzw. Denny sind immer wieder ein Bindeglied, welches wie ein brüchiger Steg im Leben der beiden wirkt. Eigentlich möchte ich gar nicht mehr von der Geschichte erzählen, denn diese Wirrungen und Wendungen, welche beide in ihrem Leben erfahren, macht die Geschichte lesenswert und spannend. Auch wenn ich anfänglich wirkliche Probleme mit der auf mich konstruiert wirkenden Sprache der Autorin hatte – welches vielleicht aber auch nur an der Übersetzung liegt – hat mich der Inhalt immer mehr in seinen Bann gezogen. Bilder haben sich aufgebaut, meine Fantasie wurde angeregt – ich konnte teilweise die kleine Bucht vor meinem inneren Auge sehen (wer schon mal eine solche gesehen hat, fühlt sich durch das Buch schnell daran erinnert) oder auch mitfühlen, wie z.B. die Mutter immer mehr in der Alzheimer Krankheit versinkt und der Vater schier daran verzweifelt... der Roman greift Alltägliches auf, welches auch in unserem Leben passieren könnte und schafft wunderbare Bilder, die mich einfach zum Weiterlesen motiviert haben. Romantisch ist das Buch nicht... also nicht das, was man sich vielleicht als typischen vor Liebe triefenden „Cornwall“-Roman vorstellt. Aber es wird unglaublich romantisch, wenn man das Video von „I`m always with you“ schaut und das Lied dazu hört, dessen Lyrik von Robyns Vater geschrieben wurde und in dem Buch auftaucht... Dann wird das ganze rund und der englische Titel „The Sea between us“ macht gleich sehr viel mehr Sinn.

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  • In unendlicher Ferne

    In unendlicher Ferne

    linasue

    25. February 2017 um 23:05

    ★★☆☆☆  (2 von 5 Sterne) Inhalt:  Die junge Robyn zieht mit ihren Eltern in den kleinen Küstenort Merrin in Cornwall. Sie verliebt sich sofort in die Aussicht auf das Meer, auch wenn es, abgesehen von ihren Nachbarn weit und breit kaum eine Menschenseele gibt. Bis auf Tourristen, die es an den Sommertagen ans Meer zieht. Robyn beschließt, sich selbst das Surfen beizubringen. Kann ja nicht so schwer sein, denkt sie. Doch bei ihrem ersten Surf-Versuch hatte sie die Stärke der Wellen nicht einschätzen können. Sie wird von der Wucht der Welle ins Wasser geschleudert und droht zu ertrinken. Jago der Nachbarsjunge geht mit seinen Hund an den Klippen spazieren und bemerkt das Unglück. Schnell handelt er und rettet Robyn. Als sie sich am Strand das erste mal wahrnehmen passiert etwas Magisches. Mit der Zeit werden sie zu Freunden, wobei jeder für den anderen mehr empfindet, doch das Schicksal hat für beide anders entschieden. An Robyns Geburtstag lernt sie die jungen Musiker Eliot kennen, und Robyn beschließt Merrin zu verlassen, um mit Eliot in London zu leben. Jago hingegen bleibt in Merrin und denkt sehr oft an Robyn, doch den Mut sie zu Kontaktieren hat er nicht. Eine Lange Reise mit einigen Hindernissen beginnt. Ob Robyn mit Jago abschließt, oder ihr Herz sie doch wieder in seine Arme treibt ? Meinung: Der Anfang gefiel mir ganz gut, jedoch zog sich die Geschichte wirklich sehr in die Länge. Für mich war sie nicht wirklich interessant, da mir die Geschichte einfach zu Klischeehaft ist. Vieles konnte ich vorhersehen, und je weiter ich las, umso uninteressanter wurde es für mich.Ich habe wirklich lange gebraucht um diese Geschichte zu Ende zu lesen, einfach weil auch teilweise die Lust fehlte, diese Geschichte weiter zu lesen. Der Schreibstil ist in Ordnung, jedoch hatte ich beim lesen das Gefühl, dass die Autorin nicht wirklich Herz reingesteckt hat, es wirkt für mich leider, einfach nur dahin geschrieben. Ich stell es mir ja auch nicht einfach vor ein Buch zu schreiben, aber Autoren steht doch ´´die Welt´´ in Büchern offen, es kann jegliche Fantasie mit einbezogen werden, die trotzdem am Ende noch Real wirkt. Das hat mir bei dieser Geschichte einfach gefehlt. Was ich jedoch sehr mochte, war die Atmosphäre in Merrin, einen Ort wo man gerne Leben würde. Fazit:  Auch wenn mich die Geschichte nicht begeistert hat, möchte ich nicht abraten.  Vielleicht hat es mich einfach nicht überzeugt, jedoch anderen wird diese Geschichte gefallen.

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