Enid Blyton Abschied von der Burg

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Inhaltsangabe zu „Abschied von der Burg“ von Enid Blyton

Dolly ist ein bißchen traurig, als sie mit ihrer Schwester Felicitas zum letztenmal gemeinsam zur Schule fährt. Aber für Dolly und ihre Freundinnen wird das letzte Schuljahr im Internat besonders aufregend. Dafür sorgen eine Sportskanone und die ewige Außenseiterin Evelyn. An Streichen mangelt es nicht. "Diese sechs lustigen Jahre werden wir nie vergessen", meint Dolly.

Das Übliche: Geht nicht tief und hat Ansätze, über die ich nur den Kopf schütteln kann - aber wird noch immer geliebt. Vielleicht für immer.

— once-upon-a-time
once-upon-a-time

Es begleitete meine Kindheit und auch noch heute greife ich gerne darauf zurück, wenn mir danach ist.

— christarira
christarira

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  • Unbekannt für die Meisten, aber ein Schatz für die, die es kennen

    Abschied von der Burg
    christarira

    christarira

    Die guten alten Dolly Bücher. Viele werden sie nicht einmal mehr kennen, so alt sind sie schon. Dieses hier, erschien 1967. Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute es ist die erste Ausgabe - es wird im Impressum nicht genannt. "Abschied von der Burg" ist das letzte Buch der Reihe Dolly, das von Enid Blyton geschrieben wurde. Viel wissen es nicht - ich wusste es bis vor kurzem auch nicht -, dass die Bände 7-18 von anderen deutschen Autoren geschrieben wurden. In England sind diese Bücher unbekannt. Im Deutschen wurde an diesen Büchern generell viel verändert. Man hört aus den verschiedensten Quellen, dass einige Kapitel sogar gestrichen wurden. Die Namen sind alle eingedeutscht. Trotzdem haben mich diese Bücher über meine Kindheit hinweg begleitet (ebenso wie Hanni und Nanni) und ich lese sie heute noch ab und zu sehr gerne und werde mir demnächst vermutlich sogar alle Bücher kaufen, da ich nicht alle daheim habe (und die, die ich habe stammen noch von meiner Mutter - gelesen habe ich allerdings alla ;)). Vielleicht lese ich irgendwann auch die englischen Originale um zu sehen, wie viel wirklich gekürzt wurde. Wir befinden uns in Dollys letztem Schuljahr auf Burg Möwenfels, dementsprechend "erwachsen" ist Dolly schon und wird im nächsten Jahr auf die Universität gehen. Es gibt trotzdem einige Neue und auch die jüngeren Klassen mischen die Schule auf - die großen sind dazu natürlich viel zu erwachsen und zu brav. Enid Blyton spielt viel mit Sterotypen - so auch in diesem Buch. Ehrgeizigkeit bedeutet gleichzeitig Unfreundlichkeit. Und die wer dumm und eingebildet ist, ist natürlich auch noch unsportlich und blond. Wenn man sich an solchen Dingen stört, ist es wohl besser, die Finger von diesen Büchern zu lassen. Es ist ein Kinderbuch, also setzte ich auch keine zu großen Erwartungen. Personen aus diesem Buch verändern sich in einem rasanten Tempo, in dem es in der Wirklichkeit nie möglich werde. Und man darf natürlich auch nie vergessen, dass diese Bücher alt sind und man sich ein wenig in die Zeit damals hineinversetzten muss. In eine Welt ohne Smartphone, Internet oder was auch immer. Für viele ist das vermutlich nicht vorzustellen, aber für die, die auch eine Welt ohne Handys kennen, keine Überraschung. Ich muss allerdings sagen, dass dieses Buch, eines der Bücher aus der Reihe ist, die mir nicht so sehr gefallen. Es passiert einfach viel zu wenig und es gibt keine große Rahmenhandlung, die das Buch in Schach hält. Mit 121 Seiten ist das Buch sicher sehr schnell zu lesen, aber trotzdem fand ich, dass ein wenig zu wenig Inhalt vorhanden war - gerade wegen der kürze. Andere Bücher der Reihe sind das genaue Gegenteil und ein wenig fühlt sich dass Buch nach "endlich kann ich diese Reihe beenden" an, was ich persönlich Schade finde, denn wenn man das Buch als das letzte der Reihe (was es ja eigentlich ist) betrachtet, dann wäre das ein sehr schlechter Abschluss (wobei ich natürlich nicht sagen kann, wie viel in der deutschen Fassung gekürzt wurde). Fazit Dolly ist ein Kinderbuch und als solches meiner Meinung nach ein absolutes muss. Ich habe damit meine Kindheit verbracht und ich möchte dieses Buch auch nicht missen. Es mag zwar ein wenig schwächer sein, als seine "Kollegen", aber es gehört trotzdem dazu.

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