Enid Blyton , Bernhard Förth Fünf Freunde im Orient-Express

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Inhaltsangabe zu „Fünf Freunde im Orient-Express“ von Enid Blyton

Die Fünf Freunde sind ganz aufgeregt, denn diesmal geht es mit dem Zug in die Ferien! Doch ihre Reise findet ein jähes Ende, als ein Baum auf die Gleise stürzt und eine Weiterfahrt verhindert. Da macht Julius eine interessante Entdeckung: Der Baum ist angesägt worden! Als auch noch ein älterer Herr spurlos verschwindet, stecken die Fünf Freunde schon bald mitten in einer Verschwörung, die Agatha Christie alle Ehre gemacht hätte!

Ein weiteres Abenteuer der Fünf Freunde. Spannend und toll geschrieben!

— Mone97
Mone97

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  • Rezension zu "Fünf Freunde. Spannende Geschichten für Jungen und Mädchen / Fünf Freunde im Orient-Express" von Enid Blyton

    Fünf Freunde im Orient-Express
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    11. July 2012 um 09:44

    Zu einem Ferienkurs sind die fünf Freunde im neuen Buch angemeldet. Während Georg dazu überhaupt keine Lust hat, aber mitfährt, weil sie ihren treuen Hund Tim mitnehmen darf, sind Julius, Richard und Anne von der langen Anreise mit einem Nachtzug begeistert. Nachdem sich die vier Kinder und ihr Hund in einem Schlafabteil eingerichtet haben, suchen sie sofort den Speisewagen auf. Dabei fällt nicht nur ihnen, sondern auch dem aufmerksamen jungen Leser ein seltsamer Mann mit einem Aktenkoffer auf. An der nächsten Haltestelle des Zuges betritt ein weiterer Mann in einem Trenchcoat den Speisewagen, der den Kindern in seinem Verhalten wie ein Gegenstück des ersten vorkommt. Geschickt hat Sarah Bosse, die dieses Buch geschrieben hat, so schon zu Beginn der Handlung wichtige Spuren gelegt. Denn beide Männer werden im Zuge der Handlung noch eine wichtige Rolle spielen, ebenso wie ein Paar, das die fünf als Spinnenhaarfrau und Spinnenhaarmann bezeichnen und ein weiteres Ehepaar, das Anne um einen Salzstreuer bittet. Sie stellen sich vor mit ihrem Namen Fink und kommen mit den Kindern in ein Gespräch über deren Reiseziel. Später sind die Freunde schon lange in ihrem Schlafwagen verschwunden. Alle schlafen tief und fest und draußen peitscht der Wind und es regnet. Mitten in der Nacht gibt es auf einmal einen Ruck, der Georg und Julius erwachen lässt. Sie bemerken, dass der Zug stehen geblieben ist und verlassen ihr Abteil, um nachzusehen, was passiert ist. Da schon viele andere Fahrgäste an einer geöffneten Tür stehen, gehen auch Georg und Julius dorthin. Sie erfahren von einem älteren Mann, dass ein umgestürzter Baum die Gleise blockiert. Der Mann der Spinnenhaarfrau sagt laut: „Bitte bewahren Sie Ruhe. Wir haben den Rettungsdienst alarmiert. Er wird bald eintreffen. Meine Jungs werden alles tun, um den Schaden zu beheben.“ Da taucht Anne auf und fragt Julius und Georg, was geschehen ist. Sie antworten, ein Baum sei auf die Gleise gestürzt und blockiere den Zug. Die Freunde beginnen einen neuen Fall zu wittern und fragen Frau Fink, wieso der Spinnenhaarmann von seinen Jungs gesprochen habe. Frau Fink erklärt ihnen, der Mann sei Mitglied des Aufsichtsrats der Bahngesellschaft. Anne kehrt müde ins Abteil zurück. Während im Speisewagen große Aufregung herrscht, kehren auch Georg und Julius bald in das Abteil zurück. Doch sie können nicht schlafen. Sie machen sich regenfest und verlassen, mit Taschenlampen bewaffnet, den Zug. Sie entdecken, dass der angeblich umgestürzte Baum abgesägt worden ist. Auf dem Rückweg von der Spitze des Zuges hören sie zwei Schreie. Dann legen sie sich wieder schlafen. Am nächsten Morgen erzählen Richard und Anne, was alles in der Nacht geschehen ist. Während am Morgen die Kinder mit allen anderen Fahrgästen im Speisewagen sitzen, sind die ersten Rettungskräfte in Sicht. Als Julius sein Fernglas holen will, entdeckt er zwei Männer, die das Abteil des Trenchcoatmannes aufbrechen wollen. Er berichtet den anderen davon. Nun ist ihr Detektivsinn geweckt, und sie machen sich auf die Suche nach den Zusammenhängen, die sie wie immer mit Hilfe von Tim dann auch aufdecken. Ein schönes spannendes Buch. Ich habe es in einem Rutsch ausgelesen. (Diese Rezension hat mit ein wenig Unterstützung seines Vaters mein achtjähriger Sohn David geschrieben).

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