Enid Blyton Fünf Freunde jagen die Entführer

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Inhaltsangabe zu „Fünf Freunde jagen die Entführer“ von Enid Blyton

Ein befreundeter Wissenschaftler von Onkel Quentin wird bedroht. Daher bittet er Quentin für einige Zeit seine Tochter Berta bei sich aufzunehmen. Doch ist Berta im Felsenhaus wirklich sicher? Die Fünf Freunde machen sich auf die Jagd nach den Erpressern ...

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  • Rezension zu "Fünf Freunde jagen die Entführer" von Enid Blyton

    Fünf Freunde jagen die Entführer

    sarahsbuecherwelt

    23. November 2010 um 13:49

    Diesen Band der fünf Freunde hatte ich schon in meiner Jugend auf Kassette und konnte damals fast jedes Wort mitsprechen. Dementsprechend war ich neugierig, wie das Buch dazu sein würde. Der Einstieg beginnt mit dem Kennenlernen der fünf Freunde. Wer die Fünf noch nicht kennt, bekommt einen kurzen, aber informativen Einblick. Kenner der Reihe werden hingegen nicht mit unnützen Informationen genervt. Auf knapp zwei Seiten sind alle Details in die Geschichte eingebunden. Danach dürfte jeder Leser wissen, wer hinter jedem Charakter steckt. Anschließend wurde ich gleich ins Abenteuer geworfen. Schon nach wenigen Seiten ist klar, dass Berta sich dort verstecken muss. Am Anfang wird dies nicht ganz so ernst genommen, wie es eigentlich sollte. Auch wenn aus Berta Toni wird, werden andere Faktoren gar nicht bedacht. Dieser Teil dümpelt gemächlich vor sich hin, bis zu dem Teil als die Entführer zum ersten Mal greifbar werden. Ab diesem Punkt geht die Spannungskurve schlagartig nach oben. Immer häufiger erscheinen die Entführer und am Ende gelingt ihnen sogar eine Entführung, wenn auch die falsche Person. Bis zur Lösung, wer die Entführer sind, ist das Buch durchweg fesselnd. Zwar ist das Ende etwas unlogisch, da jeder als erstes die Polizei verständigen würde, anstatt zu essen und zu schlafen, aber es gibt schlimmeres. Ansonsten ist die Geschichte von Anfang bis Ende gut durchdacht und sehr authentisch. Als Kind gibt es immer eine Person mit der man sich identifizieren kann. In meinem Fall war dies immer George. Die Charaktere und Situationen wie sie im Buch beschrieben wurden, kommen in der Kassette ebenfalls vor. Ich muss sagen, dass ich dies genauso umgesetzt hätte. Da ich zuerst die Kassette gehört hatte, konnte ich auch wenn es Jahre zurückliegt, genau die Stimmen beim Lesen vorstellen. So macht das Lesen noch viel mehr Spaß. Leider ist das Buch gerade in der Mitte wesentlich langgezogener als die Kassette. In diesem Fall sogar etwas zu detailliert. Mir persönlich hat bei diesem Band die Kassette besser gefallen, da dort die Spannung kaum abgesunken ist, nachdem Berta dort ankam. Die Geschichte selbst war so einprägsam, dass ich mich nach Jahren immer noch an wunnevoll und den Kohlenkeller erinnern konnte. Das Buch selber verfügt über 22 Kapitel, sodass Leseratten immer wieder pausieren können und nicht mit zu viel Text überfordert werden. In jedem Kapitel kommen Zeichnungen vor, die den Inhalt für die Kinder noch einmal direkt veranschaulichen sollen. Damit können Kinder ihre Fantasie anregen, aber auch sehen, dass sie den Inhalt verstanden haben. Vom Alter her können Kinder, die gut lesen können, das Buch sicherlich schon ab 7 Jahren lesen. Mein Stiefsohn hört die Kassetten rauf und runter, dabei versteht er die Handlung sehr gut. Lediglich die Bücher sind ihm von den Wörtern her einfach zu schwer und es ist einfach zu dick. Daher ist das Alter von 10 Jahren, welches angegeben ist, schon besser, denn in dem Alter ist ein flüssiges Lesen eigentlich gewährleistet. Empfehlen kann ich dieses Abenteuer jedem, der gerne Bücher aus der Reihe „Fünf Freunde“ liest. Auch nach all den Jahren ist es immer noch bemerkenswert, wie gut diese Abenteuer ankommen. ===Bewertung=== Obwohl ich schon lange aus der Zielgruppe gewachsen bin, liebe ich nach wie vor die Abenteuer der fünf Freunde. Aus diesem Grund bekommt dieses Werk fünf Sterne. Es ist spannend, authentisch und sehr lustig geschrieben.

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  • Rezension zu "Fünf Freunde jagen die Entführer" von Enid Blyton

    Fünf Freunde jagen die Entführer

    Liz

    03. November 2008 um 17:06

    Hab ich früher gern gelesen...

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