Enie van Aanthuis Die Tulpenkönigin

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Inhaltsangabe zu „Die Tulpenkönigin“ von Enie van Aanthuis

Holland um 1630: Der Tulpenwahn steht vor seinem Höhepunkt. Nach dem Tod ihres Vaters bleibt Mareikje fast mittellos zurück. Die Hochzeit mit dem reichen Kaufmannssohn Antonius könnte ihr Sicherheit geben. Aber Mareikjes ganze Liebe gilt dem Maler Wim. Da finden sich im Nachlass ihres Vaters einige Tulpenzwiebeln …

Ein wunderbarer historischer Roman!

— Monika58097

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  • Leserunde zu "Bucht der Schmuggler" von Ulf Schiewe

    Bucht der Schmuggler

    Ulf Schiewe

    Bucht der Schmuggler Karibik 1635: Es ist die Jagd nach Reichtum und Glück, die unternehmungslustige Abenteurer wie Jan van Hagen in die Karibik treiben (Jetzt endlich als Taschenbuch, auf das viele gewartet haben. Ursprünglich letztes Jahr als reines eBook unter dem Titel "Gold des Südens" erschienen.)Klappentext: In den spanischen Kolonien hat der Schwarzhandel überhand genommen. Der neue Gouverneur von Hispaniola schwört, jeden Schmuggler, den er erwischt, eigenhändig aufzuhängen. Die schöne Doña Maria zittert um ihren Gemahl, einem reichen Pflanzer und heimlichen Drahtzieher des verbotenen Handels. Im fernen Bremen hat der junge Handelsherr Jan van Hagen nur die Wahl zwischen Schuldturm und Flucht in die Neue Welt, um als Schmuggler das verlorene Familienvermögen wieder herzustellen. Noch in der Nacht entkommt er den Schergen und nimmt Kurs auf Westindien. Seine Suche nach dem Gold des Südens hat begonnen.Hintergrund: Wir befinden uns im Jahr 1635, etwas mehr als hundert Jahre nach der Entdeckung der neuen Welt. In Nordeuropa tobt der Dreißigjährige Krieg, Spanien kann sich nicht genug um seine Kolonien kümmern und andere europäische Nationen dringen in die Karibik nach, um dort Fuß zu fassen. Ein paar Jahre zuvor haben die Holländer vor Kuba die spanische Silberflotte gekapert, Franzosen und Engländer gründen erste winzige Siedlungen. Auf Hispaniola und Tortuga nisten sich die Bukaniere ein und entdecken, neben der Jagd und einer primitiven Landwirtschaft, die Möglichkeiten eines zunächst noch bescheidenen Piratenlebens.Die koloniale Karibik: Auf Hispaniola entwickelt sich die Elite der Zuckerbarone. Es entsteht diese tropische Mischung aus Katholizismus und Voodoo, eine Kultur zwischen Schwarzafrika und weißen Pflanzern, zwischen prüder Frömmigkeit und lasziver Erotik, zwischen kolonialer Zivilisation und einsamer, unberührter tropischer Wildnis. Aber es ist natürlich auch die Zeit der Ausrottung der Indios, des Sklavenhandels und der Ausbeutung der Afrikaner auf den Plantagen der Spanier. Es ist eine brutale Welt von Gewalt, Intrigen und Korruption inmitten einer verführerischen Natur.Weitere interessante Einzelheiten: auf meiner WebseiteLeseprobe

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  • Tulpen aus Amsterdam!

    Die Tulpenkönigin

    Monika58097

    05. March 2014 um 17:35

    Holland im 17. Jahrhundert. Mareikjes Vater ist gerade verstorben. Zurück gelassen hat er ihr ein kleines Erbe, das es ihr ermöglichen wird, eine Weile auszukommen, bis sie einen geeigneten Mann gefunden hat. Der Wunsch der Familie ist es, dass Mareikje den Kaufmannssohn Antonius heiratet. Die Familie ist reich und die junge Frau könnte ein unbeschwertes Leben führen. Mareikje verliebt sich jedoch in den älteren Wim, einen Maler. Die Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit, doch Wim kann ihr kein anständiges Leben bieten und lehnt Mareikje ab. Während Mareikje mit Antonius Familie nach Gouda fährt, entdeckt ihr Onkel, dass ihr Vater ihr mehr vermacht hat als nur ein paar Gulden. Tulpen! Zwiebeln der Tulipane, wie sie sich einst nur orientalische Fürsten, Könige und Kaiser leisten konnten, finden den Weg nach Europa. Es bricht ein regelrechtes Tulpen-Fieber aus. Jeder will die kostbaren Tulipane kaufen und Gewinn bringend wiederverkaufen. Mareikje nimmt das Geschäft selbst in die Hand und wird schnell zu einer gern gesehenen und erfolgreichen Kauffrau. Geld hat sie nun genug und ist nicht mehr auf eine Heirat mit dem Kaufmannssohn angewiesen. Wird sie ihre große Liebe Wim jetzt für sich gewinnen können? "Die Tulpenkönigin" von Martina Sahler und Hendrik Gruner ist ein fesselnder historischer Roman. Die Geschichte um den Handel um die kostbaren Tulipane ist spannend und faszinierend. Zudem schaffen die beiden Autoren es hervorragend, das Flair dieser vergangenen Zeit wiederzugeben. Sie schreiben voller Spannung, mitreißend und bildhaft. Der Leser kann sich sehr gut vorstellen, wie es zuging im fiktiven Bruikellar und in der Handelsstadt Amsterdam. Wunderbare 368 Seiten Lesestoff! Vielleicht gibt es irgendwann eine Fortsetzung? Die Bewertung bezieht sich auf die Weltbildausgabe.

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  • Rezension zu "Die Tulpenkönigin" von Enie van Aanthuis

    Die Tulpenkönigin

    mabuerele

    30. September 2010 um 17:06

    Der Roman spielt im Holland des Jahres 1630. Mareikje, die gerade ihren Vater verloren hat, wird von zwei Männern umworben., den hitzköpfigen Pitt und den Kaufmann Antonius. Sie aber liebt den Maler Wim. Während es die ersten beiden auf ihr Geld abgesehen haben, gibt ihr Wim zu verstehen, dass er für eine Kaufmannstochter nicht gut genug ist. Während Mareikje mit Pitt und Antonius nach Brabant unterwegs ist, entdeckt ihre Haushälterin eigenartige Zwiebeln. Bald stellt sich heraus, dass es sich um kostbare Tulpenzwiebeln handelt... Das Buch beschreibt anschaulich, wie die Jagd nach den Zwiebeln ganz Holland verändert. Mareikje nimmt ihr Leben selbst in die Hand. Es gelingt ihr, eine der erfolgreichsten Tulpenhändlerinnen zu werden. Klug legt sie ihr Geld in Immobilien an. Als Frau steht sie in einer von Männern dominierten Welt ihren Mann. Was ich nicht verstehe, ist, dass sie am Ende Pitt einen Teil ihres Vermögens anvertraut, obwohl er sie mehr als einmal enttäuscht, ja sogar missbraucht hat. Der Roman ist spannend geschrieben. Mehrere Handlungsstränge zeigen, wie das Leben in der damaligen Zeit war. Allerdings deutet das Ende auf eine mögliche Fortsetzung hin.

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  • Rezension zu "Die Tulpenkönigin" von Enie van Aanthuis

    Die Tulpenkönigin

    MonaMayfair

    28. March 2009 um 16:44

    nette geschichte.. aber auch nicht viel mehr.. es kommt, wie es kommen muss, bzw. wie man schon von anfang an ahnte a es gbit ein happyend für mareikje.. mehr verrate ich nicht an dieser stelle, denn die geschichte ich wirklich lesenswert..
    lustig fand ich, dass an einer stelle der geschichte die leute zum käsefest nach gouda fuhren lach wie könnte es auch anders sein!!

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