Enric Balasch Sagrada

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Inhaltsangabe zu „Sagrada“ von Enric Balasch

Der Einfluss der Tempelritter ist dunkel und mächtig Eine tote Restauratorin in der Sagrada Familia in Barcelona. Eine Leiche ohne Haut an Händen und Füßen. Ein Geheimcode in einer Templerkapelle. Rätselhafte Vorfälle, die ein Geheimnis verbergen, gefährliche Spuren, die Inspektor Munárriz auf eine Fährte führen, die sich weit in die Vergangenheit erstreckt – bis zu einem sonderbaren Kreuz und den Nachfahren von König Salomos Baumeister. Einer von ihnen ist Antonio Gaudí, der Erbauer der Basilika. Doch was verbarg der Meister, für das es sich zu töten lohnt? Spirituelles Vermächtnis oder alchimistische Formel – die Sagrada Familia birgt Geheimnisse, für die manche töten würden …

Kling super, muss ich haben :O)

— Kuraiko_black
Kuraiko_black

Muss es weglegen... geht einfach nicht... zu schleppend und es gewinnt nicht wirklich an Fahrt. Schade, hat sich nach einem so guten Wissenschaftsthriller angehört!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Sagrada" von Enric Balasch

    Sagrada
    walli007

    walli007

    30. September 2011 um 08:34

    Der den Hund reitet Eine junge Wissenschaftlerin wird in einem Bauwagen bei der Sagrada Familia tot aufgefunden. Sie scheint von einer Leiter gefallen zu sein. Möglicherweise ist sie dabei so unglücklich gestürzt, dass der Tod unvermeidbar schien. So steht es auch in der Zeitung: Ein Unglücksfall. Nur zufällig auf Bitte seiner Freundin Mabel, die mit der Toten und deren Eltern bekannt ist, tritt Kommissar Munarriz auf den Plan. Eigentlich soll er die Umstände des Todes lediglich bestätigen, was ihm erst auch fast gelingen will. Doch je länger er über das nachdenkt, was er wahrgenommen hat, desto mehr nagt es an ihm und er beginnt sogar heimlich zu ermitteln. Nun fällt mir die Bewertung des Buches etwas schwer, denn in mir widerstreiten die Meinungen. Zum einen habe ich einen spannenden Krimi um zwei merkwürdige Todesfälle, deren Zusammenhang zunächst gar nicht leicht zu erkennen ist. Hierbei spielt das wissenschaftliche Thema - die Templer, der heilige Gral - der jungen Toten eine wichtige Rolle. Zum anderen jedoch fängt der Autor in weiten Bereichen an über die Templer und deren Geschichte zu schulmeistern, was dem Buch die Spannung nimmt und das Lesen für mich erschwert hat. Nicht, dass ich das jetzt völlig uninteressant fand. Ich glaube jedoch, wenn man sich etwas kürzer gefasst hätte, hätte es dem Lesefluss gut getan. Und so bleibe ich etwas hin und her gerissen, denn die Krimihandlung fand ich recht gut, wenn auch nicht überragend. Die Love-Story war für mich zu kühl und distanziert. Die geschichtlichen Abhandlungen etwas langatmig. Ich könnte mir aber vorstellen, dass jemand, der mehr mit dem geschichtlichen Teil des Buches anfangen kann als ich, diesen Roman auch anders sehen würde als ich. Also: Lasst euch durch mich nicht vom Lesen abhalten.

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