Enrique Cortés Der 26. Stock

(15)

Lovelybooks Bewertung

  • 27 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(0)
(1)
(8)
(4)
(2)

Inhaltsangabe zu „Der 26. Stock“ von Enrique Cortés

In einer kalten Februarnacht füllt sich der Himmel über Madrid mit Rauch: Die Zentrale eines internationalen Großkonzerns brennt lichterloh. Der Wolkenkratzer wird evakuiert. Trotzdem entdecken Schaulustige im 26. Stock menschliche Schatten – aber in den Tagen darauf wird keine Leiche gefunden und auch niemand vermisst. Isabel Alvarado ist Personalverantwortliche in der Abteilung Human Resources der Holding. Wochen vor der unheilvollen Brandnacht wird die 30-Jährige durch seltsame Vorkommnisse plötzlich hellhörig: Ihr Vorgesetzter verschwindet spurlos; ein neues Zutrittskontrollsystem wird über Nacht installiert; ihr geistig behinderter Bruder Teo, der in dem Hochhaus als Putzmann arbeitet, erlebt im Lift einen haarsträubenden Albtraum; Kollegen werden befördert, worauf sie ebenfalls spurlos verschwinden; und dann taucht auch noch ein eigenartiges Video auf ...

überraschend

— CorneliaP
CorneliaP

Der Klappentext mag vielleicht ganz spannend klingen, Teile aus dem Buch auch, aber ich musste mich so durch die ersten paar hundert Seiten quälen, dass ich jetzt aufgebe und das Buch erstmal auf unbestimmte Zeit abbreche. Es ist echt mit “todeslangweilig” zu beschreiben. Die Story kommt so gar nicht in Fahrt, die Protagonistin geht mir tieeerisch auf die Nerven und kommt mir ziemlich dumm und mehr als naiv vor und geschrieben/übersetzt ist es auch total grenzwertig. Schade. Fehlinvestition. Ich werd meine Zeit damit nun erstmal nicht mehr verschwenden und stattdessen werde ich was besseres lesen...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Krimi & Thriller

Die gute Tochter

spannende Geschichte, allerdings etwas zu fad und langgezogen

Anni59

The Girl Before

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ! Die Story hat mich durchweg umgehauen! Spannend bis zum Schluss - Unbedingt lesen !!!!

rosaazuckerwatte

Harte Landung

Schöner Krimi mit ausgesprochen wenig Leichen und Blut!

vronika22

AchtNacht

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aber für meinen Geschmack zu stark an "The Purge" angelehnt.

Nadine_Teuber

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ein wirklich aussergewöhnlicher Thriller!

dreamlady66

Death Call - Er bringt den Tod

Schade, schon zu Ende und jetzt heißt es wieder warten auf das nächste Buch von Chris Carter ...

anie29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Von Monstern und Helden

    Der 26. Stock
    Krimifee86

    Krimifee86

    17. May 2014 um 10:06

    Inhalt: In einer kalten Februarnacht füllt sich der Himmel über Madrid mit Rauch: Die Zentrale eines internationalen Großkonzerns brennt lichterloh. Der Wolkenkratzer wird evakuiert. Trotzdem entdecken Schaulustige im 26. Stock menschliche Schatten – aber in den Tagen darauf wird keine Leiche gefunden und auch niemand vermisst. Isabel Alvarado ist Personalverantwortliche in der Abteilung Human Resources der Holding. Wochen vor der unheilvollen Brandnacht wird die 30-Jährige durch seltsame Vorkommnisse plötzlich hellhörig: Ihr Vorgesetzter verschwindet spurlos; ein neues Zutrittskontrollsystem wird über Nacht installiert; ihr geistig behinderter Bruder Teo, der in dem Hochhaus als Putzmann arbeitet, erlebt im Lift einen haarsträubenden Albtraum; Kollegen werden befördert, worauf sie ebenfalls spurlos verschwinden; und dann taucht auch noch ein eigenartiges Video auf ... Cover: Das Cover ist leider etwas verwirrend. In dem Buch geht es ja um den „Turm“. Der „Turm“ hat aber eigentlich nur 27 Stockwerke. Das Bild auf dem Cover könnte allerdings auch das Empire State Building mit über 100 Stockwerken sein. Das finde ich ziemlich unpassend. Auch so finde ich das Cover nicht allzu spektakulär. Schreibstil: Der Schreibstil des Autors ist wirklich gut. Er hat eine schöne Art zu schreiben und die Geschichte für den Leser spannend darzustellen. Besonders gut fand ich auch, dass er versucht hat, einem die einzelnen Charaktere näherzubringen und auch ein wenig auf deren private Geschichten eingegangen ist. So ist mir besonders Isabel, aber auch Vera während des Lesens sehr ans Herz gewachsen. Die Story: Das Buch hat gut 600 Seiten, von denen ich mich ungefähr 400 Seiten sehr gut unterhalten gefühlt habe. Bis dahin war es ein unglaublich spannender Thriller und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was es wohl für Erklärungen für die merkwürdigen Vorfälle geben würde. Zwar war auch schon einiges fragwürdiges / unrealistisches passiert, aber ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt immer noch auf eine logische Lösung gehofft. Tja und dann passierte das (Achtung – mehr oder weniger Spoiler in stark gekürzter Version): Isabel und Vera (die zwischenzeitlich von ihrem toten Mann verfolgt wurde) sind kurz vor dem Brand im Turm und werden von Hugo ins 27. Stockwerk gebracht. Die Fahrzeugtüren schließen sich und der Fahrstuhl ist plötzlich verschwunden. Vera fällt auf eine Waagschale und fast in das Maul eines Monsters. Sie ist bewusstlos. Isabel bringt sie in die Toiletten, wo plötzlich ein kleines Mädchen eine Videokamera hinbringt. Dann taucht ein weiteres Monster auf. Isabel schleppt die bewusstlose Vera zur Feuertreppe (wo auch immer die herkam) und sie gelangen in den 26. Stock. Dort treffen sie Zac. Das Gebäude brennt mittlerweile lichterloh, sie kämpfen sich durch die Flammen in den 12. Stock, wo sie (Achtung!) eine Fahrstuhlkarte besorgen, mit der sie dann zurück in den 27. Stock fahren. (HÄH?). Der Fahrstuhl wird auf dem Weg vom Feuer was zerstört, aber sie schaffen es trotzdem in den 27. Stock, wo allerhand weiterer Schwachsinn passiert und als sie dann wieder fliehen wollen, funktioniert der Fahrstuhl auch wieder, wie praktisch! Das nur mal so zum Inhalt. Wie gesagt, bis Seite 400 wirklich spannend, aber was danach geschah, war leider totaler Humbug. Fazit: Da ich mich 400 Seiten lang gut unterhalten gefühlt habe, gebe ich mal drei Punkte. Leider konnte mich die Auflösung aber überhaupt nicht zufrieden stimmen – im Gegenteil. Ich bin maßlos enttäuscht von diesem Unsinn, den ich die restlichen 200 Seiten lang lesen musste. Zumal ich diesen teilweise nicht einmal in irgendeiner Art und Weise logisch fand.

    Mehr
  • Sehr spannend - Auflösung jedoch unbefriedigend

    Der 26. Stock
    WildRose

    WildRose

    08. July 2013 um 20:27

    "Der 26. Stock" begann meiner Meinung nach wirklich gut! Von Anfang an war das Buch sehr fesselnd und spannend. Man hatte das Gefühl, einfach immer weiterlesen zu müssen. Manche der Ereignisse waren auch ziemlich schaurig und jagten mir eine Gänsehaut über den Rücken, was bei einem Thriller ja durchaus so sein soll. Das Buch war für mich anfangs vor allem eine interessante Kombination aus Kriminalroman und Thriller. Die verschiedenen, in dem Buch auftauchenden Personen schienen alle eine wichtige Rolle zu spielen und gespannt wartete ich darauf, wie der Autor die für mich oft sehr verwirrenden Handlungsstränge aufklären würde. Die Auflösung jedoch ließ einige Fragen offen. Bis zum Schluss wurde z.B nicht wirklich geklärt, was es mit diesem "Monster" und der "Strafe" auf sich hat. Plötzlich spielen extrem mystische Elemente wie z.B Unsterblichkeit eine Rolle. Da dies zu Beginn des Romans ganz anders war, wirkte es nicht allzu glaubhaft. Ich muss sagen: Hätte dieses Buch ein anderes Ende gehabt, dann würde ich ihm wahrscheinlich sogar vier Sterne geben! Dadurch, dass für mich aber einiges ungeklärt blieb, vergebe ich 3 Sterne. Der Anfang des Romans ist aber wirklich gelungen und vor allem die ersten 400 Seiten lesen sich äußerst flüssig.

    Mehr
  • Rezension zu "Der 26. Stock" von Enrique Cortés

    Der 26. Stock
    gurke

    gurke

    07. October 2011 um 22:39

    In einem sehr großen Konzern verschwinden nach und nach immer mehr Mitarbeiter. Sie wurden befördert, heißt es. Isabel ist nicht nur verwundert, sondern auch traurig, als auch der Aufzugführer gefeuert wird und von der Bildfläche verschwindet. Mit ihm hat sie so etwas wie eine Freundschaft verbunden. Isabel selbst ist eine gute und fleißige Mitarbeiterin. Rührend kümmert sie sich um ihren geistig behinderten Bruder. Als sie von ihrer Kollegin Vera gewarnt wird, die Firma schnell zu verlassen und zu kündigen, ist es für Isabel fast schon zu spät... Der Klappentext lässt auf einen spannenden und interessanten Psychothriller schließen. Leider hat der Inhalt nicht sehr viel mit diesem Text gemein, sodass die meisten Leser wohl mit ganz falschen Erwartungen an die Geschichte herangehen. Anfangs geht es richtig spannend und interessant los und man fliegt regelrecht über die Seiten. Das Buch ist in mehrere Teile aufgeteilt und der erste lässt auf eine richtig gute Geschichte hoffen. Der Autor hat auch einen flüssigen und neugierig machenden Schreibstil. Auch ich war sehr gefesselt. So nach und nach wird es aber immer verwirrender und vor allem mystischer. Ja, "Der 26. Stock" ist ein fantastischer Thriller mit übersinnlichen Ansätzen, was man so gar nicht erwartet. Je mysteriöser die Handlung wird, desto mehr fängt man sich an zu langweilen. Normalerweise sollte es ja umgekehrt der Fall sein. Auf mich wirkte es, als könne sich der Autor nicht so recht entscheiden, was er aus seiner Geschichte machen möchte. Der rote Faden hat einfach gefehlt. Hätte der Autor die Spannung und die Handlung nicht ins fantastische abdriften lassen, wäre der Thriller auf jeden Fall empfehlenswert gewesen. Denn gute Ansätze waren genügend vorhanden. Nach dem ersten Teil fühlte ich mich, als wäre ich in kaltes wasser geworfen worden, da der weitere Verlauf so gar nichts mit dem Beginn gemein hatte. Leider kann ich den Thriller an dieser Stelle nicht weiterempfehlen.

    Mehr