Leserpreis 2018
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Enyak

vor 10 Monaten

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Liebe Leserinnen und Leser,
ganz herzlich lade ich euch ein zur Leserunde zu meinem Roman "Julie - Am Ende ist Erinnern".
Nachdem ich zusammen mit Victoria Suffrage zwei Bücher veröffentlicht habe, ist "Julie" mein erster, allein geschriebener Roman.

Worum geht es?

Die siebzehnjährige Yva hat es schwer in ihrer Familie. Sie muss sich um ihren autistischen Bruder kümmern und das meiste im Haushalt erledigen, da ihre depressive Mutter dem allen nicht gewachsen ist. Der Vater ist schwer beschäftigter Jurist und verschließt vor den Problemen die Augen.
Dann ist da Yvas panische Angst vor Wasser, die sie mehr und mehr in Albträumen und im Alltag verfolgt. Erschöpft von ihrem Leben begegnet ihr eines Tages Julie, die so anders ist: selbstbewusst, gelassen, sehr direkt, aber auch liebevoll. Yva verfällt der neuen Freundin, hungert nach Begegnungen mit ihr.
Eines Tages sehen Yvas bester Schulfreund Janis und ihr Vater sie in merkwürdiger Kleidung durch die Stadt laufen. Yva verzweifelt, denn sie kann sich nicht erinnern. Nur noch in Julie sieht sie eine Hilfe. Mit Julie wird alles gut, denkt sie. Doch ist das wirklich so?
Wer ist Julie, was sind das für Träume, die Yva plagen, was hat es mit den fehlenden Bildern im Fotoalbum auf sich? Was verheimlichen ihr die Eltern?

Ich verlose insgesamt 16 Bücher, davon vier Printbücher und zwölf Ebooks in den Formaten MOBI und Epub.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen und auf das gemeinsame Lesen mit euch.
Eine Rezension am Ende ist erwünscht.
Lieben Gruß
Enya





Autor: Enya Kummer
Bücher: Julie,... und 1 weiteres Buch

Enyak

vor 10 Monaten

Leseprobe

1.
März 2016 – Yva



»Nein, Yva! Das kannst du nicht machen, mich jetzt allein lassen.« Schrill die Stimme meiner Mutter Hanna. Aufgebracht.
»Mama, bitte.« Ich will mir gerade meinen Schal umbinden, halte bei ihren Worten inne. »Ich muss in den Buchladen. Das Buch brauche ich für die Schule. Ich bin nicht lange weg, versprochen.«
»Und was soll ich machen? Du hast doch mitbekommen, wie Paolo heute drauf ist.« Zornig blitzen ihre Augen. Die Wut wird sich in Leiden wandeln. Gleich weint sie. Ich kenne den Ablauf. Das wiederholt sich, wann immer ich etwas für mich erledigen möchte und meine Mutter eine Zeit lang allein lasse, allein mit meinem kleinen Bruder.
»Ich bin bald wieder da, Mama.« Bittend, leise, doch eindringlich. Energisch wickele ich den Schal um den Hals und greife nach der roten Wollmütze, die auf der kleinen Kommode im Flur liegt.
Mamas Augen füllen sich tatsächlich mit Tränen. »Kannst du nicht gehen, wenn dein Vater da ist?« Die Wut ist verraucht. Das Weinen, das Jammern, das fühlt sich für mich schlimmer an. Mit ihrem Zorn kann ich umgehen, aber nicht mit den Tränen. Es schnürt mir die Brust zusammen und nimmt mir die Luft zum Atmen. Ich lasse die Mütze liegen und gehe zögernd einen Schritt auf Mama zu.
Ich muss raus, weg aus dieser Enge, weg von ihrem Gejammer und den stereotypen Handlungen meines Bruders.
Ich habe Ferien und ein Minimum an Freizeit verdient. Ja, verdammt! Verdient. Ich mache doch alles. Einkaufen, das Wichtigste im Haushalt, die Wäsche und Paolo in Schach halten.
»Nein, Mama, nachher ist es zu spät. Der Buchladen schließt in einer Stunde. Meine Ferien dauern nur noch zwei Tage und ich muss das Referat fertig bekommen. Kapier es doch!«
Paolo kommt aus der Küche in den Flur, in jeder Hand trägt er ein Glas. Ich halte den Atem an. Nicht hinschauen! Geh, mach die Tür auf!, sage ich zu mir. Im selben Moment fallen die Gläser und er beobachtet, wie sie auf den Fliesen zerspringen.
»Nein!« Der Schrei meiner Mutter lässt mich zusammenfahren. Ich renne zu Paolo, der jetzt inmitten der Scherben hockt und anfängt, sie aufzulesen. Ich packe seine Hände, behutsam natürlich, versuche, sie wegzuziehen. Der Junge ist stark, zu stark für den kleinen zierlichen Körper.
Eine Glasscherbe gibt er nicht her, umschließt sie mit der Faust und drückt zu.
»Paolo, komm, wir gehen in dein Zimmer. Wir zählen Knöpfe. Ja? Magst du?« Ich spreche ruhig, lege ihm meine Hand auf die Schulter. Fest anfassen darf ich ihn nicht, dann wird er toben.
Mutter steht zitternd daneben, nun laufen ihr die Tränen ungehemmt über die Wangen. »Siehst du, Yva. Du musst bleiben. Bis Michele kommt. Auf dich hört Paolo. Was soll ich nur tun?«
Sie tut mir leid, doch das hilft jetzt nichts. Ich un-terdrücke den Wunsch, sie in den Arm zu nehmen.
»Mach die Scherben weg! Ich kümmere mich um ihn. Und dann ruh dich aus.« Klare Anweisungen sind das Beste. Für Mama, für Paolo. Keine Diskus-sionen, keine Aufregung. Ich beiße die Zähne zusammen, um nicht loszuheulen.
Mein Bruder ist aufgestanden. Blutstropfen, einer nach dem anderen, fallen auf den Boden und hinterlassen kleine Flecken.
»Komm Paolo, die Knöpfe warten!« Vorsichtig entferne ich die Scherbe und werfe sie auf die Erde zu den anderen.
Seine Augen blicken an mir vorbei ins Leere. Er beginnt zu murmeln. »Eins, zwei, drei …« Doch er folgt mir, als ich den Schal auf die Kommode werfe und seine Zimmertür öffne.
Paolo sitzt auf dem Teppich, die Hände locker geöffnet im Schoß. Das Bluten hat aufgehört. Die Wunde muss nicht versorgt werden, der Schnitt ist nicht tief. Ich bin erleichtert, dass er bereit war, die Scherbe herzugeben.
Auf einmal fühle ich eine große Müdigkeit. Der Tag ist verquer gewesen. Mein Bruder war unruhig, nicht nur abwesend und in sich gekehrt wie so oft. Von Zimmer zu Zimmer ist er gelaufen, ziellos, hat Gegenstände verrückt, unermüdlich Dinge gezählt, die außer ihm kein Mensch wahrnimmt. Gegessen hat er auch nicht. Mit Mühe habe ich es geschafft, ihm ein Glas Wasser einzuflößen. Er ist so dünn.
Irgendwann verschwindet er. Das wäre gut. Sofort schäme ich mich. Natürlich soll Paolo nicht verschwinden. Ich habe ihn doch lieb. Aber manchmal wünsche ich mir, dass er für Stunden weg wäre. Nicht für immer, eine kleine Weile nur, damit wir alle wieder ein normales Familienleben haben könnten.
Mama wird nicht mehr lange durchhalten. Sie verfällt zusehends, ist aggressiv. Oder heult, drückt auf die Tränendrüse. Bestimmt, weil sie weiß, dass ich darauf reagiere.
»Ich muss hier raus, heute noch!« Ich erschrecke. Habe ich laut gesprochen? Paolos Hände zucken. Mir muss jetzt was einfallen. Er soll schlafen, dann kann ich verschwinden. Rasch gehe ich zum Regal, in dem die Kiste mit den Knöpfen steht, nehme den großen Karton und leere ihn vor Paolos Füßen aus. Unzählige Knöpfe in verschiedenen Größen und Farben landen auf dem weichen blauen Teppich. »Hilfst du mir, sie wieder einzuräumen? Bitte.« Sanft meine Stimme, ich schaue ihm in die Augen, liebevoll.
Er legt seine rechte Hand über einen kleinen Haufen Knöpfe, dann schaut er mich an. Klar nun der Blick. Ein kaum merkliches Nicken. »Eins, zwei, drei …« Einen Knopf nach dem anderen nimmt er zwischen die Finger, vorsichtig, als seien sie zerbrechlich, und legt sie in den Karton zurück.
Ich tue es ihm gleich. Schweigend. Doch schon beim dritten Knopf schüttelt Paolo den Kopf. »Nein! Du musst zählen. So ist es nicht richtig.« Er hat geredet, verständlich. Der Kontakt ist hergestellt. Die ersten Worte heute. Ich freue mich.
»Ist ja gut. Ich zähle. Eins, zwei …« Wie mein Bruder sortiere ich die Knöpfe in die Kiste. Er macht weiter, lässt sich nicht beirren. Mein Zählen scheint ihn zu beruhigen. Er kommt nicht aus dem Rhythmus. Ich schaffe das nie, frage mich, wie er das durchhalten kann.
Wie lange wird das dauern? Verstohlen schaue ich auf meine Armbanduhr. Mist, halb sechs.
Der Buchladen macht um sieben zu, das wird heute nichts mehr. Die Zeit verrinnt, gleitet mir durch die Finger mit jedem Knopf, den ich in den Karton lege.
Plötzlich steht mein Bruder auf und läuft zu dem Regal, in dem er alle möglichen Sachen aufbewahrt, die ihm wichtig sind. Eine Weile steht er bewegungslos davor. Ich bin nervös. Paolo nimmt die Schneekugel und setzt sich wieder auf den Teppich. Er hat sie zu Weihnachten von unserer Oma bekommen. Eine Woche hat er nichts anderes gemacht, als das Ding zu schütteln. Warum jetzt wieder? Zugegeben, die Kugel ist wunderschön. Im Inneren eine stilisierte Eisfläche mit winzigen Figuren darauf. Sie scheinen zu tanzen, sich zu drehen. Paolo hat das Geschenk an den Feiertagen nicht mehr aus der Hand gegeben. Ich konnte es nicht mal länger anschauen. Immer wenn er es schneien ließ, spannte sich ein Ring um meine Brust, der mir den Atem nahm. Ich musste das Zimmer verlassen. Am Ende das Haus. Oft in der Woche nach dem Fest. Keine Ahnung, warum das so ist. Bis heute.
Einmal bin ich ausgerastet und habe meinen Bruder angeschrien: »Hör endlich auf mit dem blöden Schütteln!«
Es schneite weiter. »Diese Bilder sind in deinem Kopf, nicht in meinem. Warum soll ich dann aufhören?« Das war wieder einer seiner rätselhaften Sätze. Wie konnte er wissen, welche Bilder ich im Kopf hatte?
Meine Eltern saßen am Esstisch. Als ich das Zimmer verließ, musste ich an ihnen vorbei. Ich hörte, wie Papa zu Mama sagte: »Deine Mutter hätte die Kugel Paolo niemals schenken dürfen.«

angel1843

vor 10 Monaten

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Ich finde das Thema deines ersten eigenen Buches sehr interessant. Ich würde gerne wissen wie Yva es schafft dem Ganzen gerecht zu werden...

Ich hüpfe für ein Print (Epub geht auch) in den Lostopf. :)

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Beiträge davor

AnjaKoenig

vor 8 Monaten

Kapitel 31 - 40

da tut sich jetzt ja einiges, yva/stella-julia, sehr interessant zu lesen, die Angleichung, die Ahnung, die Veränderung. schön zu sehen wie alles plötzlich immer eindeutiger wird, inmitten der Verwirrung. äusserlicher wandel passend zum inneren.
Antonia und anja, die Aufklärung rückt immer näher, wie mir scheint.
auch die Eltern müssen sich nun ändern, sind gefordert und reagieren in unterschiedlicher weise, hanna indem sie präsent wird, michele versucht seine welt aufrecht zu erhalten, merkt aber langsam, dass es nicht geht. bin gespannt wie es hier weiter geht.
Paolo ist einfach klasse dargestellt und beschrieben.
mit janis hoffe ich, dass es eine glückliche lösung geben wird.
so spannend und interessant das alles, jetzt muss ich gleich mal weiter lesen.

Enyak

vor 8 Monaten

Kapitel 31 - 40
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AnjaKoenig schreibt:
da tut sich jetzt ja einiges, yva/stella-julia, sehr interessant zu lesen, die Angleichung, die Ahnung, die Veränderung. schön zu sehen wie alles plötzlich immer eindeutiger wird, inmitten der Verwirrung. äusserlicher wandel passend zum inneren. Antonia und anja, die Aufklärung rückt immer näher, wie mir scheint. auch die Eltern müssen sich nun ändern, sind gefordert und reagieren in unterschiedlicher weise, hanna indem sie präsent wird, michele versucht seine welt aufrecht zu erhalten, merkt aber langsam, dass es nicht geht. bin gespannt wie es hier weiter geht. Paolo ist einfach klasse dargestellt und beschrieben. mit janis hoffe ich, dass es eine glückliche lösung geben wird. so spannend und interessant das alles, jetzt muss ich gleich mal weiter lesen.

Ja, du näherst dich dem Ende.
Für Michele geht es wohl nur darum, nach außen alles gut aussehen zu lassen, und, wie du sagst, seine Welt aufrecht zu halten.

Schön, dass es dir gefällt.
Paolo mag ich selbst sehr gern ;)

AnjaKoenig

vor 8 Monaten

Kapitel 41 - 49

ein wunderbarer letzter abschnitt, der viel erklärt hat, auch fachlich.
schön erläutert, für laien verständlich und für interessierte mit manchen Details die das wissen ausbauen können.
michele kann ich irgendwie schon verstehen, wie er damals gehandelt hat und die angst danach, andererseits verstehe ich es auch wieder nicht. er hat an sein Kind gedacht und alles andere darüber vergessen in dem Moment, danach hätte er es doch sagen können.
janis ist grossartig, wie er yva beisteht, seine liebe zeigt und wie er michele Paroli bietet.
Paolo ist beeindruckend. ich habe schon einiges über Autisten gelesen, aber viele Details waren mir dennoch neu. klar gibt es so viele unterschiede und doch, faszinierend.
die hintergründe und unterschiede zu Schizophrenie und persönlichkeitsstörung waren mir auch noch nicht komplett bekannt. wunderbar wie man hier so viel erfährt, danke für diese grossartige Erklärung, für jeden verständlich.
ich fand die geschichte zwar abgeschlossen und rund, dennoch würde ich mich über eine Fortsetzung freuen und gerne dabei sein, falls es eine gibt. ist auf jeden fall interessant zu erfahren, wie das leben der einzelnen weitergehen kann.

AnjaKoenig

vor 8 Monaten

Deine Rezension

danke für dieses grossartige buch, das mich tief bewegt hat und beeindruckt. hat mir sehr gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen. sorry nochmal, dass ich erst so spät einsteigen konnte, aber wie das leben so spielt. danke, dass du dennoch auf meine eindrücke und einträge noch reagiert hast. ich hoffe wieder von dir zu lesen, bin froh über Infos über neues. hier meine rezi https://www.lovelybooks.de/autor/Enya-Kummer/Julie-1519578084-w/rezension/1540618472/

Enyak

vor 8 Monaten

Kapitel 41 - 49
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AnjaKoenig schreibt:
ein wunderbarer letzter abschnitt, der viel erklärt hat, auch fachlich. schön erläutert, für laien verständlich und für interessierte mit manchen Details die das wissen ausbauen können. michele kann ich irgendwie schon verstehen, wie er damals gehandelt hat und die angst danach, andererseits verstehe ich es auch wieder nicht. er hat an sein Kind gedacht und alles andere darüber vergessen in dem Moment, danach hätte er es doch sagen können. janis ist grossartig, wie er yva beisteht, seine liebe zeigt und wie er michele Paroli bietet. Paolo ist beeindruckend. ich habe schon einiges über Autisten gelesen, aber viele Details waren mir dennoch neu. klar gibt es so viele unterschiede und doch, faszinierend. die hintergründe und unterschiede zu Schizophrenie und persönlichkeitsstörung waren mir auch noch nicht komplett bekannt. wunderbar wie man hier so viel erfährt, danke für diese grossartige Erklärung, für jeden verständlich. ich fand die geschichte zwar abgeschlossen und rund, dennoch würde ich mich über eine Fortsetzung freuen und gerne dabei sein, falls es eine gibt. ist auf jeden fall interessant zu erfahren, wie das leben der einzelnen weitergehen kann.

Ich finde auch, dass man Michele verstehen kann, wenn er zuerst an sein eigenes Kind denkt. Eigentlich ist alles so schlimm geworden, weil er nicht dazu gestanden hat, vor alllem auch seine damals kleine tochter genötigt hat zu schweigen. Dadurch erst musste das Mädchen ja massiv verdrängen.

Mit autistischen Kindern habe ich von Berufs wegen öfter gearbgeitet. Die Facetten sind reichhaltig. Auch wenn es gewisse Muster gibt, sind diese Kinder Individueen

An dieser Stele herzlichen Dank an dich fürs Lesen und deine ausführlichen und interessanten Kommentare.
Eine Fortsetzung ist in der Tat geplottet, zwei Kapitel schon geschrieben. Dennoch wird es dauern.
Aber ich freue mich sehr, dass du wieder dabei sein möchtest. Zudem suche ich immer Testleser.

Ich denke, es gibt noch einiges zu schreiben. Die Familie ist ja die Probleme nicht los.
Yva hat sicher einen langen Weg vor sich und Julie wird bei ihr bleiben. Es geht nicht, sie dem Mädchen mit Gewalt zu nehmen. Für mich ein spannendes Szenario.

Danke dir sehr und hab eine gute Woche.

Enyak

vor 8 Monaten

Deine Rezension
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AnjaKoenig schreibt:
danke für dieses grossartige buch, das mich tief bewegt hat und beeindruckt. hat mir sehr gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen. sorry nochmal, dass ich erst so spät einsteigen konnte, aber wie das leben so spielt. danke, dass du dennoch auf meine eindrücke und einträge noch reagiert hast. ich hoffe wieder von dir zu lesen, bin froh über Infos über neues. hier meine rezi https://www.lovelybooks.de/autor/Enya-Kummer/Julie-1519578084-w/rezension/1540618472/

Liebe Anja,

auch an dieser Stellle ein herzliches Dankeschön für die tolle Rezension. Ein wunderbarer Abschluss des Wochenendes für mich, besonders, da ich genau spüre, dass dich mein Buch erreicht hat. Das ist mir immer das Wichtigste bei meinen Lesern.

Bestimmt lesen wir uns wieder. Würde mich freuen.
Liebe Grüße
Enya

Enyak

vor 8 Monaten

Dies und das

Liebe Lesefreunde,
an dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken.
Danke für euer Interesse, die tollen Kommentare und die schönen Rezensionen.

Ich hatte noch ein paar Bücher verschickt, die aber anscheinend nicht gelesen werden.
Das ist eben manchmal so. Sicher gibt es Gründe.
Falls doch noch jemand dazu kommt, würde mich das freuen.

Eine Bitte hätte ich noch an all diejenigen, die ihre Rezension nur hier eingestellt haben. Falls es euch möglich ist, dann veröffentlicht sie bitte auch bei Amazon oder einer anderen Plattform. Das würde mir sehr helfen.

Nochmals Dank an euch alle. Es hat mir hier großen Spaß gemacht.
Vielleicht lesen wir uns ja mal wieder.
Liebe Grüße
Enya

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