Enzo Fileno Carabba

 2.8 Sterne bei 33 Bewertungen

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Enzo Fileno CarabbaWie zwei alte Schachteln einmal versehentlich die Welt retteten
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Wie zwei alte Schachteln einmal versehentlich die Welt retteten

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Rezension zu "Wie zwei alte Schachteln einmal versehentlich die Welt retteten" von Enzo Fileno Carabba

"Koks und Spitzenhäubchen"
beyond_redemptionvor 2 Jahren

Worum geht's?

Giulia und Camilla, zwei alte italienische Damen, verlassen nach längerer Zeit zum ersten Mal wieder bewusst ihre eigene Wohnung, da ihr Drogendealer nicht mehr bei ihnen auftaucht und sie sich auf die Suche nach einem neuen machen wollen. Weil sie genauso reich aussehen, wie sie es tatsächlich sind, ziehen sie außerhalb ihrer vier Wände jede Menge Personen an, die hinter ihrem Geld her sind. Zum Glück wissen sich die beiden Damen kreativ zu verteidigen.

Meine Meinung

Für meinen Geschmack ist das Buch zu abgefahren. Die beiden Damen handeln größtenteils weltfremd und haben sehr ungewöhnliche Ansichten und Ideen. Meistens sind die beiden nur auf ihr eigenes Wohl bedacht. Dadurch entstehen jede Menge skurrile Situationen, die natürlich völlig überzogen dargestellt sind. Das Buch hat mich ein bisschen von der Art her an "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" erinnert, allerdings mit einer gehörigen Prise schwarzem Humor. Ich bevorzuge jedoch Bücher, deren Handlung auch tatsächlich so stattgefunden haben könnte, was hier aber nicht der Fall ist. Auch der Schreibstil gefiel mir nicht so gut, z.B. weil Dinge nicht beim Namen genannt werden. Einige Beispiele: Die beiden Damen werden als Prinzessinnen bezeichnet, obwohl sie garantiert keine sind. Dass sie Koks konsumieren (und nicht z.B. Heroin), ist mir nur durch den Klappentext klargeworden usw.

Sehr gut gefallen hat mir eigentlich nur das Cover, das mich auch zum Kauf bewogen hat.

Insgesamt entspricht das Buch also nicht meinem Geschmack, weder inhaltlich, noch vom Schreibstil her. Dennoch wurde ich trotzdem relativ gut unterhalten, so dass ich dem Buch 3 Sterne gebe.

 

Mein Blog:

https://buechereckeweb.wordpress.com/

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Julienne_Bookss avatar

Inhalt : 2 Alte exquisite Damen die ein Leben im Antiken wunderschönen Haus leben. 
Eine priese ''Zucker'' zu ihrem Tee gehört natürlich immer dazu. 
Doch als nun ihr Lieferant für ihr ''Zucker'' nicht mehr auftaucht müssen sie sich einen neuen suchen. Aber wie sollten sie dies anstellen wenn sie doch das haus nie verlassen? 
 

Fazit : Interessante Geschichte aber sehr schlecht umgesetzt. 
Wenige Seiten aber zieht sich extremst in die Länge und ist an vielen stellen langweilig. ich würde das Buch leider nicht weiterempfehlen. 

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Tedds avatar

Ich weiß, fast gar nicht was ich gutes zu diesen Roman sagen soll, außer das die Idee und das Cover toll sind. Ich habe mich jetzt über Monate hinweg durch dieses Buch gekämpft und man beachte: Es hat nur 220 Seiten!! Ich hatte mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut, denn es hörte sch einfach nach einer lustigen, kurzweiligen Unterhaltung an, aber ich konnte nie mehr als 20 Seiten am Stück lesen, weil ich schon nach 10 Seiten einfach nicht mehr wollte. Es zog sich alles so sehr und manchmal war es so verwirrend, dass ich nicht mal mit der Handlung mitkam. Manche Stellen waren einfach so absurd, dass man nur schmunzeln konnte, das heißt einen gewissen Humor hatte das ganze, aber leider nicht so in dem Ausmaße wie ich mir das gewünscht hätte. Auch war der Schreibstil recht seltsam zu lesen. Ich musste manchmal Sätze 2-3 mal lesen und überhaupt zu wissen, was der Autor mir damit sagen wollte. Auch hatte ich das Gefühl, dass vor allem im Mittelteil, dann kein wirklich roter Faden mehr vorhanden war und die Handlung flog an mir vorbei, ohne dass ich sie richtig ins Geschehen einordnen konnte und irgendwie war dann nicht mehr viel von der eigentlichen Handlung da. Unsere Protagonisten Giulia und Camilla waren mal so mal so. Manchmal mochte ich ihre spezielle Art und fand das sehr erfrischend, dass sie einfach sehr anders sind. Zwar kann man sich nicht wirklich in sie hineinversetzten, aber manchmal war es ganz unterhaltsam mit ihnen zu überlegen, wie man doch die Leichen beseitigte oder ähnliches. Allerdings waren sie für mich bis zum Ende hin nicht wirklich greifbar. Als dann Francesca auftaucht bekommen sie eine etwas menschlichere Note. Auch das Ende an sich fand ich ziemlich gelungen und diese 5 Seiten waren auch eigentlich das Beste vom Buch, denn die waren nicht verwirrend, die waren lustig und zeigten einfach nochmal wie absurd diese Geschichte doch ist. Genauso wie die Logik in dem Buch. Also manche Sachen waren so voller Logikfehler, wo ich mir nur dachte: Wie zur Hölle soll das bitte möglich sein?? Natürlich neigen unsere beiden Damen auch mal zu Übertreibungen, aber das war einfach unverständlich für mich. Nunja, jetzt bin ich zumindest froh, dass ich es bis zum Schluss durchgehalten habe:)

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