Eoin Colfer Artemis Fowl Band 5: Die verlorene Kolonie

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Inhaltsangabe zu „Artemis Fowl Band 5: Die verlorene Kolonie“ von Eoin Colfer

Artemis Fowl scheint sich verrechnet zu haben. Dabei ist eigentlich alles bestens vorbereitet. Er steht mitten im spanischen Barcelona, sein Leibwächter hält ihm aus Sorge vor Scharfschützen den Rücken frei, eine Störanlage soll verhindern, dass die Touristen den Dämonen aus der Unterwelt mit ihren Videos filmen können. Und dann passiert einfach -- nichts! Zunächst zumindest. Denn dann taucht der Dämon unter lautem Heulen auf, materialisiert sich und reißt Artemis mit sich in ein Zeitloch und damit in die Unterwelt. Glücklicherweise wird der Meisterdieb wieder ausgespuckt, alle Gliedmaßen funktionieren tadellos (auch wenn zwei Finger vertauscht sind). Aber dies ist nur die erste Störung zwischen den Ebenen. Denn die grimmigen Dämonen scheinen ihre Insel Hybras in der Unterwelt verlassen zu wollen. Artemis muss sich einen von ihnen schnappen, um herauszufinden, was die Ordnung zwischen den Welten bedroht. Dabei kommt ihm Minerva Palazzo in die Quere: ein hyperintelligentes Mädchen, das ganz eigene Ziele zu verfolgen scheint und doch bald mit Artemis zusammenarbeitet. Beim Kampf gegen die Dämonen wird Artemis allerdings selbst aus der Bahn geworfen. Wird es ihm gelingen, wieder auf die Erdoberfläche zurückzukehren? Nach Das Artemis Fowl, Artemis Fowl – Die Verschwörung, Artemis Fowl – Der Geheimcode und Artemis Fowl – Die Rache ist Artemis Fowl – Die verlorene Kolonie das fünfte Abenteuer rund um den genialen, aber auch etwas eingebildeten jugendlichen Gauner Artemis Fowl (wenn man das Fan-Buch Artemis Fowl – Die Akte mit zwei neuen Geschichten nicht mitzählt). Und, was soll man sagen: Mit seinen phantastischen Erfindungen, Zwergen, Elfen und Trollen ist es wieder einmal großartig gelungen. Nicht nur für eingefleischte Fowl-Fans ist Die verlorene Kolonie wieder beste Unterhaltung. Und, nebenbei bemerkt, diesmal auch für all jene, die schon immer wissen wollten, was den spanischen Architekten Antonio Gaudí bei der phantastischen Architektur seiner Casa Milá in Barcelona inspiriert hat. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Eine fesselnde neue Story mit ganz neuen, sehr sympathischen Charakteren.

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  • Nach Elfen, Zwergen und Zentauren nun Dämonen

    Artemis Fowl Band 5: Die verlorene Kolonie

    Cattie

    26. August 2015 um 19:42

    "Die verlorene Kolonie" ist der 5. Band der Artemis Fowl Reihe und der erste, den ich als Hörbuch gehört habe. Die vorherigen Bände über das junge Genie Artemis Fowl, die Elfe Holly Short und das Erdvolk habe ich gerne gelesen, auch wenn mir einige Stellen nicht ganz so gefallen haben.  Die Geschichte in diesem Band hat mir jedoch sehr gut gefallen, auch wenn ich gestehen muss, während des Hörens manchmal nur mit einem Ohr dabeigewesen zu sein. So musste eine CD auch zweimal angemacht werden, sonst konnte ich der Geschichte trotzdem folgen. Holly und Artemis geben nach wie vor ein super Team ab. Zusammen sind die beiden einfach unschlagbar und auch die Gespräche der beiden sind interessant. Und jetzt sind sie sogar noch mehr miteinander verbunden als vorher.  Mit der 12-Jährigen Französin Minerva bekommt die Reihe diesmal weibliche Verstärkung in der doch sehr von männlichen Wesen dominierten Welt (ober sowie unterirdisch). Und Minerva ist auch fast so clever wie Artemis, ich ziehe meinen Hut vor ihr. Natürlich sind auch wieder altbekannte Gesichter wie Butler, Foaly und Mulch dabei, die alle wieder ihren Teil dazu beitragen, dass Holly und Artemis heil aus allen herauskommen. Die Dämonen und ihre Welt finde ich auch spannend, vor allem Nummer 1 ist mir ans Herz gewachsen. Ich würde ihn gerne noch in einem weiteren Abenteuer erleben, seine Sprüche sind genial. Ganz große Klasse ist natürlich auch der Sprecher Rufus Beck, den ich seit seiner wunderbaren Vertonung von Harry Potter in Ehren halte. Ich werde seine Stimme wahrscheinlich immer mit Harrys Abenteuern verbinden, aber er hat es geschafft, auch Artemis Geschichte ihren ganz eigenen Klang zu geben, vor allem Nummer 1 finde ich toll gelesen. Ich gebe 4 von 5 Sternen für dieses Hörbuch und habe jetzt wirklich Lust, die Reihe weiterzulesen oder zu hören.

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  • Rezension zu "Artemis Fowl Band 5: Die verlorene Kolonie" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl Band 5: Die verlorene Kolonie

    Dubhe

    11. September 2012 um 21:17

    Das Hörbuch ist gut vorgelesen und die Stimme passt zur Geschichte, auch wenn es definitiv nicht die Stimme eines der Protagonisten sein kann, da sie dafür viel zu rau und alt ist. (Soll aber nicht heißen, dass der Vorleser steinalt ist.) Die Stimme passt, da man sich vorstellen kann, dass der Erzähler der Geschichte schon etwas älter ist oder sogar einer der Protagonisten selbst, der sie nun Jahre nach dem Geschehenen erzählt. Jedenfalls kann ich dieses Hörbuch nur jedem weiterempfehlen, dem die Artemis Fowln Bücher gefallen.

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  • Rezension zu "Artemis Fowl Band 5: Die verlorene Kolonie" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl Band 5: Die verlorene Kolonie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 21:42

    Artemis wird in ein Zeitloch gesogen und kann sich ohne Hilfe von Holly Short und seinen Freunden. Schafft er es wieder an die Oberfläche zurück?

    Der Sprecher Rufus Beck (unter anderem bekannt als Schwuler "Waltraud" aus "Der bewegte Mann") liest in einzigartiger Weise und mit unverwechselbarem Charme die spannende und vor allem ungekürzte Fassung.
    Es macht Spaß ihm zuzuhören.

  • Rezension zu "Artemis Fowl Band 5: Die verlorene Kolonie" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl Band 5: Die verlorene Kolonie

    HeikeG

    18. April 2007 um 18:45

    Endlich! Der fünfte Band des genialen Gauners Artemis Fowl ist da! In seinem Buch "Die verlorene Kolonie" darf der Hauptdarsteller Artemis Fowl die Phase zum Erwachsenwerden durchleben - im Gegensatz zu Joanne K. Rowlings Harry Potter. Artemis Fowl gehört nun zu den Guten. Er ist mittlerweile 14 Jahre alt und die Pubertät macht ihm zu schaffen: Schöne Mädchen lenken ihn vom Wesentlichen ab. Die Zeiten als größter und jüngster Dieb liegen hinter ihm. Aber langweilig ist das auch: Es gibt keine wirkliche Herausforderung für einen scharfen Geist wie ihn Artemis besitzt. Also sucht er sich ein neues Aufgabenfeld. Er verfolgt Teufel, die für Sekunden in der Welt sichtbar werden, um seine Theorie über die sich beschleunigende Auflösung einer in einer Zeitverschiebung verlorenen Teufels-Kolonie zu beweisen. Er sucht eine Lösung, um zu verhindern, dass durch die Auflösungserscheinungen der verlorenen Kolonie die Märchenwelt in das Bewusstsein der Menschen tritt. Doch auch eine junge schöne französische Konkurrentin spürt diesen Materialisierungen nach. Sie will mit ihren Forschungen über die Märchenwelt den Nobelpreis erringen - als 12-jährige. Es sind wieder alle dabei: Holly, Foaly, Mulch Diggums und Butler. Der Teufel "Nummer 1", der lieber Gekochtes isst als rohe Kaninchen, kommt als cleverer Geselle hinzu und hilft, seine Welt zu retten. Wie immer macht Rufus Beck seinen Job ausgezeichnet: Es ist eine Freude, ihm und seiner Stimmkunst zuzuhören. Er schafft es, jeder Figur ihre individuelle Stimme zu verleihen, sei es ein Zentaur, der bei jedem Satz wiehert, oder ein Erde fressender Zwerg mit dem schönen Vornamen Mulch. Die besten Stimmen haben der ZUP-Commander, der am liebsten Befehle brüllt, und seine Kollegin, die ZUP-Elfe. Durch die stimmliche Charakterisierung fällt es leicht, die Figuren auseinander zu halten, selbst wenn man sich ihre Namen nicht merken kann. Und diese Charakterisierung trägt wesentlich dazu bei, aus dem Roman ein Hörspiel mit verteilten Rolen zu machen, das an Dramatik nichts zu wünschen übrig lässt. Auch dieser Artemis Fowl ist wärmstens zu empfehlen, denn wer ein Buch über Artemis gelesen hat, der will auch die anderen lesen, egal ob 12 oder 70, doch sollte man beachten, dass es in dieser Geschichte keineswegs friedlich zugeht, sondern genauso gewalttätig wie in der Welt der Erwachsenen.

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