Eoin Colfer Artemis Fowl Band 7: Der Atlantis-Komplex

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Inhaltsangabe zu „Artemis Fowl Band 7: Der Atlantis-Komplex“ von Eoin Colfer

Artemis leidet an einer seltsamen Krankheit. Er ist plötzlich abergläubisch und zwanghaft auf die Zahl Fünf fixiert. Außerdem hat er sich unsterblich in Holly verliebt und gesteht ihr ständig seine Gefühle. Doch es kommt noch schlimmer: Eine böse Macht greift die unterirdische Stadt Atlantis an. Und niemand bemerkt die Gefahr.

Auch in Band 7 wartet Colfer mit toller Story auf, die die bisherigen Bände sehr schön mit einfliessen lässt.

— Grustor
Grustor

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  • Der Atlantis-Komplex

    Artemis Fowl Band 7: Der Atlantis-Komplex
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    02. December 2014 um 11:56

    Meine Meinung:Endlich ist er wieder zurück aus dem Zeitmeer und jeder wartet auf den neuen Coup von Artemis, doch irgendwie scheint er verändert, und gar nicht mehr er selbst. Artemis benimmt sich dieses Mal noch seltsamer als sonst, er scheint total neben der Spur. Zwar versucht er die Welt zu retten, doch sein Verstand scheint verloren. Er wirkt auf einmal viel "leichter" und gelassener und er kann sogar seine Gefühle erklären. Holly und Foaly sind von der Wandlung von Artemis gar nicht begeistert, daher müssen sie nun die Welt retten und nebenbei probieren Artemis wieder aufzubauen und zu heilen. Es war schön Foaly noch näher kennen zulernen, denn er gibt nun nicht mehr nur den Technik-Freak sondern auch den Kriegshelden und kommt dabei gar nicht schlecht weg.Holly ist wie immer sehr tough und schlagfertig, es scheint als könnte nichts diese kleine Elfe in die Knie zwingen, außer vielleicht ein liebesverrückter Artemis. Doch wovor genau muss die Welt gerettet werden, wenn Artemis und Opal eingesperrt sind? Ja es gibt sie noch, die neuen fiesen Bösewichte die probieren ihr eigenes Leben auf Kosten der Anderen zu retten. Toll fand ich, dass dieser Bösewicht eine Brücke zur Vergangenheit baut und wir einen kleinen "Aha"-Effekt haben. Und fast könnte man behaupten, dass es romantische Motive sind die ihn antreiben. Das Ende des siebten Bandes fand ich dann irgendwie lasch gegenüber dem Aufbau der Spannung, irgendwie fehlte mir noch der kleine Kick. Der Schreibstil ist gewohnt toll und flüssig, und man kommt auch nach langer Pause wieder gut in die Geschichte rein. Das Cover passt farblich und vom Stil zu den Vorgängern, auch wenn ich sagen muss, dass ich mir gern etwas "Modernes" gewünscht hätte. Fazit:Ein tolles neues Abenteuer rund um Artemis Fowl und seine Freunde. Mich konnte die Geschichte von Anfang an begeistern und mitziehen. Ein tolle Fortsetzung die, wie alle Bände zuvor, keinen gemeinen Cliffhanger zurücklässt.

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  • Rezension zu "Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl Band 7: Der Atlantis-Komplex
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    15. May 2012 um 14:24

    Irgendetwas fehlt diesmal. Es gibt keine wirklichen Überraschungen - zwar gibt es wieder Verschwörungen, Intrigen, Kawumm und Magie, aber nichts Neues und nichts Unvorhersehbares. Die Idee der Krankheit "Atlantis-Komplex", die in Artemis ein zweites Ich auslöst, das schwer poetisch, tief emotional und ehrlich in Holly verliebt ist, wäre toll, wenn auch dieser zweite Artemis (Orion) so vielschichtig wäre wie der erste. Ist er aber nicht. Die Story plätschert also so dahin, wirft kein neues Licht auf alte Fakten, erzählt kleine Geschichten aus dem Leben der liebgewonnenen Figuren. Das macht durchaus Spaß - aber mehr wie "Stirb Langsam Teil 2" und nicht wie "Jetzt erst recht": unterhaltsam aber ohne großen Wurf. Langsam würde ich mir einen fulminanten Schlussstrich wünschen bevor die Serie verheizt wird.

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  • Rezension zu "Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl Band 7: Der Atlantis-Komplex
    AislingBreith

    AislingBreith

    13. April 2012 um 21:47

    Natürlich erwarte ich als Fan der Reihe und von Sprecher Rufus Beck jedes Mal sehnsüchtig den nächsten Teil. Bisher dachte ich, Teil sieben wäre der letzte Teil der Abenteuer rund um den jungen Meisterdieb, aber es wird wohl noch einen Teil geben. In diesem teil zeigt sich Artemis von einer anderen Seite. Ihm ist plötzlich daran gelegen die Welt zu retten und ruft seine Unterirdischen Freunde zu einer Konferenz zusammen, um seine neue Idee vorzustellen. der sonst so souveräne Junge lässt sich jedoch plötzlich durch die Zahl vier erschrecken und fängt an Wörter zu zählen um sicher zu gehen, fünf Worte in einem Satz zu benutzen. Während der Konferenz kommt es zu einem Angriff bei dem Artemis, Foaly und Holly fliehen. Durch einen Schuss kehrt Artemis plötzlich sein zweites Ich heraus: Orion, einen romantischen in Holly schwer verliebten Jugendlichen. Foaly und Holly stimmen überein: Artemis ist krank; er leidet unter dem Atlantis-Komplex. Idee: Die Idee passt für mich in die Reihe und hat einen neuen Aspekt versprochen. Plot:Irgendwie lief dieses Mal alles so langsam ab. Es dauert ewig, bis etwas passiert. Natürlich gibt es wieder mehrere Handlungsstränge, die zum Schluss auch gut ineinander gefügt werden, aber das wurde in anderen Teilen schon besser gelöst. Charaktere: Ich liebe die Charaktere, auch, wenn sie sicher in anderen teilen mehr Farbe hatten. Aber Foaly, bleibt einer meiner Lieblinge und ich habe mich auch sehr über das Auftauchen von Mulch gefreut. Ich finde es schwierig zu beurteilen, wenn man die Charaktere jetzt schon so lange kennt. Mir gefallen sie super, im Gesamtbild der Reihe. Jeder hat auf seine Art etwas und ist ausgefeilt. Deshalb werde ich mich bei der Bewertung der Charaktere nur zurückhalten, weil sie in diesem Band nicht ganz so präsent sind. Hintergrund: Es ist Fantasy, da ist der Hintergrund immer schwer. Über die ganze Reihe gesehen hat mich nie etwas gestört oder ich habe etwas infrage gestellt. Da passte immer alles, weil es eben so abgedreht ist. Ich finde die ganze Idee mit dem unterirdischen Volk super. Sicher, über Artemis Hintergrund lässt sich streiten, aber selbst das er als minderjähriger eine Zeit ohne seine Eltern lebt verzeihe ich der Geschichte. Sprecher: Was soll ich sagen: Rufus Beck, ein Garant für Hörvergnügen. Ich habe wirklich mal Artemis Fowl lesen wollen, aber mir fehlte die Stimme Foalys so sehr, das ich wieder zum Hörbuch gegriffen habe. Er kann sein schauspielerisches Talent mal wieder voll auskosten. Ihm kann ich einfach keine schlechte Bewertung geben, sondern nur jeden wärmstens ans Herz legen. Fazit: Für mich ist das Ende zu offen, was ich so noch nie bei der Reihe erlebt habe. Ein bischen langatmiger und flacher als die Anfangsteile ist er schon, aber es ist der siebte Teil und da erwarte ich nicht mehr viel. Ich bekenne mich ein Reihenhasser zu werden. Irgendwann ist der Ofen aus und alle gute Munition verschossen. Aber ich mag die Charaktere und den Sprecher, deshalb freue ich mich auf den Abschluss der Reihe. Vielleicht wird das Ende wieder richtig gut. Mehr habe ich mir von Artemis zweitem Ich versprochen, oder dem Wechsel zwischen den beiden. Das hätte man sicher besser umsetzen können. Dennoch möchte ich jedem, der Spaß an leicht abgedrehten Geschichten und Charakteren hat (es ist ein Kinder- und Jugendhörspiel) Artemis Fowl ans Herz legen.

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