Eoin Colfer Artemis Fowl - Das Zeitparadox

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Inhaltsangabe zu „Artemis Fowl - Das Zeitparadox“ von Eoin Colfer

Artemis' Mutter liegt im Sterben. Das einzige Medikament, das sie retten könnte, wird aus einer Lemuren-Art hergestellt. Doch die ist ausgestorben - und ausgerechnet Artemis selbst war dafür verantwortlich. Es gibt nur eine Lösung: Er muss zurück in die Vergangenheit! Dort angekommen, taucht auch noch die Wichtelin Opal Koboi auf. Artemis' Erzfeindin braucht den Lemuren als letzte Zutat für einen magischen Cocktail, der sie allmächtig machen würde.

Auf geht´s Artemis! Rette mit Holly Short zusammen deine Mum!

— kassandra1010
kassandra1010

Wunderschöne Geschichte

— cat10367
cat10367

Spannung und Abenteuer bis zur letzten Seite

— Moorteufel
Moorteufel

Paradox kommt die Zeit daher und Artemis sieht doppelt.

— MargareteRosen
MargareteRosen

Das Zeitparadox - manchmal verwirrend, aber ein toller Kampf gegen die Zeit, spannend und garantiert fesselnd und in einen Zeitbann reißend!

— Sardonyx
Sardonyx

Herrlich ohne Ende! Die Finger tun vom knabbern weh, und ich glaub jemand hat das Lachgas aufgedreht...

— Tiberius
Tiberius

Wie immer ein Hochgenuss.

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  • Eine Reise zu sich selbst!

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    kassandra1010

    kassandra1010

    20. September 2017 um 21:09

    Mit dem sechsten Band von Eoin Colfer startet Artemis Fowl in die Vergangenheit um die Zukunft zu retten. Ein schwerwiegernder Fehler seitens des Genies Artemis Fowl bricht ihm jetzt fast sein kleines wagemutiges Herz. Die Rettung seines Vaters war gleichzeitig der bittere Tod seiner Mutter. Als er seinen Fehler erkennt, ist es allerdings schon viel zu spät für eine Umkehr.Artemis gibt allerdings nicht so schnell auf und kann dank der Hilfe von seiner Freundin Holly Short eine Reise in die Vergangenheit antreten.Durch den Zeittunnel gereist hat Artemis jedoch ein kleines Problem. Er steht sich wortwörtlich selbst im Weg. Ausgerechnet eine Lemurenart kann seine Mutter heilen und die versucht gerade der junge Artemis in der Vergangenheit an Ganoven natürlich höchstbietend zu verhökern um sich Geld für den Freikauf seines Vaters zu ergaunern.Artemis zu beschreiben ist einfach: klein, etwas versnobt, keine Gefühlsregungen und ein kleiner Meisterdieb und Gauner. Jetzt ist allerdings keine Zeit mehr für seine geliebten Spielchen, denn seine Mutter stirbt und er weiß, das er nur im Team mit Captain Holly Short, der hartnäckigen Elfe seine Mum retten kann.Auf geht´s Artemis! Rette mit Holly Short zusammen deine Mum!

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  • Wie war das damals noch?

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    Moorteufel

    Moorteufel

    29. September 2016 um 19:01

    Artemis und Holly müssen in die Vergangeheit reisen,um eine bedrohte Lemuren-Art zu retten,und somit auch seine Mutter Retten zu können,die schwer erkrankt ist.Der Gegner in der Vergangenheit ist Artemis selber,aber wie war es damals ,was war alles passiert?Und wie war Artemis damals drauf?Es hört sich erst für einen leichten Auftrag an,der sich dann doch als großes Abenteuer für den älteren ,sowie auch den jüngeren Artemis Fowl auswirkt.Ein spannendes,temporeiches Abenteuer mit einen Zeihen gegen die Zeit und ein Tauziehen wo es Artemis gegen Artemis heißt.Spannend und klasse und fesselnd geschrieben,nciht nur für Kids.

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    • 2
  • Zeitparadox - Verwirrungen und Irrungen!

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    MargareteRosen

    MargareteRosen

    Die Reihe um Artemis Fowl dem jugendlichen Misterdieb und seiner Freundin Holly Short, der unterirdischen Elfe, ist genial geschrieben. Da ich die Bücher, dank meines Sohnes, auch gelesen habe, jedoch nicht in der richtigen Reihenfolge, kann ich sagen, dass jedes Buch für sich schon ein Erlebnis ist. Die Reihe im Ganzen ein fantastisches Lesevergnügen bietet. Das Zeitparadox kommt am Anfang etwas zäh daher. Doch steigert es sich dann zu einer Schlag auf Schlag rundum spannenden Geschichte. Etwas unlogisch ist das Zeitparadox schon, doch wird für Aufklärung gesorgt. Artemis plant eben lange im Voraus bzw. hier ins Nachhinein. Die Geschichte paßt absolut in die Reihe und macht so richtig neugierig auf den nächsten Band. Zum Cover: Wir haben die Serie noch im alten Cover vom Ullstein Verlag mit einem Titelbild von Nikolaus Heidelbach. Dieses Cover gefällt mir viel besser, als das neue. Es bringt die Charaktere von Artemis und Holly viel besser zur Geltung. Auch wird das Zeitparadoxon hier bildhaft dargestellt. Einfach  klasse!

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    • 2
  • Tolle Fortsetzung

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    24. February 2014 um 11:08

    Meine Meinung: Das Cover ordnet sich bei den bisherigen Bänden ein. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir die Protagonisten Artemis und Holly anders vorstellen, daher gefällt mir die Zeichnung nicht wirklich. Durch seine bisherigen Abenteuer hat Artemis als erster Menschenjunge Magie in seinem Körper, um seinen Eltern sein Verschwinden von über 3 Jahren zu erklären (siehe Band 5) bedient er sich des "Blicks". Bereits 3 Monate nach seiner Rückkehr erkrankt seine Mutter plötzlich, erst scheint es eine normale Grippe zu sein, doch bereits wenige Stunden nach der Erkrankung verschlechtert sich der Zustand. Die zur Hilfe eilende ZUP-Elfe (ja endlich wieder in der ZUP) Holly kann es nicht fassen, es handelt sich um die eigentlich ausgelöschte Funkenpest, sie wird über Magie übertragen und war Jahre zuvor eine der größten Seuchen im Haven City. Den Aufzeichnungen zu Folge gab es damals nur ein Heilmittel, die Hirnflüssigkeit eines seltenen Lemuren (nein nicht Affe :) ), dieser ist jedoch bereits ausgestorben, dank des jüngeren Ichs von Artemis. Artemis ist der Überzeugung, dass nur eine Zeitreise helfen kann, man könnte so den letzten Lemuren retten in die Gegenwart holen und seine Mutter heilen. Es ist jedoch gefährlich in der Zeit zu reisen, denn es können Paradoxen entstehen mit denen niemand rechnen kann! Wird das Unterfangen gelingen? Kann Artemis Mutter gerettet werden? Wird Holly sich bzw. Artemis jemals verzeihen können? Und wieso macht eigentlich Opal Koboi nie was nettes? Das Buch macht Spaß und ist auch etwas spannender als der vorherige Band. Der Schreibstil ist gewohnt einfach und somit kinder- und jugendgerecht.Der Abstand zwischen den Kapitel schwnakt zwar hat aber eine gute Länge, mit 370 Seiten ist das Buch in einer schönen Leselänge. Fazit: Eine sehr schöne Forsetzung der Reihe, und entgegen meiner Vermutung und meiner schlechten Erfahrungen bei "Serien-Büchern" kommt keine Langeweile auf. Wer keine leichte Fatasy-Bücher mit interessanten Wendungen und leichter Spannung liest ist hier genau richtig.

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  • Finde ich grauenvoll

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    funne

    funne

    24. June 2013 um 20:54

    Als Artemis’ Mutter erkrankt, weiß Artemis, dass er alles tun wird, um sie zu retten – auch wenn es sich in diesem Falle darum handelt, in die Vergangenheit zu reisen, sich seinem jüngeren Ich gegenüberzustellen und einen Lemuren zu retten, den er selbst getötet hatte… Meine Meinung: Woah. Ich erinnere mich, dass ich früher mal einen Band von Artemis gelesen habe und es eigentlich total gut fand, wenn auch nicht glänzend. Vielleicht liegt es auch nur am bestimmten Band – denn diesen hier finde ich grauenvoll. Schon die Schreibweise finde ich schrecklich. Und Artemis ist mit sehr, sehr unsympathisch. Selten einen so hochnäsigen und arroganten und selbstverliebten Jungen gesehen. Und nicht nur beim alten Artemis, wie es mit Absicht getan wurde, sondern auch der neue, der vermutlich ein von den Lesern geliebter Charakter sein sollte. Die Schreibweise ist langweilig. Das Buch hält mich selten länger als ein paar Seiten fest. Und total kindlich geschrieben, während „erwachsene“ Wörter eingebracht sind. Wie es zu Artemis passt, und wie gesagt, ich mag den Kerl nicht. Was mich auch sehr stört, sind die tausend Höhepunkte. Okay – fünf. Zumindest habe ich so viele gelesen. Meine Güte. Es endet immer wieder, aber dann passiert noch etwas, und das endet dann wieder, Friede Freude Eierkuchen, und dann Bäm – muss der Leser noch mehr ausstehen. Zwei Höhepunkte sind schon seltsam, aber fünf? Drei davon hätte man getrost weglassen können. Kann das Buch nicht normal endet und dann in einem neuen Buch weitergehen? Da platzt einem ja der Kragen. Außerdem passiert immer etwas Schlechtes und Unvorhergesehenes, und später grinst Artemis überheblich und meint, das sei alles geplant gewesen und schaut, schaut, bewundert mich. Kotz würg. Warum das Buch trotzdem zwei Punkte bekommen hat? Tja, vermutlich weil ich ein so verdammt gutes Herz habe und es hasse, Büchern wenig Punkte zu geben… außerdem finde ich die Idee mit den unterirdischen Lebewesen und der Elfe Holly gut. Also damit hätte man so einiges Besseres anstellen können. Welch gute Fantasy-Bücher könnten daraus noch entstehen…

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  • Rezension zu "Artemis Fowl - Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    rallus

    rallus

    05. September 2011 um 13:35

    Im 6. Band der Reihe um Artemis Fowl geht es um das Thema Zeitparadox, schon viele SF Schriftsteller haben sich hier versucht und sind gescheitert. Colfer umgeht die Klippen ebenso elegant wie überraschend und manches ist eben nicht erklärbar und ein Paradoxon. Es werden die alten Figuren und deren Liebenswürdigkeiten geschickt in die Handlung eingebaut, sogar auch zwei grundsätzlich verschiedene Artemis. Artemis Mutter ist an einer unheilbaren Krankheit erkrankt, die nur mit einer ausgestorbenen Tierrasse geheilt werden kann. Das letzte Tier wurde aber schon von Artmeis jüngerem Ich geopfert um seinen Vater zu retten. Köstlich wie der Ältere Artemis gegen sein jüngeres Ich kämpft, versucht sich selber und die köstlich parodierte Truppe der "Extinkionisten" zu überlisten und in ein Scharmützel der anderen Art mit Holly gerät. Dies ist insgesamt zwar nicht so stark wie der 5.Band aber auch hier fliegen die Seiten nur dahin und ich habe mich köstlich amüsiert und unterhalten gefühlt.

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  • Rezension zu "Artemis Fowl - Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    23. August 2011 um 10:06

    Würde ich die Gelegenheit nutzen, in der Zeit zurückzureisen und meinem jüngeren Ich aus der Ferne zuzusehen, bei seinen Taten oder vielleicht auch Untaten? Nein. Bestimmt nicht. Wenn ich an mein jüngeres Ich denke, krieg ich das kalte Kotzen. Ganz ehrlich. Würde ich die Chance nutzen, mein jüngeres Selbst am Kragen zu packen und zur Vernunft zu bringen, wegen all der Fehler, die mein Ich noch machen wird, um sie zu verhindern? Da käme ich doch in Versuchung. Es gibt ja Leute, die von sich behaupten, nichts in ihrer Vergangenheit ändern zu wollen, auch die Fehler gehörten dazu. Schön für sie, ich zähle nicht zu den Leuten. Und unser Held Artemis Fowl anscheinend auch nicht. Allerdings lässt sein Schöpfer Eoin (gesprochen Owen) Colfer seinen Helden im 6. Abenteuer auch weit größeres Ungemach erleiden. Artemis' Mutter ist todkrank. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass sie an Funkenpest leidet, einer Seuche, an der sonst nur das nichtmenschliche Erdvolk erkrankt. Als einziges Heilmittel ist der Extrakt aus der Hirnflüssigkeit einer bestimmten Tierart bekannt. Nur hat Artemis acht Jahre zuvor eine Riesendummheit begangen, als er das letzte Exemplar dieser Art praktisch der Vernichtung zugeführt hat. Und so hat Artemis der Ältere keine andere Wahl, als in die Vergangenheit zu reisen und ein Geschehen zu verhindern, das seiner Mutter das Leben kosten könnte. Er belügt seine Feen-Freundin Holly, um sich ihrer Unterstützung zu versichern, und macht sich mit Hilfe des Zauberer-Anfängers Nr. 1 hinein in einen Zeittunnel, um seinem stärksten Gegner die Stirn zu bieten - dem skrupellosen, zehnjährigen Selbst. Schon auf den ersten Seiten werden die Gewissensnöte deutlich, in die Artemis gestürzt wird: Einerseits sieht er sich mit den Folgen seiner früheren Taten konfrontiert, Taten, an die er nicht mehr erinnert werden will, andererseits glaubt er, seine engste Freundin Holly belügen zu müssen, aus Angst, sie könnte ihm die Hilfe verweigern. Zu allem Überfluss macht sich auch noch Artemis' Pubertät bemerkbar, was sich nicht nur am zarten Flaum im Gesicht, sprich Bartwuchs, ausmachen lässt, sondern auch an tanzenden Hormonen in Richtung Holly Short. Gefühls-Chaos perfekt. Aber keine Sorge, das Ganze verkommt nicht zur Schmonzette, Eoin Colfer umschifft gekonnt jeden Gefühlskitsch, und die rasante Jagd nach und die Flucht vor dem kriminellen Jung-Genie Artemis lassen weder unseren Helden noch den Lesern eine Atempause. Fast alle bekannten und liebgewonnenen Figuren tauchen auf, selbst dem verstorbenen Commander Root, dem grimmigen, jähzornigen aber warmherzigen Förderer von Holly Short, gönnt Colfer einen Kurzauftritt. Und Mulch, der diebische, vorlaute Zwerg, hat ein ums andere Mal Gelegenheit, sich durch mehr oder weniger schwer verdauliche Erdschichten zu fressen und zu scheißen. Ja, Pädagogen werden jetzt vermutlich aufschreien - aber wie sonst sollte man es umschreiben, wenn ein Zwerg die Kiefer aushakt, die Poklappe öffnet und sich kopfüber in die Erde frisst und sie hinten wieder ausstößt? Gar nicht umschreiben. Machen Kinder in einem bestimmten Alter auch nicht. Und schon gar nicht in Bezug auf solche tunnelfreilegenden Zwerge. Die Bücher werden für Leser ab einem Alter von zehn Jahren empfohlen. Dürfen sie auch, denn Eoin Colfer bedient sich zwar derben Bildern, aber nie solch derber Sprache, da hat er wohl doch den Zensor im Hinterkopf. Eltern können also beruhigt sein. Obwohl bezüglich des Sujets als auch der sehr leicht erfassbaren Lesart für ein jüngeres Publikum geschrieben, hat die Buchreihe Fans jeden Alters, und das ist völlig verständlich, denn die Figuren haben Tiefgang, die Dialoge sind witzig, die Handlung rasant. Das ist geschriebenes Actionkino für Herz und Hirn, prall, bunt, voll schräger Einfälle. Nach meiner verhaltenen Kritik zum vorherigen Band, erfüllt dieser Nachfolger wieder alle Erwartungen. Bitte mehr davon.

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  • Rezension zu "Artemis Fowl Band 6: Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    :Pandora:

    :Pandora:

    25. January 2011 um 22:07

    Im neuen Abenteuer von Artemis Fowl "das Zeitparadox" entsteht in der Tat ein solches, denn Artemis hat auf seine Mutter versehentlich durch Magie die sogenannte Funkenpest übertragen. Das einzige Heilmittel laut Foaly udn Holly ist die Gehirnflüssigkeit eines Lemurs, eine Affenart die vor acht Jahren ausgestorben ist. Das schlimmste daran ist das Artemis selbst den Lemuren einer radikalen Gruppe, die das Aussterben von ganzen Arten verantworten verkauft hat. Die einzige Lösung die Artemis sieht ist in der Zeit zurück zu gehen und den Lemuren und damit das einzige Heilmittel für seine Mutter zu retten. Zeitreisegeschichten sind meiner Meinung nach ohnehin die aller besten, aber wenn dann noch Artemis Fowl und die ZUP-Elfe Holly Short mit reinspielen kann es nur fantastisch genial werden. Genau so würde ich den siebten Band der Artemis Fowl Serie beschreiben. Es gibt viele Verirrungen und Verwicklungen, dass es für den Leser ziemlich unmöglich ist, da durch zu blicken und das heißt das man oftmals sehr überrascht wird. Die ersten hundert Seiten haben sich mehr gezogen als ich es von anderen Artemis Fowl Büchern gewohnt bin, aber dann ging es drunter und drüber, bis zur letzten Seite Non-Stop Action. Folglich ein wärmstens zu empfehlendes Buch, sogar für jene welche die vorangegangenen Bücher nicht kennen.

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  • Frage zu "Artemis Fowl, Band 6: Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    Benny_

    Benny_

    Hey :D
    Ich bin eine Artemis Fowl Leseratte xD
    deshalb wollte Ich fragen, ob ihr wisst, ob noch ein Band nach Band 6," Das Zeitparadox"
    herauskommt !? würde mich sehr auf Antworten freuen :D

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  • Rezension zu "Artemis Fowl Band 6: Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    Nazena

    Nazena

    22. November 2010 um 21:15

    Artemis Mutter erkrankt schlagartig an einer seltenen Unterirdischen-Erkrankung, und nicht mal Magie kann ihr helfen. Das einzige Gegenmittel wäre die Gehirnflüssigkeit eines Lemuren, aber der letzte dieser Art wurde schon vor Jahren getötet. Initiator: Artemis selbst. Der jetzige Artemis überredet Holly und Foaly zu einem Zeitsprung, der sich jedoch zu einer einzigen Katastrophe auswächst, da sich nichts so ereignet, wie Artemis sich erinnert… Endlich ein neuer Artemis, der auch gierig verschlungen wurde. 2 Drittel des Romans boten gewohnt lustige und dank Hollys Zynismus und Artemis Besserwisserei spannende und bissige Unterhaltung. Als dann noch ein neuer alter Feind auftaucht, wird das Chaos komplett. Ab hier wird die ganze Sache leider auch etwas undurchsichtig, denn Artemis hängt in einem von ihm selbst erschaffenen Zeitparadox und ganz wie Holly sagt "verursacht es Kopfschmerzen". Also nicht zu sehr über die Logik dahinter nachdenken, die Geschichte genießen und sich auf den nächsten Band freuen!

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  • Rezension zu "Artemis Fowl Band 6: Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    Ann91

    Ann91

    17. October 2010 um 16:45

    Artemis Fowl gegen Artemis Fowl: Das verspricht viel Spannung, geniale Pläne und geistreiche wie witzige Dialoge. Angeline Fowl, Artemis Mutter, hat sich mit einer unterirdischen Krankheit infiziert. Doch um ein Gegenmittel herstellen zu können, braucht Artemis einen Lemur. Doch diese Rasse wurde einige Jahre zuvor ausgelöscht, nicht ganz ohne das Zutun von Artemis. Um den Lemuren und dadurch auch seine Mutter zu retten, reist Artemis zusammen mit Holly in die Vergangenheit und trifft dort nicht nur auf sein jüngeres Ich sondern auch auf ganz andere Gegner... Ein weiterer Band von Artemis Fowl, der sechste mittlerweile. Normalerweise bin ich bei solchen Fortsetzungen skeptisch, da ich nie weiß, ob der Autor an das vorangegangene Buch anschließen kann, doch nachdem die fünf anderen Artemis-Bände mich komplett in ihren Bann gezogen hatten, beschloss ich auch den sechsten Band zu lesen und muss sagen: Meine Sorge war absolut unbegründet. Von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt dieser Roman auf ganzer Linie. Die Handlung ist spannend, voller Überraschungen und abwechslungsreich, die Charaktere, allen voran Artemis und Holly wie gewohnt liebenswürdig und individuell und die Sprache durchweg kurzweilig und amüsant. Auf jeden Fall lesen und genießen!

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  • Rezension zu "Artemis Fowl - Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    23. August 2010 um 10:55

    K50 Artemis Fowl Band 6: Das Zeitparadox von Eoin Colfer Kategorie: Kinder- und Jugendbuch Rezension zu Eoin Colfer - Das Zeitparadox (Taschenbuchausgabe): Würde ich die Gelegenheit nutzen, in der Zeit zurückzureisen und meinem jüngeren Ich aus der Ferne zuzusehen, bei seinen Taten oder vielleicht auch Untaten? Ich nicht. Bestimmt nicht. Wenn ich an mein jüngeres Ich denke, krieg ich's kalte Kotzen. Ganz ehrlich. Würde ich die Chance nutzen, mein jüngeres Selbst am Kragen zu packen und zur Vernunft zu bringen, wegen all der Fehler, die mein Ich noch machen wird, um sie zu verhindern? Da käme ich doch in Versuchung. Es gibt ja Leute, die von sich behaupten, nichts in ihrer Vergangenheit ändern zu wollen, auch die Fehler gehörten dazu. Schön für sie, ich gehöre nicht zu den Leuten. Und unser Held Artemis Fowl anscheinend auch nicht. Allerdings lässt sein Schöpfer Eoin (gesprochen Owen) Colfer seinen Helden im 6. Abenteuer auch weit größeres Ungemach erleiden. Artemis' Mutter ist todkrank. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass sie an Funkenpest leidet, einer Seuche, an der sonst nur das nichtmenschliche Erdvolk erkrankt. Als einziges Heilmittel ist der Extrakt aus der Hirnflüssigkeit einer bestimmten Tierart bekannt. Nur hat Artemis acht Jahre zuvor eine Riesendummheit begangen, als er das letzte Exemplar dieser Art praktisch der Vernichtung zugeführt hat. Und so hat Artemis der Ältere keine andere Wahl, als in die Vergangenheit zu reisen und ein Geschehen zu verhindern, das seiner Mutter das Leben kosten könnte. Er belügt seine Feen-Freundin Holly, um sich ihrer Unterstützung zu versichern, und macht sich mit Hilfe des Zauberer-Anfängers Nr. 1 hinein in einen Zeittunnel, um seinem stärksten Gegner die Stirn zu bieten - dem noch skrupellosen, zehnjährigen Artemis. Schon auf den ersten Seiten werden die Gewissensnöte deutlich, in die Artemis gestürzt wird: Einerseits sieht er sich mit den Folgen seiner früheren Taten konfrontiert, Taten, an die er nicht mehr erinnert werden will, andererseits glaubt er, seine engste Freundin Holly belügen zu müssen, aus Angst, sie könnte ihm die Hilfe verweigern. Zu allem Überfluss macht sich auch noch Artemis' Pubertät bemerkbar, was sich nicht nur am zarten Flaum im Gesicht, sprich Bartwuchs, ausmachen lässt, sondern auch an tanzenden Hormonen in Richtung Holly Short. Gefühlschaos perfekt. Aber keine Sorge, das Ganze verkommt nicht zur Schmonzette, Eoin Colfer umschifft gekonnt jeden Gefühlskitsch, und die rasante Jagd nach und die Flucht vor dem kriminellen Jung-Genie Artemis lassen weder unseren Helden noch den Lesern eine Atempause. Fast alle bekannten und liebgewonnenen Figuren tauchen auf, selbst dem verstorbenen Commander Root, dem grimmigen, jähzornigen aber warmherzigen Förderer von Holly Short, gönnt Colfer einen Kurzauftritt. Und Mulch, der diebische, vorlaute Zwerg, hat ein ums andere Mal Gelegenheit, sich durch mehr oder weniger schwer verdauliche Erdschichten zu fressen und zu scheißen. Ja, ja, Pädagogen werden jetzt vermutlich aufschreien. Aber wie sonst sollte man es umschreiben, wenn ein Zwerg die Kiefer aushakt, die Poklappe öffnet und sich kopfüber in die Erde frisst und sie hinten wieder ausstößt? Gar nicht umschreiben. Machen Kinder ab einem bestimmten Alter auch nicht. Und schon gar nicht in Bezug auf tunnelfreilegende Zwerge. Habe ich schon erwähnt, dass die Bücher für Leser ab einem Alter von zehn Jahren empfohlen werden? Dürfen sie auch, denn Eoin Colfer bedient sich zwar derben Bildern, aber nie solch derber Sprache, da hat er wohl doch ein wenig den Zensor im Hinterkopf. Eltern dürfen also beruhigt sein. Obwohl in seiner flüssigen, leicht zu lesenden Art für ein jüngeres Publikum geschrieben, hat die Buchreihe Fans jeden Alters, und das ist völlig verständlich, denn die Figuren haben Tiefgang, die Dialoge sind witzig, die Handlung rasant. Das ist geschriebenes Actionkino für Herz und Hirn, prall, bunt, voll schräger Einfälle. Bitte mehr davon.

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  • Rezension zu "Artemis Fowl Band 6: Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    Dean King

    Dean King

    19. June 2010 um 11:20

    Da ich Zeitreisegeschichten liebe, so 'paradox' und unlogisch die auch meistens sein mögen, fand ich den Band wieder super. Und dann gibt es Artemis in diesem Band gleich zweimal - herrlich! Meinem Geschmack nach wie immer fesselnd, ironisch, skurill und intelligent geschrieben, so dass ich auch diesen Band bei mehr Zeit sicherlich an 3-4 Abenden geschafft hätte.

  • Rezension zu "Artemis Fowl - Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    Träumerin

    Träumerin

    04. May 2010 um 10:51

    Angeline Fowl wird krank und nur Artemis kann ihr helfen. Doch dazu muss er in die Vergangenheit reisen und entwas verhindern was er selbst getan hat, als er noch jünger war. Doch kann er das schaffen ohne ein Zeitparadox auszulösen?
    Ein neues Abenteuer um den klügsten Verbrecher der Welt und die Erdlandbevölkerung. Wie immer spannend, witzig und mitreißend!

  • Rezension zu "Artemis Fowl - Das Zeitparadox" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl - Das Zeitparadox
    Nymphe

    Nymphe

    31. March 2010 um 10:14

    Und wieder einmal bin ich der Sucht verfallen. Ich will mehr Artemis Fowl! :)

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