Eoin Colfer Artemis Fowl. Das magische Tor

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Inhaltsangabe zu „Artemis Fowl. Das magische Tor“ von Eoin Colfer

Die bösartige Opal Koboi will die Weltherrschaft an sich reißen. Dafür muss sie das sagenumwobene magische Tor öffnen, das die gesamte Menschheit vernichten wird. Der legendäre Meisterdieb Artemis Fowl hat natürlich einen Plan, wie er das verhindern kann. Doch diesmal handelt es sich um ein Selbstmordkommando. Elfe Holly ahnt, was Artemis vorhat. Und sie wird alles tun, um ihn von seinem sicheren Tod abzubringen.

Ein würdiger Abschluss der Artemis Fowl-Reihe. Ich drücke immer noch die Daumen für eine Verfilmung.

— Pia23_kherraz

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Gelungener Abschluss einer zuletzt schwächelnden Serie.

— Marvey

Ich war auch bei der Lesung - AWESOME!

— LinaLiestHalt

Diese Reihe ist unfassbar klasse, das letzte Buch ein rasantes Feuerwerk aus Action, Fantasy und SF! Wunderbar, doch leider nun Schluss :(

— Sardonyx

Ein Knaller-Abschied von Artemis Fowl, Holly Short, Butler und all den anderen Ober- und Unterirdischen der spannenden Artemis-Fowl-Saga.

— Maus71

Ich könnt heulen, wenn ich daran denke, dass das der letzte Band sein soll...

— Tiberius

Klasse Abschluss!

— Dean King

Wie immer sehr raffiniert. Schade, dass es der letzte Teil sein soll.

— Bella_S

Ganz unterhaltsam, hatte aber nicht mehr viel mit meiner geliebten Artemis-Reihe zu tun - daran konnte auch das Ende nichts ändern :(

— vio123

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  • Das Fowlsche Finale

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    sweetpiglet

    02. December 2014 um 12:01

    Meine Meinung:Fast schon etwas wehmütig habe ich den offiziellen letzten band der Artemis-Fowl-Reihe in die Hand genommen. Zwar freut man sich, dass man endlich erfährt, wie es aus geht mit dem Helden, dennoch bleibt auch der Trennungsschmerz zurück. Zu unserem Glück liefert Eoin Colfer hier ein wirklich imposanten Abschluss-Band. Artemis tritt dieses Mal mit mehr Verstand und Gewissen auf, es ist das erste mal, dass deutlich wird, welche große Wandlung er von band 1 zu Band 8 vollbracht hat. Und es ist toll mit anzusehen, wie auch sein Herz sich öffnet und er positive Gefühle und Ideen zulässt. Als Leser dieser Reihe muss man mittlerweile Holly in selbem Atemzug nennen, wenn man von Artemis spricht. Diese Zwei sind ein wirklich ungewöhnliches tolles Gespann, auch wenn Holly, oder eher zum Glück, sich nie verändert hat in den Bänden, sie ist immer noch die starke, selbstbewusste, gefühlvolle Elfe der ZUP. Bereits auf den ersten Seiten entwickelt sich ein fulminantes Finale, welches sich tatsächlich bis zur allerletzten Seite zieht und Spannung aufbaut und dann mit viel Magie und Schmerz aufgelöst wird. Zwischen durch Sorgen die Zwillingsbrüder von Artemis für einige Schmunzler und Kopfschüttler, denn die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Wir erfahren auch wie Foaly seine große Liebe kennengelernt hat und um sie bangt, und auch hier schmilzt jedem Leser das Herz, denn dieser Zentaur beweist was wahre Liebe ist. Doch so rührselig und interessant diese Einwürfe sind, die Schrecklichkeit lässt sich nicht verbergen: Opal ist zurück! Und sie beweist, dass sie der größte Bösewicht der Welt ist. Glaubte man bisher, dass Opal bereits schreckliches getan hat, so wird man hier darauf hingewiesen, dass sie noch herzloser und gemeiner sein kann. Sie geht sogar soweit "sich selbst" zu opfern nur um alle Menschen zu töten. Das Ende wird grausam sein und nicht alle werden überleben, denn ein Held opfert sich um die Liebe zu bewahren. Ich denke mittlerweile sollte klar sein, dass mich der Schreibstil von Eoin Colfer jederzeit an diese Bücher fesseln konnte. Fazit:Ohne viel Drumherum: dieser Band ist ein Must-Read für jeden Artemis-Fowl-Fan! Ein wirklich würdiges Finale für die Reihe und trauriges und schönes Ende zugleich.

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  • Opal Koboi

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    Biestchen

    06. December 2013 um 20:48

    Opal Koboi ist eine Wichtelin ;) 

  • Schönes, nicht unbedingt vorraussschaubares Ende der Reihe

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. October 2013 um 21:27

    Der letzte Band der Artemis Fowl-Reihe von Eoin Colfer ist meiner Meinung nach nicht unbedingt der beste Band der Reihe, doch sollten Leser, die bereits die anderen Bücher der Reihe gelesen haben, dieses natürlich nicht auslassen. Vor allem der Schluss ist meiner Meinung nach sehr schön geschrieben.

    Vielleicht nichts für jeden etwas, aber für Artemis- und Science Fiction/Fantasy-Leser geeignet.

  • Perfekter Abschluss dieser grandiosen Reihe

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    Lesemomente

    25. August 2013 um 13:40

    Reiheninfo: „Artemis Fowl“, „Artemis Fowl: Die Verschwörung“, „Artemis Fowl: Der Geheimcode“, „Artemis Fowl: Die Rache“, „Artemis Fowl: Die verlorene Kolonie“, „Artemis Fowl: Das Zeitparadoxon“, „Artemis Fowl: Der Atlantis-Komplex“, „Artemis Fowl: Das magische Tor“ Inhalt:  Nach seiner Genesung vom Atlantis Komplex ist Artemis endlich wieder ganz der Alte. Und das ist auch gut so, denn Opal Koboi schmiedet schon wieder neue Pläne. Durch einen Trick kann sie sich aus ihrem Gefängnis befreien und verbündet sich mit uralten, sehr gefährlichen Mächten. Dies Mal droht das Ende der Welt… Meine Meinung: Nachdem ich vom letzten Band (Artemis Fowl: Der Atlantis Komplex) etwas enttäuscht war, war ich nun sehr gespannt, was sich Eoin Colfer für den finalen Band dieser so speziellen und fantastischen Reihe überlegt hat. Ich muss gestehen, ich bin sehr froh, dass Artemis nicht mehr am Atlantis-Komplex leidet. Ein Artemis Fowl in Höchstform mit genialen Einfällen, einem trocknen Humor und erstaunlicherweise sogar ein paar Gefühlen ist mir einfach am liebsten. Dass unsere alten Freunde wie Holly, Butler und Mulch Diggums auch wieder von der Partie sind, war natürlich sehr schön. Insgesamt reiht sich das Buch bei seinen gelungenen Vorgängern ein: Es ist dramatisch, es ist spannend, lustig und am Ende sogar ein bisschen rührselig; aber natürlich nicht zu sehr, denn es geht ja schließlich um das eigentlich recht nüchterne und eher gefühlskalte Superhirn Artemis. Ich bin mit dem Finale der Reihe sehr zufrieden und mir das Buch direkt Lust gemacht hat, die anderen Bände noch ein Mal zu lesen oder sie als Hörbuch zu hören. Colfer hat einfach eine Fantasyreihe geschaffen, die seinesgleichen sucht. „Artemis Fowl: Das magische Tor“ ist der krönende Abschluss der Fantasyreihe um das Fowl’sche Genie, seinen Leibwächter Butler, seine Elfenfreundin Holly und den ewig hungrigen Zwerg Mulch. Da die Geschichte wieder gewohnt humorvoll, spannend und voller innovativer Ideen ist, hat sie mich für den etwas schwächeren Vorgänger entschädigt und lässt mich mit dem Gefühl zurück, dass Eoin Colfer zu den ganz Großen unter den Fantasyautoren gehört. Ich vergebe 8 von 10 Sternen.

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  • Gelungener Abschluss der Reihe

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    PMelittaM

    Artemis Fowl weilt gerade wegen seines Atlantis-Komplexes zur psychiatrischen Behandlung in Haven City, als es der bösartigen Wichtelin Opal Koboi gelingt, einen schlauen Plan umzusetzen, mit dem sie nicht nur aus dem Gefängnis entfliehen möchte sondern auch den Untergang der Menschen herbeiführen und sich selbst als Herrscherin des Erdvolkes etablieren möchte. Das schlaue Genie Artemis versucht, zusammen mit seinen Freunden, Opal daran zu hindern und muss auf dem Weg dahin sehr viele Opfer bringen. Dieses achte Artemis-Fowl-Abenteuer wurde als das letzte angekündigt, in der Widmung dankt Eoin Colfer allen Fans, die mit ihm zum Erdvolk gereist sind. Für mich klingt das ziemlich endgültig. Artemis verabschiedet sich hier mit einem Paukenschlag, der Roman ist/wäre ein absolut würdiger Abschluss der Reihe. Neben Artemis, der sich im Laufe der Reihe ganz schön gewandelt hat, spielen auch wieder die Elfe Holly und Artemis Leibwächter Butler eine führende Rolle, zwei Charaktere, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Auch Mulch, der Zwerg, ist wieder dabei und nicht unwesentlich am Ausgang des Geschehens beteiligt. Und all die liebgewonnenen Nebenfiguren, wie der Zentaur Foaly oder Artemis Brüder sind dabei und tragen ihre ganz eigene Note bei. Eoin Colfer hat eine besondere Art Humor, teilweise sehr schwarz, teilweise auch makaber, gefällt mir dieser sehr gut. Auch seine zum Teil sehr phantastischen Idee mag ich, z. B. das Pümpelband, ein öffentliches Fortbewegungsmittel in Erdland finde ich sehr gelungen, hier findet sich beides zusammen, der Humor und die Phantasie. Auch dieser achte Artemis-Band war wieder ungeheuer spannend und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen, vor allem auch wegen der zahlreichen Cliffhanger. Eoin Colfer hat hier eine Reihe geschaffen, die nicht nur Jugendlichen gefällt, auch phantasiebegabte Erwachsene werden großen Spaß an ihr haben. Sicher sind die Bücher nicht unbedingt etwas für zartbesaitete Menschen, aber das ist gute Fantasy selten. Auch wenn man die vorhergehenden Bücher nicht kennt, wird man Spaß an dieser Geschichte haben. Dennoch empfiehlt es sich, die Serie der Reihe nach zu lesen, will man sie richtig genießen. Für alle, die humorvolle Fantasy mögen, auch wenn sie etwas abseits des Mainstreams daher kommt, ist diese(s) Buch(reihe) absolut zu empfehlen.

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    • 3
  • Ein “echter” Artemis Fowl

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    Wolfspeaker

    29. March 2013 um 14:12

    “Das magische Tor” ist der letzte Band um den jungen Meisterdieb Artemis Fowl. Schon das Cover kommt wieder im typischen “Artemis Fow”-Stil daher, auch wenn Artemis auf diesem Cover nicht gerade souverän wirkt: Breitbeinig, die Hände weit vom Körper gestreckt, die Finger gespreizt, steht Artemis vor einem kreisrunden Erdwulst mit merkwürdigen Symbolen. Ein Erdwulst, der neben den genannten Symbolen auch zwei Hände zeigt, aus denen ein strahlendes Licht gen Himmel schießt. Artemis ist gerade von seinem “Atlantis Komplex” geheilt, als die nächste Katastrophe droht. Eine Gruppe Terroristen fordert die Freilassung von Opal Koboi. Eine Freilassung, die erst der Beginn ihres neusten perfiden Plans ist. Schon der etwas düstere Prolog deutet an, in welche Richtung Opals Plan gehen könnte. Aber mit dem ersten Kapitel wird Artemis erst einmal “rehabilitiert”. Ein Ausschnitt aus dem Notizbuch seines behandelnden Psychologen gibt den Leser einen kleinen Eindruck über die Geschehnisse nach “Der Atlantis Komplex” – und zeigen ganz klar, dass der “alte” Artemis zurück ist: Nur er könnte jemanden so in die Verzweiflung treiben. Auch wenn man zugeben muss, dass Artemis mittlerweile weitaus netter geworden ist. Nicht netter geworden ist dagegen Opal Koboi. Beginnend mit der Ermordung ihres jüngeren Ichs startet sie einen erneuten Versuch zur Vernichtung der Menschheit. Ein gut durchdachter Plan, der sie mit jeder Menge schwarzer Magie und einer Gruppe Krieger versorgt sollte. Die Magie bekommt sie, die Gruppe Krieger ist allerdings sicher nicht das, was sie erwartet hat: In Fowl Manor erweckt sind das beste, was die uralten Kriegergeister an Körpern bekommen können, Artemis jüngere Brüder und deren Leibwächterin Juliet. Myles Fowl, der Ältere von Artemis jüngeren Geschwistern (er ist mittlerweile schon vier Jahre alt) lässt dabei schon die ersten Fowlschen Eigenarten erkennen. In ein paar Jahren wird er sicher mehr als nur seine Leibwächterin und einen uralten Gnomengeist in die Verzweiflung treiben – er hat schließlich ein gutes Vorbild. Neben “Schurkin” und “Held” trifft man auch auf weitere Bekannte. Selbstverständlich sind Holly und Butler wieder mit von der Partie. Und selbstverständlich fehlt auch der Zentaur Foley mit seinen technischen Tüfteleien nicht – im Gegenteil, in diesem Band erfährt der Leser sogar etwas mehr über sein Privatleben. Übers Mulchs Privatleben möchte man dagegen sicher nichts erfahren – tut man auch nicht. Die Heldentat, die er während des Buches vollbringt (und die ihm schlussendlich sogar eine Medaille des Rats einbringt) ist allerdings mehr als lesenswert – Mulch hat sich definitiv nicht verändert. Und das Team mit Holly, Artemis, Butler und der über irgendwelche technische Spielereien zugeschaltete Foley ist genauso vorschriftswidrig unterwegs wie eh und jeh – und wie bereits in den vorangegangen Bänden geht dabei einiges zu Bruch. Einzig Artemis Pläne sind nicht mehr ganz so genial wie zuvor – vielleicht ist aber Opal Koboi auch einfach besser geworden. Dieser letzte Kampf ist damit sicherlich nicht der einfachste. Eoin Colfer holt noch mal richtig aus, um der Reihe den gebührenden Abschluss zu geben. Wortwitz, Spannung und jede Menge “Krawumm” – “Das magische Tor” ist wieder ein “echter” Artemis Fowl, auch wenn dieser mittlerweile einige “gute” Seiten mehr zeigt. Wer den “alten” Artemis in “Der Atlantis Komplex” vermisst hat wird sich freuen, ihn hier wieder zu begegnen. Auch wenn es schlussendlich nur für ein “Adieu” ist. Schade, dass seine Geschichte nun vorbei ist – aber vielleicht hören wir ja bald was von Myles?

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  • Furioses Finale für Artemis Fowl

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    thursdaynext

    29. March 2013 um 12:36

    Im 7. und letzten Band seiner Artemis Fowl Reihe läuft Eoin Colfer noch einmal zu Höchstform auf. Rasant , actionreich und mit bestem, teils sinnfreien, gegen Ende allerdings sehr sinnigem Douglas Adams Humor beendet er die Geschichte. Mit dabei sind  wieder der windige Mulch Diggums,  Foaly der Zentaur,  Holly Short und Butler die Artemis Genie in die richtigen Bahnen lenken. <<"Wir haben die Grillen abgehängt>>, sagte Butler, worauf Holly in hysterisches kichern ausbrach.<>prustete sie. <> Butler wischte sich das wasser aus dem raspelkurzen Haar. <>, sagte er ohne eine Miene zu verziehen. <> Ein wunderbares Lesevergnügen für Fans der abstrus, komischen Gimmick Fantasy.

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  • Artemis Fowl - Das magische Tor

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    buchleserin

    21. March 2013 um 20:52

    Artemis hat wieder eine Sitzung bei Professor Argon. Der Professor entlässt ihn als geheilt und drückt einen Stempel mit dicken roten Buchstaben GEHEILT auf Artemis Akte.  Butler sein Leibwächter holt ihn ab und bringt ihn zu Holly Short ,die bei der geklonten Wichtelin Nopal ist, dem Klon von Opal Koboi. Artemis, Butler und Holly nehmen das Pömpelband zum Polizeipräsidium. Handy, Internet und Technik funktionieren nicht mehr. Die böse Wichtelin Opal Koboi will die Weltherrschaft an sich reißen und das magische Tor öffnen, das die gesamte Menschheit vernichten wird.  Doch er geniale Artemis Fowl hat natürlich schon einen Plan, wie er das verhindern kann. Unterstützt wird er dabei natürlich von seinem Leibwächter Butler und seiner Freundin Captain Holly Short. Das Cover ist ein typisches Artemis Fowl Cover und passt sehr gut zur Serie. Man taucht gleich ein in die Welt des Artemis Fowl. Den Anfang fand ich witzig und sehr unterhaltsam geschrieben. Die Dialoge zwischen Professor Argon und Artemis ließen mich doch ziemlich schmunzeln. Auch Artemis Brücer Myles und Beckett fand ich witzig. Besonders die Aktion mit der Unterhose. Die Charaktere sind wirklich sehr gut dargestellt. Artemis hat natürlich wieder eine geniale Idee. Holly ist sehr besorgt um ihn, denn es könnte den Tod kosten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm. Es gab aber auch zwischendurch einige langatmige Stellen. Spannend ging es weiter bis zum großen Showdown. Das Buch lies sich in einem Rutsch lesen. Das Ende hat mir jedoch nicht ganz so gut gefallen. Dies ist der achte und letzte Band der Artemis-Fowl-Reihe. Für Artemis-Fowl-Fans ein Muss.

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  • Rund um gelungen

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    Pichen1992

    19. March 2013 um 19:37

    Das Cover passt wie immer gut zum Buch, man sieht Artemis vor dem Tor um das das Buch handelt. Die Farben sind gut gewählt und es gefällt mir ganz gut. Die Hauptpersonen sind natürlich lang bekannt und sind wie immer sehr authentisch und man merkt ihnen die Entwicklung in den 8 Büchern wirklich an. Artemis ist wirklich sehr erwachsen geworden für seine 15 Jahre und trifft Entscheidungen, vor denen ich echt den Hut ziehe und er selbst merkt schon an, dass er noch vor kurzer Zeit anders gehandelt hätte. Butler tritt in diesem Band ein wenig in den Hintergrund, dennoch ist er immer präsent und ein Fels in der Brandung für alle. Richtig gut gefallen hat mir das man dieses Mal viel über Foaly erfahren und seine Vergangenheit gemacht hat und dadurch mag ich ihn nur noch mehr. Die Geschichte hatte wie immer Hand und Fuß und wurde mich viel Geschichte des Erdvolks gefüllt, sodass man immer mehr über die Lebensweise und wie alles zu stande kam erfährt.  Die Berseker haben ihre eigene Rolle in der Geschichte des Erdvolks und sollten als Retter fungieren, aber auch der beste Zauber kann missbraucht werden, und dies galt es wieder mit der besten und neusten Technik die nicht von Opal Koboi stammte zu bekämpfen. Das Buch war von Anfang bis zum Ende total spannend und wie es typisch für die Artemis Fowl Bücher ist, wusste man selten was jetzt wirklich im nächsten Moment passiert, sondern konnte nur raten. Auf jeden Fall hat mir das Buch wirklich gut gefallen und es ist schade das auch diese Reihe ihr wirklich episches Ende gefunden hat.  Der Schreibstil war ebenfalls typisch für die Reihe sehr locker und leicht zu lesen. Ein paar Schwierigkeiten haben mir allerdings die Namen der Berseker gemacht, aber andererseits mussten sie ja schon aus ihrer Generation stammen. Rund um ein gelungenes Buch. 

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  • Rezension zu "Artemis Fowl, Das magische Tor" von Eoin Colfer

    Artemis Fowl. Das magische Tor

    Marie1990

    11. March 2013 um 13:18

    Der große Showdown zwischen Artemis Fowl und Opal Koboi: Die bösartige Elfe will die Weltherrschaft an sich reißen. Dafür will sie das sagenumwobene magische Tor öffnen, das die gesamte Menschheit vernichten wird. Artemis hat natürlich einen Plan, wie er das verhindern kann. Doch diesmal handelt es sich um ein Selbstmordkommando. Holly Short ahnt, was Artemis vorhat. Und sie wird alles tun, um ihn von seinem sicheren Tod abzubringen. Aber auch das hat der geniale Meisterverbrecher einkalkuliert, und er täuscht Holly und seine Freunde mit einem brillanten Ablenkungsmanöver. "Das magische Tor" ist der achte und somit leider finale Band der "Artemis Fowl"- Reihe von Eoin Colfer. Nach einem etwas schwächeren siebten Band ist Artemis Fowl nun wieder in seiner gesamten Genialität zurück. Mit einer unglaublichen Brillianz entführt uns Eoin Colfer in Artemis' finales Abenteuer und beweist einmal mehr sein ganzes Können und seinen überbordenden Ideenreichtum. Dieser achte Band spielt sich in einem kleinen Zeitraum ab, wodurch dieses Abenteuer umso temporeicher und atemloser erscheint. Der gesamte Band ist praktisch ein einziger Showdown von Anfang bis Ende. Eoin Colfer hält sich nicht mit langen Vorreden auf, sondern wirft den Leser sofort ins Abenteuer, das bis zum Schluss eine spektakulär hohe Spannungskurve aufzuweisen hat und immer wieder mit genialen Einfällen und Ideen zu punkten weiß. Trotz der etwas längeren Zeit zwischen Band sieben und acht, findet man sich erstaunlich schnell und gut wieder in dieser Reihe zurecht und kann perfekt in diese Welt eintauchen. "Das magische Tor" ist so von Kurzweil geprägt, dass es leider viel zu schnell vorbei ist und man sich fühlt, als hätte man erst gerade angefangen sich in diesem Finale zu vertiefen. Dieses letzte Abenteuer von Artemis Fowl sprüht vor Fantasie und ausgeklügelten und gut durchdachten Ideen, sowie einem voll ausgenutzten Potential, dass dieses Buch als würdigen und krönenden Abschluss erscheinen lässt. Artemis ist so genial wie eh und je und auch seine Freunde, Feinde, etc.,... machen dieses Abenteuer wieder zu etwas ganz Besonderem. Leider ist diese Reihe nun vorbei. Ich hätte gerne noch hunderte weitere Abenteuer mit Artemis Fowl und den Unterirdischen bestritten. Es bleibt zu hoffen, dass es vielleicht irgendwann einmal ein Wiedersehen mit diesen einmaligen Protagonisten geben wird. Fazit: Top Abschluss dieser einzigartigen Reihe!!!

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