Artemis Fowl - Der Comic

von Eoin Colfer 
4,1 Sterne bei759 Bewertungen
Artemis Fowl - Der Comic
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (576):
szebrabookss avatar

Ein geniales Buch mit wunderbaren Charakteren!

Kritisch (52):
Seelenschmetterlings avatar

Konnte mich nicht begeistern.... aaaaaber ich bin ja auch die falsche Zielgruppe =)

Alle 759 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Artemis Fowl - Der Comic"

Artemis Fowl, der jüngste Spross einer alten irischen Gangsterdynastie, möchte mit einem unglaublichen Plan den finanziellen Ruin seiner Familie aufhalten. Mit Hilfe des in seinen Besitz gelangten Buch der Elfen deckt er ein Geheimnis auf, von dem bisher kein Mensch etwas ahnte. Tief unter der Erde hütet das Elfenvolk einen legendären Goldschatz und Artemis macht sich auf, diesen Schatz zu rauben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551357793
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:23.09.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    szebrabookss avatar
    szebrabooksvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein geniales Buch mit wunderbaren Charakteren!
    Ich bin begeistert

    In dem Buch geht es um den zwölfjährigen Artemis Fowl, der anders als seine Altersgenossen, lieber ein Gangster ist und regelmäßig Leute übers Ohr haut. Er macht sich auf den Weg, um an das Buch der Elfen zu kommen und findet mit diesem heraus, was kein Mensch jemals heraus gefunden hat. Darin steht, dass die Elfen, die tief unter der Erde leben, eine Goldschatz besitzen und diesen möchte er unbedingt haben, denn seine Familie steht finanziell nicht mehr so gut da. Vor allem nicht mehr, seit sein Vater spurlos verschwunden ist. Man geht zwar davon aus, dass dieser tot ist, aber Artemis glaubt nicht daran und deshalb braucht er das Gold. Mit einem raffinierten Plan möchte er den Elfen das Gold rauben. Diese glauben jedoch, dass Artemis besiegen können, aber sie wissen nicht, dass das Kind hochbegabt ist und zu vielen Dingen fähig ist...

    Ich hatte noch nie etwas von diesem Buch gehört, bis es mir von jemandem empfohlen wurde. Ich wurde natürlich sofort neugierig und musste es lesen. Tja, was soll ich sagen: ich bin begeistert von der Geschichte. Sie ist einfach nur raffiniert und bringt einen ziemlich oft zum Lachen. Die Spannung ist an den richtigen Stellen vorhanden und wenn es dann vorbei ist, dann fragt man sich, wieso es so schnell ging.
    Bei der Geschichte war ich schon von Anfang an neugierig, weil ich mich gefragt habe, ob ein zwölfjähriges Kind dermaßen raffiniert sein kann. Und es stimmt tatsächlich. Ich war immer wieder überrascht von den Wendungen, die das Buch genommen hat und konnte es teilweise kaum fassen. Die Welt, die der Autor sich ausgedacht hat, ist einfach genial! Man hat unglaubliche Beschreibungen der Umgebung und ich finde es echt super wie Eoin Colfer seine Charaktere gestaltet hat. Und ist es nicht genial, dass Elfen die neuste Technik benutzen und selbst auch total raffiniert sind? Das Buch hatte zwar ein paar Längen, aber diese haben mich nur dezent gestört, denn bei dem genialen Verlauf der Handlung kann ich über ein paar Längen hinweg sehen.
    Apropos Charaktere. Diese waren definitiv sehr unterschiedlich und Artemis wächst dem Leser eigentlich sofort ans Herz, auch, wenn er etwas komisch ist. Auch die Polizisten der Elfen haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Allein die Vorstellung an sie, zaubert ein Grinsen auf mein Gesicht. Der Butler von Artemis hat mir übrigens am Besten gefallen und auch die Beziehung zwischen Artemis und seinem Butler. Wenn ich einen Favoriten auswählen müsste, dann wäre es definitiv der Butler.
    Der Schreibstil war für mich gewöhnungsbedürftig, da aus der Erzählerperspektive geschrieben wird. Aber diese war anders im Vergleich zu anderen Erzählerperspektiven. Es hat mich einiges an Zeit gekostet mich daran zu gewöhnen, was hauptsächlich daran lag, dass ich unmittelbar davor ein Buch aus der Ich-Perspektive gelesen hatte.
    Um zum Cover zu kommen: es ist nicht gerade das schönste, aber es passt perfekt zum Inhalt. Gerade auch, weil die Fabelwesen in der Geschichte nicht gerade als die schönsten beschrieben werden. Vor dem Lesen mochte ich es überhaupt nicht, aber jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich es super. Ein Buch muss ja nicht immer ein mega hübsches Cover haben, um genial zu sein.

    Mein Fazit: Lest Artemis Fowl, wenn ihr es noch nicht getan habt. Es ist toll und ich kann es euch nur ans Herz legen.
    Von mir bekommt das Buch insgesamt 4 von 5 Sternen und ich freue mich schon so sehr auf die Fortsetzungen, da ich sehr gespannt bin, wie das Abenteuer mit Artemis weiter geht.

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    roxfourvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Kurzweiliger Fantasykrimi
    Kurzweiliger Fantasykrimi

    Zum Buchinhalt verweise ich auf den Klappentext und der hier veröffentlichten Inhaltsangabe.

    Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und gebe hier die Bewertung ab, da ich es in der englischen Buchliste leider nicht gefunden habe.

    Der Schreibstil des Autors ist kurzweilig und abwechslungsreich. Die Story ist gut aufgebaut und spannend, die Charaktere sind schön dargestellt. Ich persönlich habe nur leider überhaupt keinen Draht zu diesem Buch gefunden, weswegen ich die restlichen Bücher aus dieser Reihe nicht lesen werde.

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    KatharinaPs avatar
    KatharinaPvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Mal ganz andere Fantasy: Mitreißend, spannend, lustig! Absolut empfehlenswert!
    Elfen, Feen, Zwerge mit überlegener Technik: Ein Fantasykrimi der anderen Art

    Artemis Fowl ist ein ganz besonderer Antiheld in einer faszinierenden Fantasywelt, die ganz neu und anders ist.

    Gnome, Feen, Elfen und Zwerge leben im geheimen Untergrund und sind technisch weiter entwickelt als wir Menschen. Ein minderjähriges Superhirn wird zum Verbrecher und Erpresser. Einfach großartig und skuril und komisch.

    Trotzdem irgendwie immer glaubhaft und sehr spannend. Das liegt hauptsächlich an den wunderbaren Charakteren, die sehr gut durchdacht und beschrieben sind.
    Aber auch an dem einfachen, aber fesselnden Schreibstil eines Krimis.

    Die ganze Reihe ist einfach großartig: Aber der erste Teil wird immer etwas ganz besonderes sein!

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    Katharina_s avatar
    Katharina_vor 4 Monaten
    Einfach fantastisch

    Artemis Fowl, der jüngste Spross einer alten irischen Gangsterdynastie, möchte mit einem unglaublichen Plan den finanziellen Ruin seiner Familie aufhalten. Mit Hilfe des in seinen Besitz gelangten Buch der Elfen deckt er ein Geheimnis auf, von dem bisher kein Mensch etwas ahnte. Tief unter der Erde hütet das Elfenvolk einen legendären Goldschatz und Artemis macht sich auf, diesen Schatz zu rauben.


    Das Originalcover hat mir wirklich sehr, sehr gut gefallen, da es perfekt zu den Charakteren und zum Buch und Genre passt.

    Auch die Charaktere konnten mich von Anfang an überzeugen, denn sie sind liebevoll beschrieben und wirklich gut durchdacht. Man fühlt mit ihnen mit und kann eigentlich immer ihre Handlungen und Emotionen nachvollziehen.

    Der Schreibstil ist flüssig, unsagbar spannend und sehr detailreich, so lässt sich das Buch sehr einfach und schnell lesen. Man möchte einfach immer wissen, was wohl als nächstes passieren wird.

    Insgesamt kann ich das Buch einfach nur jedem empfehle, egal ob jung oder alt.

    4,5/5 Sterne

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    Jisbons avatar
    Jisbonvor 9 Monaten
    Hat mir gut gefallen

    "Artemis Fowl" hat mir insgesamt gut gefallen. Dies lag allerdings nicht unbedingt an dem titelgebenden Protagonisten; Artemis ist ein zwölfjähriges Genie, das bereit ist, sehr viel zu tun und zu opfern, um sein Ziel zu erreichen. Oft scheint es, als sei er skrupellos und obwohl er gelegentlich menschliche, emotionale Rührungen zeigt und der Autor verdeutlicht, dass mehr hinter dem Charakter steckt, als man denken könnte, konnte ich keine richtige Verbindung zu ihm aufbauen. Das mag gewollt sein, da auch in der Handlung selbst deutlich wird, dass die anderen Figuren Probleme haben, ihn zu durchschauen, doch bei mir hat es letztlich dafür gesorgt, dass ich mehr mit anderen Charakteren - wie Holly und Root - mitleben konnte und dadurch ihre Perspektiven spannender fand. Trotzdem hat Colfer mit Fowl eine komplexe Figur geschaffen und ich bin gespannt, wie er sich in den nächsten Bänden weiter entwickeln wird. Es gibt keine schwarz/weiß-Zeichnung, was definitiv ein Plus ist, und man stellt oft in Frage, was nun richtig oder falsch ist.

    Die Handlung selbst war fesselnd, sodass man das Buch schnell gelesen hat, und der Plan, den der Protagonist sich ausgedacht hat, ist definitiv genial. Als Leser war ich nie ganz sicher, ob ich mir jetzt wünschen sollte, dass alles schief geht oder dass alles klappt, also hat der Autor die verschiedenen Sichtweisen und auch das Dilemma gut dargestellt. Besonders gerne mochte ich aber, dass die nicht-menschlichen Wesen in vielen Aspekten so ganz anders waren, als man es erwartet hätte. Wie bereits erwähnt fand ich diese Figuren sehr interessant und ich hoffe, dass sie auch in der Fortsetzung wieder eine Rolle spielen werden.

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    Giselle74s avatar
    Giselle74vor einem Jahr
    Gelungener Einstieg in die Reihe

    2001 erschien der erste Band der Artemis-Fowl-Reihe des irischen Kinder- und Jugendbuchautors Eoin Colfer. Und hat auch über fünfzehn Jahre später nichts von seiner Frische und seinem Witz verloren. Mit sprudelnder Fabulierlust erzählt Colfer die Geschichte des Jungen Artemis, der mit Feengold seine Familie retten möchte und sich dafür mit den Elfen anlegt. Die Elfenwelt ist erfreulicherweise ganz anders gezeichnet als gemeinhin erwartet und auch Artemis hat wenig von einem normalen Zwölfjährigen.

    Zum Erscheinungszeitpunkt wurde die Buchreihe als Gegenpol zu Harry Potter bezeichnet. Aber damals wurde fast alles, was Magie enthielt, mit Harry Potter verglichen. In diesem Fall war und ist das völlig unnötig. Colfer hat eine Welt erschaffen, die so überhaupt nichts mit der traditionellen Atmosphäre eines Hogwarts zu tun hat und in der spitze Ohren das Einzige sind, was mit klassischen Elfen vergleichbar ist.

    Schon das Cover lässt das erahnen. Dort sieht man nämlich im Boden unter einer lieblichen Landschaft mit Burg eine Stadt mit Gängen und Gebäuden und wenig freundlich aussehenden Bewohnern. Trolle, Zwerge und Elfen haben sich von der Oberwelt zurück gezogen und sich eine technisiert wirkende Lebenswelt im Untergrund geschaffen. Und die verlassen sie eigentlich nur im Notfall. Dass Artemis einen solchen Notfall auslösen wird, liegt in der Natur der Sache. Wie er das macht und was er damit hervorruft, wird hier natürlich nicht berichtet.

    Die Charaktere sind für ein actionreiches Buch dieser Art ungewöhnlich gut ausgearbeitet. Artemis, der übrigens durchaus mit Flavia de Luce verwandt sein könnte, ist vielschichtiger als erwartet. Dafür muss man allerdings auch ein wenig zwischen den Zeilen lesen können. Auch der elfische Gegenpart Holly ist nicht nur zart und luftig. Einzig die Trolle sind Trolle und tun, was Trolle gemeinhin so tun. Da sind sich scheinbar alle Schriftsteller einig.

    'Artemis Fowl' ist sicherlich kein klassisches Kinderbuch. Auf der Grenze zwischen Kinder- und Jugendbuch würde ich ein Einstiegsalter von etwa elf Jahren empfehlen. Einige Szenen sind doch recht unheimlich, zum Teil auch brutal und ein guter Ausgang ist lange eher ungewiss. Außerdem braucht man schon ein gewisses Technikverständnis, um der Story folgen zu können. Nach oben sind alle Grenzen offen. Colfer schreibt scheinbar nicht speziell für junge Leser, sondern eben für Leser ab einem gewissen Alter. Das merkt man an der Konstruktion der Sätze, an fehlenden Erklärungen, an der Anlage der Charaktere. Und so kann auch ein mittelalter Leser wie ich das Buch flüssig lesen, ohne über erhobene pädagogische Zeigefinger oder sehr kindgerechte Sprache zu stolpern.

    Wer also Freude an ungewöhnlichen Ideen, moderner Umsetzung von Märchen und englischen Butlern hat, der möge dieses Buch lesen. Und wird erkennen, dass nichts ist, wie es zunächst erscheint. Ich freue mich nun auf weitere Bände dieser Reihe, die mir zum Erscheinungszeitpunkt irgendwie entgangen ist, trotz damaligem Hype. Aber Bücher sind ja netterweise auch Jahre später noch lesbar. In diesem Fall durchaus ein Vorteil.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein meisterhaftes Abenteuer, bei dem Artemis tatsächlich lernt, was Freiheit, Freundschaft und Vertrauen bedeutet.
    Der Einstieg in ein magisches Lesevergnügen

    Mit Artemis Fowl legt Eoin Colfer einen Grundstein für eine meisterhafte und magische Jungendbuchreihe.

    Artemis Fowl, ein reicher, verzogener und hochintelligenter Junge, muss den Niedergang seinere Familiendynastie mit ansehen und schmiedet einen Plan. Unterstützt wird er von seinem treuen Butler.

    Ausgerechnet der jugendliche Meisterdieb Artemis stößt auf das magische Buch der Elfen und muss seine Weltordnung völlig neu überdenken.

    Von Gier und Macht gepackt, zählt zur Rettung des Familienvermögens nur das sagenumwobene Gold der Elfen.

    Seine Falle schnappt tatsächlich zu und ausgerechnet die junge Elfe Holly Short, gerade in den Untergrundpolizeidienst eingetreten, tappt hinein. Doch Artemis hat die Rechnung ohne Holly Short, Commander Root und diverse andere Persönlichkeiten des Erdenvolkes gemacht.

    Ein meisterhaftes Abenteuer, bei dem Artemis tatsächlich lernt, was Freiheit, Freundschaft und Vertrauen bedeutet.

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    Arbutuss avatar
    Arbutusvor einem Jahr
    Elfenzauber mit High-Tech-Action

    Artemis Fowl ist gerissen, gewissenlos, und hochbegabt - und außerdem ist er erst zwölf Jahre alt. Gemeinsam mit seinem hünenhaften Diener namens Butler, der ihm treu ergeben ist, will er würdig in die familiären Gangsterfußtapfen treten und möglichst viel Geld und Macht anhäufen. Als Objekt seiner Begierde hat er sich das Gold des Erdvolkes, also der Elfen, Zwerge und so weiter ausersehen. Aber die Elfen, allen voran die ambitionierte Holly Short, sind ebenfalls ziemliche Technik-Nerds und nicht auf den Kopf gefallen. Dumm nur, dass Holly schon so lange nicht mehr ihr magisches Ritual vollzogen hat, gerade als es brenzlig wird, denn ein regelrechter Krieg zwischen Menschen und Elfen bahnt sich an, in dem der geniale Zwölfjährige dem Volk aus der Tiefe immer einen Schachzug voraus zu sein scheint...

    Der Autor mischt Magisch-Märchenhaftes mit einer ordentlichen Prise nerdigen High-Tech-Inventars zu einer flotten und actionreichen Story voller ungewöhnlicher Einfälle. Ehrlichgesagt riss mich das Buch nicht durchgehend vom Hocker, aber vielleicht bin ich da einfach zu erwachsen und entspreche nicht der Zielgruppe. Zu makellos ist mir oft der geniale bösartige Junge in seinen präzise geplanten Schritten; er scheint niemals Fehler zu machen. Und nicht alles, was witzig sein soll, ist meine Schiene Humor. Aber insgesamt hat das Buch dann schon Spaß gemacht. Wenn auch - für ein Kinderbuch, hm, relativ brutal. Und, tja, die Skrupellosigkeit, mit der auf Seiten beider Kriegsparteien über Menschen- oder Elfenleben entschieden wird, weist auch eher auf eine ältere Zielgruppe (will ich hoffen).

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    ErleseneBuechervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine tolle, ungewöhnliche Geschichte mit interessanten Protagonisten.
    ZUP, D’Arvit & Hummingbird Z7

    Immer wieder habe ich gelesen, dass Artemis Fowl mit Harry Potter verglichen wurde. Das ist aber völliger Quatsch! Nur weil in beiden Reihen ein etwa 12jähriger Junge die Hauptperson ist und phantastische Wesen, wie Zentauren, Elfen und Trolle vorkommen? An so ein Meisterwerk wie Harry Potter kommt Artemis Fowl natürlich nicht ran, aber es ist voller guter Ideen und sehr unterhaltsam. Eine tolle, ungewöhnliche Geschichte mit interessanten Protagonisten.

    Artemis ist ein junges Genie, das auf illegalen Wegen ohne seine Eltern Geld beschafft. Da er aber aus einer alten Gangsterfamilie stammt, hat er seinen großen, starken Leibwächter Butler dabei. Er ist an das Buch der Elfen gekommen und weiß nun alles über ihre Geheimnisse. Also kidnappt er eine, um an viel, wirklich viel Geld zu kommen. Allerdings entpuppt es sich doch alles nicht als so einfach wie Artemis dachte.

    Wirklich tolle Charaktere sind in dem Buch zu finden, vor allem Holly, die Spezialagentin. Sie ist mutig, engagiert und ungewöhnlich, das macht Spaß beim Lesen. Dazu noch den muffeligen Root und den skurrilen, genialen IT-Zentauren: Prima!

    Aber die genialste, beste, lustigste Idee an der Story ist Mulch, der Zwerg. Zwerge können den Kiefer aushaken und fressen sich durch die Erde. Allerdings müssen sie die Poklappe in ihren Klamotten aufknöpfen, da die Verdauung dann sehr aktiv ist. Hammergeschichte mit Mulch!

    Bewertung: 5 von 5 Punkten

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    Darkwonderlands avatar
    Darkwonderlandvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein toller erster Band :) werde mir nach und nach die anderen holen :)
    Ein genialer erster Band...einafch magisch...einfach Genial

    In diesem Buch geht es um den jungen Artemis Fowl der seine Familie wieder zum Reichtum führen will. Da Artemis Senior alles verloren hat. Den die Fowl Familie ist eine alte Verbrecher Familie.
    Nun um an das verlorene Geld zu kommen schmiedet Artemis einen genialen Plan. Das Erdvolk soll ihm dabei dienen.
    Sie besitzen Gold ohne Ende, und da würde es ja keinen großen Schaden anrichten wenn er etwas ab zwacken würde.
    Leider geht ihm für diesen Plan der Entführung ausgerechnet Capitan Holly Short in die Fänge....eine etwas schwere Persönlichkeit.
    Aber Artemis wäre ja nicht Artemis wenn er nicht alles, als Genie vorher gesehen bzw. ausgerechnet hätte. Dabei muss man sagen der Junge ist erst 13 Jahre alt. 
    Aber auch Artemis muss Festellen mit der Zeit das auch dass Vorhersehbare seine Lücken hat.

    Das Buch ist einfach genial. Leicht geschrieben und hat einige witzige Stellen. Ist leider etwas dünn so das es schnell zu Ende gelesen war....ich werde mir definitiv alle weiteren 8 Bände besorgen. Daumen doppel Hoch Freunde =) Lesen lohnt sich.

    Kommentare: 2
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar
    Hallo,

    ich suche ein paar Buchtipps für einen jungen, wirklich sehr fleißigen Leser. Er ist 13 Jahre alt und hat in letzter Zeit z.B. folgende Bücher bzw. natürlich immer die kompletten Reihen verschlungen:

    "Die Bestimmung"
    "Panem"
    "Eragon"
    "Artemis Fowl"

    Selbst sind mir z.B. noch die Bücher von James Dashner (Die Auserwählten), Michael Grant (Gone), Patrick Ness (New World), Neal Shusterman (Vollendet) und Jonathan Stroud (Bartimäus) eingefallen.

    Habt ihr noch Tipps, welche Bücher ich einem Jungen in dem Alter empfehlen / schenken könnte? Ihr seht ja schon, es dürfen schon auch Jugendbücher sein, die theoretisch eine höhere Altersempfehlung haben und eben besonders für Jungen geeignet sind, nicht der ganze Mädchenkram ;) Lauren Oliver oder auch Ally Condie wären ihm sicher schon zu kitschig. Wirklich spannend und bei Fantasy bitte Jugendfantasy wäre super.

    Danke euch für die Tipps!
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