Eoin Colfer Der Tod ist ein bleibender Schaden

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Inhaltsangabe zu „Der Tod ist ein bleibender Schaden“ von Eoin Colfer

Es hätte alles so schön werden können. Dan McEvoy, knallharter Türsteher und Exsoldat, hat soeben neue Haare transplantiert bekommen. Jetzt klappt‘s auch mit Connie, der heißen Hostess im verruchtesten Club von New Jersey. Doch dann wird Connie mit Loch im Kopf und mausetot aufgefunden. Die Bullen verdächtigen Dan. Der hat ausnahmsweise eine weiße Weste. Das kann er sogar beweisen. Und weil Dan ein Meister der Fettnäpfchen ist, geht dabei alles so richtig schön schief. Die Mafia hat‘s auf ihn abgesehen und fackelt ihm den teuren Haarschopf ab. Doch ob mit oder ohne Haare, Dan will Connies Mörder finden.

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  • Ein komplexer Haufen Scheiße (Zitat aus dem Buch)

    Der Tod ist ein bleibender Schaden

    Mark_Fahnert

    24. February 2014 um 09:27

    Alles beginnt in einer kleinen Stadt irgendwo in den USA. Danny McEvoy arbeitet als Türsteher in einem heruntergekommenen Kasino. Sein Chef ist ein Arschloch, die Angestellten wenig motiviert oder so geil, dass sie für ein paar Dollar mit Gästen im Hinterzimmer verschwinden. Wenn ein Mädchen das nicht will - es wird getan, was der Chef will. Conni ist anders, und als ein Gast seine Zunge über ihren Hintern gleiten lässt, beginnen für Dan zwei hammerharte Tage ... Ich habe das Hörspiel zu diesem Roman von Eoin Coifer gelesen. Zunächst brauchte ich eine halbe CD, um mich an die doch sehr rotzige Stimme von Peter Lohmeyer zzu gewöhnen. Ich habe noch nie einen Menschen das Wort »Sööööhhhrrr« so ausspucken hören. Aber die Stimme passt zum Inhalt des Romans. Das ist der Stichpunkt. Inhalt des Romans. Wie soll ich den nur erklären? Vielleicht angelehnt an Danny McEvoys Worte: Es ist ein komplexer Haufen Scheiße. Die Geschehnisse sind logisch miteinander verknüpft. Nach dem Mord an Conni wird natürlich verdächtigt. Dieser führt die Polizei jedoch auf die Spur des Typen, der ihren Arsch geleckt hat - und damit watet Dan immer tiefer in die Kacka. Das Buch ist sehr locker geschrieben und lebt auch von immer mal wieder eingestreuten Rückblenden von Dans Soldatenzeit. An manchen Stellen musste ich einfach lachen, weil die Dialoge meines Erachtens wirklich großartig sind (und auch von Herrn Lohmeyer sprachlich richtig, richtig gut vorgetragen wurden). Ich empfinde Coifers Roman eher als eine gute Aneinanderreihung verschiedener Kurzgeschichten, die durch den Mord an Dans Freundin miteinander verbunden sind. Ein echtes Krimigefühl kommt mir bei diesem Roman nicht - aber ich denke auch, dass dies nicht die Absicht des Autors gewesen ist. Ich weiß nicht, ob mir das Buch gefallen hätte. Aber das Hörbuch war der Hammer. Ehrlich.

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  • Das Hörbuch ist ein bleibender Gewinn!

    Der Tod ist ein bleibender Schaden

    Gruenente

    19. March 2013 um 19:41

    Das Buch ist witzig, spannend, hart. Es wird viel geschossen, gestochen und geprügelt. Aber so witzig: z.B. der Gangsterboss, der Probleme mit seinem Ego hat, weil er eine Haartransplantation gemacht hat. Oder die zwei Türsteher, die gegenseitig nicht wollen, dass der andere erkennt, wie schlau sie sind, denn in Ihrer Welt muss ein Türsteher dumm sein. Oder die hammerharte Polizistin, die sich in Unterwäsche auf Verbrecherjagd begibt. Oder die Psycho-Nachbarin, die Daniel für ihren Ehemann hält und eine Lasagne nach der anderen backt. Sehr trockener Humor, der oft vor Ironie trieft. Trotzdem mit netten Zügen, da der Hauptdarsteller auch eine Art Robin Hood ist, das aber natürlich auch nicht zugeben will. Ein super Krimi, gut gelesen.

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