Doctor Who - 11 Doktoren, 11 Geschichten

von Eoin Colfer und Neil Gaiman
4,4 Sterne bei36 Bewertungen
Doctor Who - 11 Doktoren, 11 Geschichten
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PMelittaMs avatar

So vielfältig wie die Doktoren sind auch die Geschichten in dieser Anthologie

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Für mich war die Anthologie bis auf wenige Ausnahmen sehr enttäuschend... Schade. (Möglicherweise sind sie im englischen Orginal besser!?)

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Inhaltsangabe zu "Doctor Who - 11 Doktoren, 11 Geschichten"

Die Jubiläumskollektion: 11 Doktoren, 11 Geschichten, 1 Time Lord! Ein neues Abenteuer von jeder Inkarnation - von einigen der berühmtesten Autoren unserer Galaxis: Eoin Colfer, Neil Gaiman, Richelle Mead, Charlie Higson uvm.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864253126
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Cross Cult
Erscheinungsdatum:01.05.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: So vielfältig wie die Doktoren sind auch die Geschichten in dieser Anthologie
    Perfekte Anthologie für Whovians und solche, die es werden wollen

    Die Anthologie erschien zum 50. Jubiläum der Serie Dr. Who, alle bis dahin existierenden Inkarnationen des Doktors, außer dem Kriegsdoktor, erhalten ihre eigene Geschichte. 11 Doktoren, 11 Geschichten, 11 Autoren/Autorinnen, so unterschiedlich die einzelnen Doktoren sind, so unterschiedlich sind auch die Geschichten.

    Jeder Doktor ist mit seinen Eigenheiten sehr gut wiederzuerkennen. Größtenteils werden sie von bekannten Companions begleitet, wie z. B. Susan, Ace und Martha Jones, der 8. Doktor reist gerade allein, erhält aber für die Dauer seines Abenteuers auf der Erde jemanden zur Seite gestellt, der in das Geschehen involviert ist. Auch der 9. Doktor ist alleine unterwegs. Er erhält eine sehr interessante, nicht humanoide Begleiterin, die ich gerne noch einmal treffen würde, das Ende der Geschichte macht da auch ein bisschen Hoffnung. Gegenspieler gibt es ebenfalls sowohl unbekannte als auch bekannte, wie z. B. den Master, die Rani oder die Daleks, letztere einmal ganz anders als gewohnt.

    Die Geschichten spielen an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Zeiten, wie man das beim Doktor gewohnt ist. Mehrmals findet sich der Doktor auf der Erde wieder, wo er u. a. eine Seuche eindämmen muss. Andere Geschichten spielen in fernen Galaxien, wo z. B. ein riesiger Baum durchs All schwebt.

    Die Erzählstile sind selbstverständlich geprägt von den jeweiligen Autoren (2 davon Autorinnen), und daher sehr abwechslungsreich zu lesen, alle sind spannend, oft dramatisch, trotzdem kommt auch der Humor nicht zu kurz, manche sind regelrecht skurril, und am Ende gibt es die eine oder andere gelungene Pointe. Einmal darf sogar die Begleiterin, Peri, selbst in Ich-Form erzählen. Bis auf eine (die des 6. Doktors) haben mir alle Geschichten sehr gut gefallen, und auch diese eine ist nicht wirklich schlecht, und wird ihre Fans finden.

    Wer etwas mehr über die einzelnen Autoren wissen möchte, wird im Anhang fündig, sicher hat man am Ende Lust, von dem einen oder anderen ein weiteres Werk zu lesen.

    Die Anthologie konnte mich nahezu durchgehend begeistern. Die Vielfalt der Doktoren spiegelt sich in den Geschichten wieder, man trifft alte und neue Begleiter und Gegenspieler – jeder Whovian sollte seine Freude an dieser Sammlung haben.


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    Wuerfelhelds avatar
    Wuerfelheldvor 3 Jahren
    Eine Reise nicht nur durch Zeit und Raum

    or mehr als fünfzig Jahren flimmerte das erstmals ein gewisser Doctor, dank der BBC, über britische Fernseher. Eine bis heute einzigartige Erfolgsgeschichte. Nun ist seit einiger Zeit die elfte Reinkarnation bzw. der zwölfte Doctor im Einsatz. Die wurde zum Anlass genommen einen kurzen Schaffensrückblick in Form einer Kurzgeschichtensammlung unters Volk zu bringen. Und für dieses Projekt konnte man auch einige namenhafte Autoren gewinnen.

    Klappentext:
    Die Jubiläumskollektion: 11 Doktoren, 11 Geschichten, 1 Time Lord! Ein neues Abenteuer von jeder Inkarnation – von einigen der berühmtesten Autoren unserer Galaxis: Eoin Colfer, Neil Gaiman, Richelle Mead, Charlie Higson uvm. .

    Zum Inhalt:
    Zwischen den Buchdeckeln erwarten einen dann, wie der Titel schon verrät, insgesamt 11 Geschichten, welche chronologisch angeordnet sind.

    So dann werfe ich mal einen kurzen Blick auf die einzelnen Geschichten.

    Der Doktor schafft’s mit links – Eoin Colfer
    Mit dieser Geschichte erhält man einen etwas abgekupferten Einstieg ins Doctorversum, den man hat während des Konsums immer wieder das Gefühl, man kennt die Struktur dieser Geschichte und genau dieses Gefühl wird dann nach einigen Hin und Her auch bestätigt, denn es ist „Peter Pan“ der einem hier ins Gedächtnis dringt.

    Die namenlose Stadt – Michael Scott
    Hier geht es dann doch etwas anders zu Werke als noch soeben beim ersten Doctor, den Michael Scott bedient sich nicht der bekannten Märchengestalt, sondern versetzt den Doctor in eine horrorige Geschichte, die dem alten H.P. Lovecraft sehr gefreut hätte, den besser kann man den Mythos nicht im Doctorversum verarbeiten.

    Der Speer des Schicksals – Marcus Sedgwick
    Der Doctor und sein Instinkt schlagen in dieser Geschichte das erste Mal so richtig zu, schließlich erweckt ein altes Artefakt seine Aufmerksamkeit. Von Neugier getrieben deckt der Doctor die Geschichte auf und muss doch die eine oder andere Überraschung hinnehmen.

    Die Wurzeln des Bösen – Philip Reeve
    Wenn man auf einmal Anfeindungen gegenübersteht und nicht weiß warum, dann sollte man mit der Ironie und dem tiefschwarzen Humor des Doctors dagegen antreten. Ein gutes Beispiel dafür, findet sich hier wieder.

    Böse Zungen – Patrick Ness
    Wahrheit und wie viel ist gut von dieser? In welcher Dosis verkraftet man diese? – Genau diesen Fragen ist der fünfte Doctor auf den Spuren, denn schließlich ist der Mensch ein tolles Forschungsobjekt.

    Etwas Geliehenes – Richelle Mead
    Hochzeiten sind zum großen Teil mit Ritualen/Volksbräuchen durchsät, aber wenn der Doctor auf einer Alienhochzeit ist, dann ist das schon ein Abenteuer für sich, aber wenn dann auch noch unvorhersehbare Dinge passieren, dann ist man mitten im Spannungssog.

    Wellen am Strand – Malorie Blackman
    Es gibt Sachen die gibt es nicht bzw. die funktionieren eigentlich nie – bis jetzt! So trifft der Doctor auf ein Phänomen welches einem die Augen zweimal reiben lässt „friedlich gesinnte Daleks“. Oh man eine etwas kuriose Vorstellung.

    Die Spore – Alex Scarrow
    Eine Sonde die vom Doctor schon etwas länger verfolgt wurde, stürzt in der Wüste von Nevada ab. Als der Doctor dann am Fundort eintrifft, muss er feststellen dass das Militär schneller war. Aber frei nach der Devise „Militär und Intelligenz“ schmuggelt sich der Doctor ans Zielobjekt und kann seine Arbeit verrichten.

    Die Bestie von Babylon – Charlie Higson
    Der Doctor befindet sich auf der Jagd nach einem nicht zu unterschätzenden Gegner, welcher nach Flucht durchs halbe Universum sich nun auf der Erde befindet. Diese Jagd nimmt außergewöhnliche Formen an, verläuft aber nach vorhersehbarem Muster.

    Das Geheimnis des Spukhauses – Derek Landy
    Derek Landy versetzt den Doctor in ein Spukhaus, allerdings nicht irgendein Kirmesding sondern eines, welches stark an seine Buchreihe Skulduggery Pleasant erinnert. Die Mischung passt und macht Spaß – so ist die Auflösung ebenfalls einfallsreich und gelungen.

    Kein Uhr – Neil Gaiman
    Den Schlusspunkt setzt Gaiman geschickt mit einem Widertreffen zwischen dem Doctor und einem uralten Time Lord Feind. Gekonnt werden hier die Fäden gezogen und die Geschichte nimmt unerwartet Fahrt auf.

    Mein Fazit:
    Man ich lese Kurzgeschichtensammlungen eigentlich nicht am Stück weg, aber hier war die Mischung zwischen Geschichtenwechsel, Charakterentwicklung und dem typisch britischen Humor einfach so gelungen, dass ich dieses Buch einfach schnell verschlingen musste.

    Von den elf Geschichten treffen deren zehn genau meinen Geschmack und es ist nicht verwunderlich das bei einer Anthologie nicht alles immer passen kann. Was mich aber daran ein wenig wurmt, ist das es gerade die erste Geschichte ist und somit ein bisschen am Ersteindruck rüttelt und vielleicht sogar den ein oder anderen verschrecken könnte. Aber zum Glück sind ja Geschmäcker verschieden.

    Ich bin froh das Doctor Who beim Cross Cult Verlag eine gute Heimat gefunden hat und freue mich wie Bolle auf die nächsten Werke.

    Meine Wertung:
    4,75 von 5 Inkarnationen

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    Huschdegutzels avatar
    Huschdegutzelvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Muss für jeden Whovian
    Ein Muss für jeden Whovian

    Die Jubiläumskollektion: 11 Doktoren, 11 Geschichten, 1 Time Lord! Ein neues Abenteuer von jeder Inkarnation - von einigen der berühmtesten Autoren unserer Galaxis: Eoin Colfer, Neil Gaiman, Richelle Mead, Charlie Higson uvm.


    Zugegeben - wer noch nie etwas vom "Doktor" gehört hat, steht hier wohl ziemlich auf dem Schlauch und sollte die Finger von diesem Buch lassen.
    In dieser Jubiläumsausgabe wird einfach davon ausgegangen, dass nur der zugreift, der den weltbesten Timelord schon kennt - und seine Begleiter auch:-)


    Da ich ( außer die ersten beiden Inkarnationen ) jede Figur mit einem Gesicht verbinden kann, hatte ich hier einfach nur Spaß mit den kleinen Eigenheiten; ich habe mir in meinem persönlichen Kopfkino quasi unveröffentlichte Folgen angeschaut - und das hat mir einfach nur Freude bereitet!


    Klare Leseempfehlung also für Whovians - der Rest der Galaxie möge sich erst wenigstens die letzten drei Staffeln auf DVD zu Gemüte führen.
    Am besten mit Fes und Jelly Beans:-)

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    Splashbooksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Der Doktor hat im Laufe seiner vielen Leben viel erlebt. Und dieses Buch gibt einige Einblicke in die Erlebnisse, die er im Laufe der ...
    Doctor Who - 11 Doktoren, 11 Geschichten, rezensiert von Götz Piesbergen

    Zum 50. Jubiläum von "Doctor Who" im letzten Jahr erschienen viele Dinge. Im Fernsehen konnte man miterleben, wie das dunkelste Geheimnis des Doktors gelüftet wurde und gleichzeitig auch noch der Weg für die Zukunft geebnet wurde. Und bei den Büchern? Erschien ein ganz besonderes Exemplar. Ein Band, von 11 Autoren geschrieben, von denen jeweils einer eine Geschichte von einem der 11 Dokotren erzählte. Jetzt, ein Jahr später, hat der Cross Cult-Verlag diesen Band auch auf Deutsch herausgebracht. Der Titel ist dabei Programm: "Doctor Who - 11 Doktoren, 11 Geschichten".

    Und wer hat an diesem Buch mitgeschrieben? Die bekanntesten Autoren sind Eoin Colfer (Artemis Fowl), Derek Landy (Skulldaggery Pleasant) und Neil Gaiman (Sandman). Das heißt jedoch nicht, dass die restlichen Autoren nur Nonames sind. Richelle Mead beispielsweise hat die Serie "Vampire Academy" geschrieben, wohingegen Charlie Higson die "Young Bond"-Bücher zu Papier gebracht hat. Beide Reihen sind auch hier in Deutschland erhältlich.

    Jeder Autor hat sich also einem Doktor gewidmet. Wobei der gute Doktor nicht immer im Mittelpunkt der Handlung stehen muss. In "Der fünfte Doktor: Böse Zungen", geschrieben von Patrick Ness, ist er nur eine Nebenfigur, die dennoch großen Anteil an der Geschichte und dem grundlegenden Konflikt hat.

    Und man kann sagen, dass überwiegend alle Geschichten gut geschrieben sind. Am wichtigsten ist natürlich, das die Persönlichkeit der jeweiligen Inkarnation eingefangen und perfekt wiedergegeben wird. Doch das ist in jeder Story der Fall.

    Rest lesen unter:
    http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20375

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    MissStrawberryvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Hat meine Erwartungen leider nicht ansatzweise erfüllen können. Schade!
    Der Doktor ist mehr, als in eine Kurzgeschichte passt ...!

    Sorry - aber so wirklich wohlgefühlt habe ich mich mit keiner der Kurzgeschichten. Irgendwie passt das nicht zum Doktor. All die Kleinigkeiten, die jede einzelne Folge ausmachen, nehmen sehr viel mehr Raum ein, als in eine Kurzgeschichte passt. Die Idee, für jeden Doktor eine Story, gefällt mir sehr gut. Aber bis man sich in den Stil reingefunden hat, ist auch schon das Ende da. Damit kann ich leider wenig bis gar nichts anfangen. Die ganz eigene Art des Doktors (egal, in welcher Inkarnation) kommt nur ansatzweise rüber. Seine Begleiterinnen bleiben mir in den Kurzgeschichten recht fremd.

    Möglicherweise liegt es auch mit daran, dass es nicht nur Kurzgeschichten sind, sondern sie auch jeweils von einem anderen Autor geschrieben wurden. Da muss man sich quasi doppelt hineinfinden. Auch ist es ein großer Unterschied, ob man den Doktor sieht oder liest. Auf alle Fälle hatte ich sehr viel weniger Lesefreude, als ich erwartet hatte.

    Hatte ich mich darauf gefreut, die ersten Doktoren näher kennenzulernen (die Folgen mit ihnen sind schwer zu bekommen, und dann auch nicht in Deutsch), fand ich sie doch nicht so klar gezeichnet, wie es hätte sein müssen (eben weil sie kaum jemand bei uns wirklich vor Augen hat). Aber auch die "modernen" Doktoren, die von den neuen Folgen bekannt sind, erschienen mir völlig anders, als ich sie von der Serie her kenne. Alles in allem hat mich dieses Buch eher verwirrt denn meine Freude an Doctor Who gesteigert.

    Deshalb kann ich - im Gegensatz zu den anderen Rezensenten hier - leider nur drei Sterne vergeben.

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    Originaldibblers avatar
    Originaldibblervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: 11 Geschichten mit dem Doktor; davor 10 gut oder besser. Lesenswerte Anthologie für jeden Whovian.
    Lesenswerte Anthologie für jeden Whovian


    "Waren sie schon immer so?"

    "Wie denn?"
    "Ein Verrückter. Mit einer Zeitmaschine."
    "Oh nein, es dauerte ewig, bis ich die Zeitmaschine bekam."
     (Neil Gaiman, Kein Uhr)

    2013 wurde die BBC Serie um den Zeitreisenden, der sich selbst "der Doktor" nennt, 50 Jahre alt. Im Laufe des Jahres wurden 11 Erzählungen mit allen bis dahin bekannten Regenerationen des Doktors veröffentlicht. Schließlich erschienen alle Geschichten in der Anthologie "11 Doktoren 11 Geschichten".

    Werfen wir einen kurzen Blick auf alle 11 Geschichten.

    Los geht es mit "Der Doktor schafft's mit links" von Eoin Colfer. Trotz des namhaften Autors ist diese an Peter Pan  angelehnte Geschichte die  mit Abstand schlechteste Geschichte der Anthologie. Die Story an und für sich ist ganz OK, allerdings passt sie kaum zu Doctor Who und insbesondere nicht zum ersten Doktor.
     
    In "Die namenlose Stadt" präsentiert Michael Scott dem Leser ein Doctor Who/Cthulhu Mythos Crossover mit dem zweiten Doktor, Ein Highlight der Anthologie!

    In Marcus Sedgwicks "Der Speer des Schicksals" verfolgt der dritte Doktor die Geschichte eines Speers bis zurück zu den Wikingern, wo er einige spannende Entdeckungen macht. Sehr gelungen.

    Der allseits beliebte vierte Doktor wird in Patrick Ness' "Die Wurzeln des Bösen" auf auf einem planetoiden Baum angefeindet und weiß zunächst gar nicht warum. Ebensfalls eine gelungene Geschichte.

    In "Böse Zugen" von Patrick Ness muss sich der fünfte Doktor mit der Frage beschäftigen, ob es Menschen immer gut tut, die Wahrheit zu sagen. Schöne Geschichte mit einem etwas zu knapp geratenem Ende.

    Ein absolutes Highlight der Sammlung ist "Etwas geliehenes" von Richelle Mead. Hier wohnt ein genial getroffener sechster Doktor einer Alienhochzeit bei und trifft dabei auf eine alte Bekannte.

    Nette Daleks? Gibt es sowas? in Malorie Blackmans Geschichte "Wellen am Strand" scheint die Antwort ja zu lauten. Doch im Gegensatz zu Ace kann und will der siebte Doktor das nicht akzeptieren. Ein weiteres Highlight dieser Sammlung.

    Der achte Doktor hatte nur einen Fernsehfilm aber dafür um so mehr Bücher und Comics. Auch "Die Spore" von Alex Scarrow erinnert stark an einen Comic.

    Damit verlassen wir die Doktoren der klassischen Ära und kommen zu den drei Doktoren der neuen Serie.

    In Carlie Higsons Erzählung "Die Bestie von Babylon" erfährt man was der Doktor alles erlebt nachdem er in der Folge "Rose" Rose zum ersten mal anbot ihn zu begleiten und bevor er es ihr zum zweiten Mal anbot.  Eine schwächere Geschichte.

    In Derek Landys "Das Spukhaus" landen Martha und der zehnte Doctor scheinbar in einem Buch. Durchaus lesenswert.

    Die letzte Geschichte "Kein Uhr" stammt aus der Feder von Neil Gaiman, der auch schon für die neue TV Serie geschrieben hat. Hier müssen sich der elfte Doctor und Amy mit einem alten Feind der Timelords auseinander setzten. Typisch Gaiman und gleichzeitig typisch Doctor Who. Ein weiteres Highlight.

    Alles in allem für jeden Whovian (Doctor Who Fan) eine sehr lesenswerte Anthologie. Wer Doctor Who nicht kennt, wird wohl weniger damit anfangen können...

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    anastasiahes avatar
    anastasiahevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas für jeden Whovian
    Doctor Who<3

    Inhalt:

    Doctor Who- Die Jubiläumsanthologie

    11Inkarnationen des Doktors erleben 11 neue Abenteuer- geschrieben von einigen der berühmtesten Autoren der Galaxis.

    Autoren:

    Eoin Colfer- Der erste Doktor: Der Doktor schafft's mit links

    Michael Scott- Der zweite Doktor: Die namenlose Stadt

    Marcus Sedgwick- Der dritte Doktor: Der Speer des Schicksals

    Philip Reeve- Der vierte Doktor: Die Wurzeln des Bösen

    Patrick Ness- Der fünfte Doktor: Böse Zungen

    Richelle Mead- Der sechste Doktor: Etwas Geliehenes

    Malorie Blackman- Der siebte Doktor: Wellen am Strand

    Alex Scarrow- Der achte Doktor: Die Spore

    Charlie Higson- Der neunte Doktor: Die Bestie von Babylon

    Derek Landy- Der zehnte Doktor : Das Geheimniss des Spukhauses

    Neil Gaiman- Der elfte Doktor: Kein Uhr

    Meine Meinung:

    Ich finde das Buch super. Es ist mit so einer Li2ebe zum Detail gemacht einfach nur wunderschön *-* Allein die Hülle passt so´perfekt zu Doctor Who das ich beinahe ausgeflippt bin vor Freude. Vorallem da es zur Tardis auf meiner Handyhülle passt.Auch innen ist das Buch mit den Profilen jedes Doktors echt super cool gestaltet.

    Da jeder Autor einen anderen Schreibstil hat ist es schwer zu sagen wer den besseren hat und wer den schlechteren. Ich finde, dass jeder seine Geschichte auf seine Art und Weise gut geschrieben hat.

    Klar ist mir aber auch, dass ich die ein oder andere Geschichte besser fand oder auch schlechter. Das hat aber denke ich mit der "Vorliebe" bestimmter Doktoren und bestimmter Companions zu tun und nicht direkt mit dem Buch.

    Das Buch kann man denke ich gut in einem Rutsch lesen aber auch theoerethisch in Portionen lesen so wie ich es gemacht habe.

    An Kritikpukten habe ich eigentlich nichts, da "jeder Doktor" und auch jeder Autor individuell sinnd ist es schwer alles in einem zu betrachten.

    Es gab einige Abschnitte, also Doktoren, deren Geschichte ich sehr gerne verfilmt gesehen hätte bzw als Episode gesehen hätte.

    Mein Fazit :

    Ein wundervolles vielseitiges Buch , dass für jeden Whovian ein Muss ist. Aber auch für keine Fans ist es super um mit dem Doktor warm zu werden. Hier einmal einen Dank an den Verlag,5 Sterne

     

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne Kurzgeschichtensammlung über unseren Lieblings-Time-Lord
    Doctor in the TARDIS

    Als grosser Doctor Who Fan (man nennt es auch Whovian) konnte ich nicht wiederstehen, mir dieses Buch zuzulegen. „11 Doktoren, 11 Geschichten“ ist eine Sammlung von Doctor-Who-Kurzgeschichten, eine über, respektive mit jedem der bisherigen Doktoren (der aktuelle, Nr. 12 Peter Capaldi, ist nicht mit von der Partie. Da zum Erscheinungszeitpunkt des Buches noch keine seiner Folgen ausgestrahlt wurde, ist dies absolut nachvollziehbar. Auch der erst kürzlich eingeführte „War Doctor“ fehlt). Es ist mein erstes Doctor-Who-Buch, bisher kannte ich den Doktor nur in der TV-Version, nicht komplett alle seit 1963 erschienenen Episoden, aber immerhin einen grossen Teil davon.

     

    Wie es Kurzgeschichtensammlungen von verschiedenen Autoren so an sich haben, schwankt die Qualität etwas, in der Sammlung ist jedoch keine Geschichte dabei, die mir wirklich gar nicht gefallen hat. Einige mochte ich etwas weniger, einige etwas mehr, und einige Geschichten hätte ich wirklich gerne als TV-Episode verfilmt gesehen. Bis auf die erste Geschichte haben die Autoren den jeweiligen Doktor und das Flair seiner Episoden gut eingefangen, alles wirkte stimmig. Manche Geschichten hätten aber durchaus etwas länger dauern können, vor allem der Schluss wirkte vereinzelt etwas überhastet.

    Die Geschichten wurden alle auf Englisch geschrieben und dann von verschiedenen deutschen Autoren übersetzt. Normalerweise äussere ich mich in meinen Rezensionen nicht über die Übersetzung, doch leider muss ich hier anmerken, dass nicht alle Geschichten sauber übersetzt wurden, in einigen Storys wurden einzelne Wörter so unpassend übersetzt, dass sie richtig herausgestochen sind. Schade, verschenktes Potential!

    Alles in allem hat mir diese Kurzgeschichtensammlung wirklich gut gefallen. Weiterempfehlen würde ich sie trotzdem nur Leuten, die Doctor Who bereits kennen und mögen, ich denke, für komplette Neueinsteiger würde dann doch etwas Vorwissen fehlen, um die Geschichten wirklich verstehen und auch geniessen zu können.

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    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 4 Jahren
    Nachschub für Suchtis ;)

    Ich schaue ja für mein Leben gern Doctor Who. Ich habe auch diverse Hörspiele und Bücher dazu. Dieses ist geradezu perfekt für den schnellen "Who-Schub" zwischendurch, mit seinen 11 kurzen Geschichten!
    Da ich bisher hauptsächlich die neue Serie gesehen habe ist es außerdem sehr schön, auch mal die alten Doktoren in Aktion zu erleben.
    Klar sind bei verschiedenen Autoren bessere und schwächere Geschichten dabei - gut gefallen haben sie mir aber durch die Bank alle.

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    xoxoGossipGirls avatar
    xoxoGossipGirlvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: 11 schöne Kurzgeschichten, die Spaß machen! Ein tolles Buch für Whovians :)
    Doctor? Doctor Who?

    11 Doktoren, 11 Geschichten ist eine Sammlung von Kurzgeschichten zur Serie Doctor Who. Jeder der bisherigen elf Doktoren erlebt dabei ein kurzes Abenteuer. Geschrieben wurde jede Kurzgeschichte von einem jeweils anderen, teilweise bekanntem, Autor.


    Meine Meinung:

    Mir gefiel das Buch sehr gut!
    Es ist ziemlich schwer, das Buch im Ganzen zu bewerten, da ja jeder Autor anders schreibt und manche Geschichten mal besser, mal schlechter sind.
    Ich möchte hier nicht auf jede einzelne Kurzgeschichte eingehen und eigentlich nur die nennen, die mir besonders gut bzw schlecht gefallen haben.


    Um mal mit dem schlechten anzufangen, muss ich dort leider die Geschichte des neunten Doktors, Die Bestie von Babylon, von Charlie Higson einreihen.
    Die Geschichte war keineswegs total schlecht, konnte für mich jedoch mit dem Rest leider nicht mithalten. Mir kamen die Ereignisse etwas zu plötzlich und ich war ziemlich verwirrt mit der Geschichte.


    Sehr gut gefallen haben mir hingegen die Geschichte des sechsten Doktors, Etwas Geliehenes, von Richelle Mead und des zehnten Doktors, Das Geheimnis des Spukhauses, von Derek Landy.
    Beide Geschichten haben meiner Meinung nach die Charaktere ziemlich authentisch dargestellt und blieben von Anfang bis zum Ende spannend und sind absolut lesenswert.


    Bewertung:

    Von mir erhält das Buch 4 von 5 Sternen. Es sind Geschichten dabei, die mir mal mehr und mal weniger gefallen haben, insgesamt hat es mir jedoch viel Spaß gemacht. Ein Muss für jeden Whovian!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Cross-Cult_Verlags avatar

    Neue galaktische Abenteuer mit dem Doktor!

    Sie hat sich seit ihrem ersten Erscheinen 1963 zu einer der erfolgreichsten und am längsten laufenden Science-Fiction-Serien der Welt etabliert: Doctor Who. Die Geschichten um den Außerirdischen der Spezies Time Lord vom Planeten Gallifrey fesseln nicht nur das britische Fernsehpublikum, sondern lassen Fans auf der ganzen Welt vor den Bildschirmen jubeln. Auch in das Buchformat hat es Doctor Who (u.a. mit „Rad der Zeit“ oder „Wunderschönes Chaos“) bereits seit langem geschafft.

    Nach 50 Jahren und dem inzwischen 12. Doktor Peter Capaldi möchte der CROSS CULT Verlag euch heute die brandneue Jubiläumsanthologie vorstellen. 11 Geschichte mit den 11 vergangenen Doktoren von namhaften Autoren wie Neil Gaiman oder Eoin Colfer! Ihr wollt als Companion mit den Inkarnationen des Doktors durch Zeit und Raum reisen? Dann macht mit!

    Und darum geht’s:
    11 Doktoren – 11 Geschichten. Einige der berühmtesten Autoren unserer Galaxis – darunter Eoin Colfer, Patrick Ness und Neil Gaiman – haben sich zusammengetan und den 11 Doktoren mit einer Geschichte ihre Hochachtung gezollt. Erlebt in dieser Jubiläumsanthologie intergalaktische Abenteuer, rettet die Welt und reist gemeinsam mit dem Doktor in seinen unterschiedlichen Inkarnationen durch Zeit und Raum – werdet ein Teil der TARDIS-Besatzung!

    Und so könnt ihr teilnehmen:

    Beantwortet uns bis einschließlich 21. Juli 2014 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren der Anthologie die sich rund um die Inkarnationen des Timelords dreht:

    Welcher Schauspieler der letzten 11 Doktoren hat für euch am besten den Doktor verkörpert? Oder gibt es mehrere, die für euch an der Spitze stehen?

    * Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!

    Zur Leserunde

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