Eowyn Ivey

 4,4 Sterne bei 388 Bewertungen
Autorin von Das Schneemädchen, Das Leuchten am Rand der Welt und weiteren Büchern.
Autorenbild von Eowyn Ivey (© Stephen Nowers)

Lebenslauf von Eowyn Ivey

Benannt nach einer Figur aus J. R. R. Tolkiens berühmten Werk "Der Herr der Ringe" kam Eowyn Ivey am 07.02.1973 in Alaska zur Welt. Dort lebt sie noch heute gemeinsam mit ihrem Mann und zwei Töchtern. Die Schriftstellerin studierte Journalismus und kreatives Schreiben an der Western Washington University und der University of Alaska und war zehn Jahre lang als preisgekrönte Redakteurin bei der Frontiersman Newspaper tätig. Heute arbeitet sie Buchhändlerin bei dem unanhängigen Buchladen Fireside Books. Mit "Das Schneemädchen" erscheint 2012 Eowyn Iveys Debütroman, der bereits in elf Sprachen übersetzt wurde, auch in deutscher Sprache,

Alle Bücher von Eowyn Ivey

Cover des Buches Das Schneemädchen (ISBN: 9783499258220)

Das Schneemädchen

 (326)
Erschienen am 02.12.2013
Cover des Buches Das Leuchten am Rand der Welt (ISBN: 9783499290541)

Das Leuchten am Rand der Welt

 (22)
Erschienen am 25.09.2018
Cover des Buches Das Schneemädchen (ISBN: 9783899644692)

Das Schneemädchen

 (9)
Erschienen am 22.10.2012
Cover des Buches Das Schneemädchen (ISBN: B00IA5D0V8)

Das Schneemädchen

 (1)
Erschienen am 06.02.2014
Cover des Buches The Snow Child (ISBN: 9780316175661)

The Snow Child

 (19)
Erschienen am 06.11.2012
Cover des Buches To the Bright Edge of the World (ISBN: 9781472208620)

To the Bright Edge of the World

 (9)
Erschienen am 04.05.2017
Cover des Buches To the Bright Edge of the World: A Novel (ISBN: 9780316242837)

To the Bright Edge of the World: A Novel

 (2)
Erschienen am 29.08.2017

Neue Rezensionen zu Eowyn Ivey

Cover des Buches Das Schneemädchen (ISBN: 9783499258220)N

Rezension zu "Das Schneemädchen" von Eowyn Ivey

eine märchenhafte zarte Geschichte
Neeeelevor 14 Tagen

Wir befinden uns in diesem Buch in Alaska im Jahre 1920. Mabel und Jack sind vom Leben enttäuscht. Obwohl sie es sich so innig gewünscht haben, war es ihnen nicht beschieden Kinder zu bekommen. Nun haben sie beschlossen diesen Wunsch aufzugeben und sich in Alaska am Rand zur Zivilisation als Farmer niederzulassen und dort ein bescheidenes karges Leben zu führen. Doch obwohl sich Mabel und Jack innig lieben, drohen sie in ihrer Ehe zu scheitern. Der übermächtige Wunsch nach einem Kind und auch die harte karge Landschaft Alaskas schafft eine schier unüberbrückbare Distanz zwischen ihnen.
Als allerdings der erste Schnee zu fallen beginnt, bauen sich die Beiden, in einem Anflug von Übermut, ihr kleines eigenes Schneemädchen. Am nächsten Tag scheint dieses kleine Mädchen zum Leben erwacht zu sein und allein und verlassen durch die Wälder Alaskas zu streifen.

Diese Geschichte ist eine ganz leise und zart erzählte, fast magische Geschichte von Verlust, Hoffnung und Gewinn. Eowyn Ivey hat eine wunderschöne Sprache um die emotionale Trauer, gerade von Mabel, auszudrücken und die schöne aber wilde Natur von Alaska zu beschreiben. So sachte wie der Schneefall fallen ihre Worte ins Buch und beschreiben so sehr schön was sie uns zeigen will.
Eowyn Ivey kennt die rauhe Schönheit Alaskas, sie ist dort geboren und aufgewachsen und lebt auch heute mit ihrer Familie dort. Dies ist ihr Debütroman. Ihr zweites Buch "Das Leuchten am Rand der Welt" führt uns ebenfalls wieder nach Alaska und ich denke, wer "Das Schneemädchen" gut findet, der sollte sich auch das zweite Buch von Eowyn Ivey mal ansehen..... ich werde es tun.

Von mir wieder mal eine Leseempfehlung und

5*/5*

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Cover des Buches Das Leuchten am Rand der Welt (ISBN: 9783499290541)SiColliers avatar

Rezension zu "Das Leuchten am Rand der Welt" von Eowyn Ivey

Fakt oder Fiktion? Reisen in die Tiefen der Wildnis und der Seele
SiColliervor 4 Monaten

It takes a kind of arrogance to think everything in the world can be measured and weighed with our scientific. (Seite 3)*


Vorbemerkung

Das Buch habe ich im amerikanischen Original gelesen. Da Lovelybooks amerikanische und deutsche Ausgaben getrennt führt, hier also die Rezi für die dt. Ausgabe. Wie die Namen übersetzt wurden, weiß ich naturgemäß nicht.

 

Meine Meinung

Es gibt Bücher, die lese ich und habe schon während des Lesens die Rezension in Grundzügen im Kopf. Es gibt Bücher, die lese ich aus, setze mich an den PC und nach wenigen Sekunden, höchstens Minuten, beginnen die Sätze zu sprudeln und die Rezension entsteht. Es gibt, Bücher, zu denen mir auch nach längerem Nachdenken keine vernünftige Rezension einfallen will. Und schließlich es gibt Bücher, die sich während des Lesens wie auch danach einer rein rationalen Beurteilung entziehen. Die so vielschichtig sind, daß ich auch nach einiger Zeit nicht so recht weiß, was ich schreiben soll, weil das Leseerlebnis sich so etwas Rationalem wie Sprache schlicht verweigert.

Zu dieser Art Buch gehört für mich „To the Bright Edge of the World“. Und damit ist es, das sei jetzt schon vermerkt, für mich ein Anwärter auf das Lesehighlight des Jahres 2021.

Dabei war ich zu Beginn durchaus etwas irritiert über die Art, in der das Buch geschrieben ist, hatte so meine Probleme, damit zurechtzukommen und der Handlung zu folgen. Die Autorin hat drei Handlungsstränge auf zwei Zeitebenen in Form von Briefen, Tagebucheinträgen oder Zeitungsausschnitten miteinander zu einem kunstvollen Erzählteppich verwoben, der sich nach und nach aufrollt  und mich schließlich völlig in den Bann gezogen hat. Noch jetzt höre ich das schmelzende Eis krachen, den Wind heulen und bin beim Spazierengehen leicht verunsichert, ob es wirklich eine Gans ist, die sich da auf der Wiese sonnt - oder nicht etwas ganz anderes.

In der Rahmenhandlung in der Jetztzeit werden die Ereignisse aus dritter Sicht rekapituliert, eingeordnet und die Folgen der Expedition Forresters beschrieben. 

Im zweiten Erzählstrang berichtet Forresters Frau Sophie, die nicht an der Reise teilnehmen kann, von den Erfahrungen, die sie in diesen langen Monaten der Abwesenheit ihres Mannes gemacht hat. Fasziniert von der damals noch jungen Fotografie, erlernt sie diese und bringt es weit in dieser Kunst. Da mich dieser Teil der Handlung nicht so sehr fesseln konnte, sei er hier zwar erwähnt, aber nicht näher ausgeführt.

In selten gekonnter Form vermischt die Autorin im Erzählstrang um die Expedition Forresters Fakt und Fiktion, nicht ohne die Fiktion - und damit das heute gültige rationale Weltbild - genauso gekonnt infrage zu stellen. Aber vielleicht ist es auch kein Infragestellen, sondern der Versuch, unsere Augen für etwas zu öffnen, was in Vergessenheit geraten ist? So wie Josh (aus der Rahmenhandlung, Jetztzeit, S. 360) es in einem Brief ausdrückt: “I’m not saying this other world is gone, because I’m not convinced it is. Maybe we just don’t have the eyes for it anymore.”** Es ist jene Weisheit, der man immer wieder begegnet, wenn man sich mit den Native Americans und ihrer Denk- und Lebensweise beschäftigt.

Es ist der Gegensatz (oder die Vermischung?) von „weißer naturwissenschaftlicher Sichtweise“ mit indianischer Erfahrung, Lebensphilosophie und Weltanschauung, die immer wieder thematisiert wird und Lieut. Col. Allen Forrester wie auch den Leser stets aufs Neue den eigenen Standpunkt zu überdenken zwingt. Kann es sein, daß es eben kein Zufall ist, wenn der „Man Who Flies on Black Wings“ („Mann, der auf schwarzen Flügeln fliegt“) seltsame Augen und einen Ausdruck hat, der an eine Krähe erinnert - und in wesentlichen Momenten der eine oder die andere auftauchen? Wenn man sich mit indianischer Denkweise befaßt, wird man immer wieder auf - um das so zu bezeichnen - Symboltiere stoßen. Krähe, Wolf, Coyote, Adler. Vielleicht sind es nur Romane, in denen die Autoren das eindrucksvoll beschreiben. Wie Colin Stuart den Coyoten in „Walks Far Women“, oder Rosanne Bittner Adler und Wolf in der „Savage Destiny Serie“. Oder hier, da eine Krähe immer wieder eine Rolle spielt. Szenen, die man wohl nie mehr vergessen kann.

Die Autorin merkt zu Beginn an, daß die Figuren im Buch zwar fiktional sind, doch es gab eine Expedition, wie hier im Roman beschrieben, tatsächlich; selbige hat zu diesem Buch inspiriert.

Letztlich bleibt es dem Leser überlassen, all dies einzuordnen, zu beurteilen - und sich davon berühren und vielleicht sogar verändern zu lassen. Zwar hat man als Leser nicht die direkte Erfahrung Allen Forresters, aber die Autorin hat dessen Reise in die Wildnis Alaskas so anschaulich dargestellt, daß man gleichermaßen davon berührt und verändert - oder nicht berührt und nicht verändert - sein kann wie Forrester. Das hat dann mit der Veranlagung jedes Einzelnen zu tun und inwieweit man bereit ist, sich auf Unbekanntes einzulassen.

Und nur vielleicht kommt man am Ende zur selben Einsicht wie Josh, daß wir heutigen eine eingeschränkte Weltsicht haben und nicht mehr in der Lage sind, das Gesamtbild wahrzunehmen. Wenn man also beim Spazierengehen auf eine Schar Gänse stößt, wenn eine Krähe partout nicht weichen will und ihr „Krah, Krah“ entgegenschreit - wer weiß schon, ob es wirklich nur Gänse sind oder die Krähe nicht Hintergedanken hat, die wir in unserer begrenzten Weltsicht nur nicht wahrnehmen wollen - oder können? Vielleicht sollten wir unsere „Portion Arroganz“ ablegen, um eine Ahnung von der Schöpfung als Ganzer zu erhalten. Ohne, daß wir uns erst an den Rand der Welt begeben müssen.

 

Mein Fazit

Ein außergewöhnliches Leseerlebnis; die Autorin verbindet auf geniale Weise Fakt und Fiktion und öffnet den Blick für die Ganzheit der Welt. Historischer Roman, Abenteuerroman - der Roman paßt in keine Schublade. Ein Buch, das ich mit Sicherheit noch mehrmals lesen werde, denn ein Mal Lesen reicht nicht, um all das zu erfassen, was die Autorin hineingepackt hat. Grandios.

 

 

Sinngemäße Übersetzungen:

* = Es braucht schon eine Portion Arroganz zu denken, alles in der Welt könne mit unserer Wissenschaft gemessen und gewogen werden.

** = Ich sage nicht, daß diese andere Welt vergangen ist, weil ich nicht davon überzeugt bin, daß sie es ist. Vielleicht haben wir einfach den Blick dafür verloren.“

 

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Cover des Buches To the Bright Edge of the World: A Novel (ISBN: 9780316242837)SiColliers avatar

Rezension zu "To the Bright Edge of the World: A Novel" von Eowyn Ivey

Fakt oder Fiktion? Reisen in die Tiefen der Wildnis und der Seele
SiColliervor 4 Monaten

It takes a kind of arrogance to think everything in the world can be measured and weighed with our scientific. (Seite 3)*


Meine Meinung

Es gibt Bücher, die lese ich und habe schon während des Lesens die Rezension in Grundzügen im Kopf. Es gibt Bücher, die lese ich aus, setze mich an den PC und nach wenigen Sekunden, höchstens Minuten, beginnen die Sätze zu sprudeln und die Rezension entsteht. Es gibt, Bücher, zu denen mir auch nach längerem Nachdenken keine vernünftige Rezension einfallen will. Und schließlich es gibt Bücher, die sich während des Lesens wie auch danach einer rein rationalen Beurteilung entziehen. Die so vielschichtig sind, daß ich auch nach einiger Zeit nicht so recht weiß, was ich schreiben soll, weil das Leseerlebnis sich so etwas Rationalem wie Sprache schlicht verweigert.

Zu dieser Art Buch gehört für mich „To the Bright Edge of the World“. Und damit ist es, das sei jetzt schon vermerkt, für mich ein Anwärter auf das Lesehighlight des Jahres 2021.

Dabei war ich zu Beginn durchaus etwas irritiert über die Art, in der das Buch geschrieben ist, hatte so meine Probleme, damit zurechtzukommen und der Handlung zu folgen. Die Autorin hat drei Handlungsstränge auf zwei Zeitebenen in Form von Briefen, Tagebucheinträgen oder Zeitungsausschnitten miteinander zu einem kunstvollen Erzählteppich verwoben, der sich nach und nach aufrollt  und mich schließlich völlig in den Bann gezogen hat. Noch jetzt höre ich das schmelzende Eis krachen, den Wind heulen und bin beim Spazierengehen leicht verunsichert, ob es wirklich eine Gans ist, die sich da auf der Wiese sonnt - oder nicht etwas ganz anderes.

In der Rahmenhandlung in der Jetztzeit werden die Ereignisse aus dritter Sicht rekapituliert, eingeordnet und die Folgen der Expedition Forresters beschrieben. 

Im zweiten Erzählstrang berichtet Forresters Frau Sophie, die nicht an der Reise teilnehmen kann, von den Erfahrungen, die sie in diesen langen Monaten der Abwesenheit ihres Mannes gemacht hat. Fasziniert von der damals noch jungen Fotografie, erlernt sie diese und bringt es weit in dieser Kunst. Da mich dieser Teil der Handlung nicht so sehr fesseln konnte, sei er hier zwar erwähnt, aber nicht näher ausgeführt.

In selten gekonnter Form vermischt die Autorin im Erzählstrang um die Expedition Forresters Fakt und Fiktion, nicht ohne die Fiktion - und damit das heute gültige rationale Weltbild - genauso gekonnt infrage zu stellen. Aber vielleicht ist es auch kein Infragestellen, sondern der Versuch, unsere Augen für etwas zu öffnen, was in Vergessenheit geraten ist? So wie Josh (aus der Rahmenhandlung, Jetztzeit, S. 360) es in einem Brief ausdrückt: “I’m not saying this other world is gone, because I’m not convinced it is. Maybe we just don’t have the eyes for it anymore.”** Es ist jene Weisheit, der man immer wieder begegnet, wenn man sich mit den Native Americans und ihrer Denk- und Lebensweise beschäftigt.

Es ist der Gegensatz (oder die Vermischung?) von „weißer naturwissenschaftlicher Sichtweise“ mit indianischer Erfahrung, Lebensphilosophie und Weltanschauung, die immer wieder thematisiert wird und Lieut. Col. Allen Forrester wie auch den Leser stets aufs Neue den eigenen Standpunkt zu überdenken zwingt. Kann es sein, daß es eben kein Zufall ist, wenn der „Man Who Flies on Black Wings“ („Mann, der auf schwarzen Flügeln fliegt“) seltsame Augen und einen Ausdruck hat, der an eine Krähe erinnert - und in wesentlichen Momenten der eine oder die andere auftauchen? Wenn man sich mit indianischer Denkweise befaßt, wird man immer wieder auf - um das so zu bezeichnen - Symboltiere stoßen. Krähe, Wolf, Coyote, Adler. Vielleicht sind es nur Romane, in denen die Autoren das eindrucksvoll beschreiben. Wie Colin Stuart den Coyoten in „Walks Far Women“, oder Rosanne Bittner Adler und Wolf in der „Savage Destiny Serie“. Oder hier, da eine Krähe immer wieder eine Rolle spielt. Szenen, die man wohl nie mehr vergessen kann.

Die Autorin merkt zu Beginn an, daß die Figuren im Buch zwar fiktional sind, doch es gab eine Expedition, wie hier im Roman beschrieben, tatsächlich; selbige hat zu diesem Buch inspiriert.

Letztlich bleibt es dem Leser überlassen, all dies einzuordnen, zu beurteilen - und sich davon berühren und vielleicht sogar verändern zu lassen. Zwar hat man als Leser nicht die direkte Erfahrung Allen Forresters, aber die Autorin hat dessen Reise in die Wildnis Alaskas so anschaulich dargestellt, daß man gleichermaßen davon berührt und verändert - oder nicht berührt und nicht verändert - sein kann wie Forrester. Das hat dann mit der Veranlagung jedes Einzelnen zu tun und inwieweit man bereit ist, sich auf Unbekanntes einzulassen.

Und nur vielleicht kommt man am Ende zur selben Einsicht wie Josh, daß wir heutigen eine eingeschränkte Weltsicht haben und nicht mehr in der Lage sind, das Gesamtbild wahrzunehmen. Wenn man also beim Spazierengehen auf eine Schar Gänse stößt, wenn eine Krähe partout nicht weichen will und ihr „Krah, Krah“ entgegenschreit - wer weiß schon, ob es wirklich nur Gänse sind oder die Krähe nicht Hintergedanken hat, die wir in unserer begrenzten Weltsicht nur nicht wahrnehmen wollen - oder können? Vielleicht sollten wir unsere „Portion Arroganz“ ablegen, um eine Ahnung von der Schöpfung als Ganzer zu erhalten. Ohne, daß wir uns erst an den Rand der Welt begeben müssen.

 

Mein Fazit

Ein außergewöhnliches Leseerlebnis; die Autorin verbindet auf geniale Weise Fakt und Fiktion und öffnet den Blick für die Ganzheit der Welt. Historischer Roman, Abenteuerroman - der Roman paßt in keine Schublade. Ein Buch, das ich mit Sicherheit noch mehrmals lesen werde, denn ein Mal Lesen reicht nicht, um all das zu erfassen, was die Autorin hineingepackt hat. Grandios.

 

 

Sinngemäße Übersetzungen:

* = Es braucht schon eine Portion Arroganz zu denken, alles in der Welt könne mit unserer Wissenschaft gemessen und gewogen werden.

** = Ich sage nicht, daß diese andere Welt vergangen ist, weil ich nicht davon überzeugt bin, daß sie es ist. Vielleicht haben wir einfach den Blick dafür verloren.“

 

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Gespräche aus der Community

Welcome to our English discussion group. We will start reading this book together on 15 February 2021.

Hello everyone,

this is the fourth discussion round of our "Let's read in English" group. Everybody is welcome to take part with their own copy of the book. We start on 15 February 2021 - but don't worry, we will take our time and read for about 2 months, until the next round starts.

Have fun!

156 Beiträge
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Letzter Beitrag von  SiColliervor 4 Monaten
Da die Warteliste bei der 1. Runde doch recht lang ist, würde ich hier mein Exemplar auch noch zur Verfügung stellen.

Worum gehts:
Alaska, in den 1920er Jahren: Mabel und Jack konnten keine Kinder bekommen. Um den Schmerz und die Enttäuschung hinter sich zu lassen, haben sie an der Zivilisationsgrenze Alaskas ein neues, einfaches Leben als Farmer begonnen. Doch Trauer und der harte Überlebenskampf in der erbarmungslosen Natur schaffen zwischen den beiden, die sich innig lieben, eine scheinbar unüberbrückbare Distanz. Als der erste Schnee fällt, überkommt Mabel für kurze Zeit eine fast kindliche Leichtigkeit. Eine Schneeballschlacht mit Jack entspinnt sich, und sie bauen vor ihrer Hütte zusammen ein Kind aus Schnee. Am nächsten Tag entdecken sie zum ersten Mal das feenhafte blonde Mädchen in Begleitung eines Fuchses, das sie zwischen den Bäumen des Waldes hindurch beobachtet. Woher kommt das Kind? Wie kann es allein in der Wildnis überleben? Und was hat es mit den kleinen Fußspuren auf sich, die von Mabels und Jacks Blockhaus wegführen? (Kurzbeschreibung von Amazon)

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Mehr Informationen zum Buch und eine Leseprobe finden Sie auf http://www.das-schneemaedchen.de/

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Bewerbungsschluss ist Mittwoch, der 19. September 2012.

Wir freuen uns auf eine schöne Leserunde mit Ihnen!

387 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Eowyn Ivey wurde am 06. Februar 1973 in Alaska (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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