To the Bright Edge of the World

von Eowyn Ivey 
3,3 Sterne bei3 Bewertungen
To the Bright Edge of the World
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Inhaltsangabe zu "To the Bright Edge of the World"

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781472208606
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Tinder Press
Erscheinungsdatum:02.08.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 9 Monaten
    Ein guter Roman für den Winter - für mich nicht so genial wie "The Snow Child"

    "The Snow Child", Eowyn Ivys Erstlingswerk, mochte ich sehr, sehr gerne und war darum äußerst gespannt auf "To to bright Edge of the World". Ivy verfügt auf jeden Fall über ein beachtliches schriftstellerisches Talent, wie sie auch in diesem Buch wieder aufs Neue bewiesen hat.

    War "The Snow Child" hauptsächlich mysteriöses Wintermärchen, ist "To the bright Edge of the World" um einiges historischer, auch wenn der mythisch-mystische Aspekt nicht zu kurz kommt, diesmal allerdings in Verbindung mit den Ureinwohnern Alaskas und ihren Glaubensgrundsätzen und Überzeugungen.

    Die Handlung des Buches beschreibt eine Expedition des noch zu nicht unerheblichen Teilen unerforschten Alaskas im Jahre 1885. Lieutenant Colonel Allan Forrester leitet die Expedition, begleitet wird er von zwei Männern. Jeder der Männer durchlebt auf dieser Reise jedoch auch eine ganz persönliche Entwicklung und hat mit eigenen "Geistern" zu kämpfen.

    Ein weiterer Erzählstrang widmet sich Allans junger Frau Sophie, die, während ihr Mann auf der gefährlichen Erkundungstour ist, ebenfalls eine ganz persönliche Weiterentwicklung durchlebt. Zu viel soll hier nicht vorweggenommen werden, doch wer sich für die Anfänge der Fotografie interessiert, der wird vor allem die Passagen, welche von Sophie handeln, vermutlich lieben.


    Das Buch besteht hauptsächlich aus Tagebucheinträgen sowohl Allens als auch Sophies. Auch Briefe, kleine Fotos und Dokumente werden in die Erzählung mit eingeflochten. Dies passt sehr gut zur Handlung des Buches und trägt sicherlich dazu bei, dass der Leser sich mit den Charakteren identifizieren kann - es ist letztlich aber Geschmackssache, ob man mit dieser Art der Erzählung etwas anfangen kann oder nicht. Ich empfand vor allem das erste Drittel zunächst als recht mühsam. Als die Geschichte dann an Fahrt aufnahm, war für mich auch diese besondere Aufmachung weniger mühsam als anfangs.


    Gut gefiel mir persönlich auch ein weiterer Erzählstrang, der in der Gegenwart spielt und aus Briefen eines Nachkommens von Allan Forrester sowie einem jungen Museumskuratoren bestand.


    Insgesamt betrachtet ein durchaus spannendes Buch, das gerade in der Winterzeit eine zur Jahreszeit wirklich gut passende Lektüre ist - ich vergebe 3,5 Sterne.


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    darklittledancers avatar
    darklittledancervor einem Jahr
    For Those Who Love Adventure

    Alaska, 1885. Lieutenant Colonel Allen Forrester and his handful of men are on their way to try the impossible. They want to scout the newly acquired territory with large uncharted parts that lay beyond the Wolverine River.
    At the same time Allen’s wife Sophie has to sit tight at Vancouver Barracks in Oregon, where she is torn between disappointment at not being able to accompany her husband to Alaska, and the anticipation of the upcoming birth of their first child.

    To the Bright Edge of the World is an Epistolary Novel that is largely told using Allen and Sophie’s diary entries. The frame story is set in the present, where Allen’s great-nephew Walter from Montana and Josh, a museum curator from Alaska, exchange letters about Sophie’s and Allen’s legacy. While their correspondence complements the plot at first, it gets a bit too much near the end of the novel.

    It took me quite some time to warm up to Bright Edge to be honest, but when I did, I was hooked and didn’t want to go to sleep. I wanted to know more about the characters’ fate, wanted to see how clever Sophie dealt with the boring life at the barracks, wanted to accompany Allen and his men through snow and ice in Alaska spring, marveling at the breathtaking and solitary landscape. So every time I opened the book I almost felt like Josh the museum curator.

    With To the Bright Edge of the World Eowyn Ivey has created an epistolary novel that reads so convincingly that I almost believed the journal entries and letters to be real. Even though it is inspired by Lieutenant Henry T. Allen’s journey into Alaska, I had to remind myself more than once that this book is a work of fiction and that the magical elements in the story are too good to be true. So if you’re up for an adventure and love the North as much as I do you’re in for a treat.

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    TinaLiests avatar
    TinaLiestvor 2 Jahren

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