Ephraim Kishon Nichts zu lachen

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Inhaltsangabe zu „Nichts zu lachen“ von Ephraim Kishon

Zum ersten Todestag am 29. Januar 2006: Die ergreifende Lebensgeschichte Kishons, um die letzten zehn Jahre ergänzt. Bisher unbekannte menschliche Seiten des Schriftstellers werden in diesem Buch aufgeschlagen, Intimes, Überraschendes, Dramatisches tritt zutage, auch sein gefährliches Versteckspiel mit der Gestapo, seine Flucht vor dem KGB und seine "zweite Geburt" in Israel. Und überwiegen auch die ernsteren Töne, so kann Kishon doch auch in diesem fesselnden Buch den Humoristen nicht verleugnen. Kishons Erinnerungen sind ein bewegendes Stück Zeitgeschichte unseres Jahrhunderts und gleichzeitig eine Brücke der Versöhnung zwischen den Juden und den Deutschen von heute.

Der Titel ist Programm. Das Leben des großen Satirikers. Seine unbeschwerte Kindheit in Ungarn und dann das Dritte Reich. Unbedingt Lesen!

— Salzechse
Salzechse

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