Ephraim Kishon Paradies neu zu vermieten

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Inhaltsangabe zu „Paradies neu zu vermieten“ von Ephraim Kishon

350 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.1994')

Viel zum Lachen, einiges Ernstes und leider auch zahlreiche Anekdoten für die meine Allgemeinbildung nicht reicht.

— Ann-KathrinSpeckmann
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    Paradies neu zu vermieten
    Ann-KathrinSpeckmann

    Ann-KathrinSpeckmann

    05. April 2017 um 08:08

    Mein Papa hat dieses Buch und die restlichen der Reihe schon so lange ich denken kann im Wohnzimmer stehen. Hin und wieder hat er mal eine Geschichte vorgelesen oder ich habe mir selbst eine angeschaut. Als ich neulich zu Besuch und dann auch noch krank war, habe ich eines herausgegriffen und endlich mal von vorne bis hinten gelesen.Ich habe viel gelacht. Manche Geschichten sind einfach nur lustig (die Geschichte vom rohen Ei ist mir am besten in Erinnerung geblieben). Für andere braucht man ein wenig mehr Lebenserfahrungen, um sie zu verstehen (beispielsweise die Geschichte über die Entstehung eines neuen Wortes). Besonders am Ende geht es aber auch sehr viel um Israel und bekannte Persönlichkeiten. Die Auflage des Buches ist von 1999. Ich bin 1999 und muss zugeben, dass ich nicht allzu viel über Isreal etc. weiß. Das macht die Geschichten logischerweise schwer verständlich. Außerdem ist mir immer wieder aufgefallen, dass eine Anekdote von "den Juden" handelte. Natürlich macht man hier Witze über alle möglichen Länder und Religionen. Aber aufgrund unserer Geschichte höre ich nie jemanden einen über Juden machen. Kishon darf das, denn wenn ich das richtig verstanden habe, ist er selbst einer und er lebt in Israel. Aber trotzdem folgt darauf bei mir immer eine Schrecksekunde. Schon komisch wie beeinflusst wir doch alles von unserer Gesellschaft sind.Insgesamt empfehle ich das Buch jedem, der Lachen, aber auch ein wenig ernst sein will (es sind halt Satiren). Und wenn Du dann noch Interesse an Israel hast, ist das Buch perfekt.

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