Erasmus von Rotterdam

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Autor von Das Lob der Torheit, Vertrauliche Gespräche und weiteren Büchern.
Erasmus von Rotterdam

Lebenslauf von Erasmus von Rotterdam

Erasmus von Rotterdam wird an einem 28. Oktober geboren. Das Geburtsjahr ist leider nicht genau bekannt. Es liegt zwischen den Jahren 1466 und 1469.

Alle Bücher von Erasmus von Rotterdam

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Das Lob der Torheit

Das Lob der Torheit

 (24)
Erschienen am 08.08.2011
Vertrauliche Gespräche

Vertrauliche Gespräche

 (5)
Erschienen am 23.08.2011
Die Klage des Friedens

Die Klage des Friedens

 (2)
Erschienen am 17.10.2001
Das Lob der Narrheit

Das Lob der Narrheit

 (2)
Erschienen am 01.07.1987
Vom Freien Willen

Vom Freien Willen

 (1)
Erschienen am 01.09.1998
Der Fürst der Humanisten

Der Fürst der Humanisten

 (1)
Erschienen am 01.01.1998
Encomium matrimonii / Lob der Ehe

Encomium matrimonii / Lob der Ehe

 (0)
Erschienen am 18.03.2015

Neue Rezensionen zu Erasmus von Rotterdam

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Rezension zu "Lob der Torheit" von Erasmus von Rotterdam

Rezension zu "Lob der Torheit" von Erasmus von Rotterdam
Günter Landsbergervor 8 Jahren

Erasmus von Rotterdam: „Das Lob der Torheit / ENCOMIUM MORIAE“,
übs. und hrsg. von Anton j. Gail, Reclam UB1907/08, Stuttgart 1969

Vor zwei Wochen ist dieses erstmals im Jahre 1509 veröffentlichte Buch des großen Humanisten Erasmus von Rotterdam, das im Original naheliegenderweise in der Humanistensprache Latein abgefasst worden ist, zu meinem Buch der Woche geworden. Schon vom Titel her. Spätestens jedoch auf der Seite 68, auf der ganz aktuell zu lesen war und ist: „Was wiegt schon die Stimme der paar Klugen gegen einen solchen Haufen? Noch gerissener machen es die Plagiatoren, die den Ruhm fremder Lebensarbeit mit einigen Worten sich selbst zuwenden und sich eine Weile Gewinn davon versprechen, wenn sie auch noch so eindeutig des Plagiats überführt werden. Man muß es gesehen haben, wie sie sich in öffentlicher Anerkennung gefallen und mit dem Finger auf sich weisen lassen: „Das ist der berühmte Mann!““
Von einer speziellen Aktualität betr. Herrn zu Guttenbergs natürlich noch nichts ahnend hatten wir uns vor vier / fünf Wochen in unserem privaten Literaturkreis darauf verständigt, genau dieses Reclambändchen zu lesen und bei unserer nächsten Zusammenkunft am 28. 02. 2011 zu besprechen. So wenig umfangreich und so berühmt diese Schrift des Erasmus auch ist, einigen unserer siebenköpfigen Erwachsenengruppe machte sie zunächst doch Schwierigkeiten. Verständlich. Heute fehlt es eben doch etwas zu sehr an der geläufigen Kenntnis der antiken Götterwelt in all ihren Verästelungen, auf die ganz selbstverständlich und immer wieder bei Erasmus angespielt wird. -
Nun bietet zwar die Reclamausgabe durchweg eine ganze Reihe von Anmerkungen an; für die meisten von uns war es dennoch zu ermüdend, diese immer wieder eigens nachschlagen und nachlesen zu sollen. Ein Ehepaar kam schließlich auf die gute Idee, sich zunächst das - wie sich alsbald herausstellte - „sehr gut lesbare“ biographische Erasmus-Buch von Stefan Zweig zu besorgen, durch das ihnen einerseits der für sie unerlässliche biographische und historische Kontext zu Erasmus vermittelt wurde und durch das sie andererseits immer wieder nachdrücklich auf die Schrift „Das Lob der Torheit“ geradezu neugierig gemacht wurden. Und so war die Voraussetzung für sie gewonnen, unser Reclam-Bändchen mit Gewinn zu lesen.
Warum diese Schrift des Erasmus nie auf dem katholischen Index gestanden hat, fragten sie sich. Ob dabei entscheidend war, dass Erasmus durchgängig die personifizierte Torheit selber sprechen (und sich selber loben) lässt und er deshalb für die Worte der offensichtlichen Rollenfigur nicht so ohne weiteres selber haftbar gemacht werden konnte und kann? Oder ob es noch wichtiger für die Kirche war, dass er, der schon berühmte Erasmus, sich nicht auf die Seite der Reformation geschlagen hat?

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matze9889s avatar

Rezension zu "Das Lob der Torheit" von Erasmus von Rotterdam

Rezension zu "Das Lob der Torheit" von Erasmus von Rotterdam
matze9889vor 9 Jahren

Ein unterhaltsames Buch, wenn man sich dafür interessiert, was Humanisten im 16. Jahrhundert zum Vergüngen geschrieben haben. Wer die mittealterliche Sprache mag, der wird seinen Gefallen an Erasmus finden.

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Erasmus von Rotterdam wurde am 28. Oktober 1466 in Rotterdam (Niederlande) geboren.

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