Erec Stebbins

 3.3 Sterne bei 3 Bewertungen

Alle Bücher von Erec Stebbins

Reader (Daughter of Time Book 1)

Reader (Daughter of Time Book 1)

 (1)
Erschienen am 11.01.2014
Writer (Daughter of Time Book 2)

Writer (Daughter of Time Book 2)

 (1)
Erschienen am 25.04.2014
Maker (Daughter of Time Book 3)

Maker (Daughter of Time Book 3)

 (1)
Erschienen am 01.01.2015
Writer (Daughter of Time)

Writer (Daughter of Time)

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Erschienen am 26.04.2014
A New Covenant

A New Covenant

 (0)
Erschienen am 31.01.2014

Neue Rezensionen zu Erec Stebbins

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Rezension zu "Maker (Daughter of Time Book 3)" von Erec Stebbins

das Ende der Serie
histerikervor 4 Jahren

Inhalt

Das Buch ist aus der Sicht von Waythrel, dem Xix, geschrieben. Er hat zusammen mit dem Klon Kloan eine ganz wichtige Aufgabe. davor müssen sie aber noch viel lernen ...

Bewertung

Ich fand das Buch kompliziert und teilweise unverständlich. Ich kann es als Abschluss der Serie gut nachvollziehen und es passt vom Stil zu den anderen Teilen. In sich ist das Buch auch schlüssig, z. B. passen die Wiederholungen zu der Geschichte, für mich dauerte es aber zu lange, bis es klar wurde.
Daher fand ich die Szenen, die fast wortwörtlich gleich waren, am Anfang verwirrend, später etwas langweilig, und ich habe Teile übersprungen. Dies hat sich teilweise gerächt, da ich später bemerkt habe, dass diese schon Änderungen beinhaltet haben.
Waythrel, der Erzähler, scheint fast das ganze Buch lang nichts zu verstehen, und der Leser fühlt sich Ähnlich. Als stilistischer Mittel sicher überzeugend, aber mich hat es gestört.
Die Charaktere sind gut beschrieben und man kann sich mit ihnen identifizieren, vor allem mit Waythrel. Kloan wächst einem auch ans Herz.
Leider hat mich das Ende nicht wirklich überzeugt. Ambra kam mir da zu mächtig vor, sie hat alles vorhergesehen und das passte mir nicht zu ihrem Charakter.
Die Serie war für mich interessant und irgendwie zu "hoch".

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Rezension zu "Writer (Daughter of Time Book 2)" von Erec Stebbins

Neue Gefahren und neue Welten
histerikervor 4 Jahren

Inhalt

Die Geschichte wird aus der Sicht von Nitin Ratava erzählt. Er ist ein Soldat und wünscht sich nichts mehr, als für die Tochter der Zeit zu arbeiten. Sein Wünscht geht in Erfüllung, bringt mit sich aber Gefahren und Liebe.

Bewertung

Dieser zweite Teil der Reihe (Reader war der erste) hat mich stellenweise nicht überzeugt. Ich fand es gut, dass die Erzählperspektive gewechselt ist, es brachte interessante Aspekte. Genauso gut gefiel mir die Beschreibung der verschiedenen Welten und deren Bewohner. Es ist toll, wie der Autor im Stande ist, sich verschiedene Möglichkeiten auszudenken und diese auch sprachlich überzeugend umzusetzen. Man konnte sich die Welten gut vorstellen, deren Bewohner waren so verschieden und das hat mich sehr interessiert. Das gehört für mich zum guten Scifi.
Problematisch fand ich für mich vor allem das Ende, das war mir irgendwie zu wissenschaftlich. Wobei ich mich mehr an der Menge der Erklärungen störte, als an deren Komplexität. Vor allem in der Fremdsprache war es schon ermüdend.
Dann hatte ich ein Problem mit der Liebesgeschichte. Irgendwie passte sie mir nicht in die Reihe, auch wenn ich es im Gesamtzusammenhang verstehen kann. Sie kam mir nicht natürlich und sinnvoll vor, was auch seine Begründung hat, und das hat mich bei dem Lesegenuss gestört.
Insgesamt nicht schlecht, aber schwächer als Teil 1.

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Rezension zu "Reader (Daughter of Time Book 1)" von Erec Stebbins

Wie wird es in der Zukunft sein?
histerikervor 4 Jahren

Inhalt:
Ambra Dawns wird von ihren Eltern weggenommen, weil sie einen Tumor hat. Durch diesen kann sie bestimmte Sachen "lesen" und wird für Außererdische wertvoll. Ihr Schicksal ist aber nicht so einfach...

Bewertung:
1. Man muss Scifi lieben und bereit sein auch schreckliche Sachen zu lesen.
Vor allem der Anfang (ca. 1/3 des Buches) ist nichts für schwache Nerven. Es wird viel Leid beschrieben und das ganze Geschehen bis dahin hat nur wenige positive Punkte. Ich habe nachgedacht, es aufzugeben, da es teilweise so schwer verdaulich war.
2. Der Anfang macht erst am Ende einen Sinn.
In den ersten Kapiteln werden Sachen angedeutet, mit den man (für mich vor allem in der Fremdsprache) teilweise wenig anfangen kann. Man muss bis zu den letzten Kapiteln warten, dann wird alles klar.
Hier wird vor allem die spezielle Erzähltechnik deutlicher, die ein interessanter Ansatz ist. (Mehr will ich nicht verraten)
3. Leute, die mit religiösen Ansätzen nichts zu tun haben wollen, sollten es nicht lesen.
Dies wird erst am Ende klar, aber das Buch ist schon durch, für mich, amerikanische Gläubigkeit/Religiosität geprägt. Vielleicht sehe ich es nur so stark, für andere könnte es anders sein.
Sonst fand ich das Buch gut, Charaktere sind nicht linear, die Situation ist gut, auch wenn mehreren Scifi-Szenarien ähnlich. Das Buch lies mich nicht kalt, es hallt noch nach.

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