Erhard Dietl , Erhard Dietl Die Pumpernickels - Das große Monsterrennen

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Inhaltsangabe zu „Die Pumpernickels - Das große Monsterrennen“ von Erhard Dietl

O weh, Monsterpapa Bongobongos Monstermobil ist hin! Und dabei wollte er doch beim diesjährigen Monster-Rennen den ersten Platz erringen. Wie gut, dass die Monsterbrüder Ikopogo und Okopogo heimlich einen 1-A-Rennsarg gebastelt haben mit dem sie nun die Ehre der Pumpernickels verteidigen können! Doch ob es ihnen gelingt, den fiesen Rampenstampfer mit seinem Mords-Torpedodrom auszutricksen und Kaimann in seiner Haifischrakete links liegen zu lassen? Ein neues spannendes Abenteuer mit den Pumpernickels!

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  • Rezension zu "Die Pumpernickels" von Erhard Dietl

    Die Pumpernickels - Das große Monsterrennen
    Abraxandria

    Abraxandria

    15. July 2012 um 10:19

    Dem kleinen Monsterjungen Okopongo ist furchtbar langweilig und einsam fühlt er sich auch. Deshalb wünscht er sich unbedingt einen Bruder. Noch in derselben Nacht fährt die Familie Pumpernickel zu Professor Fungi. Doch beim Duplizieren geht etwas schief und der neue Bruder ist gar nicht so wie erwartet. Das bringt eine Menge Schwierigkeiten mit sich. Meinung: Bei den Pumpernickels ist verkehrte Welt. Der neue Bruder benimmt sich nicht wie ein Monster, sondern wie ein Mensch. Nun muss die Familie lernen, mit ihren unterschiedlichen Mentalitäten umzugehen und sich entgegenzukommen. Das ist nicht nur für Monster keine leichte Aufgabe. Die Pumpernickels ist ein Buch über Freundschaft, Familie, anders sein, Toleranz und Miteinander. Die Moral von der Geschichte läßt sich in einem Zitat zusammenfassen: "Manchmal muss man eben dem anderen zuliebe auch etwas machen, was einem nicht so gut gefällt." (S. 68). Das Buch liest sich zügig und amüsant. Langweilig wird es nie. Die Monster sind herrlich schräg. Sie tun genau das, was sich so manches Kind gerne einmal wünscht, wie zum Beispiel, dass seine Eltern es rügen, wenn es nicht die Füsse auf den Tisch legt. Nahezu jede Seite ist mit lustigen bunten Zeichnungen ausgestattet, die großen Spaß machen. Die Aufmachung des Buches ist wirklich schön. Ich hatte zu Anfang meine Schwierigkeiten, mit dem Buch warm zu werden. Deshalb gibt es einen Stern Abzug. Doch je weiter ich las, desto besser gefiel mir die dahinter stehende Idee. Ich denke, Kinder werden an diesem Buch ihr Vergnügen haben. Fazit: Monster lernen liebenswert miteinander umzugehen. Ein amüsantes Abenteuer mit Anspruch.

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  • Rezension zu "Die Pumpernickels" von Erhard Dietl

    Die Pumpernickels - Das große Monsterrennen
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    11. July 2009 um 12:27

    Monsterhaft! In einer alten Burgruine in Schottland wohnt Familie Pumpernickel. Papa Bongobongo, Mama Hedda und der kleine Okopogo. Okopogo hat mal wieder Langeweile und heute keine Lust, die Ratten und Spinnen zu ärgern. Zu allen Spielen, die Monsterkindern sonst Spaß bereiten, wie z.B. Bäume zerstampfen oder Steine zu zermalmen, hat er heute einfach keine Lust. Da kommt ihm die Idee. Ein Brüderchen müsste her, Monsterjunge, der genauso rosa ist wie er, Rauchwolken ausstoßen kann und immer Lust auf Streiche hat. Seine Eltern gehen mit ihm zum Professor Fungi. Der gibt sein Bestes und er bekommt seinen Bruder Ikopogo. Doch dieser ist genau das Gegenteil von Okopogo. Schuld ist das vertauschte blaue Reagenzglas. Was nun? Wird sich Okopogo mit seinem Bruder anfreunden? Lernt er noch sich wie ein Monster zu verhalten? Die nächste Monsternacht bricht bald an. Ein monsterhaftes Buch zum Vorlesen, was nicht nur Kindern, sondern auch den Vorleser an sich rundum begeistern wird. Die Buchgestaltung lädt sofort ein, in die Welt mit Vampiren, Spinnen und vor allem Monstern einzutauchen. Die Krönung sind neben dieser außergewöhnlichen Familiengeschichte die liebevoll gestalteten Illustrationen. Jede Seite wird mit gleicher Vorfreude erwartet und diese wird mehr als nur erfüllt. Ich freue mich auf eine weiteres Abenteuer mit Familie Pumpernickel.

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