Eric-Emmanuel Schmitt

 4.1 Sterne bei 2.208 Bewertungen

Lebenslauf von Eric-Emmanuel Schmitt

Éric-Emmanuel Schmitt ist ein französischer Autor und Filmregisseur. Nach seiner Promotion in Philosophie unterrichtete er einige Zeit an der Universität und war als Theaterautor tätig. Seine Theaterstücke brachten ihm schon bald enormen Erfolg ein. Neben Theaterstücken schreibt er seit Mitte der 1990er Jahre jedoch auch Erzählungen und Romane. Seinen ersten Erfolg hatte er dabei mit "Die Schule der Egoisten".

Alle Bücher von Eric-Emmanuel Schmitt

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Cover des Buches Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran (ISBN: 9783596509577)

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

 (728)
Erschienen am 01.09.2006
Cover des Buches Oskar und die Dame in Rosa (ISBN: B00E48WGQK)

Oskar und die Dame in Rosa

 (509)
Erschienen am 01.01.2004
Cover des Buches Das Kind von Noah (ISBN: 9783596511310)

Das Kind von Noah

 (135)
Erschienen am 01.07.2010
Cover des Buches Adolf H. (ISBN: 9783596184576)

Adolf H.

 (58)
Erschienen am 01.04.2010
Cover des Buches Die Schule der Egoisten (ISBN: 9783596169603)

Die Schule der Egoisten

 (65)
Erschienen am 01.07.2006
Cover des Buches Odette Toulemonde (ISBN: 9783596177561)

Odette Toulemonde

 (59)
Erschienen am 01.04.2009
Cover des Buches Das Evangelium nach Pilatus (ISBN: 9783596174003)

Das Evangelium nach Pilatus

 (51)
Erschienen am 01.10.2007
Cover des Buches Mein Leben mit Mozart (ISBN: 9783104013640)

Mein Leben mit Mozart

 (54)
Erschienen am 26.09.2013

Neue Rezensionen zu Eric-Emmanuel Schmitt

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Rezension zu "Die Frau im Spiegel" von Eric-Emmanuel Schmitt

Drei Frauen
-BuchLiebe-vor 13 Stunden

Ich habe das Hörbuch gehört.

 

In dieser Geschichte geht es um drei verschiedene Frauen in drei verschiedenen Zeitepochen. Es wird abwechselnd erzählt, somit springt die Geschichte von Figur zu Figur und von Zeitepoche zu Zeitepoche. Diese werden klar abgegrenzt durch verschiedene Sprecherinnen. Das ist sehr gut gelöst denn somit weiß man immer bei wem man gerade ist und verliert nicht die Orientierung. Sehr gut gemacht. Auch die Sprecherinnen selbst haben gut gelesen und mir gefallen.

 

Etwas schade fand ich, dass nur bei einer Figur die Jahreszahl hinzugefügt wurde. Für die zeitliche Orientierung hätte ich mir gewünscht, dass dies auch bei den anderen beiden Figuren der Fall gewesen wäre. Ich nehme an dass die genannte Figur in der mittleren Zeit spielt. Eine Figur früher. Und die andere später (vermutlich so ungefähr in der heutigen Zeit). Bei einer Figur werden nur die Briefe gelesen, welche sie an eine ihr wichtige Person schickt. Allerdings nicht die Antworten die sie bekommt. Das war ein interessanter Erzählstil und hat Abwechslung gebracht.

 

Interessant ist auch wie am Ende des Buches die Geschichten in Verbindung treten.

 

Ansonsten habe ich eher eine neutrale Meinung zu der Geschichte. Keine der drei Frauen hat mich irgendwie so richtig bewegt und keine der drei Geschichten hat mich richtig gefesselt. Es plätschert so vor sich hin ohne dass irgendwie viel passiert. Allerdings habe ich auch nicht abgebrochen obwohl das Buch nicht so wirklich meinen Geschmack trifft. Warum ich es komplett gehört habe, kann ich allerdings auch nicht so genau sagen. Es war einfach nicht so schlecht, dass ich dachte ich könnte es nicht fertig hören.

 

Fazit: Eine nette Geschichte, trifft allerdings nicht komplett meinen Geschmack weswegen es mich nicht komplett überzeugt.

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Rezension zu "Felix und die Quelle des Lebens" von Eric-Emmanuel Schmitt

Ist die Welt eine bessere ohne materielles Streben?
Nilvor 14 Tagen

In einem Pariser Vorort gibt es das charmante Café mit dem Namen „Büro“. Betrieben von einer Senegalesin, die ein ruhiges und bescheidenes Leben mit ihrem Sohn Felix führt.

Doch dann wird ihr das Ladengeschäft nebenan zum Kauf angeboten um das Büro zu vergrößern und sie stößt auf Unstimmigkeiten mit ihrem „Büro“ und die Misere beginnt.

Aber keine Sorge Eric-Emmanuel Schmitt bleibt seinem Stil treu und mischt Paris, Migration, fremde Länder wie immer mit einer augenzwinkernden Botschaft in einer märchenhaft geschriebenen Geschichte. Und auch wie so oft auf nur knapp 200 Seiten.

Kein schwerfälliger Text, wirklich unterhaltsam. Hier ist die treibende Kraft der untröstliche Sohn Felix. Aber es gibt neben ihm ein sehr buntes und spannendes Figurenkabinett.

Ich finde auch wichtig zu erwähnen, dass ein wenig Esoterik mitschwingt, aber in aushaltbarer Dosis! 

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Rezension zu "Oskar und die Dame in Rosa" von Eric-Emmanuel Schmitt

Nichts für mich
sursulapitschivor einem Monat

Ich setze mich jetzt gründlich in die Nesseln und mache gleich mehreren meiner Freundinnen ihr Lieblingsbuch madig, aber, Leute, so geht das nicht.
 Ja, ich bin sicherlich ein Härtefall und gar nicht offen für christliche Bekehrungsversuche, aber die Art, wie es hier präsentiert wird, ist schon reichlich plump.

Ein todkranker Junge wird angehalten, Briefe an Gott zu schreiben, an den er nicht glaubt, der aber sein letzter Trost ist, kann er doch sonst keinem seine Gedanken zumuten. Das ist schon von der Anlage her fragwürdig, aber gut, die ersten Kapitel fand ich erfrischend und originell. Nur spätestens beim fünften Brief, der tatsächlich mit „Küsschen, Oskar“ endet, fragt man sich allmählich, wer hier erzählt, Oskar oder seine Oma. KEIN 10jähriger Junge würde je solche Briefe schreiben, selbst bei 5Jährigen wäre ich mir nicht sicher.
Je schlechter es ihm geht, desto philosophischer wird er und auch wenn dabei einige durchaus kluge und schöne Gedanken zum Besten gegeben werden, glaubt man keine Minute daran, dass hier ein kranker Junge erzählen könnte. Nie würde ein Kind von sich behaupten, dass es „vor Glück bebte“ als es Gottes Gegenwart spürte, selbst wenn es das tat.

 Hier hat sich ein Autor recht betulich eine Plattform gebastelt, um fromme Gedanken an die Leserschaft zu bringen und dabei kräftig auf die Tränendrüse zu drücken. Natürlich kann man das machen, manch einer mag sowas wohl, für mich ist das nichts.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Nachtfeuer

Eine Nacht in der Wüste wird zur lebensverändernden Erfahrung ...

Der französische Autor Eric-Emmanuel Schmitt ist besonders durch Romane wie "Oskar und die Dame in Rosa" und "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" bekannt, in denen er sich stark mit Religionen auseinandersetzt. Dabei schlägt Schmitt einen unterhaltsamen Ton an, um seine Leser durch seine philosophischen Gedankengänge zu führen. 
In seinem neuesten Roman "Nachtfeuer" erzählt Eric-Emmanuel Schmitt von einer autobiografischen Begebenheit, in der er eine Nacht in der algerischen Wüste verbringen musste. 
Für alle Leser von Eric-Emmanuel Schmitt ergibt sich in  "Nachtfeuer" ein interessanter Einblick in das Leben des Schriftstellers, den man nicht verpassen sollte!

Mehr zum Buch
In seinem ersten autobiographischen Roman "Nachtfeuer" erzählt der Bestseller-Autor Eric-Emmanuel Schmitt, wie er als junger Student eine Nacht in größter Gefahr in der Wüste Algeriens verbrachte und nicht wusste, ob er überleben wird. Diese mystische Erfahrung legte den Grundstein für seine Auseinandersetzung mit den Weltreligionen und beeinflusst seither sein Schreiben und Denken. In "Nachtfeuer" berichtet Schmitt von einer ganz eigenen religiösen Erfahrung. Als junger Philosophiestudent folgte er den Spuren eines französischen Mystikers, Charles de Foucauld, der einst bei den Tuareg in der Sahara lebte. Nachdem er bei einer Bergbesteigung seine Gruppe verloren hatte, verbrachte er die Nacht alleine und schutzlos. Schmitt gräbt sich in den Sand, um nicht zu erfrieren, das Sternenzelt über ihn, er spürt den Tod, hat aber keine Angst. In dieser existentiellen Not erfährt er eine übersinnliche Kraft, die ihn überleben ließ.

>> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten Eindruck

Mehr zum Autor
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Er lebt heute in Brüssel. Mit seinen kleinen Erzählungen über die großen Religionen der Welt wie »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran«, »Oscar und die Dame in Rosa« oder »Das Kind von Noah« wurde er international berühmt und gehört zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Mit einem eigenen Theater in Paris, das er 2012 erwarb, erfüllte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen langersehnten Traum.

Gemeinsam mit S. FISCHER vergeben wir in dieser Leserunde 15 Exemplare von "Nachtfeuer". 

Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 27.09. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   


Was würde euch an einem Ausflug in die Wüste reizen?

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  

Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!
258 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Eric-Emmanuel Schmitt wurde am 28. März 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon (Frankreich) geboren.

Eric-Emmanuel Schmitt im Netz:

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