Eric-Emmanuel Schmitt Die Frau im Spiegel

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Inhaltsangabe zu „Die Frau im Spiegel“ von Eric-Emmanuel Schmitt

Eric-Emmanuel Schmitt begeistert Millionen von Lesern. Mit »Die Frau im Spiegel« ist ihm eine einzigartige Überraschung gelungen: das einfühlsame Porträt dreier Frauen. Eine Braut flieht vor ihrer Hochzeit, eine verheiratete Frau verrät in intimen Briefen ihr Geheimnis, eine junge Schauspielerin sucht hinter den vielen Masken und den Fallstricken des Glamours ihr wahres Selbst. Jede von ihnen sieht sich im Spiegel ihrer Sehnsucht als eine Andere, in einer Welt von verwirrender Schönheit und Tragik. Mit phantastischer Leichtigkeit gelingt es Eric-Emmanuel Schmitt in seinem neuen Roman, hinter diesen Spiegel zu schauen. Er schildert uns das Leben von drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und deren Schicksale durch einen einzigen Wunsch verknüpft sind – das betörende Gefühl, ganz bei sich zu sein. »Ein aufrichtiger Roman, der alle Herzen öffnet.« Le Figaro magazine

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    Die Frau im Spiegel
    dominona

    dominona

    24. October 2014 um 10:34

    3 Frauen und 3 Geschichten, manches ist interessant, anderes sehr vorhersehbar, vor allem der Schluss. Während man sich am Anfang noch fragt: warum gerade die 3, wird's mit der Zeit schon fast nervig, dass die Zusammenhänge nicht früher aufgedeckt werden. Dieses Buch hat fast etwas von einem historischen Roman - und dafür bekommt es von mir einen Minuspunkt. Selbstfindung und Emanzipation sind nichts Schlechtes, aber das ist dann doch zu viel des Guten.

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  • Rezension zu "Die Frau im Spiegel" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Die Frau im Spiegel
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    23. January 2013 um 12:20

    Seine zum Teil kleinen Bücher sind in den letzten Jahren einer größer werdenden Leserschar in Deutschland ans Herz gewachsen. Mich persönlich haben die beiden Bücher "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und "Oskar und die Dame in Rosa" sehr gefallen. Nun, nachdem sein ehemaliger Verleger Ammann in Zürich aus Altersgründen seinen Verlag aufgegeben hat, erscheinen die Bücher Schmitts bei Fischer in Frankfurt. In diesem wieder einmal etwas dickeren Roman verfolgt Schmitt das Schicksal von drei Frauen, die in drei unterschiedlichen Epochen alle das Gleiche versucht haben. Sie sind auf der Suche nach sich selbst, spüren eine unbändige Lust am Leben und wagen eine Rebellion gegen das verordnete Leben aus zweiter Hand. Schmitt erzählt mit unterschiedlichen Stilmitteln drei voneinander unabhängige Frauenschicksale. Alle vereint, wie man es bei Schmitt kennt, der Unterschied des Lebens der Individuen in ihrer harten Realität und in ihren Träumen und Sehnsüchten nach einem freien, selbstbestimmten, vielleicht auch spirituellen Leben. Bei dieser Befreiungsarbeit aus ihren vorbestimmten Rollen wird eine Frau das ganze Buch durchziehend von einem Erzähler begleitet. Von einer zweiten hören und erfahren wir durch die Briefe, die eine Frau namens Hanna ihrer Freundin Gretchen schreibt. Das dritte Frauenschicksal berichtet von einer jungen und erfolgreichen Schauspielerin, die sich aus einem Leben aus Drogen, Alkohol und Sex zu befreien sucht, aber ihr Ziel nicht kennt. Hansjörg Schertenleib hat in seinem zur gleichen Zeit erschienenen Roman „Wald aus Glas“ etwas Ähnliches versucht, bleibt dabei aber mit seinen beiden aus ihrem verordneten Schicksal ausbrechenden und fliehenden Hauptfiguren in der Gegenwart. Beide Bücher sind poetisch-literarische Zeugnisse über ungelebte Träume, die Sehnsucht nach dem Glück und dem großen, starken Wunsch vieler Frauen nach Selbstbestimmung.

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