Eric-Emmanuel Schmitt Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

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Inhaltsangabe zu „Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran“ von Eric-Emmanuel Schmitt

Paris dans les années 60. Moïse, dit Momo, est un garçon de 12 ans qui s'ennuie. Quand son père, un avocat juif neurasthénique, se suicide, il est adopté par Monsieur Ibrahim, épicier arabe, musulman, plus exactement soufi. Celui-ci semble connaître les secrets du bonheur et du sourire. Ensemble, il s'en vont au pays des derviches tourneurs... Porté à l'écran par François Dupeyron en 2003. (Quelle:'Flexibler Einband/01.04.2012')

Eigentlich eine gute Geschichte mit tiefgründigerem Sinn, der sich hinter Wortkomik verbirgt. Am besten im französischen Original lesen!

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Wird momentan im Französischkurs durchgenommen (: gefällt mir gut!

— Einsamkeit

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  • Leserunde zu "Das Ende von Eddy" und "En finir avec Eddy Bellegueule" von Édouard Louis

    Das Ende von Eddy

    Hermane

    Herzlich willkommen und bienvenue à tous!  Je m'appelle Hermine et je suis française. J'ai le plaisir de travailler depuis deux mois chez LovelyBooks et d'organiser cette semaine un challenge littéraire franco-allemand! Du kennst wahrscheinlich schon Gustave Flaubert und seine "Madame Bovary" oder Marcel Proust und seine "Suche nach der verlorenen Zeit". Diese Woche wollen wir dich bei LovelyBooks  andere Teile der französischen Literatur entdecken lassen. Wir schlagen dir vor, an unserer deutsch-französischen Leserunde teilzunehmen und ein Buch auf Deutsch oder auf Französisch gemeinsam mit mir und anderen Lesern zu lesen und anschließend zu rezensieren. Dafür habe ich mir ein ganz besonderes Buch ausgesucht, das vor allem in Frankreich für Furore sorgte: "Das Ende von Eddy" oder "En finir avec Eddy Bellegueule" von Édouard Louis! „An meine Kindheit habe ich keine einzige glückliche Erinnerung“ So beginnt das autobiografische Debüt des 22-jährigen Autors Édouard Louis. Bereits im Alter von 18 Jahren begann er "En finir avec Eddy Bellegueule" zu schreiben, das 2014 ein großer Erfolg in Frankreich war: Ein Buch, das sowohl eine scharfe Abrechnung mit seiner Herkunft ist, als auch eine Beschreibung von einer besonderen ländlichen Gesellschaft. Mehr zum Inhalt: "Ich rannte weg, ganz auf einmal. Gerade hörte ich meine Mutter noch sagen ›Was soll der Scheiß jetzt wieder?‹. Aber ich wollte nicht bei ihnen bleiben, ich weigerte mich, diesen Moment mit ihnen zu teilen. Ich war schon weit weg, ich gehörte nicht mehr zu ihrer Welt, der Brief besagte es. Ich kam zu den Feldern und wanderte einen Großteil der Nacht herum, auf den Feldwegen, in der Kühle Nordfrankreichs, in dem zu dieser Jahreszeit so intensiven Geruch der Rapsfelder. Die ganze Nacht über entwarf ich mein neues Leben fern von hier. Über den Autor: Édouard Louis wurde am 30. Oktober 1992 in Hallencourt in Picardie, Nordfrankreich, geboren. Sein richtiger Name ist Eddy Bellegueule. Seit 2011 studiert er Soziologie an der École Normale Supérieure in Paris, die als eine der angesehensten Privatschulen Frankreichs gilt. Mit 21 Jahren schreibt er seinen autobiographischen Debütroman "En finir avec Eddy Bellegueule", der Nr.1-Besteller in Frankreich wird und in 18 Sprachen veröffentlicht wurde. Im März 2014 bekam er für sein Engagement gegen Homophobie den Pierre Guénin-Preis. Heute wohnt er in Paris, wo er an seinen nächsten Roman arbeitet. Gemeinsam mit dem S. Fischer Verlag und mit dem französischen Verlag Seuil verlosen wir für diese besondere zweisprachige Leserunde 10 Exemplare von "En finir avec Eddy Bellegueule" und 15 Exemplare von "Das Ende von Eddy". In deinen Beiträgen sollst du genau angeben, ob du das Buch auf Deutsch oder auf Französisch bekommen willst und einfach auf diese Fragen antworten: Hast du bereits ein Buch auf Französisch gelesen? Wenn ja, welche ist es? Und hast du vielleicht einen französischen Lieblingsautor? As-tu déjà lu un livre en français? Si oui, lequel? Quel est, si tu en as un, ton auteur français préféré? Ich freu mich auf eure Kommentare auf Deutsch oder auf Französisch! Ich drücke euch die Daumen oder wie wir in Frankreich sagen: „Je croise les doigts pour vous !“ J'ai hâte de lire vos réponses! Bonne chance à tous! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Unterthemen der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    EsMe

    24. June 2011 um 10:26

    Monsieur Ibrahim betreibt ein kleines Geschäft in der Pariser Rue Bleue, das immer häufiger vom jungen Moses besucht wird, denn zu Hause hat er keinen Ansprechpartner und wird vernachlässigt. Schon bald entwickeln sich tiefsinnige Gespräche, in denen sich der Ältere als Experte für alle Fragen des Lebens erweist. Mit Hilfe seiner Weisheiten, die er dem Leben und dem Koran entnimmt, eröffnet er dem Jungen eine neue Welt. Ein wirklich gelungene Schullektüre, die gut geieignet ist Sprache, Religion und Toleranz zu übermitteln.

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  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    Ines_Mueller

    "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt ist nun bereits meine zweite Lektüre für den Französischunterricht und ich muss sagen, dass sie um Längen besser war als "Les Raisins de la galere". Zum größten Teil lag das an der Sprache. Während ich bei meiner ersten Lektüre extreme Schwierigkeiten hatte den Text zu verstehen und deshalb viele Wörter nachgucken musste, war das bei diesem Buch überhaupt nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Ich habe sogar ohne ein einziges Wort nachzuschlagen fast alles verstanden. Auch interessierte mich dieses Mal das Thema mehr, so habe ich zum Beispiel vom Sufismus erfahren, einem mystischen Zweig des Islams. Fazit: Wer in Französisch wie ich nicht ganz so bewandert ist, sollte sich dieses Buch auf alle Fälle zulegen. Die einfache Sprache und ein relativ interessanter Inhalt lassen "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" zu einer recht guten Lektüre für den Französischunterricht werden. Von mir gibt es drei Sterne!

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    Ines_Mueller

    21. April 2011 um 15:06

    xD

  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    thiefladyXmysteriousKatha

    24. February 2011 um 21:05

    Erste Lektüre im Fach Französisch in der MSS 11 INHALT: Moise lebt in Paris bei seinem Vater. Er ist erst elf Jahre, muss aber schon sehr selbständig sein, da sein Papa sich nicht um ihn kümmert und seine Mutter kurz nach seiner Geburt die Familie verlassen hat. Momo (Moise Spitzname) erledigt alle Einkäufe, sein Vater ist ja immer nur am arbeiten. Arbeiten heißt für den Anwalt in seiner Bibliothek sitzen und Bücher lesen. Dabei darf ihn Momo nicht stören, ja sich noch nicht mal in der Bibliothek aufhalten. Da er von seinem Vater kein bischen Liebe bekommt geht Momo eines Tages in die Rue de Paris zu den Prostituierten. Dort bekommt er wenigstens etwas Liebe und er fühlt sich lebendig. M. Ibrahim, der Besitzer eines kleinen Ladens freundet sich langsam mit Momo an. Er interessiert sich sehr für den Jungen. Doch Momo ist ihm gegenüber sehr skeptisch. Denn M. Ibrahim ist ja laut den Parisern "nur ein Araber" und diese haben keinen guten Ruf. Doch Durch M. Ibrahim und seine Weisheiten, welche er aus dem Koran hat, ändert sich einiges in Momos Leben. Die beiden werden richtig gute Freunde und reisen sogar in die Normandie zusammen. Doch als Momos Vater plötzlich verschwindet und seine Mutter auftaucht befindet sich Momo in einem emotionalen Chaos. Zum Glück gibt es Ibrahim, der im hilft wo auch immer er kann. __________________________________________ MEINUNG: Wir haben dieses Buch im "Grundkurs!!!" gelesen, obwohl es angeblich für den Leistungskurs geeignet ist. Außerdem wurde uns gesagt, das Buch würde man normalerweise erst in der 12 lesen. Deswegen dachte ich erst. Oh mein Gott, wie sollst du das nur verstehen? Doch ich muss sagen es war gar nicht so schwer. Es gibt viele Vokabelangaben und auch der Schreibstil des Autors ist nicht zu schwer. Allerdings lässt die Geschichte sehr zu wünschen übrig. Der erste Satz ist "Mit 11 ging ich das erste mal zu den Prostituierten". Die Grundzüge des Buches (M. Ibrahim und sein Koran) sind eigentlich nicht schlecht, doch was daraus gemacht wurde ist meiner Meinung nach einfach nur schlecht, denn es ist total langweilig. Die 2 Sterne gibt es nur für die tollen Vokabelhilfen und für die "Message" des Buches, welche noch etwas lehrreich ist. Ich wünsche trotzdem allen Lesern viel Spaß mit diesem Werk.

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  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    schreiberlingens

    06. July 2010 um 14:46

    Wieder mal eine Schullektüre, diesmal aber auf Französisch. Ich war zuerst durch den ersten Satz etwas abgeschreckt und auch überrascht (auf Deutsch lautet er in etwa: Moses sammelt mit 11 Jahren all sein Geld zusammen und geht zu einer Prostituierten.), aber im Endeffekt erwies sich das Buch doch als lesenswert und unterhaltsam und regte auch zum Nachdenken an. Da wir neben dem Buch gleichzeitig den Film (also so abwechselnd) gesehen haben, ging das Buch ein wenig unter, aber ich werde es mir bestimmt bald noch ein zweites Mal durchlesen.

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  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    jess020

    17. November 2009 um 21:46

    Als Moses 16 Jahre alt ist, geht er regelmäßig zu Prostituierten, um zu beweisen, dass er "ein Mann" ist. Nebenher klaut er seinem Vater das Geld und Monsieur Ibrahim, dem Besitzer eines Ladens, der 24h am Tag geöffnet hat, regelmäßig Konservendosen. Moses' Mutter ist schon vor langer Zeit abgehauen, sein Vater kümmert sich gar nicht um Moses, meckert dauernd über ihn und als er seinen Job verliert, flüchtet er und begeht Selbstmord. Doch Moses ist nicht allein. Zwischen ihm und Monsieur Ibrahim entsteht mit der Zeit eine tiefe Freundschaft, die alle Grenzen überwindet. Die Erzählung ist ziemlich kurz, aber dafür beinhaltet sie eine umso klare Botschaft - Freundschaft ist wichtig, egal welchen Glauben man angehört oder wie alt man ist. Ich muss sagen, es ist eine der besten Schullektüren, da die Sprache - ja, französisch - hier doch recht einfach und flüssig zu lesen ist. Man versteht die meisten Wörter, es sind genügend Annotationen vorhanden. Die Zusammenhänge sind auf jeden Fall immer schlüssig, so entstehen schon beim Verständnis keine Probleme. Ich denke auch diejenigen, die nicht perfekt die Sprache beherrschen, werden an dieser Lektüre ihre Freude haben, da die Sprache wirklich einfach ist.

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  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    Shiku

    13. October 2009 um 17:17

    Zugegeben, für die Seitenzahl ist es ziemlich teuer und auch die Handlung an sich ist ziemlich seltsam. Eigentlich stößt bereits der erste Satz etwas ab - Moses rafft mit 11 Jahren all sein Geld zusammen und geht zu einer Prostituierten. Der Normalsterbliche fragt sich da schon, was das soll. Dennoch lohnt sich das Lesen durchaus, selbst wenn man es "nur" als eine schöne Geschichte für Zwischendurch betrachtet. Das Buch ließt sich schnell und flüssig, und nicht selten muss man über die Absurdität des Geschehens schmunzeln. Allerdings zeigt das Buch auch eine andere Seite der Religion, eine indivuelle. Und dann man auch friedlich miteinander leben kann - trotz unterschiedlicher Ansichten. Aber nicht nur das - dass Einfachheit reicht, um glücklich zu sein. Ich kann das Buch eigentlich empfehlen, auch wenn ich weiß, dass es vielen nicht gefallen hat. Was soll's - wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

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  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    BigDi

    02. August 2009 um 11:06

    Ein vor allem durch seinen ironischen Humor gut zu lesendes, stellenweise sehr witziges, aber teilweise auch etwas trauriges Buch, welches jedoch etwas zu blauäugig rüberkommt, zudem fand ich den Teil mit der jüdischen Vergangenheit des Vaters viel zu aufgesetzt, mehr nach dem Motto "Holocaust-Erwähnung = Anspruch und Tiefgang, also mach ich das auch rein". Die Botschaft an sich ist jedoch, vor allem in den heutigen Zeiten, sehr nett gemeint und kommt ganz gut rüber. Und amüsant ist das Buch stellenweise wirklich, die Verfilmung dagegen empfand ich als weniger gelungen, da dort die Ironie, die fast das ganze Buch trägt, stellenweise sehr stark verloren geht.

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  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim Et Les Fleurs Du Coran" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. May 2009 um 16:57

    Ein kleines, schönes und liebevolles Buch mit vielen humorvollen, aber auch melanchonischen Momenten. Das Französisch ist einfach und leicht zu verstehen und eignet sich somit bestens, seine Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen oder aufzufrischen. Ein Klassiker der Literatur.

  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    labellokiss

    01. May 2009 um 19:59

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran ist die wunderbare kurze Geschichte des Waisen Moïse, der in dem Verkäufer eines kleinen Geschäfts um die Ecke einen wahren Freund findet, der sich um ihn kümmert und ihm nach und nach immer mehr ein Vater wird, der ihm die schönen Seiten es Lebens zeigt. Dieses Buch kann man auch schon mit mäßigen Französischkenntnissen lesen, die Vokabelangaben helfen zu einem guten Verständnis.

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  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. November 2007 um 22:01

    Eric-Emmanuel Schmitt ist mit M. Ibrahim ein tolles Buch gelungen, das Spap macht beim Lesen und gleichzeitig Weisheiten über das Leben vermittelt. Mir hat es gefallen, wenn es auch, wie oft behauptet kein Buch über den Islam ist, sondern ein Buch über Toleranz, bei dem Religion nur am Rande eine Rolle spielt.

  • Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

    Kaba

    23. October 2007 um 11:48

    Ein Buch, das es wert ist, gelesen zu werden...

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