Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran

von Eric-Emmanuel Schmitt 
3,6 Sterne bei148 Bewertungen
Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran
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Schmiesens avatar

Ein anrührender Roman über die Bedeutung der Freundschaft, die keine Grenzen wie Alter oder Nationalität kennt.

Sardonyxs avatar

Eigentlich eine gute Geschichte mit tiefgründigerem Sinn, der sich hinter Wortkomik verbirgt. Am besten im französischen Original lesen!

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Inhaltsangabe zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran"

Paris dans les années 60. Moïse, dit Momo, est un garçon de 12 ans qui s'ennuie. Quand son père, un avocat juif neurasthénique, se suicide, il est adopté par Monsieur Ibrahim, épicier arabe, musulman, plus exactement soufi. Celui-ci semble connaître les secrets du bonheur et du sourire. Ensemble, il s'en vont au pays des derviches tourneurs... Porté à l'écran par François Dupeyron en 2003.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783125972476
Sprache:Französisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:84 Seiten
Verlag:Albin Michel
Erscheinungsdatum:07.06.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.05.2005 bei Naive erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ines_Muellers avatar
    Ines_Muellervor 7 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt ist nun bereits meine zweite Lektüre für den Französischunterricht und ich muss sagen, dass sie um Längen besser war als "Les Raisins de la galere". Zum größten Teil lag das an der Sprache. Während ich bei meiner ersten Lektüre extreme Schwierigkeiten hatte den Text zu verstehen und deshalb viele Wörter nachgucken musste, war das bei diesem Buch überhaupt nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Ich habe sogar ohne ein einziges Wort nachzuschlagen fast alles verstanden. Auch interessierte mich dieses Mal das Thema mehr, so habe ich zum Beispiel vom Sufismus erfahren, einem mystischen Zweig des Islams.
    Fazit: Wer in Französisch wie ich nicht ganz so bewandert ist, sollte sich dieses Buch auf alle Fälle zulegen. Die einfache Sprache und ein relativ interessanter Inhalt lassen "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" zu einer recht guten Lektüre für den Französischunterricht werden. Von mir gibt es drei Sterne!

    Kommentare: 4
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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 8 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Erste Lektüre im Fach Französisch in der MSS 11
    INHALT:
    Moise lebt in Paris bei seinem Vater. Er ist erst elf Jahre, muss aber schon sehr selbständig sein, da sein Papa sich nicht um ihn kümmert und seine Mutter kurz nach seiner Geburt die Familie verlassen hat. Momo (Moise Spitzname) erledigt alle Einkäufe, sein Vater ist ja immer nur am arbeiten. Arbeiten heißt für den Anwalt in seiner Bibliothek sitzen und Bücher lesen. Dabei darf ihn Momo nicht stören, ja sich noch nicht mal in der Bibliothek aufhalten. Da er von seinem Vater kein bischen Liebe bekommt geht Momo eines Tages in die Rue de Paris zu den Prostituierten. Dort bekommt er wenigstens etwas Liebe und er fühlt sich lebendig.
    M. Ibrahim, der Besitzer eines kleinen Ladens freundet sich langsam mit Momo an. Er interessiert sich sehr für den Jungen. Doch Momo ist ihm gegenüber sehr skeptisch. Denn M. Ibrahim ist ja laut den Parisern "nur ein Araber" und diese haben keinen guten Ruf. Doch Durch M. Ibrahim und seine Weisheiten, welche er aus dem Koran hat, ändert sich einiges in Momos Leben. Die beiden werden richtig gute Freunde und reisen sogar in die Normandie zusammen. Doch als Momos Vater plötzlich verschwindet und seine Mutter auftaucht befindet sich Momo in einem emotionalen Chaos. Zum Glück gibt es Ibrahim, der im hilft wo auch immer er kann.
    __________________________________________
    MEINUNG:
    Wir haben dieses Buch im "Grundkurs!!!" gelesen, obwohl es angeblich für den Leistungskurs geeignet ist. Außerdem wurde uns gesagt, das Buch würde man normalerweise erst in der 12 lesen. Deswegen dachte ich erst. Oh mein Gott, wie sollst du das nur verstehen? Doch ich muss sagen es war gar nicht so schwer. Es gibt viele Vokabelangaben und auch der Schreibstil des Autors ist nicht zu schwer. Allerdings lässt die Geschichte sehr zu wünschen übrig. Der erste Satz ist "Mit 11 ging ich das erste mal zu den Prostituierten". Die Grundzüge des Buches (M. Ibrahim und sein Koran) sind eigentlich nicht schlecht, doch was daraus gemacht wurde ist meiner Meinung nach einfach nur schlecht, denn es ist total langweilig. Die 2 Sterne gibt es nur für die tollen Vokabelhilfen und für die "Message" des Buches, welche noch etwas lehrreich ist.
    Ich wünsche trotzdem allen Lesern viel Spaß mit diesem Werk.

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    schreiberlingenss avatar
    schreiberlingensvor 8 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Wieder mal eine Schullektüre, diesmal aber auf Französisch. Ich war zuerst durch den ersten Satz etwas abgeschreckt und auch überrascht (auf Deutsch lautet er in etwa: Moses sammelt mit 11 Jahren all sein Geld zusammen und geht zu einer Prostituierten.), aber im Endeffekt erwies sich das Buch doch als lesenswert und unterhaltsam und regte auch zum Nachdenken an. Da wir neben dem Buch gleichzeitig den Film (also so abwechselnd) gesehen haben, ging das Buch ein wenig unter, aber ich werde es mir bestimmt bald noch ein zweites Mal durchlesen.

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    jess020s avatar
    jess020vor 9 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Als Moses 16 Jahre alt ist, geht er regelmäßig zu Prostituierten, um zu beweisen, dass er "ein Mann" ist. Nebenher klaut er seinem Vater das Geld und Monsieur Ibrahim, dem Besitzer eines Ladens, der 24h am Tag geöffnet hat, regelmäßig Konservendosen.
    Moses' Mutter ist schon vor langer Zeit abgehauen, sein Vater kümmert sich gar nicht um Moses, meckert dauernd über ihn und als er seinen Job verliert, flüchtet er und begeht Selbstmord. Doch Moses ist nicht allein. Zwischen ihm und Monsieur Ibrahim entsteht mit der Zeit eine tiefe Freundschaft, die alle Grenzen überwindet.
    Die Erzählung ist ziemlich kurz, aber dafür beinhaltet sie eine umso klare Botschaft - Freundschaft ist wichtig, egal welchen Glauben man angehört oder wie alt man ist.

    Ich muss sagen, es ist eine der besten Schullektüren, da die Sprache - ja, französisch - hier doch recht einfach und flüssig zu lesen ist. Man versteht die meisten Wörter, es sind genügend Annotationen vorhanden. Die Zusammenhänge sind auf jeden Fall immer schlüssig, so entstehen schon beim Verständnis keine Probleme. Ich denke auch diejenigen, die nicht perfekt die Sprache beherrschen, werden an dieser Lektüre ihre Freude haben, da die Sprache wirklich einfach ist.

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    Shikus avatar
    Shikuvor 9 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Zugegeben, für die Seitenzahl ist es ziemlich teuer und auch die Handlung an sich ist ziemlich seltsam. Eigentlich stößt bereits der erste Satz etwas ab - Moses rafft mit 11 Jahren all sein Geld zusammen und geht zu einer Prostituierten.
    Der Normalsterbliche fragt sich da schon, was das soll.
    Dennoch lohnt sich das Lesen durchaus, selbst wenn man es "nur" als eine schöne Geschichte für Zwischendurch betrachtet. Das Buch ließt sich schnell und flüssig, und nicht selten muss man über die Absurdität des Geschehens schmunzeln.
    Allerdings zeigt das Buch auch eine andere Seite der Religion, eine indivuelle. Und dann man auch friedlich miteinander leben kann - trotz unterschiedlicher Ansichten.
    Aber nicht nur das - dass Einfachheit reicht, um glücklich zu sein.
    Ich kann das Buch eigentlich empfehlen, auch wenn ich weiß, dass es vielen nicht gefallen hat. Was soll's - wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

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    BigDis avatar
    BigDivor 9 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Ein vor allem durch seinen ironischen Humor gut zu lesendes, stellenweise sehr witziges, aber teilweise auch etwas trauriges Buch, welches jedoch etwas zu blauäugig rüberkommt, zudem fand ich den Teil mit der jüdischen Vergangenheit des Vaters viel zu aufgesetzt, mehr nach dem Motto "Holocaust-Erwähnung = Anspruch und Tiefgang, also mach ich das auch rein". Die Botschaft an sich ist jedoch, vor allem in den heutigen Zeiten, sehr nett gemeint und kommt ganz gut rüber. Und amüsant ist das Buch stellenweise wirklich, die Verfilmung dagegen empfand ich als weniger gelungen, da dort die Ironie, die fast das ganze Buch trägt, stellenweise sehr stark verloren geht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim Et Les Fleurs Du Coran" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Ein kleines, schönes und liebevolles Buch mit vielen humorvollen, aber auch melanchonischen Momenten. Das Französisch ist einfach und leicht zu verstehen und eignet sich somit bestens, seine Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen oder aufzufrischen. Ein Klassiker der Literatur.

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    labellokisss avatar
    labellokissvor 9 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran ist die wunderbare kurze Geschichte des Waisen Moïse, der in dem Verkäufer eines kleinen Geschäfts um die Ecke einen wahren Freund findet, der sich um ihn kümmert und ihm nach und nach immer mehr ein Vater wird, der ihm die schönen Seiten es Lebens zeigt.
    Dieses Buch kann man auch schon mit mäßigen Französischkenntnissen lesen, die Vokabelangaben helfen zu einem guten Verständnis.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Eric-Emmanuel Schmitt ist mit M. Ibrahim ein tolles Buch gelungen, das Spap macht beim Lesen und gleichzeitig Weisheiten über das Leben vermittelt. Mir hat es gefallen, wenn es auch, wie oft behauptet kein Buch über den Islam ist, sondern ein Buch über Toleranz, bei dem Religion nur am Rande eine Rolle spielt.

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    Kabas avatar
    Kabavor 11 Jahren
    Rezension zu "Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Ein Buch, das es wert ist, gelesen zu werden...

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