Eric-Emmanuel Schmitt Odette Toulemonde

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Inhaltsangabe zu „Odette Toulemonde“ von Eric-Emmanuel Schmitt

'Ein federleichtes Liebesmärchen.' Süddeutsche Zeitung 'Mit viel Fantasie und einer dicht gestrickten Handlung entführt Schmitt die Zuschauer in die fabelhafte Welt der Odette.' Stern.de Odette Toulemonde liebt die Bücher des Erfolgsschriftstellers Balthazar Balsan. Sie sind die besten Antidepressionsmittel der Welt. Als sie ihm auf einer Lesung begegnet, kann Odette vor lauter Ergriffenheit nicht mal ihren eigenen Namen richtig aussprechen. Ein kleines Desaster mit großen Folgen, denn Odette schreibt ihm einen Brief. Mit ›Odette Toulemonde‹ hat der französische Bestseller-Autor Eric-Emmanuel Schmitt erstmals eines seiner Bücher verfilmt und gab damit sein Kinodebüt.

Einfach nur Traumhaft!!!

— Samy86
Samy86

Wunderschön :-)

— LEXI
LEXI

Vorlesen - zuhören - träumen - entfernen - annähern - lachen - weinen - Odette.

— Mr. Rail
Mr. Rail

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  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    Orisha

    Orisha

    Sieben Frauen und ein Mann reflektieren über ihr Leben: Wanda nimmt uns mit in ihre Vergangenheit, zurück an den Strand, zurück zu Césario, dem sie später auf ganz eigene Weise dankt. Hélène, die erst nachdem Tod erkennt, was sie eigentlich besaß, geht auf eine Reise um die Welt und soll am Ende ihren Seelenverwandten treffen. Odile wird verfolgt, bestohlen, betrogen und doch ist nichts so wie es scheint oder etwa doch? Die verlassene Aimée schwört der Liebe ab und macht unbewußt eine Freundin reich. Isabell soll lernen, dass ein Friseurbesuch manchmal mehr offenbart, als man verträgt. Fabio – reisender Schauspieler und Liebhaber zahlreicher Damen – kehrt an den Ort zurück, an dem er einst sein Herz verlor und wird auf ganz eigene Weise überrascht. Odette – einfache Arbeiterin – errettet den berühmten Schriftsteller, nur um dann selbst von ihm errettet zu werden. Und dann gibt es noch die Frauen in Block 13 des sibirischen Frauenlagers. Sie suchen ganz eigene Wege ihren Töchtern einen Lebensrat zu geben. Acht Leben – acht Lebensgeschichten: skurill, ironisch, traurig und witzig. Ein buntes Potpourri. Fazit: Nette Lektüre für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    Cibo95

    Cibo95

    Die acht kurzen Liebesgeschichten haben mir gut gefallen ... einige sind wundervoll, ein paar allerdings auch etwas grotesk bzw. na ja, konstruiert? Eine nette Lektüre für zwischendurch, die manchmal zum Andenken anregen. Für eine 5-Sterne-Bewertung reicht es aber nicht, dann hätten mir alle 8 Geschichten gleich gut gefallen müssen. Am besten hat mir die von Odette und ihrem Schriftsteller

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  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    Molks

    Molks

    07. December 2010 um 08:51

    Herr Schmitt, was soll das? Geschichten über Frauen, die entweder psychisch daneben oder sexhungrig sind. Die Schönheit dieser Kurzgeschichten blieb mir gänzlich verschlossen.

  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    Irland1976

    Irland1976

    21. August 2010 um 22:42

    Normalerweise bin ich nicht so ein Fan von Kurzgeschichten, aber diese hier sind einfach sensationell.

  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    Stundenblume

    Stundenblume

    25. February 2010 um 23:57

    "ich habe kurzweilige kurzgeschichten mit zu bieten." Schreit das buch einen an und es hält was es verspricht.
    nette geschichten über fast alles was das leben inclusive den themen liebe und sex so zu bieten hat und noch einiges mehr.
    angenehm zu lesen, kein bisschen flach und besonders für kurze bahnfahrten zu empfehlen.

  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    LEXI

    LEXI

    02. January 2010 um 23:31

    Bei dem Buch von Eric-Emmanuel Schmitt handelt es sich um eine Sammlung von Geschichten – jede in sich abgeschlossen. Jede für sich bemerkenswert. Und jede für sich ein kleines Kunstwerk, da sich der Autor mit seinen Zeilen ins Herz des Lesers zu schreiben vermag. Geschichten, die das Leben schrieb, Geschichten, die zum Träumen anregen aber auch traurige Erzählungen. Odette Toulemeonde, die in ihrer Mitte ruhende Frau, stets mit einem Lächeln auf dem Gesicht und einer bewundernswerten Zufriedenheit mit ihrem Leben, hat mich mit ihrer Geschichte am meisten beeindruckt. Kein Wunder, dass der Autor das Buch nach ihr nannte. Ein Buch voller Geheimnisse, Lebensweisheiten, Alltagsgeschichten – und doch liest man auch ein wenig Traurigkeit zwischen den Zeilen …. beeindruckend und sehr zu empfehlen: „Odette Toulemonde und andere Geschichten von Eric-Emmanuel Schmitt.“

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  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    Mr. Rail

    Mr. Rail

    22. June 2009 um 08:55

    „Ruhig – Odette – ganz ruhig – Odette“ So beginnt „Odette Toulemonde“, eine der Kurzgeschich-ten im gleichnamigen Erzählband des französischen Autors Éric Emmanuel Schmitt. Es sind nicht immer die großen Geschichten, die von ausgesprochener literar-ischer Qualität geprägt, ein breites Publikum finden. Manchmal bedarf es eines solchen Kleinodes, um die All-täglichkeit des Lebens abzustreifen, die Seele baumeln zu lassen und der romantischen Phantasie Tür und Tor zu öffnen. Die seit zehn Jahren verwitwete Mittvierzigerin Odette Toulemonde arbeitet als Verkäuferin im belgischen Charleroi. Gemeinsam mit ihren zwei erwachsenen Kindern, der arbeitslosen und stets missgelaunten Tochter Sue Helen und deren kaum zu ertragenem Freund Polo, sowie dem schwulen Sohn Rudy, einem Friseur mit ständig wechselnden Geschlechtspartnern, lebt sie glücklich auf engstem Raum in einer kleinen Wohnung. Um das spärliche Gehalt aufzubessern, arbeitet sie abends als Näherin für ein Theater. Kraft und Erholung findet sie in den Schnulzenromanen des Bestsellerautors und Frauenhelden Balthazar Balsan, den sie leidenschaftlich verehrt, da er ihren tristen Alltag bereichert. Während einer Signierstunde seines neuen Buches begegnet sie völlig aufgeregt ihrem gelangweilten und frustrierten Lieblingsautor. Dieser zeigt sich völlig desinteressiert an seinen zumeist älteren Leserinnen. Mit einer kleinen Widmung im Buch reist die bescheidene Odette dennoch glücklich heim und verfasst auf Anraten Rudys einen glühenden Verehrerbrief, den sie ihrem großen Idol in den nächsten Tagen persönlich überreicht. Aber genau dieses Buch wird von der Literaturkritik im Lande gnadenlos verrissen. Der Lebemann Balsan wird in seinem künstlerischen Talent verunsichert, sein Leben gerät aus der Bahn und der redet sich ein, seine Leser nicht mehr zu erreichen. Die Krise gipfelt in einem ge-scheiterten Selbstmordversuch und endet in der Psy-chiatrie, aus der er ziellos flieht um sich selbst zu thera-pieren. Da fällt ihm seine Fanpost ein und er findet den Brief von Odette, der nicht nur sein Leben verändern wird! Muss Literatur einem messbaren Anspruch genügen, um zu berühren? Ist es erstrebenswert, Romane zu schrei-ben, die vom kleinen Mann und der kleinen Frau auf der Straße verstanden und geliebt werden? Diese Kurz-geschichte ist ein Plädoyer für die Einfachheit einer Er-zählung und gegen den maßlosen theoretischen An-spruch der Literaturkritik. Die Geschichte wurde im Jahr 2007 mit Catherine Frot und Albert Dupontel in den Haupt-rollen verfilmt und lief mit großem Erfolg in den franzö-sischen Kinos. Eine besonders zum Vorlesen geeignete Sammlung von Kurzgeschichten. Das Buch öffnet Türen, lässt den Alltag vergessen und umschmeichelt den Leser wie ein leichter Seidenschal. Beim Zuhören gilt es nur, Eines zu beachten: „Ruhig – Odette – ganz ruhig – Odette“

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  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    Lupus

    Lupus

    08. December 2008 um 16:18

    Im gleichnamigen Film von Eric-Emanuel Schmitt bewohnt Odette Toulemond zusammen mit ihrem schwulen Sohn, ihrer launischen Tochter und deren faulem Liebhaber eine kleine Etagenwohnung in Belgiens Tristesse Charleroi / Karolingen. Odette Toulemond - eine Frau von Welt, wie jedermann in aller Welt. Als Witwe, Mutter und schlecht verdienende Verkäuferin kämpft sie stilsicher und würdevoll mit den Widrigkeiten des Alltags, auf der Schattenseite des Lebens. Die dazu notwendigen Voraussetzungen, wie Fleiß, Kraft, Disziplin, Souveränität und Fröhlichkeit schöpft sie aus den Schnulzen Josephine Bakers und den trivialen Romanen ihres Lieblingsautors Baltharsar Balsan. Als dieser eines Tages in eine Lebens- und Schaffenskrise gerät, erinnert er sich an einen Brief seiner treuen Leserin Odette und sucht bei ihr Zuflucht und Zuspruch. Ein wundervoller, stimmiger und warmherziger Film, der ein ganz klein wenig an die fünfziger Jahre erinnert. Und die fünfziger Jahre haben doch irgendwie etwas ganz liebevolles, wie ich finde.

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  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    ScotlandTheBrave

    ScotlandTheBrave

    21. November 2008 um 20:42

    Zur Handlung des Buches kann ich weniger berichten, schließlich ist es eine Sammlung von Kurzgeschichten und nicht meine Aufgabe, den gesamten Inhalt vorwegzugreifen. Wenn euch mein Bericht als Kaufentscheidung nützlich ist seid ihr vermutlich froh, das ganze noch selbst herausfinden zu können ;-). Trotzdem kann ich einen thematischen Abriss der gesamten Geschichten bieten, denn alle handeln von dem (ungefähr) selben Motiv: Der Liebe. Das ist zum Beispiel die arme Verkäuferin, der durch die Liebe der Tristesse ihres Daseins zu entrinnen versucht. Oder die hartherzige Milliardärin, die ihren Freund aus Jugendzeiten wiedertrifft. Die Mutter, deren Tochter verschwunden ist. Das alles wird ergänzt durch hinterhältige Ehemänner, leidenschaftliche Liebhaber, aufsässige Kinder, selbstsüchtige Freundinnen und noch viel mehr. Dabei hab ich genau das gefunden, was mich an Schmitt so fasziniert und begeistert: Das emotionale an seinen Geschichten. Sie sind nicht nur, auf eine dramatische Weise, ungemein spannend und interessant, sondern bewegen und berühren nachhaltig. Zusätzlich lässt Schmitt den Leser von einem Ereignis ins andere Stolpern, unvorhersehbare Wendungen machen das Lesen zu einem wahren Abenteuer. Ich muss zugeben voreingenommen zu sein, denn ich vergöttere Schmitt. Aber dieses Buch hat mir mal wieder vor Augen geführt, warum ich das überhaupt tue: Der Mann ist genial! So seltsam es klingt und ist, selbst mir als recht "abgebrühtem" Mensch kommen bei seinen faszinierenden und auf subtile Weise traurigen Geschichten die Tränen. Vielleicht liegt es an der feinen Mischung aus Freude und Trauer, wenn Schmitt eine Situation von allen Seiten beleuchtet, oder bloß an seinen sympathischen, lebensnahen Personen, deren Kämpfe man miterleben darf, auf jeden Fall ist die Wirkung enorm und der Unterhaltungswert mindestens genauso. Und so weit ich das von meiner Warte aus beurteilen kann ist Schmitts Stil mehr als nur gelungen, er ist gut. Da hat man sie mal endlich wieder, die perfekte Kombination aus Anspruch und Niveau und einer tollen Story zum Fallenlassen und Mitleiden (oder auch -freuen). Danke Eric, du hast uns mal wieder reich beschenkt! Hiermit spreche ich also eine Empfehlung an alle anspruchsvollen Leser aus, denen die Dramatik des Lebens Action genug bietet. Neben ein paar kleinen Kuriositäten braucht ihr nichts neues oder revolutionäres zu erwarten, aber diese Darbietung des Alltäglichen ist mit Sicherheit innovativer als manch haarsträubende Idee.

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  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    beowulf

    beowulf

    30. October 2008 um 00:28

    Das Buch enthält acht schöne Novellen des seit "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" bekannten Schriftstellers. Die von Odette Jedermann, die allen die ihr begegnen das Glück beibringt ist davon noch nicht einmal die schönste. Alle sind sie berührend, melancholisch, romantisch, die Protagonistinnen in der Regel Frauen zwischen vierzig und fünfzig, die einen neuen Weg für sich und ihr Leben suchen und finden. Dabei handelt es sich um Geschichten von Frauen aus ganz unterschiedlichen Lebenssituationen, von Wanda Winnipeg, die Milliärdarswitwe, die auf die Spuren ihrer verdrängten und bewältigten Wurzeln stößt bis zu den Insassinnen des stalinistischen Lagers im Gulag, die davon träumen ihren in Freiheit befindlichen Töchtern auf drei Seiten Papier die wichtigsten und wertvollsten Nachrichten ihrer Liebe mitteilen zu können.

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  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    Micky

    Micky

    01. April 2008 um 23:41

    Es macht mich traurig, dass sagen zu müssen: Das Buch hat mich enttäuscht. Auch wenn es natürlich, wie immer, gut geschrieben ist fehlt ihm etwas. Zu viel Kitsch, zu wenig Tiefe, vorhersehbare und überzogene Pointen und definitiv zu viele Herzinfarkte prägen die Kurzgeschichten. Mag es nund aran liegen,d ass ich allgemein keine Kurzgeschichten mag, oder daran, dass ich nichts von Kitsch und Gefühlsduselei halte... es hat mich nicht befriedigt! Obwohl es eigentlich gut anfing... die allererste Geschichte fand ich noch wirklich niedlich, das muss gesagt werden. Trotz allem in 2 Tagen gelesen und ich habe auch schon viele positive Meinungen gehört. Also nicht entmutigen lassen. Und, falls doch, dann vielleicht wenigstens einen anderen Schmitt probieren. Die sind nämlich VIEL besser. Wirklich!

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  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    ShayaMcKenna

    ShayaMcKenna

    26. February 2008 um 13:27

    Jedermann kann Freude und Liebe bringen.

  • Rezension zu "Odette Toulemonde" von Éric-Emmanuel Schmitt

    Odette Toulemonde
    roseF

    roseF

    19. April 2007 um 15:03

    In diesem wieder wunderschönem Buch von E.E. Schmidt werden 8 verschiedene Novellen von taffen und eigenwilligen, lieben und starken Frauen erzählt. Die Erzählweise ist wiedermal sehr einfach und daher gut zu lesen. Ich habe das Buch an zwei Tagen verschlungen und war danach fasziniert! Es lohnt sich dieses Buch zu lesen.