Eric-Emmanuel Schmitt Oscar et la dame rose

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Inhaltsangabe zu „Oscar et la dame rose“ von Eric-Emmanuel Schmitt

Schmitts - nach 'Monsieur Ibrahim' - zweiter großer Bucherfolg erzählt die anrührende Geschichte des todkranken zehnjährigen Oscar. Mamie-Rose, die alte Dame in Rosa, schlägt ihm vor, an Gott zu schreiben - und von nun an ist für Oscar jeder Tag, der noch bleibt, ein ganzes Jahrzehnt: Er erlebt Kindheit, Pubertät, erste Liebe, das Erwachsensein, das Alter, berichtet Gott in seinen Briefen davon und stirbt am Ende müde und erschöpft.

Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Nicht sein bestes Buch, aber ganz gut zu lesen...

— wildeshuhn

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  • Berührend

    Oscar et la dame rose

    Amant

    09. December 2016 um 11:13

    Ein wirklich berührendes Buch über Krankheit, Kindheit und Gott.

  • Die Geschichte eines Kranken Kindes anders erzählt

    Oscar et la dame rose

    Sindyy1

    21. July 2015 um 16:56

    Dieses Buch ist einfach ein MUSS für den Französischunterricht - finde ich. Es hat mich einfach zutiefst gerührt, ja, sogar zu Tränen.

    Es geht um Oscar, der krebskrank ist. Es geht um die Beziehung zwischen Oscar und die Dame Rose. Es geht schlicht und einfach um sein Lebensende- niedlich dargestellt.

  • Rezension zu "Oscar et la dame rose" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Oscar et la dame rose

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2011 um 10:52

    INHALT: Oscar ist zehn, hat Leukämie, verabscheut seine Eltern und findet in Mamie-Rose, einer älteren, ehrenamtlich im Spital tätigen Dame, eine Ersatzgrossmutter. Als klar wird, dass er sterben wird, nehmen sich die beiden ein „Spiel“ vor: Oscar altert jeden Tag um zehn Jahre und schreibt jeweils einen Brief an Gott. An einen Gott, der Oscar bis anhin fremd war. BEWERTUNG: + Dieses Buch hat mich wirklich berührt. Die beiden Hauptpersonen, Oscar und Mamie-Rose, werden sehr bildlich beschrieben, ich kann sie förmlich sehen, wie sie beispielsweise zusammen im Park sitzen, während Mamie-Rose eine ihrer zahlreichen Anekdoten erzählt. Obwohl das Äussere der beiden nicht ausführlich beschrieben wird, sieht man in die CHARAKTERE hinein. Diese Charaktere bleiben keineswegs flach! Auch die weiteren Personen werden kurz, aber wie ich finde, einprägsam beschrieben. + Das Spezielle an diesem Buch ist unweigerlich die FORM, in welcher es geschrieben ist. Wir lesen Briefe an Gott mit, was gerade dadurch spannend wird, dass Oscar anfangs diesem christlichen Gott total fremd gegenübersteht und nach und nach mehr Einblicke in das Christentum erhält. Schmitt lässt also eine Betrachtung aus einer kindlichen, einfachen Perspektive zu und lässt uns dabei schmunzeln – aber auch nachdenken! + Die HANDLUNG ist meiner Meinung nach flüssig, aber nicht überhastet. Sie ist „persönlich“ und wirklich sehr berührend. Schmitt bringt die Entwicklung, die die verschiedenen Charaktere durchmachen, gut heraus. = Das Buch ist im Reclam Verlag erschienen und weist daher keine aussergwöhnliche GESTALTUNG auf. Vorne ist, soweit ich weiss, ein Ausschnitt der offiziellen Umschlagsillustration (der französischen Originalausgabe) abgedruckt. - Ich kann mich nicht negativ zu diesem Buch äussern. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es dreht sich in dem Buch vieles um Religion, um Gott und um die Thematik Leben und Tod – wer mit solchen Themen nichts anfangen kann, sollte das Buch besser nicht kaufen. FAZIT: Ein sehr lesenswertes und bereicherndes Buch, welches mit viel Gefühl geschrieben wurde. Eine ausführlichere Rezension und Rezensionen zu anderen Büchern findet ihr auf meinem Blog: http://kreativum.wordpress.com

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  • Rezension zu "Oscar et la dame rose" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Oscar et la dame rose

    Lady_Eirian

    31. May 2008 um 15:49

    eine unglaublich süße und zugleich auch traurige Geschichte. Nicht nur was für Kinder.

  • Rezension zu "Oscar et la dame rose" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Oscar et la dame rose

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. November 2007 um 20:43

    Eric-Emmanuel Schmitt hat in einer Lesung über dieses Buch gesagt, dass junge Leser das Buch nicht traurig finden, weil Oscar ja das bekommt, was er sich wünscht, Erwachsene berichten eher, dass sie am Ende der Lektüre geweint haben. Ich gehöre demnach zu den Erwachsenen, denn ich musste wirklich am Ende des Buches weinen, so sehr hat mich der Tod des Helden Oscar, eines kleinen krebskranken Jungen, gerührt. Es stimmt zwar, dass Oscar glücklich und zufrieden stirbt, aber er ist dennoch ein Kind und der Tod eines Kindes ist etwas Schreckliches. Das Buch ist aber gar nicht schrecklich, es schildert die Entwicklung, die Oscar bis zu seinem Tod nimmt sehr einfühlsam und auch witzig. Es ist ein tolles Buch, das dem Leser sehr viel gibt und daher auf jeden Fall zu empfehlen.

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