Eric-Emmanuel Schmitt Oskar und die Dame in Rosa

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Inhaltsangabe zu „Oskar und die Dame in Rosa“ von Eric-Emmanuel Schmitt

Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die ehemalige Catcherin Madame Rosa bringt ihn auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt – in 13 Briefen an den lieben Gott. Unsentimental und unerschrocken erzählen Oscars Briefe von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust. In nur wenigen Tagen erlebt er auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben. (Quelle:'E-Buch Text/22.08.2013')

Rückt einem die Perspektive zurecht, erinnert daran, für wie selbstverständlich wir unser Leben eigentlich halten.

— Roebbe

Eine wunderschöne, melancholische Geschichte, die das Leben feiert und den Tod nicht fürchtet.

— littlestupidgod

Ein kleines Meisterwerk

— literat
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  • Lieber Gott,...

    Oskar und die Dame in Rosa

    Antek

    17. June 2017 um 14:48

    Dieses schmale, toll gebundene Büchlein kann nicht nur durch sein Äußeres bestechen, sondern auch durch die berührende, einfühlsam erzählte Geschichte, die zwischen den Buchdeckeln steckt. Der zehnjährige Oskar ist ein leukämiekranker Junge, bei dem keine Behandlung mehr anschlägt. Das Krankenhauspersonal und auch seine Eltern können und wollen ihm nicht sagen, dass er nur noch wenige Tage zu leben hat. Trotzdem erkennt Oskar an den mitleidigen Blicken, wie es um ihn steht. „Ich habe verstanden, dass ich ein schlechter Kranker bin, ein Kranker, der einem den Glauben daran nimmt, dass die Medizin etwas Tolles ist.“. Besonders auf seine Eltern hat er eine Wut, seit diese, nachdem sie die Diagnose erfahren haben, einfach aus dem Krankenhaus verschwunden sind. Er hat sie belauscht. Einzig Oma Rosa scheint nicht der Mut zu fehlen mit Oskar über den Tod zu reden. Sie rät ihm mit Gott zu sprechen und macht ihm dadurch und mit ihrer herrlich unbeschwerten und lebensklugen Art den Abschied leicht. Die Geschichte ist in Briefen an den lieben Gott verfasst. Oskar schreibt täglich einen Brief an den lieben Gott, dessen Existenz er aufgrund seiner Erziehung bisher sehr angezweifelt hat, in dem er von seinem Tag berichtet und meist auch einen Wunsch äußerst. Den letzten Brief muss Oma Rosa ergänzen. Der Tod ist in unserer Gesellschaft oft ein Tabu und auch ich bin mir selbst eher gehemmt, wenn ich trauernden oder eben totkranken Menschen gegenüber stehe. Genau dieses Thema und auch die Angst vor dem Sterben werden hier mehr als gelungen aufgearbeitet. Die Briefe haben mich sehr berührt und obwohl es sich um die letzten Tage des kleinen Oskars handelt, sprüht die Geschichte super viel Lebensfreude aus. Man darf viel Schmunzeln, dafür sorgen schon Oma Rosas Geschichten oder das was Oskar aus ihren Tipps macht. Der Sprachstil liest sich grandios und die Seiten fliegen fast schon zu schnell dahin, besonders weil man ja das Ende vor Augen hat. Der kleine Oskar ist mir von Anfang an mitten ins Herz gesprungen. Seine herrliche Art und seine Kinderlogik haben mich völlig mitgerissen. Oma Rosa, die schon „über dem Verfallsdatum“ ist, und von einer Vergangenheit als Catcherin berichtet, hat mich mit ihrer einfühlsamen, hilfsbereiten Art beeindruckt. Sie verdient meinen größten Respekt. Alles in allem eine herzergreifende Geschichte, die vom Abschied des kleinen Oskar berichtet und die Angst vor dem Sterben um vieles kleiner macht. Völlig begeisterte 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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  • Leserunde zu "Dinge, die vom Himmel fallen" von Selja Ahava

    Dinge, die vom Himmel fallen

    Mare_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Leserinnen und Leser,unser Frühjahrsprogramm 2017 läuten wir mit dem neuen, zauberhaften Roman der finnischen Autorin Selja Ahava ein: Dinge, die vom Himmel fallen erscheint am 14. Februar und wir verlosen hier exklusiv 30 Vorab-Leseexemplare.Zum Buch:Sachen gibt es, die gibt es gar nicht. Einen Eisbrocken etwa, der mitten im Sommer vom Himmel stürzt und der achtjährigen Saara auf tragische Weise die Mutter nimmt. Wenig später widerfährt auch Saaras Tante Unwahrscheinliches, als sie zum zweiten Mal im Lotto gewinnt – und vor Schreck in einen dreiwöchigen Dornröschenschlaf fällt. Und dann ist da noch der Fischer aus Schottland, der wiederholt vom Blitz getroffen wird – und sein Schicksal dennoch immer wieder aufs Neue herausfordert. Was passiert, wenn von einem Moment auf den anderen nichts mehr ist, wie es war? Wenn ein kleiner Zufall die ganze Welt ins Wanken bringt? In ihrem prämierten neuen Roman erzählt Selja Ahava eine Geschichte von den unberechenbaren Launen des Schicksals, schmerzhaft und ehrlich, tröstlich und märchenhaft leicht.Hier geht's zur Leseprobe.Möchtest Du zu den 30 Vorablesern gehören?* Dann bewirb Dich und beantworte bis zum 1. Februar die folgende Frage:In dem Roman Dinge, die vom Himmel fallen wird das Leben der Protagonistin Saara von Zufällen – im positiven wie auch im negativen Sinn – bestimmt. Ist Euch schon einmal etwas so Unerwartetes passiert, das Euer ganzes Leben auf den Kopf gestellt hat?Wir warten gespannt auf Eure Antworten und freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen!Euer mareverlag*Bedingung ist, dass Ihr euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

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  • Oskar und die Dame in Rosa

    Oskar und die Dame in Rosa

    Aniela

    07. October 2016 um 14:23

    Zu Anfangs war ich sehr skeptisch als unser Religionslehrer ein Buch vorlesen wollte, aber..."Oma Rosa", wie sie von dem leukämiekranken Oskar genannt wird, begleitet den 10-jährigen Jungen während der letzten Tage seines Lebens.Die alte Dame ermutigt Oskar, seine Gedanken Gott anzuvertrauen und sich vorzustellen, jeder Tag seines Lebens wären zehn Jahre. ( Er stellt sich das vor und durch lebt sozusagen ein ganzen Leben in 12 Tagen jeder Lebensabschnitt (jeder Tag also) großartig erzählt.) Auf diese Weise lernt Oskar eine ganz Reihe von Emotionen kennen: Liebe, Vertrauen, Eifersucht, Glauben, aber auch Zweifel und Ängste.Die Dame in Rosa lehrt ihn, dass man körperliche Schmerzen nicht vermeiden, aber gegen seelische durchaus kämpfen kann.Ihre Lebensweisheiten, ihre Freundschaft nehmen Oskar die Angst. Eric-Emmanuel Schmitt ist es gelungen, durch seine Wortwahl und einfache Formulierungen die Gedanken und Gefühle eines Kindes realistisch rüber zubringen.

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  • So viel Kraft auf so wenig Seiten!

    Oskar und die Dame in Rosa

    Schmitzorek

    Oskar ist gerade einmal zehn Jahre alt, doch sterbenskrank. Er hat Leukämie und hat schon sehr viel Zeit seines Lebens in Krankenhäusern verbracht. Auch jetzt ist er wieder dort und belauscht eines Tages seine Eltern und seinen behandelnden Arzt. Der Arzt teilt seinen Eltern mit, dass Oskar nicht mehr lange leben wird, die Chemotherapie einfach nicht anschlägt. Anstatt, dass seine Eltern ihm von der schlechten Neuigkeit erzählen, spielen sie heile Welt – schließlich ist es nicht mehr lange bis Weihnachten. Oskar hält die Heuchelei kaum aus und findet nur Gehör bei einer ehemaligen Krankenschwester, die ehrenamtlich Patienten im Krankenhaus besucht. Mit „Oma Rosa“ kann er über alles sprechen, sie hat spannende Geschichten zu erzählen und erzählt Oskar von Gott. Mit ihr beginnt er dann auch ein Spiel zu spielen, welches Oskar ermöglicht ein ganzes Leben zu leben: er altert von nun an jeden Tag um zehn Jahre. Seine Erlebnisse hält er in Briefen an Gott fest. --- Ein anrührendes Buch über die Frage nach dem Leben und Sterben. Eric-Emmanuel Schmitt schafft eine einmalige Atmosphäre, in der er dem Leser doch einiges zumutet. Ein kleiner Junge, sterbenskrank, mit Eltern die diese Tatsache nicht wahr haben wollen und denken, ihren Sohn vor dieser Wahrheit schützen zu müssen. Ein schwieriges Thema. Und doch, in all der Schwere, schafft Schmitt immer wieder Momente der Gelassenheit, der Freude, des Glücks und der Heiterkeit. In seinen Briefen an Gott lässt Schmitt den kleinen Oskar seine Erlebnisse und Emotionen zu Papier bringen – ernst, traurig, frech, lustig und weise. Ein Buch über die Kraft kranker Kinder. Über die Kraft des Glaubens. Über fremde Menschen, die einem manchmal besser beistehen können, als die Allerliebsten und –nächsten. Über einen kleinen Jungen, der sein Leben gelebt hat und sich am Ende nicht mehr wünschen konnte. Super geeignet für Gespräche mit Jugendlichen (ab 12 Jahren) über das Thema Leben & Sterben

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  • 100 Jahre in 10 Tagen

    Oskar und die Dame in Rosa

    Wassollichlesen

    Gibt es etwas schlimmeres, als den Tod (s)eines Kindes?? Ich kann es mir kaum vorstellen und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich jemand diesem Thema so nähert, wie Eric-Emmanuel Schmitt. Das Buch ist zwar nur 105 Seiten "lang", aber mehr Seiten braucht es auch nicht. Es ist genau so richtig, wie es ist, denn es steckt voller Witz (Oskar Gedankengänge sind herrlich), Ernsthaftigkeit und natürlich auch Traurigkeit und es gibt nichtsdestotrotz Hoffnung und zeigt, dass das Leben lebenswert ist. "Oskar und die Dame in Rosa" ist das Lieblingsbuch einer Freundin. Ich kann dies sehr gut nachvollziehen. Sie schrieb in meine Ausgabe Aristoteles' Zitat "Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen".  Mehr habe ich eigentlich nicht zu sagen, außer.. Fazit unbedingt lesen.

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    • 2

    Lalemeer

    28. January 2016 um 16:29
  • Nachdenklich, traurig und zeitgleich sehr schön...

    Oskar und die Dame in Rosa

    Puschel1304

    04. January 2016 um 21:28

    " Oskar und die Dame in Rosa" von Eric-Emmanuel Schmitt Titel: Der Titel "Oskar und die Dame in Rosa" verheimlicht nichts und beschönigt nichts. Es entspricht punktgenau der Handlung. Cover: Dafür, dass die Erstausgabe im Jahr 2005 erschienen ist, erinnert das Buch doch eher an eines aus ganz alten Zeiten. Zu sehen ist der Oskar, mit seinem "Eierkopp" der den Betrachter anschaut, während Oma Rosa an seinem Krankenhausbett im Hintergrund steht. Der junge Oskar wirkt auf dem Cover keineswegs traurig, ganz im Gegenteil, seine Mundwinkel sind nach oben gezogen. Ich empfinde das Cover als angenehm, hätte mir aber durchaus auch ein weitaus modernes für dieses Buch vorstellen können, gerade auch, um den Leser ein wenig mehr anzusprechen, dieses Buch zu kaufen. Klappentext: Der Klappentext beschreibt einen 10- jährigen Jungen, namens Oskar, der bereits weiß, dass er sterben wird. Da seine Eltern Angst haben, mit ihm über die Wahrheit zu reden, bringt Madame Rosa ihn auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt und dieses in Form von 13 Briefen, an Gott zu übersenden. Der Klappentext beschreibt passgenau den Inhalt, ohne jedoch zu viel von den kleinen, feinen Stellen zu verraten, die dieses Büchlein ausmachen. Schreibstil: Der Autor Eric- Emmanuel Schmitt schreibt auf 105 Seiten die kurze und doch bewegende Geschichte des Oskars. Hierbei verwendet er nicht nur die Ich-Perspektive, sondern lässt die Gedanken des kleinen Jungen in Form von 13 Briefen an Gott nieder. Der Sprache ist für einen 10- jährigen vollkommen angemessen und daher ist dieses Buch auch sehr einfach und schnell zu lesen, besonders aber auch, wegen der großen Schrift. Inhalt: Der Inhalt umfasst, wie bereits erwähnt, 13 Briefe an den lieben Gott, wobei der kleine Junge Oskar seinen Tag erläutert. Anfänglich bekommt der Leser das Gefühl, dass Madame Rosa nur in seiner Traumwelt entstanden ist und ihn ermutigt, Briefe an den Gott zu schreiben. Doch mit der Zeit ist erkennbar, dass Madame Rosa real ist, zumindest wird sie auch von anderen Menschen gesehen. Sie gibt Oskar eine Aufgabe, er soll sich vorstellen, jeden Tag um 10 Jahre zu altern. Sie verschweigt keineswegs die Wahrheit und besitzt ein keckes Mundwerk. Oskar selbst findet sich oftmals in Ironie wieder. Er scheint die Dinge zu nehmen, wie sie sind. Besonders niedlich ist an dieser Stelle eine Situation mit dem Arzt, den er auffordert, ihm die Wahrheit zu sagen und nicht zu verheimlichen, so wie die anderen dies machen. Er gibt dem Arzt an dieser Stelle sogar noch Mut mit. Auch scheint er sehr viel schneller zu begreifen und damit umgehen zu können, wie die Erwachsenen. Das macht dieses Buch zu etwas besonderem. Dieses Buch mag vielleicht kein Happy End haben, doch wo gibt es das auch, viel mehr ist es hierbei wichtig, dass dieses Buch dem Leser einiges mit auf dem Weg gibt und dies ist an dieser Stelle nicht nur Mut und Zuversicht, der Glaube zu Gott und die Liebe, sondern viel mehr auch die Gedanken und das Nachdenken, noch weit nach dem Lesen. Fazit: Dieses Buch ist sowohl für jung als auch für alt. Für mutige und für schwache. Für groß und für klein. Für Mann und für Frau. Dieses Buch gehört vielleicht nicht mit zu den besten und hätte mit Sicherheit viel mehr Zeilen und Seiten verdient, dennoch ist es ein Buch, was Menschen dazu bewegen kann, Kinderkrankheiten mit anderen Augen zu sehen, damit anders umzugehen. In diesem Bezug auch mit dem Tod anders umzugehen....

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  • eBook Kommentar zu Oskar und die Dame in Rosa von Éric-Emmanuel Schmitt

    Oskar und die Dame in Rosa

    Anne Giebler

    via eBook 'Oskar und die Dame in Rosa'

    Ich glaube nicht an Gott. Dennoch habe ich verstanden, was Glaube bedeuten kann und wie hilfreich er sein kann. Oskar wird durch seinen Glauben stark und stirbt leicht. Ein wunderbarer Gedanke. Oma Rosa ist genial.

    • 3
  • Rührselig und unaufrichtig

    Oskar und die Dame in Rosa

    Bouggo

    14. May 2015 um 16:36

    Dieses Buch beschreibt die Beziehung zwischen dem todkranken Oskar, der im Krankenhaus liegt und bei dem die Chemotherapien versagt haben. Er weiß um sein baldiges Ende, wird aber von Ärzten, Schwestern und den eigenen Eltern mehr oder weniger für dumm verkauft, indem sie ihm Optimismus vorgaukeln. Nur mit der Dame in Rosa, eine caritative Krankenhausbesucherin für vereinsamte Patienten, nimmt ihn ernst. Mit ihr kann er über den Tod, das Sterben und und den Glauben reden. Sie ist eine ehemalige Catcherin und lässt den Jungen ein Stück aus der Welt des Damencatchens miterleben. Oskar akzeptiert die Dame in Rosa und akzeptiert so auch ihren Vorschlag, 12 Tage lang, den letzten des Jahres, mit jedem Tag 10 Jahre älter zu werden. So erlebt Oskar paradoxerweise in dieser kurzen Zeit ein Leben, das viel länger ist, als für die meisten Menschen überhaupt nur denkbar ist. Darin schaffen es die beiden in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel hin, auch den Arzt und die Eltern mit seinem Sterbevorgang auszusöhnen. Diese Erlebnisse schildert Oskar in Briefen an den Lieben Gott. Soweit berührt die Geschichte sehr, sie ist voller guter Ideen und macht nachdenklich. Im letzten Brief, den die Dame in Rosa an Gott schreibt, gibt sie zu, dass sie ihren Beruf einer Catcherin erfunden hat. Und hier, mit diesem einen Satz, kippt der Zauber des ganzen Buches. Es löst Ärger aus, Ärger darüber, dass diese Dame es nötig hat, dem todkranken Kind eine Identität vorzugaukeln, die nicht existiert. Sie gibt sich damit auf das gleiche Niveau wie Arzt und Eltern, die aus nachvollziehbaren Ängsten nicht in der Lage sind, dies Thema anzusprechen, eben erst recht nicht bei einem Kind. Sie lügt und betrügt und hat eine Maskerade nötig. Und das vor den Augen des Gottes, an den die Briefe gerichtet sind. Sie spiegelt Aufrichtigkeit vor und ist es selbst nicht. Ein hinterhältiger Vorgang, bei dem man sich als Leser zusammen mit Oskar betrogen fühlt. Schade, denn die Geschichte ist gut. Ich kann nicht verstehen, wieso Herr Schmitt diese Wendung in sein Werk brachte. Ohne diesen einen Satz wäre es sehr gelungen. Wieso soll nicht eine ehemalige Catcherin kranke Kinder besuchen. So aber bleibt für mich nur die harte Kritik: Ein misslungenes Werk!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Oskar und die Dame in Rosa

    Oskar und die Dame in Rosa

    Sooy

    Oskar ist 10 Jahre alt und wird häufig "Eierkopf" genannt. Er liegt schon seit längerem auf der Kinderstation eines Krankenhauses. Er hat Krebs, Leukämie, und er weiß er wird sterben. Doch spricht es ihm gegenüber aus, nicht die Ärzte, nicht seine Eltern... Nur Oma Rosa hat immer ein offenes Ohr für ihn und das Herz auf der Zunge. In Briefen, die Oskar täglich schreibt, berichtet er Gott, wie es ihm geht und wie seine Tage verlaufen. Ein wunderschönes Buch, welches ich in einem Rutsch gelesen habe. Ich hatte befürchtet, dass es unglaublich traurig werden würde, aber ich hab mehr als einmal grinsen müssen, über Oskars tolle Art mit seiner Krankheit und mit seinen Mitmenschen umzugehen und welche Sicht er auf die Welt, das Leben und den Tod hat. Ich finde, dass "Oskar und die Dame in Rosa" ein Buch ist, das jeder gelesen haben sollte.

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    • 5
  • Dame in Rosa

    Oskar und die Dame in Rosa

    Katharina97

    21. August 2014 um 12:24

    Ich habe das Buch von meiern Oma bekommen. Da es so kein und handlich ist, hatte ich es schnell ausgelesen.  In dem Buch geht es um einen zehn jährigen Jungen der Krebs hat und Briefe über sein Leben an Gott schreibt.  Man kann es einfach lesen und verstehen. Außerdem ist es interessant alles aus der Perspektive von Oskar zu sehen. Denn gerade Kinder denken anders als Erwachsene. Somit fühlt man mit Oskar mit, wie er seine Tage erlebt.  Als Fazit kann ich nur festhalten, dass es ein wunderschönes, aber auch trauriges Buch ist und es sich lohnt es zu lesen. 

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  • Briefe an Gott

    Oskar und die Dame in Rosa

    Frl-Jette-Babette

    26. February 2014 um 11:19

    Inhalt: Der Autor selbst ist Oskar gewesen. Das Kind, mit dem man nicht mehr spricht, weil einem sein Gesundheitszustand Angst einjagt. Das Kind, das unter dem Schweigen seiner Nächsten leidet, unter dem Schweigen des Himmels, unter all den offen bleibenden Fragen und das dennoch nie seine unendliche Lebensfreude verliert. Oskar und die Dame in Rosa ist eine Hymne auf das Leben. "Oma Rosa", wie sie von dem leukämiekranken Oskar genannt wird, begleitet den 10jährigen Jungen während der letzten Tage seines Lebens. Die alte Dame ermuntert Oskar, seine Gedanken Gott anzuvertrauen und sich vorzustellen, jeder Tag seines Lebens umfasse zehn Jahre. Auf diese Weise lernt Oskar eine ganz Reihe von Emotionen kennen: Liebe, Vertrauen, Eifersucht, Glauben, aber auch Zweifel und Ängste. Die Dame in Rosa lehrt ihn, dass man körperliche Schmerzen nicht vermeiden, aber gegen seelische durchaus kämpfen kann. Meine Meinung: Wow Das Buch ist so traurig und dabei auch so lustig! Der Autor hat es fabelhaft hinbekommen mit dem Thema Tod umzugehen. Es geschafft sich gut in einem Kind reinzuversetzen! Ich kann es nur jedem anz Herz legen, das Buch einmal zu lesen. Es ist berührend und nicht umsonst ein Klassiker.

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  • Ein Weg zu Gott

    Oskar und die Dame in Rosa

    Vitus

    11. January 2014 um 19:13

    Ein kurzes aber wichtiges Buch.  Mit viel Liebe schreibt Schmitt über die letzten Tage des 10 jährigen Oskars, denn dieser leidet an Leukämie.  Oma Rosa begleitet ihn während dieser Zeit mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen. Sie ist es auch die ihm Gott näher bringt und somit auch die Zuversicht in das was nach dem Tode kommt.  Gefühlvoll bis zur letzten Seite geschrieben.  Ein muß in jeden Bücherregal. 

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  • Eine Erzählung von seltener Schönheit

    Oskar und die Dame in Rosa

    loveisfriendship

    07. November 2013 um 17:24

    Eine Erzählung von seltener Schönheit Der französische Schriftsteller Eric-Emmanuel Schmitt hat mit seiner Erzählung Oskar und die Dame in Rosa, die zu seiner Tetralogie der Weltreligionen gehört, eine kleine Kostbarkeit geschaffen. "Lieber Gott, ..." So beginnt jeder der dreizehn Briefe, die Oskar an Gott schreibt, obwohl er eigentlich gar nicht glaubt. Doch Oma Rosa hat ihm geraten, sich Gott anzuvertrauen und Oma Rosa ist es auch, die Oskar Stück für Stück näher zu Gott bringt. Oskar ist zehn Jahre alt und unheilbar an Krebs erkrankt. Er wird bald sterben und keiner begegnet ihm mehr so wie vor der Krankheit - bis auf Oma Rosa, die als Einzige ehrlich zu Oskar ist und sich nicht taub stellt, wenn das Wort "sterben" fällt, die Oskar einfach Kind sein lässt. Sie hilft Oskar dadurch unglaublich viel, doch auch sie erntet etwas aus dieser ungewöhnlichen Freundschaft: Glaube, Freude und Liebe. Es ist ein sensibles und ernstes Thema, die Krankheit und der Tod eines Kindes, doch Eric-Emmanuel Schmitt geht mit einer solchen Leichtigkeit, Aufrichtigkeit und Zartheit an diesen Stoff heran, dass ich das Buch ohne schlechtes Gewissen als "schön" bezeichnen kann. Natürlich, es ist unendlich traurig, aber gleichzeitig auch unendlich hoffnungsvoll und tröstlich. Oskar und die Dame in Rosa beinhaltet so viele schöne Momente. Es ist eines der Bücher, bei denen ich die meisten Stellen markiert habe. Obwohl es so dünn ist, steckt so viel Inhalt in ihm und es ist aussagekräftiger als so mancher 500 Seiten dicke Schinken. Eric-Emmanuel Schmitts Erzählung ist auch philosophisch angehaucht und beschäftigt sich mit einigen der wichtigsten Fragen des Christentums. Das gesamte Bändchen sprüht geradezu vor tiefer Weisheit und Symbolkraft. Durch die gesamte Erzählung ziehen sich auch komische und einfach köstliche Momente, die mich haben schmunzeln lassen. Es ist ein Buch voller Herz, Humor und Fantasie. Eric-Emmanuel Schmitt ist ein meisterhafter Erzähler. Unter seiner Feder verwandeln sich bloße Worte in reine Poesie. Außerdem hat er nichts dem Zufall überlassen, alles ist pefekt recherchiert. Angefangen bei den Verhaltensweisen von Sterbenden bis zum Namen der Hauptfigur (Oskar fängt mit O an, dem letzten Buchstaben des griechischen Alphabeths, der für das Ende steht). Oskar und die Dame in Rosa wirbt unter anderem für den unvoreingenommenen Umgang mit Kranken. Fazit: Es ist eine Geschichte, die zutiefst berührt, jedoch nie mitleidsheischend ist und einen trotzdem bis ins Mark trifft. Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, dieses schmale Bändchen zu lesen, da es in meinen Augen vor allem eines ist: wertvoll. "Bis morgen, Küßchen, Oskar"

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  • Lieber Gott...

    Oskar und die Dame in Rosa

    janinchens.buecherwelt

    06. November 2013 um 20:18

    Oskar ist unheilbar an Leukämie erkrankt und "wohnt" im Krankenhaus. Dort hat er sich mit einer Dame in Rosa angefreundet, die ihm rät, Briefe an Gott zu schreiben. Außerdem schlägt sie ihm vor, jeden Tag so zu tun, als wären dies zehn Jahre seines Lebens. So durchläuft Oskar sein ganzes Leben in wenigen Tagen.  Eine herzergreifende Geschichte über die letzten Tage von einem kleinen Jungen, der mit seinem Lebensmut Groß und Klein berührt. 

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