Eric Adler

 3.3 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Schlüsselfaktor Sozialkompetenz, Mehr vom Leben und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Eric Adler

Eric AdlerSchlüsselfaktor Sozialkompetenz
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Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
 (3)
Erschienen am 09.03.2012
Eric AdlerSchlüsselfaktor Sozialkompetenz: Was uns allen fehlt und wir noch lernen können
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Schlüsselfaktor Sozialkompetenz: Was uns allen fehlt und wir noch lernen können
Eric AdlerMehr vom Leben
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Mehr vom Leben
Mehr vom Leben
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Erschienen am 13.01.2014
Eric AdlerHörbuch: Die 12 NATURGESETZE zum ERFOLG®
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Hörbuch: Die 12 NATURGESETZE zum ERFOLG®
Hörbuch: Die 12 NATURGESETZE zum ERFOLG®
 (0)
Erschienen am 01.12.2010
Eric AdlerCD WISSEN - Unternehmeredition - 12 Gesetze des Erfolgs
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CD WISSEN - Unternehmeredition - 12 Gesetze des Erfolgs
Eric AdlerValorizing the Barbarians
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Valorizing the Barbarians
Valorizing the Barbarians
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Erschienen am 15.05.2012

Neue Rezensionen zu Eric Adler

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aha2001s avatar

Rezension zu "Schlüsselfaktor Sozialkompetenz" von Eric Adler

Rezension zu "Schlüsselfaktor Sozialkompetenz" von Eric Adler
aha2001vor 6 Jahren

Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
Was uns allen fehlt und was wir noch lernen können
Eric Adler
Econ Verlag

Eine Kindheit ohne Halt und familiere Zuwendung sowie viele Jahre voller Höhen und Tiefen prägten Eric Adler. In seinem Leben erkannte er, wie wichtig soziale Kompetenzen sind. „Sozialkompetenz ist der Schlüsselfaktor für ein zufriedenes und erfolgreiches Leben.“ lautet seine Botschaft. So ist er seit nun über 20 Jahren Trainer, Autor und Speaker in Sachen Sozialkompetenz tätig.

Adler beginnt mit teilweise erfundenen Szenarien zur Entwicklung unserer Gesellschaft. Manche Szenarien beschreiben den Alltag, andere schaffen Gänsehaut. Da geht es um Amokläufe an Schulen, Schießereien auf einem Flughafen, bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen, Pflege-Container und vieles andere mehr.
Sehr ausholend erläutert Eric Adler die Bedeutung sozialer Kompetenzen.
Auf die Frage: „Ist unsere Gesellschaft noch zu retten?“ geht der Autor sehr detailliert ein.
Was sind die Gründe für die fehlenden Kompetenzen? Adler schildert fünf Gründe.
„1. Sinkende Kommunikationsfähigkeit,
2. Auflösung gesellschaftlicher Strukturen,
3. Fehlgeleitete Emanzipation,
4. Irreführende Rolemodels,
5. Zu viele Möglichkeiten mit weitreichenden Folgen.“
Viele Fakten führt Adler auf und präsentiert logische Schlussfolgerungen wie auch kontroverse Aussagen. Stoff für heiße Diskussionen.
„Wenn man es überspitzt auf den Punkt bringen möchte, bedeutet dies: Unsere Jugend wird von der Medien-, Film- und Spieleindustrie erzogen!“ Eine seiner beißenden Aussagen über die Realität.
Im Kapitel der goldenen 12 definiert er die Regeln und den Inhalt sozialer Kompetenzen: was soll sein, was wird erwartet.
„Zum Lernen ist es nie zu spät!“ verspricht Eric Adler. Leider fand ich keine konkrete Anleitung, wie diese gelernt oder vermittelt werden können. Hier gilt es sich intensiv weiter mit Themen wie zum Beispiel Kommunikation, Selbstbewusstsein oder Umgang mit Konflikten zu befassen.
Es ist ein wichtiges Buch, einerseits zum Einstieg, andererseits zum Aufrütteln. Leider ist es nicht die Lösung des Problems.

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Gespräche aus der Community

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FantasyautorEricAdlers avatar
Hi! Freut mich, wenn ihr mein Buch mit mir lesen und besprechen wollt. Ich verlose 20 Exemplare der Druckausgabe. Weiße Lichter ist ein Buch über Träume, und jedes Kapitel ist ein eigener Traum. Das Buch besteht aus einem Prolog, zehn Kapiteln und elf kürzeren Zwischenkapiteln. Es verbindet Dark Fantasy mit Romantasy. Am besten lesen wir es kapitelweise, je ein Kapitel und ein Zwischenkapitel. Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

ÜBER DAS BUCH
Richard Schwarz, Mitte 30, hat eine Karriere bei der Marine aufgegeben, um Hausmann einer erfolgreichen Geschäftsfrau zu werden. Nach fünf Jahren setzt sie ihn vor die Tür. Dann fangen die Träume an: Ein alter Asiate schickt ihn auf eine geheimnisvolle Insel. Gleichzeitig muss er eine andere Reise beginnen, weit zurück in seine eigene Vergangenheit.

AUSZUG
Die ersten der Angreifer hatten die unterste Terrasse erreicht. Sie liefen aber nicht weiter nach oben, sondern verteilten sich auf der Etage. Die Träger nahmen die Fässer ab, machten sie auf und gossen den Inhalt über die Blumen. Andere warfen ihre Fackeln darauf.

Plötzlich war die unterste Terrasse ein Meer von Flammen. Dicker schwarzer Rauch stieg auf. Die Bögen der Frauen sirrten und ein paar der Zwerge fielen. Die restlichen stürmten die Treppe hoch und verteilten sich auf der zweiten Ebene.

Jetzt konnte Richard sie besser sehen: mager, mit dünnen Armen und Beinen, in einfachen ärmellosen Jacken, wie Uniformen. Die haarlosen Köpfe wirkten im Verhältnis zum Körper enorm. Die Augen blinzelten ständig, als würden die Fremden das Sonnenlicht nicht vertragen. Sie prallten öfter gegeneinander und ein paar von ihnen fielen in ihrem Eifer die Terrasse herunter auf die nächste Etage und verschwanden schrill schreiend in den Flammen.

Die Nachkommenden ignorierten die erste Terrasse und ihre sterbenden Kameraden. Wie von einem einzigen Gedanken besessen liefen sie zur nächsthöheren Ebene.

Bald stand auch die zweite Terrasse in Flammen, obwohl auch dort mehrere Zwerge von den langen Pfeilen der Frauen durchbohrt lagen. Die Gefallenen wanden sich konvulsivisch und standen nicht wieder auf, auch nicht, wenn sie nur in den Arm getroffen worden waren. Die Hitze und der bittere Brandgeruch waren jetzt deutlich zu spüren.

Die Zwerge erreichten die dritte Terrasse. Bald brannten auch die gelben und orangenen Blumensträucher. Auf der Treppe lagen bereits Haufen von Verwundeten, denn die Schwestern schossen schnell und mit erstaunlicher Präzision. Die noch Unverletzten kletterten wie Affen über die Liegenden.

Jetzt waren ihre Gesichter besser zu erkennen. Tiefe Furchen kerbten Wangen und Stirn. Ihre schmalen Lippen hielten sie zusammengepresst. Niemand schien der Anführer zu sein, es wurden keine Befehle gegeben; sie schienen im Voraus auf ihr Zerstörungswerk perfekt gedrillt worden zu sein.

Auch die Etage mit den rosa und apricotfarbenen Blumen wurde erklommen und vernichtet. Jetzt blieb nur noch die letzte Terrasse, dann würden die Zwerge über sie fallen.

Richard griff härter um die Keule. Er konnte diese Frauen nicht im Stich lassen, wenn sie sich von ihm so viel erhofft hatten. Und Aigle… Sie weinte immer noch bitterlich, mit geschlossenen Augen. Bald würde sie tot sein, und sie würde nie wieder lachen.

Dann waren die Zwerge auf der obersten Terrasse angekommen und begossen sie mit der mitgebrachten Flüssigkeit. Die Silberbögen klangen, die Angreifer fielen, aber auch die weißen Blumen gingen in Flammen auf. Das Feuer tobte jetzt ohrenbetäubend, große gelbe Flammen schossen hoch. Der Wind brachte den Rauch nach oben, es brannte in Richards Nase und Augen.

Die Frauen zielten nach unten und warteten. Aigle hatte aufgehört zu weinen.

Wie böse Geister tauchten die Zwerge aus dem Rauch auf. Ihre Augen leuchteten rot, ihre Gesichter waren hart und unnachgiebig. Stumm zogen sie lange Messer und stürzten auf die Verteidiger zu.


Booky-72s avatar
Letzter Beitrag von  Booky-72vor 2 Jahren
hier ist meine Rezi: http://www.lovelybooks.de/autor/Eric-Adler-Fantasyautor/Weisse-Lichter-Roman-%C3%BCber-die-Krise-des-heutigen-Mannes-1247088934-w/rezension/1322995357/ ich bedanke mich, dass ich mitlesen durfte, auch wenn es nicht so richtig meinen Geschmack getroffen hat. bei Amazon eingestellt unter Bookstar.
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