Eric Ambler Ambler by Ambler

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(0)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ambler by Ambler“ von Eric Ambler

Ambler, der Autor, läßt sich vom Biographen Ambler nach einem fast tödlichen Unfall auf dem Krankenbett die Lebensbeichte abnehmen: über die Kindheit im Süden Londons, seine Zeit als Ingenieur, als Werbetexter, seine ersten Romane, die Kriegsjahre als Motorradfahrlehrer, Artillerieoffizier und als Verfasser und Regisseur von Kriegsfilmen, über Zeitgenossen und Freunde und über vieles mehr.

Ein Buch für Fans und Kenner Eric Amblers. Als „Einführung in Leben und Werk“ meines Erachtens eher nicht geeignet

— Joachim_Tiele

Stöbern in Biografie

Hass gelernt, Liebe erfahren

Die bewegende Geschichte einer Verwandlung, von jemandem der voller Hass ist, zu jemandem, der seinen Feinden hilft

strickleserl

Nachtlichter

Bekenntnis einer Selbstbefreiung auf Orkadisch - man liest sie mit Gewinn

Beust

'Suche Mann für meine Eltern'

Sehr amüsantes und kurzweiliges Buch, das trotz allem ein nachdenklich stimmendes Thema anschneidet. Absolut lesenswert!

Seehase1977

Penguin Bloom

Eine berührende Geschichte die wirklich passiert ist.

HannahsBooks

Der Lukas Rieger Code

Der Lukas Rieger Code

ArnoSchmitt

Schwarze Magnolie

Ein rührender und emotionaler Erfahrungsbericht!

Glitterbooklisa

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Hinter dieser Autobiographie versteckt sich… Eric Ambler

    Ambler by Ambler

    Joachim_Tiele

    Here lies Eric Ambler ist der Titel des Originals mit dem schönen Wortspiel, das, je nach Lesart, Hier liegt Eric Ambler (etwa als Grabinschrift) oder Hier lügt Eric Ambler heißen kann. Ich denke nicht, dass der Verfasser in diesem Buch über sich selbst im vorwerfbaren Sinne lügt, wohl aber die altbekannte rhetorische Übung pflegt, hinter vielen Worten nichts allzu Persönliches über sich preiszugeben. Er bleibt bei dem, was auch aus anderen Quellen öffentlich zugänglich ist, fast im Sinne von: nur zugeben, was ohnehin bekannt ist und nicht bestritten werden kann. Im ersten Kapitel thematisiert er das auch, eingewoben in eine Rahmenhandlung, die in einem seiner Romane hätte stehen können, die Schilderung eines Unfalls, der vielleicht gar keiner war…, herbeigeführt, um etwa den Torturen einer erneuten Lesereise zu entgehen, zum Beispiel, und dies auch an impertinenten Leserfragen festgemacht, was denn an den eigenen Romanen autobiographisch sei, und ob nicht wenigstens einer seiner Romane der autobiografische sei, oder alles nur unwahr. Den Rest der Tournee beschränkte ich mich darauf, die Nervensägen auf meine in Vorbereitung befindliche Autobiographie zu vertrösten. Sie würde, so versicherte ich, von brutaler Offenheit sein – das ideale Handbuch für jeden, der mit dem Schreiben von Krimis einen schnellen Dollar verdienen wollte. Ich wusste, dass ich sie nie würde schreiben können. Nur ein Idiot glaubt, dass er über sich die Wahrheit schreiben kann. (S. 33) Im zweiten Kapitel folgt in beiläufigem Plauderstil und fast unangemessener Ausführlichkeit – nichts wirklich Bedeutsames für die Entwicklung einer Schriftstellerpersönlichkeit. Die Eltern waren sicherlich interessante Figuren, die nebenberuflich ein Varietétheater betrieben und ihm daher vermutlich den Aspekt des Erfolgs, im Sinne eines ausverkauften Hauses in einem Vorortpub, und auch die Notwendigkeit der Unterhaltsamkeit künstlerischer Bemühungen vermittelt haben. Aus seiner Kindheit kann er sich noch an sein erstes Nasenbluten erinnern, und daran, dass seine Großmutter den besten Krabbensalat machte, den er je gegessen hat. Entscheidende Aspekte seiner Entwicklung wie die technisch-naturwissenschaftliche Ausbildung, die ersten Schritte in Richtung Literatur und politischen Beurteilungswissens oder die Erfindung eines ganzen neuen Berufsbildes, das des Vertriebsingenieurs, erschließen sich in ihrer Bedeutung für Amblers Thriller erst, wenn man einige seiner frühen Romane gelesen hat, in denen ganz normale Zeitgenossen aufgrund politischer und wirtschaftlicher Fährnisse unvermittelt in Situationen geraten, in denen sie von einem Moment auf den nächsten nicht nur in Lebensgefahr geraten, sondern auch moralisch komplexe Urteile treffen müssen und einen ethisch-politischen Standort beziehen. Der Leser hat beinahe die Hälfte des Buches erreicht, als die Ereignisse beschrieben werden, die auf dem Umweg des Werbetextens, von Reisen in Gegenden späterer Schauplätze seiner Romane und einiger Bühnenstücke zu Übungszwecken einer seinerzeit bekannten Schauspiellehrerin zu der Art Literatur führten, für die Ambler später berühmt wurde. Die einzige Art von populärem Roman, die mir am Herzen lag, war der Thriller der Nachkriegsära (gemeint ist die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg – J. T.). Ich fand keinen, den ein zweites Mal zu lesen sich gelohnt hätte.“ (S. 194) Die Entstehung und den Plot von Der dunkle Grenzbezirk beschreibt Ambler mit viel Selbstironie und britischem Understatement, legt selbstkritisch dessen logische, psychologische und handwerkliche Fehler frei und räumt freimütig ein, dass er froh gewesen sei, mit diesem Buch nur mäßigen Erfolg gehabt zu haben, durchaus auch in dem Sinne, dass es vielen potenziellen Lesern unbekannt geblieben war. Ohne dass dies ausgesprochen würde, wird aber schnell klar, dass es nicht seine Fähigkeiten als Autor waren, die ihn in den Literaturbetrieb geführt hatten. Es war keine unangemessene Patronage, aber doch die hauptberufliche Arbeit seines Vaters in der Werbebranche, die ihm zunächst zu einer Stelle in einer Werbeagentur und, darüber vermittelt, zu einem Verleger geführt hat. Schön werden die Veränderungen vom Erstling zum zweiten Roman Ungewöhnliche Gefahr beschrieben, und welche Hilfe er dabei bekam, diese erreichen zu können, aber da war er schon mitten drin in der Szene verlegter Autoren, und schon kurz danach konnte er seinen Brotberuf als Werbetexter aufgeben, um hauptberuflich als Romanautor zu arbeiten. Für den dritten Roman, Nachruf auf einen Spion, bekam Ambler ein Filmangebot in Großbritannien (das er annahm), kurz darauf den Auftrag zu seinem ersten Drehbuch (den er auch annahm; das Projekt wurde aber später nicht realisiert). Anlass zur Unruhe, der vierte Roman, erschien sowohl in England als auch in den Vereinigten Staaten, das Filmangebot dazu kam von MGM. Kurz darauf beginnt er mit Die Maske des Dimitrios, dem Roman, der ihn weltberühmt machen wird, der Geschichte eines Verbrechers im Vorkriegs-Europa (diesmal ist der Zweite Weltkrieg gemeint), vom kleinen Dieb und Mörder in den frühen zwanziger Jahren über den politischen Attentäter und Strippenzieher bis hin zum Drogenhändler im mondänen Paris in den späten Dreißigern. Bis 1940 hatte Ambler insgesamt sechs Romane veröffentlicht, neben den genannten noch Anlass zur Unruhe und Die Angst reist mit; er war also in jeder Hinsicht ein etablierter Erfolgsschriftsteller. Ein politisch links stehender Antifaschist war er geblieben, unterstützte den kommunistischen Daily Worker, und die politischen Verhältnisse bildeten durchgehend den Hintergrund seiner Bücher. Seine erklärte Absicht war: Ich versuche den Leuten zu erklären, wie es zugeht auf der Welt (ein bekanntes Zitat von Ambler, aber nicht aus diesem Buch). Zwischen 1940 und 1951 erschienen keine Bücher von ihm. 1940 trat Ambler als einfacher Soldat in die britische Armee ein, die er 1946 als Oberst verließ. Die Zeit im Zweiten Weltkrieg nimmt mit circa einhundert Seiten einen großen Teil des Buches ein, aber die Darstellung ist weitgehend anekdotisch. Schnell war Ambler vom Infanteristen zum Drehbuchautor für militärische Lehrfilme geworden, und wenn man der Autobiographie glaubt, war das Umschneiden von Filmen, was aufgrund von Anweisungen militärischer Vorgesetzter gelegentlich erforderlich wurde, die aufregendste Kriegshandlung, an der er teilgenommen hatte. Zu Begegnungen mit Prominenten wie Humphrey Bogart, John Houston (in diesem Fall sogar zur Zusammenarbeit) und Frank Capra war es in dieser Zeit auch gekommen… Nach dem Krieg folgten nach einer kurzen Zeit als ziviler Drehbuchautor die Romane Der Fall Deltschev und Schirmers Erbschaft. Dann ist die Autobiographie urplötzlich zu Ende. Die letzte Episode des Buches ist ein privates Zusammentreffen mit berühmten Schriftstellerkollegen, darunter Maugham und Priestley, auf Einladung eines amerikanischen Verlegers in dessen Ferienvilla an der französischen Côte d'Azur. Das Treffen entgleiste völlig und passt damit recht gut zu dieser ebenfalls nahezu entgleisten Autobiographie. Etwa die Hälfte von Amblers Werk sollte, chronologisch gesehen, noch geschrieben werden, war aber bei Erscheinen der Autobiographie schon erschienen und damit den Käufern der Lebensgeschichte überwiegend bekannt. Ich war, nach Kauf und Lektüre in den späten Achtzigern, enttäuscht, und auch die spätere Fortsetzung unter dem Titel Wer hat Blagden Cole umgebracht? und dem Untertitel Lebens- und Kriminalgeschichten konnte mich nicht damit versöhnen. Trotzdem sind beides wichtige Bücher, wenn auch überwiegend, weil sie zeigen, ein wie schwieriges Genre die Autobiographie ist. Kennt man das Gesamtwerk Amblers schon, können einem einzelne Hinweise nützlich sein, auch darauf, wie tief und gründlich seine Kenntnisse in Geschichte, Literatur, Technik und Psychologie tatsächlich waren. Aber dazu muss man sich in diesen Themen selbst schon auskennen, denn man bekommt sie inhaltlich nicht näher gebracht. Ein Beispiel ist die Erwähnung der Psychoanalytikerin Melanie Klein, in der Autobiographie ein einziges Mal und nur unter ihrem Nachnamen genannt. Würde dieser nicht in unmittelbarer Nachbarschaft von Freud auftreten, wäre nicht einmal der Bezug völlig klar. Man muss also als Leser sowohl die Romane Amblers kennen, als auch Details der psychoanalytischen Schule Siegmund Freuds, um diesen Hinweis einordnen zu können. Bei vielen anderen Hinweisen aus anderen Gebieten ist es nicht viel anders. Eine Leseempfehlung? Von diesem Rezensenten nur an Kenner Eric Amblers, nachdem sie alle Romane gelesen haben und nach neuem Stoff lechzen. Etwas Frustrationstoleranz kann dabei nicht schaden, aber die hat man ja dann aus den Romanen schon etwas gelernt. Keinesfalls geeignet ist das Buch als Einführung in Leben und Werk dieses großartigen Schriftstellers. Da hat er es seinen künftigen Neu- und Erstlesern schon etwas schwerer gemacht… 31.05.2016 – Joachim Tiele

    Mehr
    • 2
  • Here lies Eric Ambler.

    Ambler by Ambler

    Gulan

    Er gilt bis heute als Meister des Politthrillers. John le Carré sagte über ihn: „Amblers Werk ist die Quelle, aus der wir alle schöpfen“. Graham Greene soll an ihn telegrafiert haben: „An den Meister, von einem seiner Schüler.“ Eric Ambler war der Chronist der 20. Jahrhunderts. Sein erster Roman erschien 1936 unter den drohenden Vorzeichen des kommenden Zweiten Weltkriegs, der letzte 1982 im Ost-West-Konflikt mit seinen schmutzigen Stellvertreterkonflikten. Seine Thriller handeln durchgehend von Machtpolitik, (Staats-)Terrorismus und den Auswüchsen des Kapitalismus. 1985 veröffentlichte Eric Ambler unter dem zweideutigen Titel „He Lies Eric Ambler“ seine Autobiografie (in der deutschen Übersetzung leider ohne Wortspiel). Eric Ambler wurde 1909 in Londoner Stadtteil Charlton geboren. Seine Eltern Reg und Amy betrieben ein Kleinkunst- und Marionetten-Theater, sein Vater war daneben auch Werbeagent. Der Großvater zog während des Ersten Weltkriegs zur Familie, ermunterte Ambler zum Lesen. „Der erste Vielsilber, den ich erfolgreich über die Lippen brachte, war 'me-di-ter-ran'. Großvater freute sich und brachte mir sofort noch ein anderes einschüchterndes Wort bei: 'Ka-pi-ta-lis-mus'. Er sagte, ich solle es mir gut merken, denn nach dem Krieg würde es nicht mehr existieren.“ (S.59). Eine antikapitalistische Haltung in der Tradition seines Großvaters wird Ambler bis zum Ende seiner Schriftstellerkarriere behalten. Nach einem Job als technischer Praktikant bei einem elektrotechnischen Unternehmen wird Ambler zu einer Werbeagentur weitervermittelt und tritt in die Fußstapfen des Vaters. Anfang der 1930er Jahre beginnt er gleichzeitig Stücke und Kurzgeschichten zu schreiben und gründet ein Entertainer-Duo. Als ein markantes Ereignis beschreibt Ambler in seiner Autobiografie den Besuch eines Freundes aus der Werbeagentur in Italien in den frühen 1930er Jahren. Die beiden besuchen unter anderem eine faschistische Ausstellung in Rom. Mittelpunkt der Ausstellung ist ein „Schrein“ zur Erinnerung an die gefallenen Helden und Märtyrer der Bewegung. Ambler und sein Freund tauschten sich über die Absurdität des Mahnmals aus, ehe sie von einem Schwarzhemd mit vorgehaltener Waffe verscheucht werden. Ambler schreibt seinen ersten Thriller „Der dunkle Grenzbezirk“. „Ein Thriller. Oder eine Thriller-Parodie. Ich weiß es nicht so genau.“ (S.216). Der Roman erscheint 1936 im Verlag Hudder & Stoughton und wird zunächst nur ein Achtungserfolg. Mit seinem zweiten Buch „Ungewöhnliche Gefahr“ gelingt Ambler 1937 dann endgültig der Durchbruch. Er findet einen Verleger in den USA, Alfred A. Knopf, und kündigt seinen Job, um sich fortan komplett dem Schreiben zu widmen. Die nächsten Romane festigen seinen Erfolg und 1939 fast genau zum Kriegsausbruch erscheint „Die Maske des Dimitrios“. Der Thriller gilt als Amblers Meisterwerk. In der ersten Phase erscheinen sechs Romane bis Ambler im zweiten Weltkrieg in die Army eintritt. Diese Phase nimmt einen breiten Raum in seiner Autobiografie ein. Er dient zuerst in einem Kraftfahrerausbildungsregiment, dann macht er die Offizierausbildung zu einem Flakoffizier. Er macht Dienst in Dorset und seine Batterie sorgt für den persönlichen Schutz des Premierministers in dessen Landhäusern. Dabei nimmt Ambler auch an Verführungen in Churchills Privatkino teil. Zur gleichen Zeit kommt er in Kontakt zu der Armeefilmeinheit DAK. Dort kommt es unter anderem zur Zusammenarbeit mit Größen wie Carol Reed, Peter Ustinov und David Niven. Ambler arbeitet als Drehbuchautor und lernt von den Großen des Films. Er bekommt schließlich den Auftrag, gemeinsam mit John Huston einen Film über das zivile Italien nach der Befreiung zu drehen. Dort wird er mit dem Problem konfrontiert, dass aus pragmatischen Gründen zahlreiche Faschisten wieder in Amt und Würden kommen („Gebt mir einen Antifaschisten, der sich mit der Kanalisation auskennt.“, S.348). Bei dem Versuch, den Film dokumentarisch zu drehen (der sich als untauglich erweist), geraten Huston, Ambler und ihr Team in der Ortschaft San Pietro unter argen Beschuss und kommen nur knapp mit dem Leben davon. Auf dem Rückweg nach England verbringt noch einen trinkfesten Abend mit Humphrey Bogart in Neapel. Ambler nutzt seine Erfahrungen bei der Armeefilmeinheit und seine Kontakte für eine Karriere als Drehbuchautor. Von 1958 bis 1968 lebt er sogar in Hollywood. Er schreibt mehr als ein Dutzend Drehbücher. Am bekanntesten sind die Filme „Der große Atlantik“, der ihm 1952 eine Oscar-Nominierung für das beste adaptierte Drehbuch (nach einem Roman von Nicolas Monserrat) einbringt, oder „Die letzte Nacht der Titanic“ aus dem Jahr 1958. Ab 1951 beginnt auch seine zweiten Phase als Thrillerautor mit insgesamt 12 Romanen bis zum Jahr 1981. Aber die Nachkriegszeit spielt nur auf etwa 20 Seiten der Autobiografie eine Rolle. Insgesamt ist „Ambler by Ambler“ eine durchaus interessante Rückschau auf Amblers Leben, „mit der ihm eigenen Mischung aus Selbstgefälligkeit und Selbstironie“, wie der Autor Schwarz in einem Sachbuch über Thrillerautoren schreibt. Ambler erzählt von Kindheit, Jugend und den Weg zum Schriftsteller, viel auch über seine Kriegserlebnisse. Ein wenig schade fand ich, dass Ambler relativ wenig von seinen Büchern und kaum über Politik erzählt.

    Mehr
    • 6
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks