Eric Ambler Die Maske des Dimitrios

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Inhaltsangabe zu „Die Maske des Dimitrios“ von Eric Ambler

Istanbul in den 1930ern: Auf seiner Reise sucht der englische Kriminalschriftsteller Charles Latimer nach Inspiration. Als er von der Polizei erfährt, dass gerade eine Leiche aus dem Bosporus gefischt wurde ? entstellt bis zur Unkenntlichkeit ?, wittert er den Stoff für sein nächstes Buch. Doch wie nah darf er dem Verbrechen kommen?
Bei dem Toten handelt es sich um niemand geringeren als Dimitrios, den berüchtigten und seit langem gesuchten Betrüger und Mörder. Latimer ist fasziniert und macht sich daran, Dimitios‘ Spuren zu folgen. Es beginnt eine Jagd durch ganz Europa, bei der er sich mit jedem Hinweis, dem er nachgeht, tiefer in Gefahr begibt. Als Latimer schließlich erkennt, mit welchen Mächten er sich angelegt hat, steht sein eigenes Leben bereits auf dem Spiel.

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  • Auf der Spur eines Toten

    Die Maske des Dimitrios

    serendipity3012

    13. August 2016 um 10:30

    Auf der Spur eines Toten Wir befinden uns in Istanbul in den 1930er Jahren, als Charles Latimer, englischer Autor von Kriminalromanen, Oberst Hakki, den Chef der türkischen Geheimpolizei kennenlernt. Hakki übergibt Latimer einen Entwurf für einen Kriminalroman, den er aus Zeitmangel nicht selbst schreiben wolle bzw. könne, damit sich Latimer der Geschichte annehme. Bei der Gelegenheit erzählt er Latimer von einem Verbrecher namens Dimitrios Makropoulos, dessen Leiche man gerade gefunden habe. Dieser Dimitrios habe sich der verschiedensten Verbrechen schuldig gemacht und sei nun wohl von einem derjenigen, mit denen er dabei aneinandergeraten sei, umgebracht worden. Latimer kommt die Idee, zu fragen, ob er die Leiche sehen dürfe, schließlich schreibe er zwar schon lange über Tote, habe aber noch nie einen gesehen. Hakki willigt ein und nimmt Latimer mit ins Leichenschauhaus. Daraufhin beschließt Latimer aus kriminalistisch-literarischem Interesse der Spur von Dimitrios zu folgen. Vor allem möchte er etwas herausfinden, was der Polizei bisher verborgen blieb. So macht er sich auf die Suche durch halb Europa und gerät dabei schließlich in Gefahr. „Die Maske des Dimitrios“ von Eric Ambler erschien bereits im Jahr 1939, kam in Deutschland erstmals in den 50er Jahren heraus und wurde nun bei Hoffmann & Campe neu aufgelegt. Der Roman wird oft als einer der wichtigsten Spionageromane bezeichnet. Tatsächlich nimmt sich Ambler die nötige Zeit, Latimer auf seinen Spuren zu folgen, erläutert genau, wo er sich gerade befindet und mit wem er zusammen ist, wer ihm welche Informationen gibt und wie diese ihn weiterbringen. Das heißt, dass man mit großen Knalleffekten nicht rechnen muss, sondern den Roman als das lesen sollte, was er ist: Die Verfolgung und Lösung eines Rätsels, bei dem der Leser stets auf dem Stand des Protagonisten Latimer ist. Dabei nutzt Ambler oft ausgiebig Dialoge, lässt seine Protagonisten ausführlich Zusammenhänge erläutern und gibt seinen Lesern auch Briefe an die Hand. Latimer begegnet verschiedenen Personen, die mit Dimitrios zu tun hatten, die ihn kannten, teilweise auch mit ihm zusammengearbeitet haben. Amblers Figurenzeichnung ist dabei bemerkenswert, sie haben sympathische und unsympathische Seiten, spielen zumeist nicht mit offenen Karten. Als Leser ist es nicht immer leicht, sie einzuschätzen, auch wenn den heutigen Krimileser einige Wendungen vielleicht nicht allzu sehr überraschen dürften. Amblers ruhige Erzählweise gehört aber auch zu den Punkten, die die Geschichte ausmachen und die die Lektüre äußerst angenehm werden lassen. Ambler schreibt klug und pointiert und erzeugt in seinem Roman eine Grundspannung, die man gern aushält, die einen antreibt, immer weiter zu lesen. Ganz nebenbei erfährt man noch einiges über geschichtliche Ereignisse in der Türkei, Griechenland und Europa um die Zeit, in der der Roman spielt, das heißt, in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Man taucht ab in die Welten des organisierten Verbrechens. „Die Maske des Dimitrios“ ist ein eher unaufgeregter Kriminalroman, der durch seine Sprache und seine Erzählweise besticht sowie durch seine gut ausgearbeiteten Figuren. In anderen Rezensionen ist immer wieder davon zu lesen, welche Eleganz „Die Maske des Dimitrios“ auszeichne: Besser kann man es eigentlich nicht ausdrücken. Ein lesenswerter Krimi, der es gar nicht nötig hat, durch Blutrünstigkeit zu schocken.

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    • 2
  • Eleganter Meilenstein des Genres.

    Die Maske des Dimitrios

    Gulan

    Aber es mußte Leute geben, die Dimitrios kannten, […] Leute, die diese Fragen würden beantworten können. Wenn man diese Leute fand und die Antworten bekam, würde man das Material für eine der ungewöhnlichsten Biographien haben. Latimer stockte das Herz. Das zu versuchen wäre eine ganz absurde Vorstellung. Völlig idiotisch. Falls man es aber versuchte, würde man in Izmir anfangen und den Weg eines Menschen von dort aus weiterverfolgen müssen, wobei die Akte als grobe Orientierungshilfe dienen würde. […] Nicht daß ein Mensch, der bei klarem Verstand war, auf eine derart verrückte Jagd gehen würde – um Himmels willen, nein! Aber es war doch eine amüsante Vorstellung, und falls es in Istanbul etwas langweilig würde... (S.38-39) Kriminalautor Charles Latimer befindet sich auf einer längeren Urlaubsreise. In Istanbul lernt er den Geheimdienst-Oberst Hakki kennen. Dieser ist ein Fan Latimers und versucht, ihm ein eigenes Manuskript unterzujubeln. Um ihn weiter zu beeindrucken, nimmt Hakki Latimer mit auf seine Dienststelle und zeigt ihm dort die Akte „Dimitrios“. Ein Berufskrimineller, schon lange international von der Polizei gesucht. Dimitrios' Leiche wurde im Bosporos aufgefunden. Latimer darf sogar dessen Leichnam ansehen. Er ist zunehmend fasziniert von der Person des Dimitrios und beginnt aus literarischem Interesse eine Recherche. Doch was als spielerische Spurensuche beginnt, wird bald ein gefährliches Spiel. Die Nachforschungen beginnen in Izmir. Dort war Dimitrios 1922 in den Mord an einem Geldverleiher involviert und floh nach Griechenland. Von dort an startete Dimitrios eine kriminelle Karriere quer durch Europa als Beteiligter an Attentatsversuchen, Spion, Zuhälter, Rauschgifthändler. Latimer folgt seinen Spuren. Auf dem Weg nach Sofia begegnet ihm ein gewisser Mr. Peters – wie sich herausstellt, ist dieser auch auf der Suche nach Dimitrios, allerdings aus völlig anderen Gründen als Latimer. Schließlich folgt Latimer Mr. Peters nach Paris, wo die Maske des Dimitrios gelüftet wird. „Die Maske des Dimitrios“ wurde 1939 als fünfter Roman von Eric Ambler veröffentlicht und ist wohl sein bekanntestes Werk. Der Roman gilt als prägend für das damals noch relativ junge Genre des Thrillers. Er ist äußerst fein konzipiert in einer episodenhaften Struktur mit vielen Dialogen, Abschnitten in Briefform und (inneren) Monologen. Als Hauptfigur fungiert der Volkswirtschaftsdozent Charles Latimer, der sich inzwischen erfolgreich ganz auf das Schreiben von Cosy-Krimis konzentriert. Latimer ist durchaus das, was man sich unter einem englischen Professor der damaligen Zeit vorstellt, distinguiert, etwas bieder, bislang existiert Kriminalität für ihn mehr oder weniger nur in der Fiktion. Damit bleibt Ambler sich bei der Figurenwahl treu, indem er konsequent mehr oder weniger Unbeteiligte, Normalos ins Getümmel wirft und schaut, wie sie darin zurechtkommen. Der geborene Londoner Ambler arbeitete zunächst in einer Werbeagentur, ehe er sich 1936 nach dem Erfolg seines ersten Romans „Der dunkle Grenzbezirk“ ganz dem Schreiben widmete. Innerhalb seiner sogenannten ersten Periode entstanden bis 1940 sechs Thriller. Im zweiten Weltkrieg diente er für die britische Armee und arbeitete an der Produktion von Aufklärungs- und Propagandafilmen mit. Dadurch wurde er nach dem Krieg auch erfolgreicher Drehbuchautor (Oscarnominierung für das Drehbuch zu „Die letzte Nacht der Titanic“ 1953). 1951 begann seine zweite Periode als Thrillerautor mit dem Roman „Der Fall Deltschev“, es folgten bis 1981 weitere elf Thriller. Doch es nützte nichts, ihn mit Begriffen wie „Gut“ und „Böse“ erklären zu wollen. Das waren lediglich barocke Abstraktionen. Die Elemente der neuen Theologie hießen „gutes Geschäft“ und „schlechtes Geschäft“. Dimitrios war nicht böse. Er war logisch und konsequent, so logisch und konsequent im europäischen Dschungel wie das Giftgas Lewisit und die Leichen von Kindern, die bei einem Luftangriff auf eine offene Stadt umkommen. Die Logik von Michelangelos David, von Beethovens Streichquartetten und Einsteins Theorien war durch die Logik des Börsenhandbuchs und Hitlers Mein Kampf ersetzt worden. (S.289) Während sich Ambler in den vorhergehenden Thrillern sehr intensiv mit dem Faschismus und der aufkommenden Kriegsgefahr in Europa beschäftigt, bilden diese Themen in „Die Maske des Dimitrios“ nur einen Teilaspekt. Ambler spricht zahlreiche politische Themen im Roman an: Der griechisch-türkische Krieg 1922 mit dem Massaker von Smyrna (Izmir), die Destabilisierung Bulgariens und Jugoslawiens durch politische Attentate oder Spionage zwischen Italien und Jugoslawien. Grundtenor ist jedoch die unheilvolle Allianz zwischen Großkapital und international organisiertem Verbrechen. Im Roman übernimmt der Journalist Marukakis die Rolle des mahnenden Anklägers („Wenn ein Attentat für das Geschäft gut ist, wird es ein Attentat geben“, S.104). Zunächst schüttelt Latimer darüber noch etwas den Kopf, doch er wird im weiteren Verlauf eines besseren belehrt. Natürlich kann der Roman mit Spannungsbögen und Action heutiger Thriller nicht mehr ganz mithalten, aber das macht er durch einen sehr feinen, eleganten Stil mehr als wett. Insgesamt ein immer noch äußerst lesenswerter Klassiker unter den Politthrillern. Auch die Verfilmung aus dem Jahr 1944 ist ein Klassiker des „film noir“.

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    • 10
  • Der klassische Kriminalroman in vollendeter Form

    Die Maske des Dimitrios

    Stefan83

    23. September 2012 um 19:43

    Eric Amblers fünften Roman, „Die Maske des Dimitrios“, „halte ich für den elegantesten Kriminalroman des zwanzigsten Jahrhunderts“, konstatiert Hans C. Blumenberg von der Zeitung „Die Zeit“ auf der Rückseite der aktuellsten Diogenes-Taschenbuchausgabe. Angesichts der Massen hochqualitativer Konkurrenten eine mehr als forsche Behauptung, die ich nur zu gern anhand von Argumenten entkräften und widerlegen möchte. Da gibt es bloß ein kleines Problem: Es gelingt mir nicht. Ich kann noch soviel grübeln und nachdenken, es fällt mir schlichtweg kein anderer Autor ein, der derart mühelos, geschliffen und ja, eben elegant, die Mittel dieses Genres ausgeschöpft und immer wieder auf derart beeindruckende Art und Weise neue Bestmarken gesetzt hat. Einen Ambler zu lesen lässt sich mit dem Einstieg in einen Rollys-Royce vergleichen. Sofort und direkt nach Beginn setzt das Wohlgefühl ein, gibt es diese gewisse Vertraulichkeit zwischen dem Leser und der Geschichte, der das actionreiche Tempo heutiger Spannungsromane zwar abgeht, dafür aber durchgehend schnurrt wie ein Kätzchen. Bodenwellen oder Schlaglöcher im Plot sucht man vergebens. Hier sitzt jeder Satz, passt jedes Wort – der klassische Kriminalroman in vollendeter Form. Wer angesichts dieser Lobeshymnen zu zweifeln beginnt, dem sei doch gleich „Die Maske des Dimitrios“ ans Herz gelegt – ein Buch, das auch 73 Jahre nach der Erstveröffentlichung nichts von seiner Faszination verloren hat und vollkommen zurecht in fast allen ewigen Bestenlisten des Kriminalromans aufgeführt wird. Im Mittelpunkt der Handlung steht der erfolgreiche Kriminalschriftsteller Charles Latimer, dem in Istanbul, aufgrund der Bekanntschaft zu einem hiesigen Oberst der Polizei, die zweifelhafte Ehre zuteil wird, einen letzten Blick auf die Leiche von Dimitrios Makropoulos zu werfen, dessen lange Karriere als Verbrecher im schmutzigen Wasser des Bosporus ein jähes Ende gefunden hat. Latimer ist fasziniert von der Hintergrundgeschichte des Ermordeten. Der ehemalige Dozent für Nationalökonomie beginnt Dimitrios' Leben näher zu untersuchen. Schon bald muss er jedoch feststellen, dass die Feldforschung weit gefährlicher sein kann, als die Vorlesungen im Hörsaal. Und was als intellektuelles Spiel begonnen hat, wird plötzlich blutiger Ernst … Smyrna, Sofia, Belgrad, Genf und Paris sind die Handlungsschauplätze dieses Buches, in dem einmal mehr (und Ambler-typisch) ein Jedermann die Hauptrolle innehat, der aus seinem eigenen Milieu gerissen wird und sich mit den düsteren Seiten der kriminellen Schattenwelt konfrontiert sieht. Auf der großen politischen Bühne von Geheimdienstlern, Berufsverbrechern und Kriegsgewinnlern agiert Latimer als Amateur, stolpert mehr oder wenig zufällig immer tiefer in für ihn unbekannte Gefilde – und mit ihm, genauso ahnungslos, der Leser. Es ist dieses Rezept, dessen sich Ambler häufiger bedient, das ihn unter anderem so erfolgreich gemacht hat. Die Tatsache, dass alle Figuren mit viel Fingerspitzengefühl entstanden und uns als Beobachter so nahe sind. Oberbösewichte wie in Flemings Romanen oder soziopathische Killer im Stile heutiger Thriller sucht man hier vergebens. Zwischen Gut und Böse wird keine klar erkennbare Trennlinie gezogen, die Grenzen sind fließend. Ambler überlässt dem Leser das Ruder, dem nach und nach Dimitrios' Geschichte enthüllt wird und der sich anhand dieser ein eigenes Bild des Mannes machen kann. Nicht ohne einen Funken Ironie karikiert Ambler hier die Rolle des klassischen Detektivs, den Latimer in seinen Romanen favorisiert, und zu dem er nun selbst werden muss, um Licht in das Dunkel zu bringen. Dabei schreibt der Autor vollkommen „fettfrei“. Soll heißen: Keine unnötigen Nebenschauplätze, keine überflüssigen Ausschmückungen – nur ein feiner, gerader, immer fester zupackender Plot, der zwar dem Krimikenner keine großen Überraschungen bietet, dafür aber das Erwartete in einer Form präsentiert, die zwangsläufig fesseln muss. Hinzu kommt ein Tiefgang, der sich unter anderem in Amblers präzisen Beobachtungen der Weltpolitik manifestiert, die (mal wieder) prophetisch zukünftige Ereignisse vorweg nehmen und dem ohnehin grandiosen Werk einen zusätzlichen Stellenwert verleihen. Insgesamt ist „Die Maske des Dimitrios“ einer dieser Klassiker, die man nach der Lektüre mit Vorsicht und Ehrfurcht zurück ins Regal stellt. Ein lupenreiner, literarisch hochwertiger und in erstklassiger Topbesetzung verfilmter Kriminalroman, der keinerlei billiger Effekte bedarf und am Ende auch keine Fragen offen lässt. Außer einer vielleicht: Hat dieser Autor eigentlich je ein Buch geschrieben, das nicht hervorragend war?

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  • Rezension zu "Die Maske des Dimitrios" von Eric Ambler

    Die Maske des Dimitrios

    LtdKoerschgen

    06. October 2011 um 19:51

    Beinahe kein Thriller der heutigen Zeit kann diesem Meisterwerk, dass oftmals als "Mutter" des Genres angesehen wird das Wasser reichen.Objektiv betrachtet trennen uns Generationen von Charles Latimer, dessen Suche nach dem Verbrecher Dimitrios von anfänglich laienhaften Interesse in wahre Obsession ausufert, jedoch lässt sich die Handlungsfolie auch ohne Weiteres auf aktuelle Verhältnisse übertragen.

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  • Rezension zu "Die Maske des Dimitrios" von Eric Ambler

    Die Maske des Dimitrios

    Duffy

    06. March 2010 um 08:03

    Ein Krimiautor wird mit einem echten Mörder konfrontiert. Was am Anfang nur von vagem Interesse für den Autoren war, wird nicht nur zur realen Auseinander- setzung mit einem Fall, der schon längere Zeit zurückliegt, sondern auch zu einer massiven Bedrohung. Immer wieder in die Retrospektive des Falls zurück, spinnt Ambler seine Fäden, die dann in ein überraschendes Ende münden. Die Fähigkeit, das Genre Kriminalroman anspruchsvoll zu gestalten, ist Eric Ambler schon oft bescheinigt worden. Wie auch in diesem Roman nachzulesen, wird er diesem Anspruch immer gerecht.

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  • Rezension zu "Die Maske des Dimitrios" von Eric Ambler

    Die Maske des Dimitrios

    EdeKnievel

    29. August 2008 um 14:00

    vor fast 70 jahren geschrieben und doch zu lesen wie ein aktueller krimi, der vor allem überaus spannend geschrieben ist. der einem politische hintergründe, sowie einblicke in kriminelle strukturen aufzeigt. tolles buch und nur zu empfehlen !!!!!

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