Das Küstengrab

von Eric Berg 
3,7 Sterne bei156 Bewertungen
Das Küstengrab
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (96):
Hennies avatar

Ein nicht erwartetes Ende einer spannend erzählten Geschichte.

Kritisch (16):
B

Langatmiger Krimi, wodurch mir etwas die Spannung genommen wurde. Der Schluss war zwar überraschend, hatte aber zu viele Wendungen .

Alle 156 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Küstengrab"

Eine abgelegene Insel. Eine verhängnisvolle Vergangenheit, die sie einholt. Eine verschworene Gemeinschaft.

Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrte Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endete in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kam Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wurde schwer verletzt und leidet seither an Amnesie. Vier Monate nach dem Unfall reist Lea erneut nach Poel. Sie will herausfinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an nichts erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734102189
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:21.12.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 19.09.2014 bei Random House Audio, Deutschland erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Gartenfee007s avatar
    Gartenfee007vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein toller Krimi mit einem unerwarteten Ende!!
    Das Küstengrab

    Darum geht es (Klappentext):

    Eine abgelegene Insel. Eine verhängnisvolle Vergangenheit, die sie einholt. Eine verschworene Gemeinschaft. Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrte Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endete in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kam Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wurde schwer verletzt und leidet seither an Amnesie. Vier Monate nach dem Unfall reist Lea erneut nach Poel. Sie will herausfinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an nichts erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht …

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil lässt sich einfach und auch anschaulich lesen. Am Anfang ist von Krimi noch nicht viel zu lesen, aber die Spannung kommt immer mehr und steigert sich bis zum Ende. Die Personen sind sehr unterschiedlich und das macht das Buch sehr spannend und abwechslungsreich. Das Ende hat es wirklich in sich und ist von der Auflösung her, unerwartet. Es war wirklich ein tolles Buch.

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    Alina1011s avatar
    Alina1011vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Küstengrab ist ein spannender Kriminalroman mit unvorhersaberem Ende
    Empfehlenswerter Kriminalroman der etwas anderen Art

    "Das Küstengrab" ist ein Kriminalroman von Eric Berg und ist 2014 im Limes Verlag erschienen.
    Die Handlung spielt abwechselnd im Jahr 2010 (Mai) und 4 Monate später, in der Gegenwart. Der Krimi spielt auf der schönen Insel Poel, einem kleinen Dorf an der Ostsee.

    Lea die nach 23 Jahren zurück in ihren Heimatort reißt, hat einen schlimmen Autounfall. Mit an Bord war ihre Schwester, die dabei tödlich verunglückt. Seitdem leidet sie an Amnesie. Vier Monate nach dem rätselhaften Unfall kehrt sie zurück nach Poel. Lea ist vollkommen auf ihre  ehemaligen Freunde angewiesen um herauszufinden was im Mai 2010 geschehen ist. Aber sie weiß nicht wem sie trauen kann und wem nicht und wo ist Leas Jugendliebe Julian, dier seid 23 Jahren vermisst wird?

    Das Küstengrab ist mein erster Kriminalroman von Eric Berg.
    ich habe es mir ausgesucht, da ich früher oft Urlaub auf der Insel Poel mit meinen Großeltern gemacht habe.

    Die Handlung zeigt Lea 4 Monate vor dem Unfall und in der Gegenwart. Außerdem sind immer wieder Rückblenden eingebaut, die das Verhältnis zwischen Lea, Ihrer Schwester und ihren Freunden darstellt. Dadurch wird nach und nach aufgelöst, wie es zum Unfall kam und was es mit Julians verschwinden auf sich hat.Dies zeugt von einem großen Spannungsaufbau, sodass man immer weiter lesen muss um endlich zu erfahren wie das Buch am Ende aufgelöst wird.

    Die Thematik ist sehr interessant. Zum einen die Gedächnisstörungen von Lea, durch den Autounfall zum anderen warum Lea vor vier Monaten ,nach sage und schreibe 23 Jahren, urplötzlich in ihrem Heimatort auftaucht.

    Eric Berg hat einen flüssigen Schreibstil. Es lässt sich leicht aus der Hand lesen und ist dadurch leicht verständlich. Die Insel Poel ist gut beschrieben, dadurch fühlt man sich mittendrin im Geschehen.
    Das Buc ist gut herausgearbeitet und sehr detailreich, allerdings erinnert es eher an einem Roman mit "Krimiauszügen". Der Mord steht eher im Hintergrund. Vielmehr die Amnesie von Lea und das Verhältnis zu ihrer verstorbenen Schwester stehen im Mittelpunkt.

    Alles in allem ist Bergs Werk ein kurzweilliger Kriminalroman für zwischendurch. Er zeigt wie kurz das Leben ist und man sich lieber mit seiner Familie und geliebten Menschen versöhnen sollte, bevor es zu spät ist. Außerdem trägt jeder Mensch ein Geheimniss mit sich , welches eines Tages ans Licht kommt.
    Eine klare Lesempfehlung für alle die Spannung lieben und am Ende überrascht werden wollen.

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    SimoneQuilitzs avatar
    SimoneQuilitzvor einem Jahr
    Spannender Krimi - mit genialem Finale

    Ein sehr spannendes und fesselndes Buch um die dunklen und tiefen Geheimnisse einer Ruine auf Poel. Als Jugendliche haben Lea und ihre Freunde dort jede Minute verbracht - über 20 Jahre später treffen sich alle auf der kleinen Insel wieder. Der Tod von Leas Schwester bei einem Autounfall führt sie wieder zusammen - aber warum musste sie sterben? War es ein Unfall? Was ist mit Julian geschehen, Leas damamligem Freund? Die Geschehnisse werden immer verworrener, manchmal weiß ich als Leserin auch nicht, was ich glauben soll...sehr mitreißend geschrieben. Bis zur letzten Seite pure Spannung!
    Ich mag Bergs Schreibstil sehr gerne, da er auch viele Zitate berühmter Persönlichkeiten verwendet und eine sehr bildliche Sprache verwendet. Obwohl ich noch nie auf Poel war, sehe ich geradezu alle Schauplätze vor mir. Atmosphärisch dicht und geniales Ende.

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    fraeulein_lovingbookss avatar
    fraeulein_lovingbooksvor einem Jahr
    Das Küstengrab

    Inhalt

    Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrte Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endete in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kam Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wurde schwer verletzt und leidet seither an Amnesie. Vier Monate nach dem Unfall reist Lea erneut nach Poel. Sie will herausfinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an nichts erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht …
    (Quelle: Klappentext)

     

    Meine Meinung

    Der Klappentext fasst die gesamte Geschichte in wenigen Sätzen zusammen und verschweigt nur, welches Geheimnis es ist. Das wird erst in den letzten Kapiteln aufgelöst, doch der Weg dahin ist lang und beschwerlich. Besonders für den Leser.
    Ich habe wollte das Buch eigentlich nach wenigen Seiten abbrechen, weil schon schnell deutlich wird, das es sehr langweilig und langwierig werden wird. Aber in der Hoffnung auf Spannung bin ich dran geblieben und habe mich bis zum Ende gequält. Nie wieder.

    Die Charaktere sind farblos und oberflächlich und ich konnte zu keinem einzigen eine Verbindung aufbauen. Zusätzlich sind es gefühlt 20 Personen, die in irgendeiner Weise in das Geheimnis mit eingebunden wurden und man verliert irgendwann einfach die Lust alles zu verstehen oder im Kopf die einzelnen Verbindungen aufzubröseln, damit es überhaupt einen Sinn macht.

    Den Kriminalroman habe ich während des Lesens vergeblich gesucht – es gibt keine Wendungen und keine Überraschungen. Nichts, was einen Krimi auszeichnet.
    „Das Küstengrab“ ist eine Geschichte über eine Gruppe von Freunden, die die Vergangenheit aufarbeiten und erzählen, wer von ihnen den Toten umgebracht hat. Mehr nicht.

    Von mir gibt´s keine Lese- und Kaufempfehlung.

     Stern

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    j125s avatar
    j125vor einem Jahr
    Für Gelegenheitsspannungsleser

    Inhalt:
    Seit einem schweren Autounfall, bei dem ihre Schwester ums Leben kam, leidet Lea unter einer schweren Amnesie. Einige Erinnerungen konnte sie bereits wieder erlangen, aber vor allem der Zeitraum rund um den Unfall liegen in dichtem Nebel. Gegen den Rat ihrer Psychotherapeutin begibt sie sich auf die Insel Poel, ihrer alten Heimat und Ort des Unfalls. Mit Hilfe ihrer alten Freunde versucht sie nicht nur die unmittelbare Vergangenheit aufzuarbeiten, welche zu dem Unfall führte, sondern auch die Zeit ihrer Jugend, als sich die Freunde noch nahestanden. Eins ist klar: Etwas Schreckliches ist passiert, doch wer trägt die Verantwortung und wem kann man überhaupt trauen?

    Meine Meinung:
    Das Buch stand schon sehr lang auf meiner Wunschliste, obwohl ich immer wieder gezweifelt habe, ob das Buch nicht vielleicht zu „leicht“ für mich ist. Eine Rezension von Carina hat mich jedoch überzeugt es auf meiner Wunschliste zu lassen.

    Ich muss leider sagen, dass mich mein Gefühl doch nicht ganz getäuscht hat. Von Beginn an hatte ich das Gefühl so etwas schon mal gelesen zu haben. In der Mitte hat sich das wieder etwas gelegt, aber dann kamen wieder Szenen wo ich dachte, dass ich das ja schon kenne. Und wenn ich es noch nirgendwo gelesen habe, dann kam es bestimmt schon in einer Produktion eines öffentlich-rechtlichen Senders vor.

    Mir ist klar, dass bei der Masse an verfügbaren Büchern das Rad nicht neu erfunden werden kann und das verlange ich auch gar nicht. Aber so leid es mir tut: Für mich war das eine typische „Freunde treffen sich nach etlichen Jahren wieder und realisieren, dass ihre ach so tolle Freundschaft doch irgendwie mies war“ Geschichte. Ich will nicht behaupten, dass ich von Anfang an wusste, wer was getan hat. Das wäre gelogen. Aber so gewisse Sachen deuten sich von vorneherein an und werden dann im Laufe der Geschichte immer konkreter, sodass mich am Ende nichts wirklich überraschen konnte.

    Schwierigkeiten hatte ich auch mit den diversen Andeutungen: „Zu diesem Zeitpunkte konnte noch niemand ahnen, dass…“ „Schon bald würden hier….“ (keine Originalzitate!) Man erwartet da endlich mal eine dolle Wendung oder überhaupt Action und dann werden die Sachen die da wie eine dunkle Gewitterwolke angekündigt werden, ganz am Ende in einem abschließenden/zusammenfassenden Kapitel aufgelöst. Das hat mich sehr enttäuscht, weil diese Andeutungen auf kommende Szenen hinweisen, die aber tatsächlich nicht dargestellt, sondern nur von einem Protagonisten am Ende erzählt werden. Weiß jetzt keiner was ich meine, aber es war halt ein Spannungsaufbau der nicht genutzt wurde.

    Ich möchte aber nicht den Eindruck erwecken, dass dieses Buch schlecht ist. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen beendet, da es sich wirklich toll lesen lässt. Es konnte nur meinen Erwartungen nicht gerecht werden und mich nicht überraschen.

    Fazit:

    Für Gelegenheitsspannungsleser und Strandurlauber ist es eine empfehlenswerte Lektüre. Mich konnte das Buch leider inhaltlich nicht besonders überraschen. Schade.

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    makamas avatar
    makamavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Konnte mich nicht so ganz überzeugen, erst am Ende wurde etwas Spannung aufgebaut
    Amnesie

    Lea kehrt überraschend auf ihre Heimatinsel Poel zurück, die so vor über 23 Jahren nach dem Tod der Eltern verlassen hat. Zu  ihrer "großen" Schwester Sabina", die inzwischen bei der Kripo ist, hatte sie nie ein gutes Verhältnis. Der Besuch endet mit einem schweren Autounfall, bei dem Sabina stirbt und Lea ihr Gedächnis verliert.
    Wie ist es zu diesem Unfall gekommen..... Leawill es wissen und kehrt erneut auf die Insel zurück.
    Doch ihre Freunde von damals ( sie waren eine eingeschworene Gemeinschaft) machen unterschiedliche Angaben und scheinen etwas zu verbergen......
    Hängt es mit Julian zusammen, der im Sommer 1990, kurz vor Leas Abreise,  plötzlich verschwand......
    Fazit:
    Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Ich fand die Geschichte eher langatmig, erst zum Schluss kam so etwas wie Spannung auf .
    Auch die Protagonisten wirkten auf mich eher konstruiert und nicht authentisch und auch nicht sonderlich sympathisch.
    Die offenen Fragen werden allerdings gelöst und der Leser weiß, was was wirklich geschehen ist und wie es zu dem Unfall kam.
    Von mir gibt es nur gut 3 Sterne für dieses Buch. Mehr kann ich leider nicht vergeben


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    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Küstenkrimi dem leider etwas die Spannung fehlte, allerdings wieder gut geschrieben.
    Eine verhängnisvolle Vergangenheit holt sie ein

    Eine abgelegene Insel. Eine verschworene Gemeinschaft. Eine verhängnisvolle Vergangenheit, die sie einholt. (Buchrückseite)
    Nach über 23 Jahren kehrt Lea aus Argentinien in ihr Heimatdorf Kaltenhusen auf der Insel Poel zurück. Doch leider endet dieser Besuch mit einem furchtbaren Autounfall, bei dem Lea´s Schwester Sabina ums Leben kommt und sie ihr Gedächtnis verliert. Von nun an versucht Lea alles daranzusetzen die Zeit vor dem Unfall herauszufinden. Den sie weiß auch nicht warum sie nach so vielen Jahren wieder nach Poel gekommen ist, den eigentlich wollte sie nie wieder dort zurückkehren. So fragt sie bei ihrer ehemaligen Clique nach, die sie mit offenen Armen aufnehmen und ihr zu helfen versuchen. Doch immer mehr Ungereimtheiten tauchen auf und Lea beginnt zu zweifeln, ob sie ihren Freunden wirklich trauen kann. Irgendetwas versuchen sie vor ihr zu verbergen. Was ist wirklich im Mai passiert und wie kam es zu dem Unfall? Und was ist aus ihrer Jugendliebe Julian geworden, warum ist er verschwunden?

    Meine Meinung:
    Auch in diesem Buch von Eric Berg ist die Handlung wieder in Kapitel und zwei Zeitstränge eingeteilt. Wir erleben die Lea im heute und damals bevor sie der Insel den Rücken gekehrt hat. Eric Berg ist ein Krimiautor der eher die leiseren Krimis schreibt, leider bleibt jedoch dann aber oft die Spannung auf der Strecke. Und so wirkte dieses Buch für mich eher wie ein Roman. Zwar hat der Autor einen sehr guten Schreibstil bei dem man sich bildhaft die Landschaft Poels vorstellen kann, das ist aber nicht alles was einen Krimi ausmacht. Auch die verschiedenen Charaktere der Personen, den Mauerfall hat er wieder toll beschrieben und trotzdem hat mir "Die Schattenbucht" besser gefallen. Wie auch schon in Schattenbucht, kommt hier der Humor ebenfalls ab und an vor. Das Cover ist sehr einladend, bunt, Küstenlandschaft halt und man bekommt die absolute Urlaubsstimmung. Der im Taunus geborene Autor scheint insgesamt eine Liebe zur Küste zu haben. Wäre die Spannung etwas größer gewesen, hätte der Krimi mich mehr gefesselt, so gebe ich ihm nur 3 von 5 Sterne

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    Federfees avatar
    Federfeevor 2 Jahren
    Enttäuschend: unglaubwürdige Personen, unwahrscheinliche Handlung, verbesserungswürdiger Stil

    Dies ist nach meiner Einschätzung kein Kriminalroman, sondern ein Psychothriller, der mich aus verschiedenen Gründen enttäuscht hat, um so mehr, nachdem mir 'Das Nebelhaus' so gut gefallen hat. Empfehlen kann ich ihn leider nicht.

    Was ich zu bemängeln habe, hat schließlich dazu geführt, dass ich ab der Mitte Teile überflogen und nur noch ausgewählte Abschnitte gelesen habe, allerdings zähneknirschend.

    Es gibt drei Zeitebenen: die vor über 20 Jahren, als etwas Schlimmes passierte, die vor drei Monaten, als die Hauptperson Lea als Folge eines Unfalls (?) ihr Gedächtnis teilweise verlor und die von heute, wo sie wieder auf die Insel Poel (Mecklenburg) zurückkehrt, um herauszufinden, warum sie dort hingefahren ist. Das wirkt verwirrend und man muss sich immer wieder neu orientieren. Das gilt auch für die Erzählperspektive, die ständig vom Ich-Erzähler zur 3. Person wechselt.

    Was aber gar nicht geht, ist die ungeschickte Darstellung und Entwicklung der Personen. Mit ihnen steht und fällt ein Roman. 'Show, don't tell!' Sie können ruhig unsympathisch sein, aber man möchte ihre Vergangenheit zwischen den Jugendfreundschaften und 'heute' nicht aus einer Art gerafftem Lebenslauf erfahren, wie es hier teilweise der Fall ist.

    Außerdem fand ich die Personen unglaubwürdig in ihren Verhaltensweisen und die Auflösung am Schluss leuchtet so gar nicht ein und ist völlig unwahrscheinlich. Noch dazu fand ich die Personen teilweise klischeehaft, hölzern oder überzeichnet: Mike, Jacqueline – fehlt übrigens noch 'Kevin' ;-)

    Unglaubwürdig und kindisch fand ich die Hauptperson Lea, die nach ein paar Blicken und Küssen, nach ein wenig fürsorglichem Verhalten dies so einordnet: "Pierres Liebe traf genau den richtigen Nerv und heilte die schmerzhafteste von meinen Wunden." (S. 189) Grammatisch heißt es übrigens: … meiner Wunden'. Aber wir wissen ja: 'Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod'.

    Ich zitiere aus diesem Buch (S. 202) und nicht aus einem Adelsroman: "… füllte zwei sehr elegante Gläser." Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob meine Gläser elegant, SEHR elegant oder gar nicht elegant sind ;-)

    Der Gerechtigkeit halber muss ich allerdings hinzufügen, dass es auch sprachlich schöne, treffende Beschreibungen der Natur dieser Insel gibt. Aber das reißt es dann auch nicht mehr heraus.

    Und nun beende ich diese Rezension und gehe lecker italienisch essen, wobei mir noch ein Zitat aus dem Buch einfällt (S. 228): "Die Wangen waren weiß und speckig wie Mozzarella."

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    C
    ClaudiasWortweltenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr ruhiger, aber atmosphärisch dichter und sehr beklemmender Kriminalroman
    Überzeugender Kriminalroman mit psycholgischem Tiefgang

    Inhalt:

    Lea Mahler und ihre Schwester Sabina sind gemeinsam auf der beschaulichen Ostseeinsel Poel aufgewachsen. Nach dem tragischen Tod ihrer Eltern und der Trennung von ihrer Jugendliebe Julian, der kurz nach der Wende ohne ein Wort des Abschieds einfach verschwand, hielt Lea jedoch nichts mehr in ihrer Heimat. Außer ihrer Schwester, mit der sie sich allerdings noch nie gut verstand, war ihr nichts mehr geblieben, und so verließ sie Poel Hals über Kopf, wanderte nach Argentinien aus, heiratete dort und verwirklichte ihren Jugendtraum, Fotografin zu werden.
    Dreiundzwanzig Jahre später kehrt Lea nach Poel zurück. Doch kurz nach ihrer Ankunft kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem ihre Schwester Sabina ums Leben kommt und den Lea nur schwer verletzt überlebt. Seitdem leidet sie unter Amnesie, kann sich weder an den Unfall noch an die Tage davor erinnern und weiß auch nicht mehr, warum sie überhaupt nach Poel gekommen war. Auch ein viermonatiger Klinikaufenthalt bringt ihre Erinnerung an die Ereignisse nicht zurück.
    Obwohl ihre Ärztin ihr ausdrücklich davon abrät, beschließt Lea nach ihrer Entlassung aus der Klinik, sofort wieder nach Poel zurückzukehren. Sie möchte unbedingt herausfinden, was sie vor vier Monaten überhaupt veranlasst hatte, auf die Insel zu fahren, warum sie sich dort mit ihrer Schwester treffen wollte, obwohl sie sich doch inzwischen vollkommen von ihr entfremdet hatte, und wie es zu diesem schrecklichen Unfall kommen konnte. Die einzigen, die ihr helfen könnten, diese Fragen zu beantworten und ein Licht ins Dunkel ihrer Erinnerungen zu bringen, sind ihre Freunde aus Jugendtagen. Außer Julian, dessen Verschwinden nach wie vor ein Rätsel ist, leben alle Mitglieder ihrer ehemaligen Clique noch auf Poel. Allerdings haben sie sich im Lauf von mehr als zwanzig Jahren sehr verändert, begegnen Lea teilweise mit unverhohlener Ablehnung, hüllen sich in Schweigen oder verwickeln sich in Widersprüche. Jeder tischt ihr eine andere Version der Ereignisse auf, sodass sie nicht mehr weiß, wem sie noch glauben und vertrauen kann. Offenbar haben ihre ehemals besten Freunde etwas zu verbergen und hüten ein Geheimnis, das auf keinen Fall an die Oberfläche gelangen darf. Auf der Suche nach ihrer Erinnerung gelangt Lea immer mehr zu der Erkenntnis, dass die Antworten auf all ihre Fragen in der Vergangenheit und den gemeinsam verbrachten Jugendjahren zu liegen scheinen.

    Meine persönliche Meinung:

    Wenn in einem Klappentext das Wörtchen „Amnesie“ auftaucht, ist mein Interesse sofort geweckt. Auch wenn ich das ein oder andere traurige und belastende Erlebnis gerne vergessen würde, stelle ich es mir schrecklich vor, überhaupt keine Erinnerungen mehr zu haben, denn jede Erfahrung, die wir machen, prägt uns und macht uns zu dem, was wir sind. Unser Gedächtnis hilft uns, diese Erfahrungen zu sortieren, und wir brauchen diese Informationen aus unserer Vergangenheit, ums uns in unserem eigenen Leben zurechtzufinden, ansonsten käme uns nicht nur die Orientierung, sondern auch ein Teil unserer Identität abhanden. Und genau das ist Lea, der Hauptprotagonistin in Eric Bergs Kriminalroman Das Küstengrab passiert, weshalb sie alles daransetzt, ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Sie möchte nicht nur wissen, wie es zu dem Unfall kam, bei dem Sabina starb und bei dem sie weitaus mehr als nur ihre Schwester verloren hat, sondern ist vor allem auf der Suche nach sich selbst, denn sie hat keine Erklärung dafür, warum sie vier Monate zuvor überhaupt in ihre alte Heimat Poel, der sie für immer den Rücken kehren wollte, zurückgekehrt ist und sich mit ihrer eigentlich verhassten Schwester treffen wollte.
    In diesem Roman werden verschiedene Zeitebenen sehr geschickt miteinander verwoben, denn die Kapitel wechseln ständig zwischen Leas gegenwärtigen Nachforschungen im September 2013, die überwiegend aus der Ich-Perspektive geschildert werden, und den Ereignissen, die vier Monate zurückliegen und die Eric Berg dem Leser aus einer neutralen Erzählperspektive präsentiert. Außerdem wird der Blick auch immer wieder in das Jahr 1990 zurückgeworfen, in die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung, als sich den Jugendlichen auf der abgeschiedenen Insel Poel plötzlich völlig neue Perspektiven zu eröffnen schienen. Jeder in Leas Clique hatte damals seine Träume, doch offenbar ist es nicht allen gelungen, diese zu verwirklichen.
    Ich war äußerst beeindruckt, wie präzise der Autor die Protagonisten seines Romans ausgearbeitet und ihre Lebenswege nachgezeichnet hat. Durch die gewählte Ich-Perspektive kommt der Leser vor allem Lea sehr nahe. Dennoch ist sie aufgrund ihrer Erinnerungslücken natürlich die unzuverlässigste Protagonistin, deren Einschätzungen man nicht trauen kann. An ihrer Seite versucht man nun, Licht ins Dunkel zu bringen. Dabei geht es jedoch nicht nur darum, den Unfall und den Tod ihrer Schwester aufzuklären, sondern auch darum, herauszufinden, was aus Leas Jugendliebe Julian geworden ist. Je weiter die Handlung voranschreitet, umso deutlicher wird nämlich, dass die Ursachen für die jüngsten Ereignisse in der Vergangenheit zu suchen sind und in Zusammenhang mit Julians Verschwinden im Jahre 1990 stehen.
    Im Mittelteil seines Kriminalromans widmet sich der Autor sehr intensiv der psychologischen Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere, denen Lea im Verlauf ihrer Nachforschungen begegnet. Obwohl die Handlung dadurch ins Stocken gerät, fand ich aber gerade diese Passagen besonders faszinierend und spannend. Fast euphorisch und voller jugendlicher Leichtherzigkeit hatten die Cliquenmitglieder im Sommer 1990 ihrer Zukunft entgegengefiebert, freuten sich, dass die Wende nun jedem von ihnen ungeahnte Möglichkeiten bot, die Welt kennenzulernen, spannende Erfahrungen zu machen, erfolgreich zu sein und Neues auszuprobieren. Nun, dreiundzwanzig Jahre später, fällt das Resümee ihres Lebens allerdings ernüchternd aus. Keiner von Leas ehemaligen Freunden scheint sein Glück gefunden zu haben, und auch der wirtschaftliche Erfolg, den der Mauerfall manchen von ihnen durchaus beschieden hatte, ging nicht automatisch mit einem zufriedenen Leben einher. Während alle auf eine glückliche Kindheit auf Poel zurückblicken können, scheint mit der Wende eher das Unglück über diese beschauliche Ostsee-Insel gekommen zu sein.
    Eric Berg ist es sehr gut gelungen, die Ruhe, Stille und die landschaftliche Idylle dieses Ortes einzufangen, aber auch zu zeigen, welche Abgründe sich hinter der friedlichen Fassade auftun. In dieser vermeintlich heilen Welt gären enorme Spannungen und regiert mitunter blinder Hass, Neid und Rivalität. Diese unterschwelligen Feindseligkeiten drohen zu eskalieren, als Lea wieder auf die Insel kommt und unangenehme Fragen stellt. Bis zum Ende weiß man nicht, wer letztendlich ihr Freund oder Feind ist, wem sie trauen kann und wer etwas zu verbergen hat. Durch den ständigen Perspektivenwechsel kommt man der Wahrheit aber allmählich näher. Stück für Stück können Leas Gedächtnislücken geschlossen werden, bis zuletzt ein verstörendes Geheimnis zutage tritt, mit dem ich niemals gerechnet hätte. Auch wenn ich bereits ahnte, welches Schicksal Julian ereilt hatte, war ich von der Auflösung des Rätsels sehr überrascht. Die verschiedenen Erzählstränge nähern sich im Verlauf der Handlung immer weiter an und verschmelzen am Ende zu einem stimmigen Ganzen.
    Wer einen nervenzerreißenden und actiongeladenen Kriminalroman erwartet, wird bei Eric Bergs Das Küstengrab vermutlich enttäuscht sein. Das Buch zeichnet sich vielmehr durch einen sehr ruhigen Erzählfluss aus und konnte mich vor allem aufgrund seiner psychologischen Tiefe überzeugen. Obwohl die Spannung mitunter ein wenig zu kurz kommt, ist dieser Krimi dennoch nie langweilig, sondern atmosphärisch dicht, düster, beklemmend und stimmte mich häufig auch sehr nachdenklich.

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    eskimo81s avatar
    eskimo81vor 3 Jahren
    der Palast

    Lea reist nach 23 Jahren zurück - zurück in ihr Heimatdorf auf der Insel Poel. Ein schwerer Autounfall tötet ihre Schwester und verletzt sie schwerst. Ihre Amnesie möchte sie bekämpfen, in dem sie vier Monate nach dem Unfall zurückkehrt. Welches Geheimnis versucht ihre alte Clique zu verbergen?

    Das zweite Buch von Eric Berg. Sein Schreibstil bleibt gleich, er hat einfach die Art, zwei Geschichtsstränge zusammen zu führen, Vergangenheit und das "Jetzt". Das Nebelhaus hat mich begeistert, ich freute mich riesig auf das neue Buch - das Küstengrab. Leider hat mich dies etwas enttäuscht. Die Spannung war nicht annährend so hoch, eher einschläfernd. Die Spannung kam erst bei den letzten gut 100 Seiten auf. Vorher konnte ich gut das Buch weglegen oder auch mal dem Haushalt den Vorzug geben. Schade, ich hatte echt das Gefühl, ein spezieller Autor entdeckt zu haben. Wer weiss, vielleicht ist das nächste Buch wieder hervorragend?

    Auch störte mich die Amnesie-Geschichte. Irgendwie war das ganze nicht real. So unlogisch, unmöglich, zu sehr erfunden als das mich das ganze als ernstes und gutes Thema packen konnte. Klar gibt es Amnesie, aber so wie es bei Lea war? Das Gehirn ist kompliziert und es ist ein Krimi und kein Sachbuch, aber ein Krimi bei dem ich das Gefühl habe, alles ist abgehoben und unmöglich bereitet kein Lesevergnügen.

    Fazit: Der zweite Krimi von Eric Berg konnte mich leider nicht überzeugen. Einschläfernd, fad, ohne Spannung... Erst bei den gut letzten 100 Seiten wurde ich so richtig gepackt...

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DieSchwarzeKathatzes avatar

    Eine einsame Insel und eine junge Frau auf der Reise in eine düstere Vergangenheit...

    Eric Berg veröffentlicht mit "Das Küstengrab" seinen zweiten Ostsee-Krimi mit Erfolgspotenzial! Nach seinem Bestseller-Erstling "Das Nebelhaus" erwartet uns sein neuer Roman: so rau wie die See und so geheimnisvoll wie die Tiefen des Meeres...

    Mehr zum Buch:

    Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrt Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel an der mecklenburgischen Küste zurück. Doch der Besuch endet in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kommt Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wird schwer verletzt und leidet seither an Amnesie.
    Vier Monate nach dem Unfall reist Lea gegen den ausdrücklichen Rat ihrer Ärztin erneut nach Poel. Sie will herausfinden, was sie im Mai auf die Insel führte und wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an diese Zeit auf Poel nicht erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht…

    Hier geht's zur Leseprobe!

    Und hier ein kleiner Teaser des Autors:


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    Mehr zum Autor:
    Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen langgehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Krimi "Das Nebelhaus", mit dem er Leser wie Kritiker gleichermaßen begeisterte. Er stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

    Wird Lea Ihre Erinnerung wiederfinden? Und wird sie das Rätsel um den schrecklichen Unfall ihrer Schwester lösen? Wenn ihr wissen wollt, was Lea auf der Insel Poel erwartet, dann bewerbt euch gleich für die Leserunde!* Gemeinsam mit Limes verlosen wir 25 Leseexemplare von "Das Küstengrab" von Eric Berg! Wer mitlesen will, beantwortet uns einfach folgende Frage:

    Warum, glaubt ihr, sind einsame Inseln so ein idealer Schauplatz für Krimis?

    *Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension verpflichtet.
    Zur Leserunde
    Salzstaengels avatar
    Eigentlich habe ich extra für die Buchmesse "Das Küstengrab" von Eric Berg für euch gekauft. Auf die Messe habe ich dagegen mein Rezensionsexemplar mitgenommen, das im unteren Buchschnitt den Vermerk hat "Unverkäufliches Rezensionsexemplar". Wer sich davon nicht abschrecken läßt und sich stattdessen umso mehr über die Signatur freut, darf gerne an meinem Gewinnspiel teilnehmen.








    Um die Widmung beneide ich euch jetzt schon :)

    Innerhalb kürzester Zeit konnte mich "Das Küstengrab" mit seiner malerischen Sprache und seinen verschiedenen Protagonisten für sich gewinnen! Daher verwundert es mich nicht, dass Eric Bergs Debütroman "Das Nebelhaus" zum Spiegel-Bestseller geworden ist - ganz klar, dass ich das auch noch lesen werde! Beide Bücher kann man unabhängig voneinander lesen.
    Übrigens hat mir Eric Berg verraten, das in seinem neuen Buch eine Figur aus "Das Küstengrab" eine Rolle spielen wird - wie spannend!



    Was müsst ihr dafür tun?: 

    1. Du solltest Leser meines Blogs sein, denn das Gewinnspiel ist für meine Leser.

    http://protagonist-erlebt.blogspot.de/2014/10/gewinnspiel-die-zweite.html

    Ob Du mir erst seit kurzem folgt oder schon länger, spielt dabei keine Rolle :) Neue Leser sind <3-lich Willkommen.

    2. Kommentier diesem Beitrag und verrate mir, wie du zu Widmungen oder signierten Büchern stehst. Hast du vielleicht schon ein paar in deinem Regal stehen oder wäre dieses Buch dein erstes?

    3. Natürlich freue ich mich wenn die Aktion auf Facebook oder anderen Plattformen geteilt wird. Das ist aber keine Gewinnvoraussetzung.

    Übrigens kann man auch mir auf Facebook folgen:
    https://de-de.facebook.com/protagonist.erlebt

    oder auf Google+:
    https://plus.google.com/117311578245255067411

    Wie lange geht das Gewinnspiel?

    Vom 16.10. - 23.10.14 habt ihr Zeit am Gewinnspiel teilzunehmen. Der Gewinner/ Die Gewinnerin wird von mir benachrichtigt, wenn ich eine Kontaktmöglichkeit habe.


    Ein paar Regeln:
    - Wenn Du unter 18 Jahren seid, brauche ich die Einverständniserklärung deiner Eltern
    - Teilnahme bitte nur aus Deutschland
    - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
    - Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich
    - Ich übernehme keine Haftung bei Verlust auf dem Postweg

    Ich hoffe auf rege Teilnahme und wünsche euch allen ganz viel Glück!
    esposa1969s avatar
    Letzter Beitrag von  esposa1969vor 4 Jahren
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