Eric Berg Die Schattenbucht

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenbucht“ von Eric Berg

Wer einen Traum hat, ist zu allem fähig… Ohne ersichtlichen Grund und ohne emotionale Regung springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt, spricht seither jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine Erklärung für das Verhalten der 62-jährigen Bäckersfrau, doch der Fall lässt sie nicht los. Sie fährt ins mecklenburgische Prerow, um nach ihrer Patientin zu sehen. Marlene wird scheinbar liebevoll umsorgt. Doch das Verhalten ihres Ehemanns macht Ina stutzig. Keine Sekunde lässt er sie mit Marlene allein, will offensichtlich verhindern, dass sie mit Ina spricht. Was hat dieser Mann zu verbergen? Und was hat er mit den merkwürdigen Vorfällen zu tun, die sich in Prerow häufen?

Guter Krimi der man bedenkenlos weiterempfehlen kann.

— claudi-1963
claudi-1963

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  • Mir fehlte die Spannung.

    Die Schattenbucht
    leaphelina

    leaphelina

    13. May 2017 um 21:52

    Beim Lesen von Küstengrab hat mir einiges gefehlt, um dem Buch fünf Sterne zu geben. Bei Schattenbucht war es genauso. Wenn ich deutsche Krimis lese, dann oftmals welche aus dem Norden sowie aus dem Süden. Dieser Krimi spielt in Prerow, das nicht weit von Rostock entfernt ist. Für mich perfekt, denn mein Freund stammt von dort  und da ich oft zu Besuch war, wäre es für mich gar nicht so schwer, nach Prerow zu fahren, um mich dort dem Buch näher zu fühlen.Aber wie soll ich mich einem Buch näher fühlen, wenn mich die ganze Geschichte schon nicht überzeugen konnte?Die Psychologin Ina Bartholdy besucht ihre Patientin Marlene Adamski, die ohne Grund vom Balkon sprang. In mir kamen sofort Zweifel auf, denn niemand springt ohne Grund von einem Balkon.Sie überlebte den Sturz, wird von ihrem Mann liebevoll umsorgt, all das gibt uns der Klappentext preis. Aber was steckt wirklich dahinter? Ist der Mann wirklich so liebevoll zu seiner Frau oder ist er sogar der Grund, warum sie sprang?Marlene verweigert sich der Mitarbeit, ihr Mann unterstützt sie darin. Für mich völlig unverständlich, denn wenn meine Frau vom Balkon springt, würde ich alles daran setzten, herauszufinden, warum sie es denn tat.  Dann tritt ein weiterer Charakter in die Geschichte, Christopher Trebuth, 15 Jahre alt und auch ein Patient der Psychologin. Seine Mutter verschwindet und er hält seinem Vater für den Täter, denn er glaub nicht daran, dass seine Mutter fortgegangen war.Ein Zusammenhang der Fälle? Das war für mich im ersten Moment nicht ganz klar. Ich habe mich gewundert, warum da plötzlich ein zweiter Fall ins Spiel kommt. Aber desto tiefer die Psychologin gräbt, umso mehr erfährt sie die Hintergründe des Sprunges und des Verschwindens. Spannung? Für mich keine.Die Beschreibung der Charaktere fand ich unspektakulär, sie konnten mich nicht begeistern. Auch die inhaltliche Zusammensetzung haute mich nicht vom Hocker. Alles in allem fand ich dieses Buch mehr langatmig und langweilig als spannend.

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  • Marlenes Geheimnis

    Die Schattenbucht
    claudi-1963

    claudi-1963

    12. October 2016 um 13:19

    Was ist wenn der Tod sich in harmloser Verkleidung bereits in unser Haus geschlichen hat? Wenn er gleich um die Ecke wohnt und Teil unseres Alltags ist? Wenn wir ihm von Zeit zu Zeit die Hand schütteln? Ihn vielleicht sogar symphatisch finden? (aus der Kurzinfo des Buches) Die 62-jährige Marlene Adamski springt eines Tages ohne ersichtlichen Grund vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Zum Glück überlebt sie diesen Selbstmordversuch, jedoch seit diesem Ereignis hat sie kein Wort mehr von sich gegeben. Die Psychologin Ina Bartholy nimmt sich ihrer an, findet aber bisher keine Erklärung warum sie diesen Selbstmord begangen hat. Ina begibt sich ins mecklenburgische Prerow wo Marlene untergebracht ist. Auffällig ist nur das Verhalten von Marlenes Mann, der seine Frau bemuttert und jeden Kontakt zu Ina mit ihr verhindern will. Ina bietet Marlene an sie weiterhin zu betreuen, wovon aber ihr Ehemann gar nichts hält. Ja aber auch in Inas Privatleben läuft nicht alles so wie es sein soll. Zwar ist sie momentan mit Bobby zusammen, der ein paar Jahre jünger ist wie sie, doch eines Tages steht Tochter Stefanie vor der Tür. Stefanie macht Ina das Leben schwer, den Bobby passt ihr so gar nicht. Welches Geheimnis um gibt Marlene und wird Ina ihr helfen können? Meine Meinung: Ein toller Krimi, mit tollen verschiedenen Charakteren denen Eric Berg in seinem Buch Leben eingehaucht hat. Da ist Daniel der den weichen Charakter hat, Bodo eher der etwas Mitfühlende, Gerd der Intelligenzmensch, Romy eine wahre Trantüte, die gute Hausfrau Marlene und der italienische Macho Giovanni allesamt sehr gut beschrieben. Die Geschichte wird in zwei verschiedenen Zeiten erzählt, die sich am Ende zusammenfügen, die Kapitel sind kurz, der Schreibstil flüssig. Am Anfang mit einem leicht schwachen Beginn, steigert sich dieser Krimi und so fügen sich nach und nach die Puzzleteile ineinander bis man dem Geheimnis auf die Spur kommt. Schön fand ich den Blick in die Arbeit Inas und in die Psyche der Menschen. Somit einfach eine andere Art Krimi wie im Allgemeinen, ein bisschen erinnerte es mich an die Bloch Serie im TV. Aber auch der Humor darf nicht zu kurz kommen bei Eric Berg. Ein lesenswertes Buch, für alle die gerne die nicht so blutige Krimis mögen und von mir 4 von 5 Sterne.

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