Eric Berne Transaktionsanalyse der Intuition

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Inhaltsangabe zu „Transaktionsanalyse der Intuition“ von Eric Berne

Aus dem Inhalt:§Wie entstand die Transaktionsanalyse?§Rolf Wartenberg, Kommentierender Überblick zu Bernes Essays über§Intuition und Ich-Zustände§1. Das Wesen der Intuition§2. Über das Wesen der Diagnose§3. Über das Wesen der Kommunikation§4. Urbilder und primäre Urteile§5. Das Ich-Bild§6. Ich-Zustände in der Psychotherapie§7. Transaktionsanalyse, eine neue und wirksame Methode der Gruppentherapie§8. Die Psychodynamik der Intuition§

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  • Rezension zu "Transaktionsanalyse der Intuition" von Eric Berne

    Transaktionsanalyse der Intuition
    LilianA

    LilianA

    23. February 2013 um 21:19

    Berne ganz ursprünglich! Die wenigsten Menschen in Deutschland kennen den amerikanischen Psychotherapeuten und Lehrprofessor Eric Berne wohl aber seine Betrachtungen zu "Spiele" und die Transaktionsanalyse. Dieses Buch fasst seine ersten und bedeutsamsten Artikel zusammen, die seine Abkehr der Freudschen Psychoanalyse hin zu einem eigenen Konzept skizzieren. Bemerkenswert für die damalige Zeit (1949, ff.) ist die besondere Sprache Bernes, die sich von zeitgenössischen Psychologen durch ihre Unmittelbarkeit und Präzision auszeichnet. Schwer fassbare Phänomene wie klinische Intuition, Diagnose und Primärurteile bringt Berne in seiner Beschreibung in den Blick, bevor sich der Therapeut dem Patient zuwendet. Damit öffnet Berne den Weg zu einer Therapie auf Augenhöhe, die schließlich in der Gesprächstherapie heute eine Standardform erlangt hat. Berne liebt Menschen, unterstellt generell, dass alle Kinder als Prinzen und Prinzessinnen geboren werden, bevor sie von Ihren Eltern zu Fröschen gemacht werden. Damit steht er kontrovers zu seinen Zeitgenosse und nahe zum Stand der heutigen Gehirnforschung. Durch die aufmerksame Beobachtung von Physiognomie, Stimme und Satzbau erkennt Berne unterschiedliche Aspekte einer Person und kann dies zur Heilung von Neurosen heranziehen. Die in diesem Band gesammelten Aufsätze flankieren Bernes wachsendes Gefühl für die phänomenologisch relevanten Informationen, die sich aus der Arzt-Patienten-Interaktion ergeben. Mit konkreten Fallbeispielen untermauert Bernes jeden seiner neu-gewonnenen Bausteine, die später erst in der Transaktionsanalyse, wie sie uns heute bekannt ist, münden. Um das Umdenken Bernes nachzuvollziehen braucht man keine Fachkenntnisse. Ein berührendes Zeitzeugnis aus einer Ära, die hier in Deutschland mit anderen Inhalten besetzt war. Ich kannte die Aufsätze schon im Englischen und habe dennoch die deutsche Fassung als Bereicherung erlebt.

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