Eric Clapton Mein Leben

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Inhaltsangabe zu „Mein Leben“ von Eric Clapton

Zum ersten Mal legt die Musikerlegende Eric Clapton Zeugnis ab von seinem bewegten Leben, von seiner ruhelosen Kindheit im Nachkriegsengland bis heute. Ungewohnt offen lässt er uns teilhaben an den großen Erfolgen und den zahlreichen Tragödien seines Lebens: seiner Alkohol- und Drogensucht,die tragisch gescheiterte Ehe mit seiner großen Liebe Patti und der Tod seines Sohnes. Mit trockenem Humor und großer Aufrichtigkeit berichtet er von seiner Suche nach Identität als Musiker und Mensch: eine der ergreifendsten Lebensgeschichten unserer Zeit.

Für Clapton-Fans ein Muss, für alle anderen eine gut geschrieben Zeitreise durch die wilden 70-und 80-er. Rock'n Roll !

— LeifTewes
LeifTewes

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    Mein Leben
    Duffy

    Duffy

    04. June 2015 um 15:06

    Vorab: Es gibt aufregendere Autobiografien. zumindest wenn man der Tatsache Rechnung trägt, dass hier ein Mann das Wort ergreift, der die Rockgeschichte mitgeschrieben hat. Clapton hat sich in seiner Biografie dem gewidmet, was ihm am Wichtigsten ist und das ist seine psychologische Seite, denn der widmet er zwei Drittel seines Buches. Die jahrelange Drogen- und Alkoholkarriere mit allen ihren Tiefen und Depressionen, der Verlust seines Sohnes, die unglückliche Liebe zu Patti, überhaupt das nicht gerade einfache Verhältnis zu Frauen, das alles handelt er offen und ehrlich ab, wobei man immer das Gefühl der Rechtfertigung und der Entschuldigung hat. Natürlich ist es eine Aufarbeitung und die wohlmeinende Prämisse, dass auch ein suchtfreies Leben ganz erhebliche Vorteile hat, ein guter Grund, sich ausführlich damit zu beschäftigen, doch in einer Musikerbiografie sollte es auch in erster Linie um Musik gehen. Damit ist nun nicht die Rock'n Roll-Berichterstattung vieler Kollegen gemeint, die den Voyeurismus des Lesers bedienen. Man hätte sich mehr Musik gewünscht, ausführliche Berichterstattung über bestimmte Produktionsprozesse, Arbeitsweisen großer Musiker z. B. Doch hier bleibt er mit den Erwartungen zurück. Langweilig wird das Ganze, wenn er von seinen Urlauben berichtet, von seinen Sammelleidenschaften und wer wann ein guter Kumpel wurde. Das möchte keiner so wirklich wissen. Dass er Geld hat, dürfte bekannt sein, was er sich an Immobilien kauft, wird irgendwann unübersichtlich und gibt dem Ganzen etwas von beliebiger Berichterstattung. Ein großer Erzähler ist er auch nicht. Wie ein Buchhalter, nüchtern und unaufgeregt, wird das Leben oder das, was er für relevant hält, heruntergespult. Fans werden das lesen wollen. So viel Neues gibt es aber nicht, entweder war es alles wirklich so "chronologisch", oder er konnte es nicht transportieren, wie emotional das alles wirklich war. Sein Freund Pete Townshend, der ja fast eine ähnliche Entwicklung hinter sich hat, wusste in seiner Biografie mehr zu überzeugen. Das Buch soll hier nicht verrissen werden, aber ein wenig mehr stilistische Farbe hätte dem Gitarrenvirtuosen gut getan. Man kann nicht alles können.

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  • Blues

    Mein Leben
    Martin-Martial

    Martin-Martial

    02. April 2014 um 12:52

    Super, super, super Biografie. 50 Jahre Musik, erstaunliche Stories über die Stones, Beatles, Rod Stewart, George Harrisson, Elvis Presley, seine ganze Geschichten über Drogen, Alkohol, die Geburt seiner Mädchen, der Tod seines Sohnes. Als Blues und Rock Liebhaber soll man dieses Buch unbedingt gelesen haben. ABSOLUT KLASSE!

  • Rezension zu "Mein Leben" von Eric Clapton

    Mein Leben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2010 um 18:41

    Trotz viel Exzess und Alkoholabhängigkeit kommt Eric Clapton immer wieder auf´s Neue auf musikalischer Ebene zum Ziel. Ist viel über seine Bandbiografie und dem späteren Sologitaristen zu lesen und am Rande biografisches. Uninteressant an vielen Stellen.

  • Rezension zu "Mein Leben" von Eric Clapton

    Mein Leben
    bartels_felix

    bartels_felix

    10. August 2009 um 13:04

    Eine ziemlich interessante Künstlerbiografie, die alle Clapton-Fans (besonders die jüngeren ;)) lesen sollten. Habe allerdings mit Erschrecken festgestellt was alles schiefgelaufen ist bis er 46 Jahre alt war... er beschreibt unverblümt seinen exzessiven Drogen- und Alkoholkonsum und die immensen Anstrengungen, davon wieder loszukommen... Immerhin hat er es geschafft, auch wenn schon viel z.T. bleibender Schaden entstanden war. Mich hat allerdings etwas irritiert, wie abgeklärt er über den Tod seines ersten Sohns Connor geschrieben hat... aber es sollte sich am besten jeder selbst ein Urteil bilden.

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  • Rezension zu "Mein Leben" von Eric Clapton

    Mein Leben
    Guinness

    Guinness

    10. June 2008 um 21:57

    Eric Clapton , Jahrgang 45, mehrfacher Grammygewinner und dreifaches Mitglied der „Rock and Roll Hall of Fame“ erzählt seine Lebensgeschichte. Von den Anfängen in London bis zu internationalen Tourneen. Von starker Drogen- und Alkohol-Abhängigkeit bis zur totalen Abstinenz. Und er nimmt dabei wahrlich kein Blatt vor den Mund. Er erzählt von seiner Sucht genauso offen wie von seinen bekannten Musikerfreunden wie beispielsweise Jimi Hendrix oder George Harrison. Somit ist die Autobiographie nicht nur für Clapton- Fans geeignet sondern bietet auch einen guten Überblick über die Entstehung des sog. Bluesrock in England. Ein Buch das sowohl mus ikalisch gesehen als auch in menschlicher Hinsicht Einblicke gewährt, denen man so noch nie gegenüber stand.

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  • Rezension zu "Mein Leben" von Eric Clapton

    Mein Leben
    Schwabe

    Schwabe

    17. February 2008 um 14:50

    Interessante, aber teils doch etwas selbstverliebte Biografie von "Slowhand" Eric Clapton.

  • Rezension zu "Mein Leben" von Eric Clapton

    Mein Leben
    SV

    SV

    18. November 2007 um 00:15

    Eric Clapton - Eigentlich sollte ich ihn beim Vornamen nennen – so vertraut scheint er mir, so viel von seiner Musik hab ich gehört, höre ich immer noch. Und immer war er für einen Widerspruch gut, selten war ich ganz zufrieden, häufig war er weniger gut als er hätte sein können. Jetzt erklärt ers: „Mein Leben“ Er berichtet, recht sachlich, kühl, distanziert. Vom aufwachsen in einer Handwerkerfamilie, den etwas verworrenen Familienverhältnissen, die erste Gitarre … noch nichts Ungewöhnliches, außer, dass er halt wirklich ein unglaublich guter Gitarrist war, schon damals. Die großen Namen tauchen auf, alle noch suchend, ausprobierend, mutig. Interessant zu lesen, wie sichs entwickelt, aber das zentrale Motiv seines Buches, seines Lebens ist, neben der Musik, die Heroinsucht und die daran anschließende Alkoholsucht. Wie anders als berichtend könnte man darüber reden. Mir scheint das recht ehrlich, er schont sich nicht, stellt sich dar als der „Mistkerl“, der er wohl lange Zeit war. Ein wichtiges Kapitel Musikgeschichte – auf jeden Fall lesenswert.

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