Eric E Schmitt Vom Sumo, der nicht dick werden konnte (2 CDs)

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Inhaltsangabe zu „Vom Sumo, der nicht dick werden konnte (2 CDs)“ von Eric E Schmitt

Der fünfzehnjährige Jun lebt auf den Straßen Tokios, bis eines Tages ein Fremder den schmächtigen Jungen in die geheimnisvolle Welt des Sumo-Kampfes einführt. Doch trotz des harten Trainings bleibt seine Statur unverändert. Erst als ihn sein Meister in der Kunst des Zen Buddhismus unterweist, lernt Jun, seinen Geist und seine Kraft zu kontrollieren und merkt, dass seine wahre Bestimmung eine andere ist.
Der neue Roman von Eric-Emmanuel Schmitt eroberte die französischen Bestsellerlisten im Sturm. Schmitt komplettiert damit seinen Zyklus um die Weltreligionen und knüpft direkt an seinen Welterfolg 'Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran' an.

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    Vom Sumo, der nicht dick werden konnte (2 CDs)

    engineerwife

    04. May 2015 um 14:45

    Auch wenn Jun sehr lange anderer Meinung ist, hat er Glück, dass der große Meister ihn „findet“ und ihn unter seine Fittiche nehmen möchte. Meister Shomintso geht seine Mission hartnäckig an, ohne sich jedoch aufzudrängen. Er wünscht sich, dass Jun selbst zu sich findet, was ihm mit vielen Rückschlägen und einigen Strapazen auch gelingt. Eine sehr schöne Erklärung am Ende des Buches über den tieferen Sinn und Hintergrund seiner Mission lässt den Hörer schließlich mit einem zufriedenen Gefühl zurück. Ein für mich neuer Autor, dessen weitere Werke ich mir sicher noch näher anschauen werde.

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  • Vom Sumo, der nicht dick werden konnte von Eric Emmanuell-Schmitt

    Vom Sumo, der nicht dick werden konnte (2 CDs)

    Daphne1962

    Eric Emmanuell Schmitt „Vom Sumo, der nicht dick werden konnte“ gelesen von Mathias Ponnier.  Jun, ein 15jähriger Straßenjunge, der sich seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Billigwaren auf der Straße verdient. Er fühlte sich von seiner Mutter nicht geliebt. Er trägt schwer an der Last seines Kummers. Ein Meister der Zen-Kunst besucht Jun hin und wieder und versucht ihn für das Sumo-Ringen zu begeistern. Jun wehrt sich mit aller Kraft und versucht dem Meister zu entkommen. Eines Tages nimmt die Neugierde Überhand, er schaut es sich schon mal an. Ist Sumo-Ringen seine Bestimmung? Kann er den Weg zu seiner Mutter zurück finden? Das sollte jeder selbst herausfinden. Ich schätze die Werke von Eric Emmanuell Schmitt sehr, kann darin richtig abtauchen, aber der Sumo hat mich nicht so ganz überzeugt. Ihm fehlte für mich doch ein wenig der Tiefgang.

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  • Rezension zu "Vom Sumo, der nicht dick werden konnte" von Eric-Emmanuel Schmitt

    Vom Sumo, der nicht dick werden konnte (2 CDs)

    Mandel

    01. May 2010 um 11:34

    Jun ist fünfzehn Jahre jung und lebt auf den Straßen Japans. Sein Geld verdient er mit dem Verkauf unseriöser Artikel. An seiner Verkaufsecke ist viel los, doch genau an der Stelle, wo Jun versucht seine Sachen an den Mann zu bringen, kommt jeden Tag aufs Neue Shomintso an ihm vorbei. "Ich sehe schon wie groß und stark du mal wirst“ , prophezeit er Jun immer und immer wieder. Ausgerechnet diesem kleinen schmächtigen Jungen, der kaum von der Seite zu sehen ist. Ein verrückter Gedanke, dass er einmal groß und stark wird. Eines Tages gibt Shomintso Jun eine Karte für einen Sumo Wettkampf. Ist es wirklich möglich, dass Jun eines Tages auch so ein kräftiger, strahlender Sumoringer wird? Eric-Emmanuel Schmitt ist seit "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ ein weltweit bekannter Schriftsteller. Seine Erzählungen strahlen durch Weisheit, Witz und einer durch Metaphern geschmückten Geschichten. Sowohl als Dramatiker und Autor für Theater, Film und Fernsehen, werden seine Werke im Buchhandel und auf der Bühne dem Publikum zugänglich gemacht. Mit "Vom Sumo, der nicht dick werden konnte“ schließt der 1960 geborene Franzose seinen Zyklus um die Weltreligionen ab. Der Islam, das Christentum, das Judentum und der Buddhismus. All diese Weltreligionen vereinen sich in diesem Zyklus. Mit Jun geht Schmitt auf die Suche nach dem Zen-Buddhismus. Der Weise Meister Shomintso hilft Jun seinen Weg des Lebens, den er verlassen hat, wieder aufzunehmen. Nachdem der Junge von dem seinem ersten Sumowettkampf zurück kehrt, wird ihm klar, wer er einmal werden möchte. Ein mutiger und tapferer Sumokämpfer. Es kostet ihn viel Überwindung zu Shomintso zu gehen. Doch letztendlich ist es das Beste für ihn. Während Jun zu Anfang der Geschichte noch ein von seiner Vergangenheit geprägter Mensch ist, öffnet er sich zum Ende und findet den Sinn seines Lebens wieder. Es fällt ihm zu Anfang schwer zu akzeptieren. Er hält Religion für überflüssig und ist davon überzeugt, dass er auch gut ohne sie leben kann. Doch sein Meister überzeugt ihn vom Gegenteil. Erst dadurch schafft der junge Japaner es sein Herz zu öffnen, zu akzeptieren, seine Sinne zu schärfen und vor allen Dingen zu vergeben. Der 1940 geborene Matthias Ponnier setzt die Parabel einer Wandlung eindrucksvoll in Szene. Obwohl Jun wesentlich jünger ist, als der Sprecher, kommt es dem Hörer dennoch so vor, als ob der Ich-Erzähler Jun aus seinem Leben erzählt. Den einfachen Erzählstil von Schmitt setzt der Sprecher stimmungsvoll in Szene. Mit gerade einmal 103 Minuten Laufzeit ist "Vom Sumo, der nicht dick werden konnte“ eine schöne Geschichten, welche durch den einfachen, aber eindrucksvollen Erzählstil des Autors Eric-Emmanuel Schmitt besticht und eine Geschichte zum Nachdenken parat hält.

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