Eric Giacometti Im Zeichen der Assassinen

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Inhaltsangabe zu „Im Zeichen der Assassinen“ von Eric Giacometti

Sie kennen keine Schmerzen. Und keine Gnade. Die Freimaurerloge des Pariser Kommissars Marcas ist offenbar von einer gefährlichen Geheimgesellschaft infiltriert worden. Die «Kadosh Kaos» will mit aller Macht die Weltherrschaft übernehmen und beansprucht das Erbe der sagenumwobenen Tempelritter. Inkognito schleust Marcas sich ein. Doch neue Mitglieder werden einem brutalen Initiationsritus unterzogen: Eine Manipulation des Schmerzzentrums macht sie zu gefühllosen Mordmaschinen. Und dann wird Marcas enttarnt ... «Das französische Autorenduo führt seine Leser in Abgründe und zeigt ihnen die dunkelsten Seiten der Welt.» Buchreport

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  • Rezension zu "Im Zeichen der Assassinen" von Eric Giacometti

    Im Zeichen der Assassinen

    Agatha-Rory

    02. August 2010 um 21:14

    „Im Zeichen der Assassinen“ ist bereits der vierte Thriller von Eric Giacometti und Jacques Ravenne, in dem es um den französischen Kommissar und Freimaurer Antoine Marcas geht. Kommissar Marcas wird vom Ministerium gebeten, die Existenz einer geheimen und gefährlichen Loge zu untersuchen. Diese Loge nennt sich Kadosh Kaos und wird von einem Mann namens Di Licio angeführt. Marcas nimmt den Auftrag an und wird der Loge beitreten. Dazu wird er in das Anwesen von Di Licio eingeladen; mit ihm soll ein weiteres neues Mitglied beitreten – Aurélia De Crécy. Zusammen müssen sie Prüfungen bestehen, die den Eindruck vermitteln, es würde um Leben und Tod gehen. Nachdem Marcas und Aurélia die Prüfungen bestanden haben, sollen sie endgültig initiiert werden. Dazu werden sie betäubt und nach Brasilien gebracht. Doch als sie dort ankommen, hat sich einiges an ihnen verändert. Doch das realisieren sie erst mit der Zeit. Bei Aurélia und Marcas wurde das Schmerzzentrum im Gehirn ausgeschaltet und sie fühlen weder Mitleid noch Schmerz. Aus ihnen wurden gefühllose Monster gemacht. Als Marcas aufgrund von Beschwerden ins Krankenhaus kommt, sieht er mit eigenen Augen, was aus Menschen wird, die von der Loge Kadosh Kaos initiiert wurden. Daraufhin flieht er mit Aurélia und landet bei einer Candomblé-Priesterin. Doch damit beginnt erst die eigentliche Flucht von Kommissar Marcas und Aurélia de Crécy. Die Handlungssprünge haben mich doch etwas irritiert. Die einzelnen Kapitel wechseln zwischen der Vergangenheit und Gegenwart. Selbst bei den Kapiteln in der Gegenwart geht es einerseits um den Auftrag von Marcas und andererseits um den Unternehmer Victor Leandré, der ebenfalls Mitglied der Loge Kadosh Kaos werden will. Erst zum Schluss konnte man alle Puzzleteile zusammen setzen. Gerade am Anfang war es doch etwas schwierig den einzelnen Handlungssträngen zu folgen und einen Sinn darin zu erkennen. So wird die Bedeutung der Figur Leandré erst zum Schluss hin klar und zeigt wie die Loge agieren kann, um den richtigen Mann an die richtige Position zu bringen. Auch die Freimaurer-Begriffe waren nicht immer leicht zu verstehen, zum Glück gab es ein kleines Glossar, das die wichtigsten Begriffe erläutert. Ebenso war der Anhang sehr hilfreich, so werden dem Leser zum Ende hin noch einige Fakten genannt und erklärt. So wird ein Bezug zur Gegenwart hergestellt, was die Aktualität des Romans widerspiegelt. Insgesamt handelt es sich um einen gut recherchierten und abwechslungsreichen Thriller, dessen Spannung bis zum Ende gehalten wird. Wer sich für die Freimaurer-Thematik interessiert, findet in diesem Buch genau das Richtige.

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