Eric J. Hobsbawm Das Gesicht des 21. Jahrhunderts

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Inhaltsangabe zu „Das Gesicht des 21. Jahrhunderts“ von Eric J. Hobsbawm

Kann aus der Vergangenheit gelernt werden? Wird es im 21. Jahrhundert weiterhin Kriege geben? Hat angesichts der globalen Entwicklungen der autonome Nationalstaat noch eine Zukunft? Welche Wirkung hat der globale Markt auf die Weltkultur? Wie können Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit weiterentwickelt werden? Konzentriert, anschaulich und engagiert gibt einer der bedeutendsten Historiker der Gegenwart Antworten auf diese und weitere Kernfragen des 21. Jahrhunderts. Aus seiner profunden historischen Kenntnis skizziert er die Risiken und Chancen der Weltpolitik und der Gesellschaft und nennt Prinzipien, die die Grundlage zukünftigen politischen Handelns sein könnten. Ein nachdenklicher, weit gespannter Kommentar zur Gegenwart und Zukunft, der trotz aller Skepsis zu Hoffnung und Initiative ermuntert.

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  • Rezension zu "Das Gesicht des 21. Jahrhunderts" von Eric J. Hobsbawm

    Das Gesicht des 21. Jahrhunderts

    Sokrates

    22. June 2012 um 09:16

    Ganz ehrlich: wer Das Zeitalter der Extreme und Hobsbawms Einfluss auf die Geschichtswissenschaft des 20. Jh. kennt, der wird von diesem Buch enttäuscht sein. Inhalt ist lediglich die Niederschrift eines Interviews, in dem Hobsbawm in jüngerer Zeit (nachdem er 1991 seinen o.g. Klassiker veröffentlicht hat), einen Teil seiner Ansichten revidiert bzw. aktualisiert. Einige Tendenzen kann oder muss er korrigieren; andere ergänzen. Seine Prognose bzgl. der Entwicklung und des Einflusses des Kapitalismus auf die weitere Weltgeschichte ebenso wie die Rolle der USA musste er relativieren. Den Zusammenbruch der Sowjetunion kann er noch immer schlecht in ihren Langzeitwirkungen einschätzen; die politisch-gesellschaftliche Instabilität der ehemaligen Sowjetrepubliken und Satellitenstaaten ist selbst 20 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges unklar und lässt sich schwer einschätzen. Insgesamt blieb das Buch weit hinter meinen Erwartungen zurück. Ich fand Hobsbawms Einschätzungen irgendwie uninteressant, denn aufgrund des Interviewstils blieb alles abgehackt, knapp, oberflächlich. Eine kurze Streitschrift, evtl. in Form eines Essay, wäre möglicherweise dienlicher gewesen um die Positionen des "Zeitalters der Extreme" zu aktualisieren. Ein Interview einfach nur zu drucken, halte ich etwas für einfallslos.

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  • Rezension zu "Das Gesicht des 21. Jahrhunderts" von Eric J. Hobsbawm

    Das Gesicht des 21. Jahrhunderts

    honkwilliams

    06. January 2008 um 12:40

    Ich kenne keinen Historiker der besser schreibt. Hobsbawm ist immer lesenswert.

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