Eric Jarosinski Nein. Ein Manifest.

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Inhaltsangabe zu „Nein. Ein Manifest.“ von Eric Jarosinski

Eric Jarosinski ist ein Phänomen. Unter seiner Kunstfigur »NeinQuarterly« twittert er seit einigen Jahren Aphorismen in 140 Zeichen. Mit riesigem Erfolg. Mittlerweile hat er über 100.000 Follower auf der ganzen Welt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben. Dieses Buch ist ein Unikat, in Form und Inhalt. Es vereint kurze, pointierte neue philosophische Texte zu den wichtigen Themen des Lebens. Über die Abgründe der modernen Existenz. Gegen den Pflicht- Optimismus, gegen die Dauer-Selbstoptimierung. Jarosinski spielt souverän mit der Sprache der Werbung, mit Slogans und Smalltalk-Versatzstücken. Er mischt sie mit Witz und einer Liebe zur deutschen Sprache selbstironisch zu einzigartigen, tiefgründigen oder einfach nur witzigen Botschaften.

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    Nein. Ein Manifest.
    Schelmuffsky

    Schelmuffsky

    03. February 2016 um 08:14

    Für alle, die z. B. "Findet mich das Glück?" von Fischli/Weiss mögen, ist "Nein" eine sehr empfehlenswerte Lektüre. Und apropos Glück: Jarosinski, der durch seine Twitter-Texte bekannt wurde, hat auch dazu etwas geschrieben: #WieManDasGlückFindet Überlegen Sie, wo Sie es zuletzt gesehen haben. Sehen Sie nach, ob es noch da ist. Wenn nicht, fragen Sie sich, warum es gegangen ist. Wenn doch, fragen Sie sich, warum Sie nicht geblieben sind. Das ist doch ein hilfreicher Rat! Auf diesem Niveau sind die meisten Einträge. Kurzweilig, zuweilen hintergründig, oft melancholisch (Melancholie Wenn aus einem Spritzer Enttäuschung eine Radierung der Traurigkeit entsteht), ein Buch für Zwischendurch, zum Blättern, sich anregen lassen, oftmals auch Lächeln.

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