Eric Maron

 3.6 Sterne bei 61 Bewertungen
Autor von Die Fürstin, Die Rebellinnen von Mallorca und weiteren Büchern.

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Eric MaronDie Fürstin
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Die Fürstin
Die Fürstin
 (41)
Erschienen am 01.01.2008
Eric MaronDie Rebellinnen von Mallorca
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Die Rebellinnen von Mallorca
Die Rebellinnen von Mallorca
 (12)
Erschienen am 01.02.2008
Eric MaronDie Fürstin
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Die Fürstin
Die Fürstin
 (4)
Erschienen am 30.09.2005
Eric MaronDie Rebellinnen von Mallorca
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Die Rebellinnen von Mallorca
Die Rebellinnen von Mallorca
 (4)
Erschienen am 20.02.2007

Neue Rezensionen zu Eric Maron

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thiefladyXmysteriousKathas avatar

Rezension zu "Die Rebellinnen von Mallorca" von Eric Maron

Die Geschichte Mallorcas
thiefladyXmysteriousKathavor 5 Jahren

Die Rebellinen von Mallorca
Mein erstes Buch von Eric Maron. Ich interessiere mich sehr für Geschichte und liebe Mallorca, daher dachte ich wäre dieses Buch perfekt für mich...Leider wurde ich ein bisschen enttäuscht.

Klappentext
Mallorca im Jahre 1343: Das Inselreich wird in einem blutigen Feldzug von König Pere IV. zu Katalonien-Aragón erobert. Auch die Burg des Grafen von Marranx fällt dem übermächtigen Gegner in die Hände, und sein Erzfeind nützt die Gelegenheit zur Rache: Weil der Graf ihm einst die Braut raubte, sollen jetzt dessen Töchter für die Schmach von damals bezahlen. Nur um Haaresbreite gelingt es Miranda und Soledad, ihren Häschern zu entkommen, doch ihr Verfolger ist wie besessen vom Gedanken an Vergeltung. Als er die beiden schönen jungen Frauen schließlich aufspürt, scheint ihr Schicksal besiegelt …

Cover
Wie es so oft bei historischen Romanen der Fall ist haben wir auch hier leider ein langweiliges Cover. Man sieht nur einen Teil eines blauen Kleides und ein Schwert. Unten rechts kann man allerdings ein schönes Gebäude (eventuell Teil eines Hafens) sehen.

Meinung
Zu diesem Buch gibt es von meiner Seite aus einiges zu sagen. Um nicht durcheinander zu geradten, werde ich diesen Abschnitt nach Themen gliedern. Das Buch ist komplex und auch meine Meinung sehr vielseitig.
Handlung:
Das Buch beginnt sehr spannend. Man wird direkt in das Geschehen geworfen und mit einigen furchtbaren Ereignissen konfrontiert. Die ersten hundert Seiten sind meiner Meinung nach die besten des ganzen Buches. Man lernt dfie Charaktere kennen, erlebt eine rassante Flucht und entdeckt das historische Mallorca. Später wird die Handlung leider langatmig und es passiert wenig unerwartetes. Es konnte mich nicht mehr fesseln. Dennoch, wer auf Schwertkämpfe und Königsangelegenheiten steht, wird die Handkung lieben.
Charaktere:
Soledad und Miranda sind neben dem Ritter Andreas die Protagonistinnen im Roman. Miranda war meine Lieblingsfigur, sie war mutig und klug. Bis zum Ende blieb sie mir sympathisch. Soledad fand ich anfangs nervig, sie wurde aber angenehmer. Sie ist eine freche junge Gräfin, die oft ihr Mundwerg nicht im Zaum halten kann. Andreas war mir auch sehr symphatisch. Ein toller männlicher Protagonist. Leider fehlte mir in jedem Charakter die Nähe zum Leser. Auch alle Nebencharaktere waren sehr uninteressant gestalltet und beschrieben.
Positives:
Auf jeden Fall war der Schreibstil sehr gut. Auch wenn die Geschichte manchmal langatmig war, kam ich trotzdem zügig voran. Ich werde mir daher noch ein anderes Buch von Eric Maron anschauen.  Auch gut war das Thema da ich sonst keinen historischen  Roman kenne der sich mit diesem abschnitt der mallorquinischen Geschichte befasst.
Negatives: Leider hat mir die Nähe zu den Charakteren gefehlt. Egal was passiert ist, ich konnte einfach keine Bindungen zu ihnen aufbauen und daher hat mich die Handlung auch kaum interessiert. Außerdem war es einfach zu lang . Man hätte die Handlung auch auf hundert Seiten weniger abhandeln können. Dieses Buch hat fast 600 Seiten, ich habe schon Bücher mit 1000 Seiten gelesen wo keine Seite langweilig war. Das meiste in diesen 600 Seiten hat sich gezogen und das darf bei einem guten Buch nicht sein. Mehr Handlungsstränge oder mehr Tiefe hätten geholfen das Buch spannender zu machen.
FAZIT: Ich vergebe 3 Sterne, kann das Buch aber Fans des Genres empfehlen, wenn man über die Längen hinwegsehen kann.

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Rezension zu "Die Fürstin" von Eric Maron

Rezension zu "Die Fürstin" von Eric Maron
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Inhaltsangabe:

Fürst Carl Anton von Sachsen-Saalstein-Tresskau wird von seine Beratern dazu gedrängt sich endlich mit einer Frau zu vermählen und somit sein Erbe zu sichern. Doch das ist dem Fürsten mehr als nur zuwider, denn er hat bereits einen Menschen in seinem Leben: sein Liebhaber de Tailleur. Dieser versucht seinen Einfluss auf Carl Anton weiter zu festigen und somit ist ihm eine arrangierte Ehe mit einer Frau ein Dorn im Auge.
Da der Fürst wenig Begeisterung zeigt und es nur als seine Pflicht sieht eine Frau zu heiraten, schickt er den Baron Zinggen los, um ihm eine geeignete Frau zu finden. Dessen Wahl fällt schlussendlich auf die junge Charlotte. Sie scheint die optimale Wahl zu sein: Ihre Eltern sind verarmte Adlige mit acht Töchtern und Charlottes knabenhafte Erscheinung trägt auch ihren Teil dazu bei.
Auf dem Schloss ihres zukünftigen Gemahls angekommen, muss sie sich der Kälte ihres Gemahls und den Intrigen seines Liebhabers stellen und ihre Stellung als Fürstin verteidigen.

Meine Meinung:

"Die Fürstin" ist weder total spannend noch fesselnd oder mitreißend. Es ist eher Mittelmaß. Die Geschichte an sich ist eigentlich ganz nett und auch relativ gut umgesetzt. Relativ deshalb, weil ich die Charaktere eher flach und uninteressant finde, genauso wie der geschichtliche Hintergrund. Einzig der Schreibstil, der einem flüssig durch das Buch bringt sind erwähnenswert. Ganz nett wegen den Umständen, mit denen Charlotte tagtäglich zu kämpfen hat: Ein gefühlloser Ehemann, der sie nicht beachtet und sie nur als "Zuchtstute" sieht, sein Liebhaber, der ständig versucht gegen Charlotte zu intrigieren und ihre eigene Verunsicherung und Schüchternheit und die daraus resultierenden Probleme sich als Regentin zu behaupten. In diesem Buch sticht einfach nichts hervor, sondern es plätschert einfach gemütlich vor sich hin. Mal kommt etwas Spannung rein, grade am Anfang aber die ist leider ziemlich schnell verschwunden. Man hätte deutlich mehr aus den Charakteren und der Grundgeschichte machen können. Schade.
Fazit: Man kann es lesen, man hat aber auch nicht wirklich viel verpasst, sollte man es nicht tun.

Eric Maron ist im Übrigen ein Pseudonym des Autorenpärchens Elmar und Iny Lorentz.

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AllesSchwarzs avatar

Rezension zu "Die Rebellinnen von Mallorca" von Eric Maron

Rezension zu "Die Rebellinnen von Mallorca" von Eric Maron
AllesSchwarzvor 8 Jahren

Mallorca im Jahre 1343: Das Inselreich wird in einem blutigen Feldzug von König Pere IV. zu Katalonien-Aragón erobert. Auch die Burg des Grafen von Marranx fällt dem übermächtigen Gegner in die Hände, und sein Erzfeind nützt die Gelegenheit zur Rache: Weil der Graf ihm einst die Braut raubte, sollen jetzt dessen Töchter für die Schmach von damals bezahlen. Nur um Haaresbreite gelingt es Miranda und Soledad, ihren Häschern zu entkommen, doch ihr Verfolger ist wie besessen vom Gedanken an Vergeltung. Als er die beiden schönen jungen Frauen schließlich aufspürt, scheint ihr Schicksal besiegelt ...

Ich habe ziemlich lange an diesem Hörbuch rumgehört...immer ein bisschen, weil, so richtig Spannung kam nicht auf. Dieser Roman beinhaltet einfach zuviele der typischen historischen Klischees...und ich hatte immer irgendwie das Gefühl, das alles schonmal gehört bzw. gelesen zu haben...kein Wunder, jetzt weiss ich auch warum gg Es ist halt doch typischer Lorentz-Stoff....junger Held, niedere STellung muss sich alleine durchschlagen, dem gegenüber eine junge Frau, die nicht aufgibt und sich alleine durchschlägt und zum Schluß finden sie sich und werden glücklich...

Die Sprecherin fand ich dagegen okay, habe schon mehr von ihr gehört, und die Fehler bei der Aussprache sind mir nicht sonderlich aufgefallen, da ich kein Spanisch spreche...einfach netter Feierabendstoff, genau richtig zum putzen oder spülen :))

Aber ich werde wirklich zukünftig einen Bogen um Lorentz-Bücher machen, wird mit der Zeit einfach ein bisschen langweilig, da doch recht gleiches Strickmuster..

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