Eric Maron Die Fürstin

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Inhaltsangabe zu „Die Fürstin“ von Eric Maron

Eine Frau kämpft um den Thron - und um ihre Liebe 1772. Charlotte stammt aus einem verarmten Adelshaus und muss sich als eine von acht Töchtern glücklich schätzen, einen Mann gefunden zu haben, der bereit ist, um sie zu freien. Ausgerechnet sie soll dem Fürsten Carl Anton den ersehnten Thronfolger schenken. Charlotte ahnt nicht, dass dies für den Regenten die einzige Möglichkeit ist, das Reich vor seinem gefährlichsten Feind zu schützen. Wird es der jungen Fürstin Charlotte gelingen, nicht nur das Volk in ihrer neuen Heimat, sondern auch ihren Gemahl für sich zu erobern? (Quelle:'E-Buch Text/03.02.2012')

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  • eBook Kommentar zu Die Fürstin von Eric Maron

    Die Fürstin

    Franz

    via eBook 'Die Fürstin'

    super Story spannend erzählt. habe schon alles von Iny Lorenz gelesen und hatte bereits Entzugserscheinungen. Danke.

    • 2
  • Rezension zu "Die Fürstin" von Eric Maron

    Die Fürstin

    silicia

    31. July 2011 um 19:11

    Inhaltsangabe: Fürst Carl Anton von Sachsen-Saalstein-Tresskau wird von seine Beratern dazu gedrängt sich endlich mit einer Frau zu vermählen und somit sein Erbe zu sichern. Doch das ist dem Fürsten mehr als nur zuwider, denn er hat bereits einen Menschen in seinem Leben: sein Liebhaber de Tailleur. Dieser versucht seinen Einfluss auf Carl Anton weiter zu festigen und somit ist ihm eine arrangierte Ehe mit einer Frau ein Dorn im Auge. Da der Fürst wenig Begeisterung zeigt und es nur als seine Pflicht sieht eine Frau zu heiraten, schickt er den Baron Zinggen los, um ihm eine geeignete Frau zu finden. Dessen Wahl fällt schlussendlich auf die junge Charlotte. Sie scheint die optimale Wahl zu sein: Ihre Eltern sind verarmte Adlige mit acht Töchtern und Charlottes knabenhafte Erscheinung trägt auch ihren Teil dazu bei. Auf dem Schloss ihres zukünftigen Gemahls angekommen, muss sie sich der Kälte ihres Gemahls und den Intrigen seines Liebhabers stellen und ihre Stellung als Fürstin verteidigen. Meine Meinung: "Die Fürstin" ist weder total spannend noch fesselnd oder mitreißend. Es ist eher Mittelmaß. Die Geschichte an sich ist eigentlich ganz nett und auch relativ gut umgesetzt. Relativ deshalb, weil ich die Charaktere eher flach und uninteressant finde, genauso wie der geschichtliche Hintergrund. Einzig der Schreibstil, der einem flüssig durch das Buch bringt sind erwähnenswert. Ganz nett wegen den Umständen, mit denen Charlotte tagtäglich zu kämpfen hat: Ein gefühlloser Ehemann, der sie nicht beachtet und sie nur als "Zuchtstute" sieht, sein Liebhaber, der ständig versucht gegen Charlotte zu intrigieren und ihre eigene Verunsicherung und Schüchternheit und die daraus resultierenden Probleme sich als Regentin zu behaupten. In diesem Buch sticht einfach nichts hervor, sondern es plätschert einfach gemütlich vor sich hin. Mal kommt etwas Spannung rein, grade am Anfang aber die ist leider ziemlich schnell verschwunden. Man hätte deutlich mehr aus den Charakteren und der Grundgeschichte machen können. Schade. Fazit: Man kann es lesen, man hat aber auch nicht wirklich viel verpasst, sollte man es nicht tun. Eric Maron ist im Übrigen ein Pseudonym des Autorenpärchens Elmar und Iny Lorentz.

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