Eric Nylund Gemini - Der goldene Apfel

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Inhaltsangabe zu „Gemini - Der goldene Apfel“ von Eric Nylund

All-Age-Fantasy voller Spannung und sagenhaftem Einfallsreichtum! Die Waisen Eliot und Fiona Post führen bei ihrer Großmutter ein völlig unspektakuläres Leben. Doch am Tag vor ihrem fünfzehnten Geburtstag erfahren Eliot und Fiona mehr über ihre Herkunft, als ihnen lieb ist. Denn während ihre Mutter eine unsterbliche Göttin des Himmels ist, stellt sich ihr Vater als ein gefallener Engel aus der Hölle heraus. Mit der besonderen Abstammung der Zwillinge gehen einzigartige Kräfte einher - und auch die kleinste ihrer Entscheidungen kann die Ordnung der ganzen Welt erschüttern!

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  • Rezension zu "Gemini - Der goldene Apfel" von Eric Nylund

    Gemini - Der goldene Apfel
    Feierabendbuch

    Feierabendbuch

    28. April 2012 um 10:42

    Die Waisen Fiona und Eliot Post führen bei ihrer Großmutter ein schrecklich unspektakuläres Leben. Sie werden zu Hause unterrichtet und außer ihrem Nebenjob in einer Pizzeria passiert nichts wirklich Aufregendes in ihrem Leben. Eliot und Fiona sind immer darauf bedacht, die „106 großmütterlichen Regeln“ einzuhalten. Aufregend wird es für die Zwillinge erst, als sie an ihrem fünfzehnten Geburtstag erfahren, dass ihre Eltern noch leben und wer ihre Eltern und sie selbst überhaupt sind. Ihre Mutter entstammt einer Familie aus unsterblichen Göttern und ihr Vater ist einer der gefallenen Engel aus der Hölle. Doch diese einzigartige Verbindung zwischen den Eltern ist von allen Mächten des Universums verboten gewesen. Mit der besonderen Abstammung der Zwillinge gehen einzigartige Kräfte einher, und die wollen nicht nur die höllischen Verwandten ihres Vaters für sich nutzen, auch die himmlische Familie ihrer Mutter will die Kontrolle über sie erlangen. Die Probleme, das zerren von höllischen und göttlichen Mächten zogen mich in einen regelrechten Leserausch. Immer wieder müssen die Geschwister beweisen, dass sie die Kräfte auch verdienen und dass ihr Zusammenhalt stark ist. Die Götter und auch die gefallenen Engel denken sich Prüfungen aus, um die Zwillinge zu testen und um sie für die eine oder andere Seite zu beeinflussen und zu gewinnen. Aber wenn die beiden eine falsche Entscheidung treffen, kann das die ganze Welt verändern! Die verbotene Liebe zwischen ihrer Mutter und ihrem Vater, die plötzlich neuen Familien und die Bewährungsproben haben mich mit Fiona und Eliot mit fiebern lassen. Ich fand die Idee von unsterblichen Göttern und gefallenen Engeln faszinierend und habe das Buch um die Zwillinge regelrecht verschlungen. Mittlerweile warte ich seit fast zwei Jahren auf eine Fortsetzung, aber eine Übersetzung ist noch nicht angekündigt. Der englische Titel lautet „All that lives must die“. Im September erscheint das deutsche Taschenbuch und hoffentlich auch der zweite Teil auf Deutsch! Die Hoffnung stirbt zuletzt! Bewertung: eine 8, denn aufgrund der Dicke sind es zwei Abende geworden --------------------------------------------------------------- 1---2---3---4---5---6---7---8---9---10 = vom 3-Seiten-Gähner (1) über Abendfüller(5) bis hin zum Achtung! Nacht-Durchlese-Gefahr!(10)

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  • Rezension zu "Gemini - Der goldene Apfel" von Eric Nylund

    Gemini - Der goldene Apfel
    Dubhe

    Dubhe

    02. January 2012 um 01:28

    Eliot und Fiona sind zwei ganz normale Jugendliche, die bei ihren Großmutter aufgewachsen sind. Doch da endet schon die Normalitätt, denn die beiden bekommen Privatunterricht von der Großmutter und es gibt so ziemlich für jede lustige Sache- außer lesen- eine Regel, die das verbietet. Doch dann, einen Tag vor ihrem 15. Geburtstag, erfahren sie schließlich, wer sie wirklich sind. Und diese Zwilling sind ganz und gar nicht gewöhnlich, denn sie haben zwei Eltern, die nicht verschiedener sein könnten und durch diese Mischung einzigartige Kräfte. Und jeder will Eliot und Fiona auf ihrer Seite haben... . Der Ansatz der Idee ist einfach genial, doch da endet das Gute an diesem Buch schon. Denn der Autor vermischt zwei verschiedene Sagenwelten und das passt so gar nicht zusammen. Außerdem sind die Zwillinge unrealistisch dargestellt. Klar, wer auf LB liebt lesen nicht? Aber so etwas gibt es nun wirklich nicht, das mit der Großmutter. Weiteres mag ich Engeln nicht besonders gern. Eine Katastrophe, dieses Buch.

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  • Rezension zu "Gemini - Der goldene Apfel" von Eric Nylund

    Gemini - Der goldene Apfel
    books_and_senses

    books_and_senses

    02. August 2011 um 12:56

    Was hat mir an dem Buch gefallen? Mit „Der goldene Apfel“ hat Eric Nylund eine außergewöhnliche Geschichte geschaffen. Sie hebt sich von allem ab, was ich bisher gelesen habe. Zu beschreiben, was diese Geschichte so besonders macht, ist schwer, ich werde es anhand von kurzen „Kategorien“ aber versuchen. Schreibstil: Eric Nylund hat eine wunderbare Art zu schreiben. Er erweckt Szenen durch detaillierte Bilder zum Leben, wie es kaum ein anderer kann. Das bezieht sich sowohl auf Beschreibungen als auch auf die Dialoge. Vor allem die Passagen, die sich um Eliots Geigenspiel und Fionas Pralinen drehen, sind so genau beschrieben, dass man die Musik fast hören und die Schokolade fast schmecken kann. Story: Die Story in „Der goldene Apfel“ ist wirklich außergewöhnlich. Eric Nylund hat es geschafft, neue und alte Mythologie so miteinander zu verweben, dass sich daraus ein einzigartiges Muster ergibt. Griechische und Neue Mythen, Bibelvorstellungen und europäische Märchen machen die Story interessant und abwechslungsreich. Es kommen sehr viele neue Ideen vor, die ich in dieser Art noch nirgendwo entdeckt habe. Die Quintessenz der Story kann man der Inhaltsangabe entnehmen (s. oben.) Das Wichtigste, was ich noch sagen kann, ohne zu viel zu verraten ist, dass beide (verfeindete) Familien ein Interesse an den Post-Zwillingen haben. Um herauszufinden, zu welcher Familie sie eher gehören, müssen sie sich einigen Prüfungen unterziehen. Von der Seite der Mutter (Die Liga der Unsterblichen) müssen sie 3 Heldenprüfungen überleben. Was Fiona und Eliot nicht wissen ist, dass auch die Familie des Vaters (Die Höllischen) sich einige „Herausforderungen“ überlegt hat. Sie werden also von 2 Seiten gleichzeitig geprüft, ohne es zu wissen… Besonders spannend zu verfolgen ist die Verwandlung von Fiona und Eliot, die sie im Laufe von nur wenigen Tagen durchleben. Von eher naiven und gehorsamen Kindern, werden sie zu jungen Erwachsenen, die eine eigene Meinung und eigene Standpunkte entwickeln, für die sie auch, trotz aller Konsequenzen, eintreten. Sehr geprägt werden sie vor allem dadurch, dass sie töten müssen, um zu überleben… Charaktere: Mit den beiden Hauptcharakteren Fiona und Eliot Post kann man von Beginn an mitfühlen, auch wenn sie eine ganz andere Erziehung genossen haben als… nun ja, alle die man kennt ;) Sie haben die 106 Regeln ihrer Großmutter, werden zu Hause von ihr unterrichtet und dürfen nur Bücher lesen, die „sinnvolles“ Wissen enthalten. Märchen, Mythen und ähnliches sind verboten… Wo sie doch eine so große Rolle spielen werden… Neben Fiona und Elliot gibt es noch viele andere Charaktere, so dass man auch schon mal den Überblick verlieren kann. Die wichtigsten werden nach und nach immer genauer charakterisiert, so dass man auch sie in gewisser Weise „verstehen“ kann. Von mitfühlen kann nicht immer die Rede sein, denn manche Charaktere sind durch und durch unsympathisch (aber auch hoch interessant)! Durch den häufigen Personenwechsel, der beide Familien abdeckt, bleibt man als Leser immer auf dem Laufenden. Man ist sozusagen „allwissend“ und ahnt die nächsten Ereignisse voraus. Dadurch bleibt „Der goldene Apfel“ durchweg spannend. (Ach ja, was es mit dem goldenen Apfel auf sich hat, erfährt man übrigens erst in Kapitel 63 ;) ) Insgesamt kann ich sagen, dass die wichtigsten Charaktere sehr gut beschrieben sind. Die unterschiedlichen Herkünfte, Moralvorstellungen und sonstige Charaktereigenschaften sind deutlich herauszulesen. Besonderheiten: Ja, Herr Nylund hat sich für sein Buch etwas ganz Besonderes ausgedacht, was am Anfang ziemlich verwirrend ist. Zu Beginn gibt es eine Anmerkung des Herausgebers, die eine gewisse Familie Post nennt und auf die sich das Buch allem Anschein nach bezieht. Nachzulesen in der Leseprobe. Es wird darauf hingewiesen, dass sich Anmerkungen zu „relevanten Quellen“ im Buch befinden. Gekennzeichnet mit einem *. Natürlich hat es mich interessiert, auf welche Familie sich diese unglaubliche Geschichte bezieht und habe im Internet mal ein bisschen rumgesucht. Mit folgendem Ergebnis: Ich habe nichts gefunden… Was also ist des Rätsels Lösung? Was hat es mit dieser Anmerkung auf sich? Die Antwort bekam ich dann vom Penhaligon Verlag: „[…]Die Familie Post gibt es nicht, aber der Autor möchte die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verwischen, indem er mit Anhang, Fußnoten und Vorwort so tut, als ob ... Und das macht er unserer Meinung nach wirklich äußerst geschickt. […].“ Meiner Meinung nach auch. Die Anmerkungen sind wirklich so gut gemacht, als wären sie echt. Man darf sich also auf ein besonderes Leseerlebnis freuen. Was hat mir an dem Buch nicht so gut gefallen? Es gibt nur einen kleinen Kritikpunkt. 1. Es dauert ziemlich lange, bis man hinter die Geheimnisse der Familien kommt und die Story wirklich an Fahrt aufnimmt. Durch den Klappentext und viele kleine Hinweise und Anspielungen kennt man zwar schon die Richtung, in die es sich entwickeln wird, dennoch hat mir eine richtige „Aufklärung“ gefehlt. Das wird vom Rest aber wieder „ausgebügelt“. Fazit: „Der goldene Apfel“ bietet ein wirklich außergewöhnliches Leseerlebnis. Durch Eric Nylunds einzigartige Ideen und die genaue Recherche was Mythen und Legenden angeht, gibt es so viel, dass man entdecken und bestaunen kann. Wer Lust auf etwas neues, anderes uns spannendes hat (und auch etwas Gewalt vertragen kann), der ist bei „Der goldene Apfel“ genau richtig. „Der goldene Apfel“ bekommt von mir 4,5 Pancakes!

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  • Rezension zu "Gemini - Der goldene Apfel" von Eric Nylund

    Gemini - Der goldene Apfel
    Ivy

    Ivy

    08. November 2010 um 21:55

    Eliot und Fiona Post führen ein Leben voller Regeln, die von ihrer Großmutter aufgestellt worden sind. Jahr für Jahr kommen neue hinzu. Der aktuelle Stand liegt bei 106 hauseigenen Vorschriften, die das Verhalten der Enkel fast gänzlich kontrollieren. Keine Musik, keine Schokolade. Nur Bücher sind den Zwillingen erlaubt – wenn der Inhalt stimmt natürlich. Fiona und ihr jüngerer Bruder haben allerdings schon lange aufgehört sich zu fragen, wozu genau all diese Richtlinien dienen sollen. Das ändert sich am Tag ihres fünfzehnten Geburtstages. Auf dem Weg zur Arbeit, schenkt Eliot einem Obdachlosen Münzen, um dessen Violine reparieren zu lassen. Seitdem begegnet der Mann ihnen ständig. Durch unheimliche Umstände wird ihr Vorgesetzter schwer verletzt – nachdem er Fiona angegrabscht hat. Aber selbst das bleibt nicht das Seltsamste an diesem Tag. Eliot und Fiona sind sich ziemlich schnell einig, dass durch das Auftauchen ihres Onkels, das wahre Abenteuer erst richtig beginnt. Ein Abenteuer, das nicht nur erklärt, warum ihre Großmutter so viele Regeln aufgestellt hat, sondern auch die Wahrheit über ihre Eltern ans Licht bringt. Diese könnte allerdings zum Verhängnis für die zwei Jugendlichen werden. Eric Nylund spinnt eine Geschichte voller interessanter Charaktere und Wendungen, der man gebannt folgt. Was hat es mit den Regeln der Großmutter auf sich? Wo stecken Eliots und Fionas Eltern? Die Fragen wollen gar nicht mehr abreißen und der Autor versteht es, bei der Beantwortung einer solchen, gleichzeitig neue aufkommen zu lassen. Langweilig ist dieses Buch trotz seiner knapp 650 Seiten ( der englischen Taschenbuchausgabe) nie geworden, was ein großer Pluspunkt ist. Die Geschichte lässt sich gut und flüssig lesen und bleibt durchweg spannend. Besonders gelungen sind die Charaktere. Allen voran Eliot und Fiona, die durch ihre Erziehung ziemlich verschroben sind (und sehr untypische Dinge für ihr Alter wissen), aber gleichzeitig durch ihre Liebe zueinander sehr sympathisch wirken. Zusammen mit ihnen erfährt man mehr von den Hintergründen der Eltern. Diese beiden waren wohl alles, nur nicht gewöhnlich. Doch obwohl die Charaktere sehr gut dargestellt wurden, haben mich dennoch zwei Dinge gestört: Zunächst waren es fast schon zu viele Leute, die aufgetreten sind. Zu viele, manchmal befremdliche Namen, die ich mir schlichtweg nicht merken konnte. Nicht zu vergessen, dass wir einmal die väterliche Seite und dann auch die mütterliche Seite der Familie zu sehen bekommen. Dem Personenwirrwarr konnte ich leider nicht immer folgen. Daneben waren einige der Nebencharaktere beinahe schon übermächtig. Großmutter Audrey und Onkel Henry seien da genannt. Nicht immer sympathisch, aber dennoch – oder gerade deswegen - umso interessanter. Dadurch rückten Fiona und Eliot manchmal ein wenig in den Hintergrund. Sonst habe ich weder an der Geschichte noch am Stil etwas auszusetzen. Das Buch ist flüssig zu lesen. Wird allerdings durch mehrere Fußnoten durchzogen, was mich – obwohl ich sie sonst nicht ausstehen kann – nicht gestört hat. Gut fand ich ebenfalls das relativ runde Ende, das nicht in einem riesigen Cliffhanger endet, damit man bloß den Folgeband liest. Alles ist natürlich noch lange nicht beantwortet, und ein neues Kapitel ihres Lebens bricht für die Zwillinge an. Auch als Leser, sieht man diesem neugierig entgegen. - Meine Rezensionen und Anderes könnt ihr auch auf meinen Buchblog finden: http://our-storytime.blogspot.com

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