Eric T. Hansen Forbetter your English

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Inhaltsangabe zu „Forbetter your English“ von Eric T. Hansen

* Eric T. Hansen untersucht typisch deutsche Phänomene, die wir gerne in die englische Sprache übertragen * "Don’t eat the menue" (Iss die Speisekarte nicht), bewahrt die Deutschen davor, sich den Magen zu verderben * "This morning I stood up at 6. a.m." (Diesen Morgen stand ich um 6 Uhr auf meinem Bett.) * Während der Rest der Welt ihr Bett zum Liegen und Schlafen benutzt, lieben es die Deutschen, gelegentlich auf ihrem Bett rumzustehen * Forbetter your Englisch ist eine Reihe kurzer, pointierter Essays über Englisch und das Englisch lernen * Für alle, die Spaß an der Sprache haben und ihr Englisch auf unterhaltsame Weise verbessern möchten

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    RitaLeseviel

    Ein wunderbares Buch über den Sinn und Unsinn eine Sprache PERFEKT beherrschen zu wollen. Eric T. Hansen zeigt in kleinen Geschichten, dass ein Akzent oder kleine Fehler einen Menschen liebenswürdig machen und seine Persönlichkeit unterstreichen. Schnell gerät man in einer fremden Sprache in verbale Fettnäpfchen. Das kann amüsant aber auch unangenehm sein. Aber hierbei kann diese Buch eben für etwas Abhilfe sorgen. Konsens des Buches:"Denk nicht so viel nach- sprich es einfach aus. Und wenn du dabei einen Lacher produzierst, dann wird man sich auf jedenfall an Dich erinnern!"

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    Arun

    08. April 2014 um 16:59
  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Golondrina

    25. March 2012 um 00:30

    Vergnügliche Lektüre über sprachliche Irrläufer der Deutschen in der englischen Sprache. Herr Hansen schreibt typisch amerikanisch, alles wird durch Beispiele veranschaulicht, gern auch deftig.Gut verpackt einige Regeln, wie englische Sprache funktioniert; Basics, die ich gern schon in der Schule gelernt hätte. Und ich passe jetzt verdammt noch mal auf, dass ich mich nicht für mein schlechtes Englisch entschuldige!

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Erdbeere_Mag_Lesen

    19. August 2011 um 18:33

    Erste Gedanken: Der Kaufgrund war nicht der Mangel an Englischkenntnissen, sondern viel mehr die lustigen Videos auf der Homepage des netten Herrn Hansens. Wer so lustig und charmant deutsch redet, muss doch auch so lustig und charmant deutsch schreiben, oder? Meine Meinung: "Deutsche Sprache – schwere Sprache“. Das sagt man doch so schön. Und genau diese schwere Sprache hat der Amerikaner Eric T. Hansen schon in der Schule auf Hawaii gelernt. Nun, das muss ihn wohl so beeindruckt haben, dass er dann Jahre später, in den 80ern, zum studieren nach Deutschland kam. Hier ankommen, brachte er noch zusätzlich den Deutschen englisch bei und stieß dabei immer wieder auf „deutsche Fehler“ - wie er so schön sagt. Und genau diese Fehler hat Hansen in sein neustes Buch „Forbetter your english“ ganz amüsant zusammengefasst. Schon mal im Voraus: wer wirklich Englisch lernen möchte, ist mit diesem Buch eher schlecht beraten. Es dient eher zur Unterhaltung unsereins und macht die Differenzen der interkulturellen Handlungen sichtbar. Aber auf einer sehr lustigen Art und Weise. Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt und jedes Kapitel beinhaltet jeweils eine Anekdote aus dem Leben des E.T. Hansen, die seine Thesen bzw. seine Ausführung zum Thema „Was ich alles bei Englisch falsch machen kann, wenn man deutscher ist“ unterstützt. Ob diese Anekdoten allerdings einen wahren Ursprung haben, wage ich zu bezweifeln. In diesem Buch räumt Hansen mit den Missverständnissen und Irrtümer der deutschen auf, die versuchen englisch zu reden. Allzeit beliebt: die Eins-zu-eins-Übersetzungen. Was habe ich gelacht, wenn der Jochen, Hansens deutscher Freund, seine Speisekarte lieber essen wollte, als darin zu blättern (I'll eat the menu“), seine Freundin Charlotte sich wundert, warum ihre Schwiegereltern sie andauernd begrüßen (you're welcome) oder warum wir Deutsche jedes unserer einzelnen Haare beim Namen kennen (hair = hairs). Leider, so muss ich sagen, habe ich dabei nichts Neues gelernt. Aber das hatte ich auch nicht vor. Interessant war aber zu erfahren, woran man einen deutschen im Ausland erkennt. Und ich meine nicht die reservierten Liegestühle am Strand oder die schönen Latschen mit Socken. Das erste was wir deutschen machen, wenn wir englisch sprechen, ist, sich für unser schlechtes englisch zu entschuldigen. Egal wie gut, wie perfekt wir englisch sprechen, wir entschuldigen uns erst einmal eine Runde. Und an dieser Stelle fühlte ich mich ertappt. Auch wenn ich meine Englischkenntnisse als ganz gut einschätzen würde, es studiere und auf englisch Bücher lese, habe ich dennoch immer das Gefühl, wenn ich mit einem Muttersprachler rede, ich sei nicht gut genug. Was eigentlich völliger Blödsinn ist. Aber wir Deutschen halt! Zudem analysiert er ganz nebenbei die deutsche und englische Sprache und deren Unterschiede. Für mich war es ganz interessant zu erfahren, weil einem selber, so als Deutscher, vieles nicht bewusst auffällt. So erklärt er, dass Deutsche zu langen, komplizierten, analysierten Sätzen neigen, wo hingegen im englischen die Sprache eine eher erzählende funktion hat. Auch hier wieder fühlte ich mich ertappt. Im Rahmen des Studium muss ich oft Texte übersetzen und bin bemüht (so typisch deutsch!) immer wieder schöne, schwierige Schachtelsätze zu bilden. Das lieben wir ja. Nur, dass es im englischen nicht funktioniert (das merke ich dann auch immer wieder - keine Sorge). Bei uns gilt irgendwie die Regel: je länger die Sätze, desto gehobener die Sprache. So typisch deutsch! Mein Urteil: Ein sehr amüsantes Buch über die kulturellen und sprachlichen Unterschiede zwischen Deutschland und Amerika. Hansen erklärt seine Muttersprache an vielen Beispielen aus seinem Leben. Wer wirklich englisch lernen möchte, sollte jedoch besser nach einem richtigen Grammatikbuch greifen. Hier werden nur kleine Feinheiten erläutert.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Fabella

    09. August 2011 um 19:35

    Inhalt: Dieses Buch enthält kleine Geschichten darüber, wie wir Deutschen in unserem Bemühen uns auf Englisch zu verständigen, oft lustige Sachen von uns geben. Wir erfahren, was der Autor in seiner Zeit so erlebt hat. Doch nicht nur, daß er uns von den Geschichten erzählt. Nein, er sagt uns auch, warum gerade das so lustig war und wie es eigentlich richtig gewesen wäre. So lernt man auf lustige Weise ein paar Mißverständnisse zu umgehen. Meine Meinung: Es ist kein Buch, was man in einem Rutsch lesen kann, denn dann würde man wahrscheinlich nicht allzuviel behalten und das wäre doch sehr schade. Vielmehr lädt es uns dazu ein, immer mal wieder ein Geschichte aus diesem Buch zu lesen, zu verinnerlichen und hoffentlich auch zu behalten. Sicherlich könnte man dieses Buch auch lesen, wenn man kein Englisch kann, denn das Buch ist auf deutsch geschrieben und nur die Sätze, auf die es ankommt auf englisch mit passender Übersetzung. Jedoch würde es jemandem, der kein Englisch spricht - also wirklich nichts kann - nichts bringen, denn er würde diese Sätze sowieso nicht nutzen. Dieses Buch ist für die Menschen gedacht, die die Sprache kennen, aber wohl nicht fließend sprechen, selten nutzen. Um ihnen zu helfen, die größten Mißverständnisse zu umgehen. So hab ich zum Beispiel herzhaft gelacht, als der Autor darüber schrieb, seine Freundin mit in die Heimat genommen zu haben. Statt danke sagt man im englischen ja "you're welcome". Dies trieb die Freundin in absolute Rage, weil sie sich doch arg veräppelt vorkam, daß man sie dutzend Mal am Tag willkommen hieß :) Fazit: Wer auf lustige Art ein bißchen etwas zu seinem englischen Wortschatz dazulernen möchte, der ist hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Caro1893x

    07. August 2011 um 13:02

    Zum Inhalt: "Forbetter your English" ist ein Sachbuch, dass den Lesern auf humorvolle Art und Weise die englische Sprache nahebringt. Mit lustigen Beispielen werden häufige Fehler aufgezeigt und Vorschläge gemacht, wie man sie am Besten vermeidet. Eric T. Hansen schafft es, dass der Leser nicht nur einmal über sich selbst schmunzeln muss. Jeder findet sich in irgendeinem Beispiel wieder, denn die Fehler sind wirklich typisch deutsch! Der auf Hawaii aufgewachsene Autor bringt dies sehr authentisch dem Leser nahe, da er selbst Muttersprachler ist und sich schon das ein oder andere Mal selbst über die deutschen Eigenarten gewundert hat. Die Deutschen werden in dem Buch stellenweise liebevoll auf die Schippe genommen, in dem Hansen anhand von Beispielen zeigt, wie schwer die deutsche Sprache für Ausländer ist. Meine Meinung: "Forbetter your English" ist kein Buch, welches ich am Stück lesen konnte. Immer wieder habe ich kleine Abschnitte bzw. Häppchen gelesen und mich stellenweise köstlich amüsiert. Hätte ich es am Stück gelesen wäre es vermutlich relativ schnell anstrengend geworden, da es eben ein Sachbuch ist und so auch in die Kategorie "kurz mal reinlesen" fällt. Allein die Einleitung fand ich so gelungen, dass ich sie gleich meinem Freund vorlesen musste und er sich ebenfalls köstlich amüsiert hat. Eric T. Hansen nimmt schon hier die deutsche Sprache auf die Schippe und macht sich über die angeblich schwerste Sprache der Welt lustig. Die einzelnen Abschnitte sind so kurz, dass man immer ein paar lesen kann und trotzdem nicht länger als 10 Minuten an dem Buch sitzt. Vorallem am Anfang fand ich die Beispiele die Hansen bringt sehr gelungen. Er schreibt zum Beispiel: Zitat aus "Forbetter your English": "Wie erkennt man einen Deutschen im Ausland? Ganz einfach. Sagen wir, Sie begegnen irgendwo auf der Welt , zum Beispiel in Hawaii, einer bunt zusammengewürfelten Gruppe von Touristen. [....] Falls sie wissen wollen, ob Deutsche darunter sind, sprechen Sie die Touristen einfach auf Englisch an und achten Sie darauf, wie sie reagieren: [...] Die Deutschen werden ebenfalls auf Englisch antworten - allerdings mit zwei Unterschieden: Sie sprechen es meist ausgezeichnet und der zweite Satz heißt immer "Excuse me please, I speak very bad English." Bingo: Ein Deutscher." Zitat Ende! Hier musste ich sofort schmunzeln, da mich das ein bisschen an mich selbst erinnert hat. Ich hab mich zwar noch nie für mein Englisch entschuldigt, aber den Drang dazu hatte ich schon öfters. Immer wenn zu uns in den Buchladen ein Kunde kommt und plötzlich anfängt Englisch zu reden, möchte ich mich vorneweg schon für mein Englisch entschuldigen ;) Eric T. Hansen bringt noch weitere solcher Beispiele, die mich immer wieder zum Lachen gebracht und an mich selbst erinnert haben. Außerdem erzählt er von Dingen, die man auf KEINEN FALL sagen sollte und stellt Wörter vor, die sich in Amerika und England in ihrer Bedeutung unterscheiden. Stellenweise wirklich sehr interessant, auch wenn ich mir sicherlich nicht alles merken kann. Vor einem England-/Amerikaaufenthalt sind diese Tipps & No-Go's sicher sehr nützlich. Auch sich selbst nimmt Hansen auf die Schippe. Er beschreibt nämlich auch, was er teilweise für Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hat/hatte. Für ihn unbegreiflich ist zum Beispiel folgende Tatsache: Eine Familie sitzt am Tisch und isst. Der Vater fragt den Gast (in diesem Fall Hansen) ob er noch etwas vom Essen will. Hansen sagt höflich "Danke", da er schon noch gerne etwas hätte. Allerdings weiß er dabei nicht, dass hier in Deutschland "Danke" bedeutet "Nein, danke, ich möchte nichts mehr." Der Vater nimmt sich selbst den Rest, da der Gast ja abgelehnt hat. Hansen bleibt irritiert zurück, bis jemand so nett ist und ihn aufklärt. Solche Beispiele machen einem erstmal bewusst, wie schwierig eigentlich die deutsche Sprache und die deutschen Begebenheiten für jemanden sein müssen, der nicht hier aufgewachsen ist. Gestört an dem Buch haben mich teilweise die Beispiele. Hansen erklärt Fehler die, die Deutschen machen oder eben Dinge die für Ausländer hier in Deutschland schwierig sind und bringt dazu immer ein Beispiel. Im Prinzip finde ich das ja gut, da die Sache so nochmal verdeutlicht wird, aber leider kommt fast in jedem Beispiel Sex vor. Vorallem am Ende ging mir das total auf die Nerven. Stellenweise dachte "Kann er das nicht mal anders erklären, muss er nur Beispiele mit Sex finden". Das mag vielleicht prüde und verklemmt klingen, aber ich finde einfach, dass man auch durchaus andere Beispiele finden kann und nicht immer nur das Thema Sex im Kopf haben muss. Fazit: Ein humorvolles Sachbuch, in dem ich mich oft wiedergefunden habe und das mich stellenweise wirklich zum Lachen gebracht hat.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Ailis

    07. July 2011 um 14:58

    Wenn wir Deutschen Englisch sprechen, machen wir ganz besondere Fehler. Fehler, die meinen britischen Englischlehrer auf dem Gymnasium schon rasend machen konnten, weil er sie einfach nicht aus unseren Köpfen bekam. Hätte es damals schon dieses Buch von Eric T. Hansen gegeben, er hätte wahrscheinlich seinen englischen Stolz heruntergeschluckt und uns diese amüsante Lernhilfe des Amerikaners Hansen in die Hände gedrückt. Hansen räumt auf mit den klassischen Fehlgriffen, die wir Deutschen uns erlauben, und das auf sehr humorige Art und Weise. Und in diesem Fall weiß der Autor, wovon er spricht, denn er selber unterrichtete in Deutschland die englische Sprache und war Zeuge vieler solcher Sprachirrtümer. Sei es nun der Unterschied zwischen "sky" und "heaven", den wir Deutschen nicht kennen - für uns gibt es nur "Himmel" und der Kontext klärt auf, ob wie Dies- oder Jenseitiges meinen - oder aber so lustige Sätze, in denen jemand zum Tier wird (I will become a pony for my Birthday!) - Hansen kennt sie alle und schmiert sie uns genüsslich aufs Brot, erklärt uns jedoch auch auf verständliche Weise, wie wir es besser machen kann. Das Schöne daran ist, dass er bereits zu Beginn eins klar macht: wir Deutschen sind besser, als wir glauben. Andauernd entschuldigen wir uns für unser Englisch, dabei finden die meisten Amerikaner es schon faszinierend, dass man überhaupt eine Fremdsprache spricht. Und diese kleinen Fehlerchen sind putzig und sorgen mitunter auch für sehr viel Verwirrung, aber die Verständigung klappt letztlich doch. Somit macht er uns letztlich Mut, einfach draufloszusprechen, denn selbst ein perfektes Englisch nutzt nichts, wenn wir es nicht anwenden. Ich selber bin nun schon eine ganze Weile aus der Schule raus und wende meine englischen Sprachkenntnisse nicht mehr so aktiv an wie früher, weswegen ich bei so manchem Sprachirrtum in diesem Buch wiedererkennend schmunzeln konnte und gleich das Gesicht meines Lehrers vor Augen hatte, der sich so herrlich darüber aufregen konnte, dass wir es einfach nicht kapieren wollen. Für jemanden, der häufig Englisch spricht und eine gewisse Sprachroutine hat, dürfte hier wahrscheinlich nicht alles eine Offenbarung sein, aber amüsant ist es allemal.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Kendra

    06. July 2011 um 19:45

    Das Buch „Forbetter your English“ von Eric T. Hansen ist ein sehr interessant geschriebener Sprachexkurs , der den Leser typische Fehler aufzeigt und die mit Fallbeispielen näher erläutert werden. Dazu gibt es noch gratis ein paar lustige und sehr kuriose Geschichten aus dem Leben, bzw aus dem deutschen Umfeld des Autors und dessen mehr oder minder peinlichen „Sprachfehlern“. Dazu kommt , dass das Buch genau die richtige Größe und auch Seitenanzahl hat, ohne langweilig zu werden. Auch die ausgesuchte Schrift finde ich für das Auge sehr angenehm. Aber auch die kurzen Kapitel über jeweils ein „Wort“ oder „Begriff“ finde ich passend gewählt, und so kann man sich gezielt immer nur ein Thema herauspicken. Entweder weil man einige Wörter und ihre Bedeutungen bereits kennt, oder weil man nur einige Dinge nachschlagen möchte. Sehr interessant fand ich auch die kleine Einleitung des Autors, indem er dem Leser sozusagen erklärt, warum er genau auf die Idee gekommen ist , dieses Werk zu schreiben. Als Sprachlehrer bietet es sich jedoch an ein Buch über die eigenen Erfahrungen zu schreiben, wie ich finde. Dem Autor sind nämlich immer ganz spezielle Fehler bei seinen deutschen Schülern aufgefallen, die er nun auszumerzen versucht.^^ Nun ja, ich konnte sogar bei mir selber einige Dinge feststellen, die ich nun vermeiden kann, dank der Erklärung. Was ich noch übrigens aus diesem Ratschlagsbuch gelernt habe ist, dass sich die Deutschen immer für ihr schlechtes Englisch entschuldigen.....und sich somit als Deutsche outen^^ Deswegen liebe Leser lasst es bleiben, und redet lieber drauf los ohne euch pausenlos Gedanken zu machen, wie das Englisch herüberkommt. ----------- Was ich sehr schön und vor allem hilfreich fand, sind seine Fallbeispiele, die sich auf sein Umfeld beziehen. Hierbei erzählt er von Erlebnissen , sprich sprachlichen Ereignissen, die er bei seinen Freunden festgestellt hat und sie uns natürlich fürsorglich mitteilt, um sie selber zu vermeiden. Hierbei kann es schon vorkommen, dass man den kleinen , aber feinen Unterschied zwischen invite (einladen) und my treat (auf meine Rechnung) kennenlernt. Aber auch die Unterschiede zwischen: ready- finished listen - hear see – look- watch difficult- heavy u.v.m. werden aufgezeigt, bzw. näher erläutert. Wann wird welches Wort verwendet und warum sind manche Begriffe nicht falsch, aber dennoch unpassend englisch! ----------- Auch die typische Autorenschreibweise wird unter die Lupe genommen, dabei kommt er auf eine ganz besondere Erkenntnis: Deutsche Schriftsteller analysieren viel mehr, Englisch sprachliche Autoren neigen dazu einfach zu erzählen. Eine ganz witzige Episoden im Buch finde ich das Kapitel über die Frage nach der Toilette. Bitte niemals nach der toilett fragen, sondern immer nach dem Ort, sprich bathroom oder restroom. Denn einige werden sie wahrscheinlich sonst genauso verwirrt und dumm anschauen, wie seine Freundin, die in dieses Fettnäpfchen getreten ist. Während er mit den Fehlern seiner Freunde auf eine sehr witzige Art (die manchmal etwas zu ironisch /sarkastisch herüberkommt) hausiert, finde ich abseits des wirklich sehr guten praktischen Stils , seine Art manchmal etwas unpassend und vielleicht auch etwas zu direkt. Man könnte auch sagen, er kommt so sensibel herüber wie eine Bratpfanne wenn sie einem über den Schädel geschlagen wird^^ Doch da dies eigentlich nicht wirklich etwas mit dem sehr guten Inhalt und der wirklich guten Idee zu tun hat, werde ich dem Buch 4 von 5 möglichen Sternen geben. Den einen MinusPunkt kann ich mir nicht verkneifen, da ich mich manchmal als „Deutscher“ für zu „belustigend“ fand und er mir als Erzählmensch nicht gerade als Freund und Helfer , sondern als Besserwisser herüberkam. Ansonsten ein gelungenes Sprachhilfebuch, dass die Botschaft vermittelt: (ich zitiere) „Ein Deutscher der Englisch beherrschen will, braucht sich erst mal nur eins zu merken: „Keep ist simple“

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Seidenhauch

    03. July 2011 um 18:49

    Klappentext: Warum solche Eins-zu-eins-Übersetzungen nur dazu führen, dass man sich den Magen an der Speisekarte verdirbt, erklärt der Hawaiianer und Sprachwissenschaftler Eric T. Hansen. In seinen unterhaltsamen und witzigen Essays beschreibt er die typischen Fehler der Deutschen beim Englischsprechen. Und weshalb eine englische Unterhaltung manchmal wesentlich verständlicher wäre, wenn man von seinem Gegenüber ein "Hä?" ernten würde. Um auf der nächsten England- oder Amerikareise erfolgreich jedes Fettnäpfchen zu umgehen, sind die fatalsten aller sprachlichen Fauxpas in einer Liste zusammengefasst. Denn Eric T. Hansen tut auf sehr humorvolle Weise für das Englische, was Bastian Sick für das Deutsche tut! Über den Autor: Eric T. Hansen ist Hawaiianer und studiert Anglistik und wechselte dann zu Linguistik. Zwei Jahre später kam er dann auf die Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er arbeitete viele Jahre als Englisch-Sprachlehrer und Übersetzer. Zusammen mit seiner Co-Autorin Astrid Ule schreibt er heute humoristische Sachbücher, wie Forbetter your English. Meinung: Der Titel und auch der Klappentext versprechen viel: English lernen und dabei auch noch Spaß haben?! Mit diesem Buch klappt das wirklich. Der Leser wird nicht enttäuscht. Ich war, und bin es immer noch, begeistert. Wenn ich zu meinen Schulzeiten schon nur das Wort Englisch gehört habe, lief mir ein kalter Schauer über den Rücken und ich sah mich in einem überfüllten Raum sitzen, wo ich als Einzige mal wieder kein Wort verstand. Wäre mein Lehrer damals auch nur annähernd so locker und vor allem witzig gewesen wie Eric T. Hansen, dann könnte ich heute wahrscheinlich perfektes Englisch. Forbetter your English ist nicht nur ein Buch, welches die gröbsten Fehler mit einer nahezu unglaublichen Leichtigkeit aus unseren Köpfen schleust, es ist ebenso ein Buch, welches einem die Angst vor einer Fremdsprache nimmt. Besonders toll finde ich, dass Eric T. Hansen sich die Mühe gemacht hat englische und deutsche Beispiele zu nennen, um dem Leser zu zeigen, dass es auf beiden Seiten "schwer" ist. Ich musste so oft schmunzeln, weil es so viele Dinge gibt, die wir für Selbstverständlich halten und als so einfach empfinden und es gar nicht verstehen können, warum Engländer oder Amerikaner damit ihre Probleme haben. Ebenso werden zu fast allen interessante und amüsante Fallbeispiele erläutert, da wäre z.B. seine Freundin, die am fünften oder sechsten Tag bei seinen Eltern ausrastet, weil sie ihr ständig sagten: You're welcome! Sie war am Ende, dachte seine Eltern wollen sie fertigmachen oder sie loswerden und das nur, weil 'You're welcome' keinesfalls bedeutet 'Ich heiße sie Willkommen' sondern es heißt einfach nur 'Bitte sehr'. Man vergisst hier wirklich sehr schnell, dass es sich doch eigentlich um ein Sachbuch handelt. Nichts desto trotz, wollte ich es nicht einfach in einem Rutsch durchlesen, denn ich wollte und möchte das neu gelernte auch möglichst lange behalten. Fazit: Es ist ein interessantes, witziges und sehr lehrreiches Buch, welches den Leser mit dem nötigen Knowhow und vielen Fallbeispielen versorgt und ihm damit nützliche Gedankenstützen liefert. Der nächste englischsprachige Aufenthalt kann ruhig kommen.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    shao

    28. June 2011 um 23:55

    Eric T. Hansen ist Amerikaner, lebt aber seit vielen Jahren in Deutschland. Als native speaker bietet es sich natürlich an, die eigene Muttersprache zu unterrichten und so sind ihm unzählige Deutsche begegnet, die aber immer wieder die gleichen Fehler gemacht haben. Eben diesen Fehlern geht der Autor auf den Grund. * Der typische englisch sprechende Deutsche verrät sich zu allererst durch eine Entschuldigung für sein schlechtes Englisch. Dann spricht er zwar trotzdem sehr gut, macht aber ganz typische Fehler. Fehler, die für den native speaker mitunter sehr lustig sein können, aber auch solche, die schlichtweg zu Missverständnissen führen und daher besser vermieden werden sollten. * Diese Fehler, vor allem aber auch ihre Ursprünge und Möglichkeiten zur Vermeidung, sind hier aufgeführt. Es wird ganz deutlich, dass der Autor nicht „einfach nur“ jemand ist, der mit der englischen Sprache aufgewachsen ist, sondern dass es sich hier um einen Sprachwissenschaftler handelt. Seine Ausflüge in die Geschichte einiger Äußerungen erleichtern oftmals das Verständnis, gerade für Menschen wie mich, die weniger nach grammatikalischen Regeln, sondern viel eher nach dem Gefühl sprechen. So begreifen selbst wir „Bauchgeführsprecher“, warum einige Dinge so und nicht anders gemacht werden. * Sicher waren mir viele der aufgeführten typischen Fehler bereits als falsch bekannt, aber das „Warum“ konnte ich nicht benennen. Das ist jetzt anders und allein deswegen ist das Buch schon lesenswert. Einiges aber war auch mir neu, so dass ich ziemlich froh bin, etwas dazu lernen zu dürfen, mich nicht in das gleiche Fettnäpfen setzen zu müssen, wie so viele andere vor mir. * Darüber hinaus wimmelt es nur so von Anwendungsbeispielen, die ein Gefühl für die Sprache und die Anwendung bestimmter Worte vermitteln. * Die Auflistung der britisch-amerikanischen Stolperfallen schließlich ist durchaus interessant. * So humorvoll schon die Einleitung ist und so unterhaltsam der Autor schreibt, manchmal empfand ich Abschnitte als etwas langatmig, gerade bei Fehlern, die zumindest in meiner Generation kaum noch vorkommen, vermutlich weil wir anders mit der englischen Sprache aufgewachsen sind. Auch hätte nicht jedes Kapitel mit einem Erlebnis mit Jochen oder Charlotte belegt werden müssen, mir hätte da etwas mehr Abwechslung oder aber einfach ein paar Beispiele weniger besser gefallen. * Ich muss allerdings zugeben, dass diese Einschränkung daraus entsteht, dass ich dieses Buch nicht zum größten, aber zumindest zu einem großen Teil als Unterhaltung ansehe. In dem Moment, wo ich es als reines Lehrbuch betrachte, ist die Sprache herausragend verständlich und unterhaltsam, die Beispiele lockern das Thema auf und verdeutlichen es. So kann man es von der einen oder der anderen Seite sehen. * Mir persönlich hat aber die Lektüre unterm Strich sehr gut gefallen, weil einem auf eine sehr nette und verständliche Art und Weise etwas beigebracht wird.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Marie83

    27. June 2011 um 08:22

    Schon als ich den Titel las, wusste ich: Genau mein Buch! Wurde ich doch in der Schule nur von fiesen und bösen Englischlehrern gequält, die mir die Sprache schnell zuwider machten und ich mich lieber der französischen Sprache zuwendete. Lustig auch, dass das anscheinend jedem Deutschen in der Schule genauso passiert ist, wie der Autor Eric T. Hansen schon im Vorwort erklärt. Dieser ist nämlich als gebürtiger Amerikaner auf Hawaii aufgewachsen und zog mit Mitte 20 nach Deutschland, wo er lange Jahre als Englischlehrer arbeitete. Heute ist Eric T. Hansen Buchautor ("Planet Germany", "Nörgeln! Des Deutschen größte Lust!" etc.) und Journalist für viele namhafte Zeitungen. Englisch und ich, ja, das ist eine lange Geschichte. Ich kann viel verstehen, ich spreche die Sprache auch so gut, dass es für Emails und Gespräche mit der australischen Freundin reicht (die übrigens weder britisch, noch amerikanisches Englisch spricht, dafür aber einen tollen australischen Dialekt...) und ich kann auch englische Texte lesen und einigermaßen verstehen. Aber ein Buch im englischen Original lesen? Dafür ist mir meine Lesezeit zu schade. Würde ich doch bestimmt zur Schnecke mutieren und nur die Hälfte verstehen. Probiert habe ich es aber schon lange nicht mehr. Aber ums Lesen geht es in dem Buch "Forbetter your English" auch gar nicht. Viel mehr darum, dass man als Deutscher viele Fehler im Englischen macht, die immer gleich sind. Eben weil wir so eine komplizierte Sprache wie die Deutsche sprechen, übersetzen wir gerne mal eins zu eins - und das kann im Englischen gerne mal in die Hose gehen. Egal ob wir uns nun in Amerika oder in England aufhalten. Selbst hier ist Vorsicht geboten, denn oftmals bedeuted ein Wort in England etwas anderes als in Amerika. Da herrscht schon große Fettnäppfchengefahr! Eric T. Hansen klärt uns Deutsche aber auf. Nicht etwa mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit humorvoll erzählten Anekdoten. Mit Geschichten, die ihm selbst passiert sind und Sachen, die er selbst gesagt und gehört hat. Da werden nicht nur die "schrecklichen" Fehler der Deutschen aufgezählt, sondern auch seine eigenen. Wenn er zum Beispiel etwas auf deutsch Gesagtes hört und dies im Kopf falsch übersetzt: Hast du Lust auf Eis? ist einer dieser Sätze, die bei ihm Assosiationen wach rufen, die nicht zum Kleinkind mit Mutter passen. Andersherum aber auch Fehler, die wir Deutschen gerne machen: I was at... zum Beispiel, sagt niemand. I went to ist da anscheinend gebräuchlicher. Doch nicht nur sprachliche Stolperfallen werden aufgezeigt, auch das unterschiedliche Verhalten im Alltag wird in kleinen Kapiteln anschaubar gemacht. Ein weiteres Beispiel wäre da, das Verhalten im Supermarkt. Eric T. Hansens Freundin beschwert sich nämlich bei ihm, dass sie immer seltsam angeschaut wird, wenn sie in einem amerikanischen Supermarkt einkaufen geht. Als er sie dann bei einem kleinen Einkauf begleitet, wird schnell klar, warum: Sie hat keinen Einkaufswagen mitgenommen, wie es dort üblich ist. Wieder etwas gelernt! Alles in allem ist "Forbetter your English. Die Deutschen und ihr Englisch" eine amüsante, aber auch hilfreiche Reise in die Welt der Briten, Amerikaner und anderen englischsprachigen Ländern. Das Buch hält uns Deutschen aber auch den Spiegel vor und zeigt uns, wie schwer die deutsche Sprache eigentlich ist. Ein toller Führer durch die Tücken der Sprache.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    15. June 2011 um 10:55

    Schon der Blick auf das Buchcover zeigt einem, hier hat man es scheinbar mit einem Buch zu tun, in dem das zu vermittelnde nicht ganz so ernst genommen wird. Es zeigt uns den Autoren Eric T. Hansen eingehüllt in das "Sternenbanner", der Flagge der USA, und einem kleinen Deutschlandfähnchen in der Hand. Im Gesicht ein schelmisches Grinsen. Dieses Grinsen ging dann beim Lesen auf mich über. Mit viel Humor werden einem die kleinen Fettnäpfchen gezeigt, in die ein Deutscher mit seinem Englisch treten kann. Es folgen Erklärungen, warum man beispielsweise nicht nach der "toilet" fragen sollte, sondern lieber nach dem "bathroom". Unterhaltsam erzählt Eric T. Hansen Begebenheiten aus seinem privaten Leben, die ihm, seiner Freundin Charlotte oder seinem Freund Jochen passiert sind. Missverständnisse entstehen durch die falsche Wortwahl, wenn der englisch sprechende Deutsche sein Englisch Eins-zu-ein übersetzt. Wer kann sich schon vorstellen, dass man entsetzte Blicke erntet, wenn man das Wort "friend" einsetzt. Wer weiß denn schon, dass man "friend" auch für einen Serienmörder anbringen kann? Besonders aufschlussreich fand ich die Erklärung des Wortes "you". Auch ich war bis dahin der festen Meinung, die Amerikaner würden sich alle duzen. Welch ein Irrtum... der hier durch Herrn Hansen richtig gestellt wird. Dieses Buch beweist wieder einmal... lernen kann man auch mit Humor. Herr Hansen stellt sich nicht hin und hebt den Zeigefinger, wie und was man als Deutscher in der englischen Sprache falsch machen kann, sondern er bringt uns die Feinheiten der englischen Sprache anhand von Beispielen näher. Wo nötig, wurde wunderbar recherchiert und das Ganze gewürzt mit einer großen Portion Humor. Dieses Buch kann ich guten Gewissens weiterempfehlen, man sollte aber schon über solide Grundkenntnisse im Englischen verfügen, um ihm folgen zu können.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    anette1809

    13. June 2011 um 11:44

    Inhalt: Intro Lust, Fantasien, gestohlene Toiletten und andere Fettnäpfchen Die Muttersprache hat immer Recht Wer auf Englisch speisen will, muss auf Französisch ordern Der Unterschied zwischen Freddy Nietzsche und Harry Potter Wie das Leben so spielt Ein "Häh?"! Ein Königreich für ein "Häh?"! Mehr Wörter als Fürze auf einer Bohnenfarm Du bist kein Rapper - und andere Missverständnisse Sprechen Sie endlich Englisch wie ein Deutscher! Eric T. Hansen ist Sprachwissenschaftler und war lange Jahre als Englischlehrer und Übersetzer tätig. Vor vielen Jahren lernte er die angeblich schwerste Sprache aller Zeiten - Deutsch, und löcherte seine damalige Lehrerin mit unzähligen Fragen: Wieso haben Wörter Geschlechter, wie viele Buchstaben hat das Alphabet? 26! Und wo bleiben da die Umlaute und das Eszett?... Jahre später drehte sich der Spieß um, und Eric Hansen bemerkte bei seinen Schülern, dass auch beim Englischlernen immer wieder dieselben Fragen auftauchten und ständig die gleichen Fehler gemacht wurden. So beschloss er eines Tages sich die häufigsten Standardfehler zu notieren und ein Englischbuch nur für Deutsche herauszubringen, das ihnen ermöglichen sollte, ständige Stolperfallen und Fettnäpfchen zu vermeiden. Eigene Meinung: "Forbetter your English" ist weder ein staubtrockenes Lehrbuch der englischen Sprache, noch ein rein humoristisches Buch. Der Autor hat vielmehr ein kleines praktisches Lehrwerk geschaffen, das anhand realer und größtenteils sehr lustiger Episoden die gängigsten Fehler englischsprechender Deutscher in einem handlichen Büchlein vereint. Gerade durch die Vermittlung unter Zuhilfenahme von witzigen Erfahrungen, die Eric Hansen am eigenen Leib erlebt hat, prägen sich die Fehler nachhaltig ein, warum ich denke, dass mir "Forbetter your English" nicht nur einige Stunden lockeren Lesespaß beschert hat, sondern auch einige Fettnäpfchen weniger, in die ich in Zukunft hereintreten werde. Doch nicht nur die Deutschen und die Amerikaner haben zeitweise Verständigungsprobleme, auch in Gesprächen zwischen Engländern und Amerikanern sind Fehler nicht immer zu vermeiden. So kann es zu seltsamen Missverständnissen kommen, wenn einer nach einer Kippe (engl. fag) fragt, und das Gegenüber versteht, ob man einen Schwulen (amerik. fag) hat... ?! Besonders interessant fand ich auch das Kapitel "Ein 'Häh?'", in dem der Autor aufzeigt, dass die schlimmsten Verständigungsfehler entstehen, wo sprachlich und grammatikalisch korrekte Sätze gesprochen werden, die durch die Verwendung von falschen Vokabeln (die ähnlich klingen, aber eine gänzlich andere Bedeutung haben) jedoch völlig anders verstanden werden als es die Intention des Gesprächseröffners war. Dadurch können viel schlimmere oder größere Missgeschicke geschehen, als wenn der Angesprochene mit einem "Häh?" deutlich machen würde, dass er sein Gegenüber nicht verstanden hat. So versteht jeder etwas anderes und die Gesprächspartner reden aneinander vorbei, dass kann durchaus in einem verpassten Date oder mit einem Rauswurf aus einem Restaurant enden. Das einzige Minuspunkt in meinen Augen waren einige zu gewollt witzige Beispielsätze, die mit dem lockeren Humor des restlichen Buches partout nicht mithalten konnten und mir deshalb eher negativ ins Auge gestochen sind. Das Buch macht für ein Sachbuch dank des witzigen Erzähltalents des Autors bereits unheimlich viel Spaß, da muss man nicht mit aller Gewalt noch einen darauf setzen wollen! Da in so gut wie allen von Erics Anekdoten neben seiner eigenen Person seine Freundin Charlotte oder sein Freund Jochen eine Rolle spielen, zieht sich so etwas wie ein roter Faden durch die Ansammlung von sprachlichen Fauxpas, dadurch lässt sich dieses Buch fast wie ein Roman wegschmökern. Fazit: Selbst wer denkt, die meisten der sprachlichen Standardfehler bereits zu kennen (und zu vermeiden), wird in diesem Buch sicherlich noch die eine oder andere vermeidbare Stolperfalle entdecken, und wenn nicht, hat man auf jeden Fall Vergnügen beim Lesen von Eric T. Hansens kurzweiligen Anekdoten. Ich hatte viel Spaß mit diesem kleinen Buch und werde in Zukunft sicherlich nicht mehr nach gestohlenen Toiletten fragen ;)

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    sarahsbuecherwelt

    08. June 2011 um 09:57

    Auch wenn wir in der Schule schon sehr früh das Fach „Englisch“ auf dem Stundenplan haben, ist es trotzdem nicht unsere Muttersprache. Viele Menschen haben dadurch Angst, wenn sie in einem englischsprachigen Land, wie Amerika oder England, Urlaub machen, dass man etwas völlig falsch sagt, lächerlicher Fehler macht oder man sie als Tourist erkennt. Dies ist der Grund für viele, dass sie erst gar nicht ins Ausland fahren oder nur das Nötigste sprechen. Eric T.Hansen hat in seinem Werk „Forbetter your Englisch“ eine kleine Englisch-Hilfe geschrieben, die deutschen Bürgern dabei helfen sollen typische Fehler im Bereich Redewendungen oder Floskeln zu vermeiden. Die häufigsten Fehler die man machen kann. Auch wenn ich weniger Angst habe mich als Tourist zu outen oder Fehler zu machen, reicht mein Schulenglisch oft nicht aus, sodass ich wirklich neugierig war, was mir dieser gebürdige Amerikaner beibringen könnte. Eric T. Hansen konnte mich von der ersten Seite überzeugen. Geboren in Hawaii und schon lange in Deutschland erzählt er lustige Anekdoten, die zum Beispiel seine Freundin früher begangen hat oder die er aus seinem Alltag in den USA oft feststellen musste. Die Geschichten sind heiter, bringen den Leser zum Schmunzeln und bleiben dadurch im Gedächtnis. Er berichtet über Fehler, die den meisten Menschen passieren würden und Fehler, die ich auch gemacht hätte. Durch die Anekdoten wird man sich jeder Zeit an diese Fehler erinnern und kann sie in meinen Augen so besser vermeiden. Das sind Fehler, wie zum Beispiel die unterschiedlichen Bedeutungen von „Friend“. In Deutschland ist dies gänzlich anders. Oder die Frage nach der Toilette bringt den Amerikaner oft zum Lächeln, weil er eine direkte Frage nach der Toilette gar nicht kennt und selbst nur nach dem Badezimmer fragen würde. Genauso sieht es mit dem „Bitte schön“ aus. Jeder Deutsche würde „Please“ sagen und wird dann überrascht sein, dass dies nur bei richtigen Bitten verwendet wird und ansonsten eine gänzlich andere Floskel verwendet wird. Ich finde die Art, wie es vermittelt wird, wirklich einzigartig und lehrreicher, als würde ich mir ein reines Lehrbuch holen. Eric T. Hansen gibt Beispiele nicht nur für Amerika, sondern auch andere englischsprachige Länder und erzählt immer auf deutsch, warum die Übersetzung, die ein Deutscher verwenden würde, fehlerhaft ist. In meinen Augen ist dieses Werk absolut empfehlenswert. Der lockere Stil macht Spaß und die erwähnten Fehler werden mir definitiv nicht mehr unterlaufen. ===Bewertung=== An Hand von Anekdoten vermittelt Eric T. Hansen lehrreich wichtige Beispiele in der englischen Sprache. Floskel, Redewendungen oder Sätze, die wir eins zu eins übersetzen würden, und damit einen Fehler begehen würden. Der lustige, lockere und moderne Stil kombiniert mit dem lehrreichen Effekt ist mir fünf Sterne wert.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    berka

    05. June 2011 um 18:43

    Vorab möchte ich mich für mein schlechtes Englisch entschuldigen. Schon habe ich mich als Deutscher zu erkennen gegeben, denn Angehörige anderer Nationen tun das nicht! Und damit sind wir bei der Grundthese des Buches, die lautet: In einer Gruppe von Leuten die Englisch als Fremdsprache sprechen erkennt man den Deutschen, u. a. an seiner Wortwahl (und weil er sich vorab für sein schlechtes Englisch entschuldigt). Dies belegt Eric T. Hansen höchst unterhaltsam auf den folgenden knapp 200 Seiten. Im Nachhinein trieb es mir beim Lesen manchmal die Schamesröte ins Gesicht, denn wenige der beschriebenen Fettnäpfchen ließ ich wohl aus. Zum Beispiel wenn es um meine Fantasien (die deutet der Engländer sexuell - also nicht meine sondern Fantasien generell) oder die Unterschiede zwischen happy (wegen schönen Wetters z.B.) und lucky (im Lotto gewonnen - oder einen guten Trainerjob ergattert ;) ) geht. Für Berufstätige besonders interessant sind die Feinheiten bei der Anrede (may I call you Bob?) um demnächst nicht wieder in undifferenziertes Vornamen-Duzen zu verfallen. Zwischendurch lernen wir lustige Worte kennen (z. B. 'lollygag' - dabei ist das Lesen dieses Buches keineswegs Zeitverplempern), kuriose Begebenheiten (wie kam funnyfrisch an seinen Namen?) und ungewöhnliche Ortsnamen (Woollomooloo - nein nicht auf Hawaii sondern in Australien). Sogar Schalkefans kommen auf ihre Kosten (stand up for Schalke!). Mein persönlicher Mehrwert: in Deutschland fragen mich die Leute gelegentlich wie 'groß' ich bin und ich nenne Ihnen dann meine Länge mit dem Hinweis dass Höhe nichts mit Größe zu tun hat. Könnte mir in englischsprachigen Ländern nicht passieren denn dort wird zwischen 'tall' und 'great' unterschieden. Und kurz vor Schluss wird ein längst vergessen geglaubtes Trauma (5. Klasse Englisch bei Mr. Meyer) wiederbelebt: die Aussprache des 'th'. Dies Buch ist overwhelming denn es bietet noch viele andere ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Einblicke. Für die Verfilmung schlage ich vor: Anke Engelke als Charlotte und Olli Dittrich als Jochen, die schöne Nachbarin könnte Sophia Thomalla spielen.

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  • Rezension zu "Forbetter your English" von Eric T. Hansen

    Forbetter your English

    Claudias-Buecherregal

    03. June 2011 um 11:05

    Eric T. Hansen hat etlichen Deutschen die englische Sprache beigebracht und dabei ist ihm aufgefallen, dass alle Deutschen "immer wieder die gleichen Fehler [machen] - nicht die Fehler, die Franzosen oder Italiener machen, sondern "deutsche Fehler". (Seite 7). Daraufhin wollte er ein Buch über die typischen Stolperfallen, in die speziell die Deutsche immer wieder tappen, schreiben. I think I spider (Ich glaub ich spinne), was für eine tolle Buchidee! Da ich selbst ein Jahr in Amerika gelebt und dort meine Liebe zur englischen Sprache gefunden habe, konnte ich schon immer über die grandiosen Eins-zu-Eins Übersetzungen lachen. Als ich die Kurzbeschreibung gelesen habe, wusste ich sofort: Das Buch muss ich lesen! Als ich es aufgeschlagen habe war ich überrascht, dass es nicht nur eine Aneinanderreihung grauenhafter Übersetzungen war, sondern diese durch umfangreiche Textpassagen eingebunden wurden. Da galt es gleich Go for the bacon! (Ran an den Speck!) und ich habe sofort angefangen zu lesen. "Es handelt sich hier um einen typischen "getarnten Versprecher". So nenne ich diese gemeinen kleinen Begriffe, die für alle Beteiligten richtig klingen, für Sprecher und Zuhörer jedoch was ganz anderes bedeuten." (Seite 108) Das Buch ist eine gelungene Mischung aus humorvoller Unterhaltung und lehrreicher Lektüre. So hat Eric T. Hansen viele Anekdoten aus seinen eigenen Erfahrungen geschildert, die er zum Teil mit Freunden gesammelt hat. Oftmals gab es Streit aufgrund von sprachlichen Missverständnissen und Hansen lässt den Leser teilhaben an zahlreichen Fettnäpfchen, in die Deutsche manchmal mit Anlauf rein springen, wenn es um Übersetzungen oder Wortwahl geht. Diese persönlichen Erfahrungen haben mich begeistert, da das Leben diese Geschichten schrieb und sie einfach sehr unterhaltsam und witzig sind. Ein Beispiel gefällig? Eric T. Hansen sitzt mit seinem Freund Jochen im Restaurant und schlägt ihm vor, doch einfach das Menü zu ordern. Anschließend amüsiert Hansen sich königlich über den verwirrten Blick des Kellners, der sich fragt, warum der Mann die Speisekarte essen möchte. "An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich - und zwar im Namen der gesamten angelsächsichen Welt - für das th entschuldigen. Ich weiß auch nicht, welcher zahnlückige, lispelnde, dauerbesoffene Vorfahr uns das eingebrockt hat." (Seite 172) [...] "Wenn Sie in England oder Amerika als Deutscher unerkannt bleiben wollen, gibt es nur eine Möglichkeit: Wörter mit th vermeiden. Wieso auch nicht? In Deutschland sind Sie auch gut ohne Thanksgiving ausgekommen, thinking halte ich sowieso für überwertet, und falls Sie sich mal bedanken wollen, sagen Sie statt thank you einfach I am overwhelmed by deep emotions of gratitude." (Seite 172) Das Buch bietet nicht nur witzige Fettnäpfchen und Missverständnisse, sondern klärt diese und andere Fehlerquellen auch sachlich auf. So geht der Autor auf false friends ein, Wörter, die zwar ähnlich klingen, aber ganz unterschiedliche Bedeutungen haben (z.B. dt: bekommen - engl. become), erklärt den Unterschied zwischen ähnlichen Wörtern, die Deutsche oft verkehrt verwenden (z.B. sensual, sensitive und sensible), stellt fest, dass Deutsche manchmal an Übersetzungen scheitern, da es die zu übersetzenden Wörter im Englischen gar nicht gibt (z.B. fressen - im englischen essen Tiere ebenfalls und fressen nicht) oder weist auf Wörter hin, die wir Deutschen zwar durch Schule und Film & Fernsehen aufschnappen, die aber im Englischen so gut wie nie genutzt werden. Trotz der lehrreichen Informationen ist das Buch Dank des lockeren Schreibstils und der humorvollen Beispiele sehr unterhaltsam. Fazit: I'm ready (ich bin fertig) und kann das Buch jedem empfehlen, der sich für die englische Sprache interessiert, dem aber ein reines Lehrbuch zu trocken ist. Lest dieses Buch und forbetter your English. Broschiert: 192 Seiten Verlag: Langenscheidt (4. Mai 2011) Sprache: Deutsch, Englisch ISBN-10: 3468738218 ISBN-13: 978-3468738210

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