Eric Walters We all fall down

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Inhaltsangabe zu „We all fall down“ von Eric Walters

Der Roman zum Tag, der die Welt veränderte. 'So erzählt sind gesellschaftlich relevante Themen des 21. Jahrhunderts tatsächlich spannender als jeder Krimi.' Eselsohr New York, 11.09.2001: Eigentlich hat Will nicht die geringste Lust, seinen Vater für ein Schulprojekt einen Tag bei der Arbeit im World Trade Center zu begleiten - was soll daran schon spannend sein? Doch dann gerät die Welt ins Wanken: Ein Passagierflugzeug fliegt in den Nachbarturm. Sofort herrscht Chaos: Ein Unfall? Ein Anschlag? Was ist mit den Menschen im Turm? Was sollen sie selbst tun? Aber noch bevor Will und sein Vater eine Entscheidung treffen können, taucht am Horizont ein zweites Flugzeug auf. Es steuert direkt auf ihren Turm zu.

Eine spannende, dramatische Geschichte über 9/11, vielleicht etwas zu patriotisch geraten, für Jugendliche ab 13 Jahren.

— Barbara62
Barbara62

4,5 Sternchen Der Start war etwas schwierig, aber danach hat es mich (fast) eingesaugt.

— Seralina1989
Seralina1989

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  • Im Angesicht des Grauens

    We all fall down
    Barbara62

    Barbara62

    Will und sein Vater haben sich nicht viel zu sagen. Der Vater ist ein Workoholic, der kaum Zeit für seinen Sohn und dessen Probleme hat. Deshalb verspricht sich Will auch nicht viel von dem Praktikumstag, den er am 11. September 2001 bei seinem Vater im World Trade Center verbringen soll, um dessen Arbeit kennenzulernen. Natürlich wissen wir alle, was an diesem Tag geschah. Eric Walters lässt den Tag aus der Sicht eines betroffenen Jungen zu schildern. Vater und Sohn müssen sich aus dem 85. Stockwerk nach unten kämpfen, was nicht nur dramatisch und aufwühlend für die Leser ist, auch das Verhältnis der Beiden, die dieses Chaos nur als Team überleben können, verändert sich während der Zeit ihres Überlebenskampfes...Eine spannende, dramatische Geschichte, vielleicht etwas zu patriotisch geraten, für Jugendliche ab 13 Jahren.

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  • Aufbereitung der Anschläge vom 11. September für junge Leser

    We all fall down
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    25. January 2014 um 23:16

    Es ist der 11. September 2001, Highschoolschüler Will Fuller muss wie die anderen Kids aus seiner Klasse einen Projekttag am Arbeitsplatz eines Elternteils verbringen. Für ihn bedeutet das, er wird mit seinem Vater in dessen Büro im World Trade Center sitzen. Will ist sauer auf seinen Vater, weil dieser vor lauter Arbeit kaum noch Zeit für ihn hat. Dass den beiden der schlimmste Tag ihres Lebens bevorsteht, kann keiner von beiden ahnen. Will wird nicht nur eine neue Seite an seinem Vater kennenlernen, sondern auch an sich selbst. „We all fall down“ von Eric Walters behandelt den Terroranschlag auf das World Trade Center in New York für junge Leser, die sich größtenteils wohl nicht mehr an das schreckliche Ereignis erinnern können. Das Buch ist nicht besonders lang und durchaus als Schullektüre geeignet. Die Beziehung zwischen Will und seinem Vater nimmt ebenfalls einen wichtigen Anteil im Buch ein und behandelt somit ein Thema bei dem alle Jugendlichen mitdiskutieren können. Der Start ins Buch, wobei Walters vermitteln wollte, dass sich die Menschen in den USA vor den Anschlägen sehr sicher und unangreifbar fühlten und wie undenkbar eine derartige Katastrophe war, kam allerdings etwas holprig rüber. Wills Vater erzählt ihm viele Details über die Konstruktion und den Aufbau des WTC, im Großen und Ganzen sind diese aber nicht essenziell. Am meisten störte mich das abrupte Ende und die teilweise zu patriotisch anmutenden Aussagen, z.B. dass New York City der Mittelpunkt der Welt sei. Fazit: Für junge Leser interessant und aufklärend, als Erwachsener sucht man sich besser andere Informationsquellen.

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  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    soni

    soni

    09. December 2012 um 21:35

    Das Buch ist im allgemeinen sehr gut geschrieben hin und wieder giebt es verbeserungs würdige stellen aber meistens ist das Werk sehr fesselntd man denkt fast das man das wackeln des turms spürt. Ich kann das Buch nur an alle empfehlen wenn ihr ger lest geschichte und packente Romane liebt dann liest das Buch

  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    Heizungsrohr

    Heizungsrohr

    We all fall down Eric Walters Der Roman "We all fall down" von Eric Walters, ist im Jahr 2006 erschienen, und handelt über die Anschläge von Terroristen, die es auf das World Trade Center abgesehen haben. Will und sein Vater John kämpfen um ihr Leben. Am Anfang des Buches wird ein Gedicht erwähnt, was mit dem Tod zu tun hat. "We all fall down " - so auch der der Titel des Buches und des Gedichts. Nach einer frühen Hinreise am "TYCTWD" wird will von Suzie, der Sekretärin seines Vaters herumgeführt. Sein Vater ha gerade ein Gespräch, als ein greller Lichtblitz durch das Fenster zu sehen ist. Zuerst sehen sie, dass brennende Papierstückchen herunterfliegen und kurz darauf beobachten sie die Einsturzstelle eines amerikanischen Linienflugzeugs. Große Panik bricht aus. Nachdem Will ein leises Zischen hört, stürtzt ein zweites amerikanisches Flugzeug in ihren Turm, den Südturm. Der ganze Turm erschüttert und John, Wills Vater, versucht die Evakuirung des Turms einzuleiten, doch es funktioniert nicht ganz. John fasst einen Entschluss, er will sich mit seinem Sohn einen Weg durch das Feuer unter ihnen zu bahnen.Ab jetzt zählt jede Sekunde. Wir finden das Buch spannend, weil diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, die jedes Leben auf der ganzen Welt veränderte

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    • 13
    Heizungsrohr

    Heizungsrohr

    29. June 2012 um 08:57
  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    engelbert97

    engelbert97

    In dem Jugendbuch ,,We all fall down" von Eric Walter geht es um die gewaltigen Terroranschläge am 11.September in Manhattan. Will und sein MItschüler sprechen über den morgigen Tag, wo Will mit seinem Vater zu Arbeit fährt. Will`s Vater arbeitet im WTC in Manhattan. Am Abend telefoiert Will noch mit seinem besten Freund James. Am nächsten Tag fährt Will mit seinem Vater mit der U-Bahn zur Arbeit, dort lernt Will viele Freunde von seines Vaters kennen. Als sie dann am WTC ankommen, bestaunt Will diese riesigen Bauwerke. Dann beschließen sie mit dem Expressaufug auf die Aussichtsplattform zu fahren. Will bestaunt diesen wunderschönen Ausblick. Ein paar Minuten genießen sie diesen Ausblick. Danach laufen sie in das Büro von Will´s Vater. Im Büro angekommen, sehen sie wie ein zweites Flugzeug in den Südturm flegt. Eine riesige Rauchwolke entsteht. Will´s Vater evakuiert direkt die Etage stellen sich die Leute gegen ihn. Doch dann spüren sie eine gewaltige Explosion. Ein Flugzeug stürzt in ihren Turm. Sie sind eingesperrt. Oben können sie nur auf den Hubschrauber warten und unten können sie nur hoffen das sie an der Einsturzstelle ohne Hindernisse vorbei kommen ......... Dieses Buch ist sehr spannend und der Autor hat das Thema der 11.September mal anders beschrieben. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter, aber es ist nichts für Leser die nur Zwischendurch lesen.

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    • 5
    engelbert97

    engelbert97

    29. June 2012 um 08:54
  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    SchnelleFlunder

    SchnelleFlunder

    Ring around the rosie! A pocket full of posies. Ashes, Ashes! We all fall down... So heißt es in einem Gedicht das aus dem alten England stammt und nach Überlieferungen von dem schwarzen Tod handelt. Die erste Zeile "Ring around the rosie" spielt auf die rosige Verfärbung an, welche die Haut bekommt wenn sie von der Seuche befallen ist. Erst färbt die Haut sich violett dann schwarz. Meistens an den Extremitäten wie Finger, Zehen und bei Männern an den Genitalien. "A pocket full of posies" könnte man mit "einer Tasche voller duftender Blumen" übersetzen. In der Zeit der Pest haben die Ärzte immer eine Tasche voller Blumen dabei gehabt um den ekligen Geruch zu übertünchen. "Ashes, Ashes" spielt einfach auf den nahen Tod an. Und "We all fall down" ist einfach schlichtweg der Tod. Tja, wie nahe Will am nächsten Tag diesem Gedicht kommen wird ahnt er nicht. Der nächste Tag ist nämlich der 11. September 2001. Die Schüler haben einen "Praktikumstag" und sie sollen mit einem Verwandten zu seiner Arbeitsstelle mitgehen und sich alles erklären lassen. Will hat beschlossen mit seinem Vater mitzugehen der im Word Trade Center arbeitet. Jetzt wird es bei einigen wohl schon im Kopf klingeln: "Moment, 11. September, World Trade Center? Da war doch was..." Und Will befindet sich mit seinem Vater da drin. ÜBER der Einschlagstelle. Eine beinahe auswegslose Situation. Noch mehr Panik bekommt Will, weil ihm ein Bild wieder in den Kopf kommt. Kurz nach dem Einschlag des Flugzeugs in den Nordturm, stehen die Mitarbeiter alle an dem Fenster vom Büro von Wills Vater. Und Will sieht wie ein Mann und eine Frau Hand in Hand aus dem Gebäude springen. Ein Roman der bis ins letzte Wort spannend ist und einfach lesenswert ist. Ganz einfach weil es einen berührt uns so real ist.

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    • 10
    Heizungsrohr

    Heizungsrohr

    29. June 2012 um 08:45
  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    suchtlappen

    suchtlappen

    We all fall down Der Roman `We all fall down` handelt von einem Jungen und seinem Vater, die die Terroranschläge, auf die Twin-Towers, miterleben. Will geht in die 9. Klasse einer Highschool in der Nähe von New York. An einem Montag, den 11. September. 2001, entschießt er sich mit seinem Vater zur Arbeit zu fahren. Und an diesem Tag geschieht es: Ein, von Terrorristen, entführtes Passagierflugzeug, fliegt in der Nordturm der World-Trade-Center. Will bemerkt ein starkes schütteln und kurze Zeit Später fliegt ein zweites Flugzeug in den Südturm. Will und sein Vater mussten sich entscheiden, ob sie nach oben gehen und auf ein Hubschrauber warten oder die 80 Etagen nach unten laufen. Sie entscheiden sich für den Weg nach unten, und das ist absolut richtig. Mir hat das Buch sehr gefallen, weil man nie wusste was als nächstes passiert, da man von dem Buch gefesselt wurde. Besonders wurde man beeindruckt von den vielen Kleínigkeiten, die das Buch so interessant machten. Einige Teile des Roman´s sind nicht so gut gelungen, weil die Textstellen zu langgezogen worden sind und so die Spannung genommen wurde...

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    • 3
    Heizungsrohr

    Heizungsrohr

    29. June 2012 um 08:35
  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    ChErRy

    ChErRy

    We all fall down Eric Walters Der Roman "We all fall down" von Eric Walters, ist im Jahr 2006 erschienen, und handelt über die Anschläge von Terroristen, die es auf das World Trade Center abgesehen haben. Will und sein Vater John kämpfen um ihr Leben. Am Anfang des Buches wird ein Gedicht erwähnt, was mit dem Tod zu tun hat. "We all fall down " - so auch der der Titel des Buches und des Gedichts. Nach einer frühen Hinreise am "TYCTWD" wird will von Suzie, der Sekretärin seines Vaters herumgeführt. Sein Vater ha gerade ein Gespräch, als ein greller Lichtblitz durch das Fenster zu sehen ist. Zuerst sehen sie, dass brennende Papierstückchen herunterfliegen und kurz darauf beobachten sie die Einsturzstelle eines amerikanischen Linienflugzeugs. Große Panik bricht aus. Nachdem Will ein leises Zischen hört, stürtzt ein zweites amerikanisches Flugzeug in ihren Turm, den Südturm. Der ganze Turm erschüttert und John, Wills Vater, versucht die Evakuirung des Turms einzuleiten, doch es funktioniert nicht ganz. John fasst einen Entschluss, er will sich mit seinem Sohn einen Weg durch das Feuer unter ihnen zu bahnen.Ab jetzt zählt jede Sekunde. Wir finden das Buch spannend, weil diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, die jedes Leben auf der ganzen Welt veränderte.

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    • 5
    suchtlappen

    suchtlappen

    29. June 2012 um 08:16
  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    Susisunshine

    Susisunshine

    08. November 2011 um 14:53

    Es ist der 11. September 2001 und Will muss von der Schule aus einen Tag mit seinem Vater zur Arbeit gehen. Dieser ist Handelsvertreter und arbeitet im World Trade Center. Eigentlich hat Will überhaupt keine Lust auf diesen Tag und würde viel lieber zuhause bleiben, aber weil er eh schon sehr wenig Zeit mit seinem Dad verbringen kann, weil der immer viel und lange arbeitet, überlegt er es sich anders und geht mit seinem Vater zur Arbeit. Keiner der beiden ahnt das dieser Tag der schlimmste in ihrem Leben werden wird. Denn an diesem Tag wird das World Trage Center von Terroristen angegriffen und es beginnt für tausende von Menschen ein Wettlauf mit der Zeit……Auf der Flucht aus dem World Trade Center müssen Vater und Sohn sich aufeinander verlassen und vertrauen, wird es ihnen gelingen heil raus zu kommen? Das Buch wird aus der Sicht von Will erzählt und der Autor hat es geschafft dem Leser ein Gefühl davon zu vermitteln wie die beiden (Will und sein Vater) sich gefühlt haben, welche Ängste und Hoffnungen sie hatten, aber auch der Zusammenhalt zwischen Vater und Sohn während der Flucht aus dem WTC ist richtig zu spüren. Also ich muss zugeben das ich das Buch zwischendurch beiseite legen musste, weil es mich einfach zu sehr aufgewühlt hat. Die Vorstellung, das es genau solche Szenen gegeben hat, haben die Emotionen noch verstärkt. Ich kann bis heute nicht glauben was damals passiert ist, warum soviele Menschen sterben mussten. Der 11. September 2001 war ein sehr schlimmer Tag für die gesamte Menschheit und diesen Tag wird denke ich niemand je vergessen können. Ich werde den Tag jedenfalls nie vergessen und weiß auch 10 Jahre später noch wo ich von den Anschlägen erfahren habe und wie fassungslos ich und mein Mann waren. Und wenn ich heute Berichte davon lese oder im TV sehe, packt mich jedesmal die selbe Fassungslosigkeit wie damals. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der sich mit dem WTC oder New York beschäftigt.

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  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    Natalie77

    Natalie77

    11. September 2011 um 06:54

    Will hat einen Elterntag von der Schule aus und geht mit seinem Vater, einem Handelsvertreter an die Arbeit. Eigentlich hat Will so gar keine lust darauf, macht aber mit auch weil sein Vater, der sonst sehr wenig Zeit mit der Familie verbringt, sich schon sehr drauf zu freuen scheint. Der Tag beginnt früh und recht normal. Sie fahren erst zur U- Bahn, mit der geht es dann weiter zum WTC, dort angekommen zeigt Will´s Vater ihm erstmal New York von oben und erklärt ihm ein bisschen was über das World Trade Center. Gegen halb neun machen die Beiden sich zu Fuß vom 107. Stock auf den Weg runter in den 78. Stock.... Meine Meinung: Es ist schwer über dieses Buch meine Meinung zum Ausdruck zu bringen, nicht weil es schlecht geschrieben ist oder ähnliches...Nein gar nicht...es geht unter die Haut und es wird mal eine andere Art der Rezension. Wenn alles klappt wird dieser Post genau am 11.09.2011 um 8.46 Uhr veröffentlicht und das nicht ohne Grund, auch wenn wir es hier schon später hätten habe ich die Zeit genommen, an der das erste Flugzeug in den Nordturm des WTC rein geflogen ist. Das Buch erzählt die Geschichte von Will und seinem Vater, die diesen Tag zusammen verbringen wollen, sollen und auch werden. Aber nichts wird danach mehr so sein wie es war. Das Buch wurde aus Sicht von Will erzählt. Der Teenie der gar keine Lust auf diesen Tag an der Seite seines Vaters hat. Ein Vater der eh kaum noch Zeit hat. Ein Vater den der Ehrgeiz zerfrisst, der vor lauter Geldgeschäften seine Familie ganz aus den Augen verloren hat. Die Beiden erleben den schlimmsten Terroranschlag den es je gegeben hat. Sie wachsen über sich hinaus, sie halten zusammen....mehr will ich nicht dazu schreiben. Nur der Autor hat es mit der Ich-Perspektive geschafft das ich mit gelitten habe. Ich habe gehofft das sie es schaffen, ich habe mit gelitten als sie es geschah und auch bei allen anderen Ereignissen. Das Buch ist Fiktion in einem gewissen Sinne, kommt aber denke ich sehr nah an die Wahrheit dran.Wir alle wissen was an dem 11. September geschehen ist. Wer sollte auch davon nicht wissen. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen, obwohl es mir lieber wäre es gebe es gar nicht, nicht weil es keine Berechtigung hat, sondern weil ich wünschte dieses Ereignis hätte nicht statt gefunden und somit hätte keiner die Idee zu solchen Romanen gehabt Ein Nachwort von mir: Dieses Jahr jährt es sich zum 10. Mal und eigentlich sollte es für mich ein schöner Tag werden. Luca hatte an dem Tag errechneten Entbindungstermin. Der Tag lief ganz normal. Wir waren unterwegs, einkaufen, bei Verwandten und es blieb keine Zeit für TV oder ähnliches, aber auch wir konnten die Augen nicht verschließen. Zwischendurch meinte meine Große noch da sind Flugzeuge in Türme geflogen und ich dachte sie hätte irgendetwas komisches im TV gesehen. Dann setzt ich mich Abends an meinen PC, machte meinen Browser auf und sah seitlich ein Bild von rennenden Menschen und die Türme im Hintergrund, wenn ich dran denke habe ich dieses Bild noch genau vor Augen, es hat sich in meinem Gedächtnis fest gesetzt. Ich dachte...na kommt ein neuer Katastrophenfilm raus?!? Und klickte auf das Bild und war wie erstarrt, denn es ging nicht um einen Film. das war tatsächlich passiert. Ich bin sofort vor den Fernseher und kam von selbigen die nächsten Stunden auch nicht los. es war unfassbar was in New York passiert war und es zu begreifen dauerte seine Zeit. Luca machte sich dann am 14.9. auf den Weg in die zu der Zeit grausame und verunsicherte Welt und jedes Jahr wenn sich sein Geburtstag nähert, denke ich an den 11. September zurück. Dieses Jahr ist das erste Jahr wo er sich sehr dafür interessiert und ich überlege wie ich es ihm so kindgerecht wie möglich erklären kann, das unsere Welt nicht immer so sicher ist wie er es gewohnt ist, ohne ihm Angst zu machen. Denn er fragt mir Löcher in den Bauch und natürlich möchte ich es ihm alles erklären, zeigen und hoffe das so etwas nie wieder passiert!!!

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  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    "... Wer weiß, es könnte eine Erfahrung sein, die euer ganzes Leben verändert!" Wills erstes Jahr an der High School beginnt, und dass dieser Satz der neuen Geschichtelehrerin tatsächlich wahr werden würde, hätte wohl niemand geglaubt, am allerwenigsten er selbst. Es ist der 11. September 2001, als er seinen Vater wegen eines Praktikumstages in sein Büro ins World Trade Center begleitet. Noch weiß niemand, was um 08:46 Uhr passieren wird, alles scheint wie immer. Das Gedränge in der U-Bahn, die Warteschlangen vor den Aufzügen, das geschäftige Treiben in der Eingangshalle. Sein Vater ist beschäftigt, aber seine persönliche Assistentin zeigt ihm das Büro und bringt ihn schließlich wieder zu seinem Dad zurück. Schockiert beobachten sie, wie plötzlich Flammen aus dem Nordturm des World Trade Centers züngeln. Was ist passiert? Noch wissen sie nicht, dass auch sie in tödliche Gefahr schweben, denn ein weiterer Terrorangriff richtet sich auch gegen den Südturm. Das Flugzeug kracht in den 79. Stock, Will und sein Vater befinden sich im 85. Wie sollen sie nur lebend aus dem Gebäude heraus kommen?! Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem sie sogar noch ein Menschenleben retten können! Schon lange habe ich mich auf dieses Buch gefreut und hart auf die Taschenbuchausgabe gewartet. Meine Erwartungen waren keineswegs zu hoch und mich hat eine spannende, mitreißende und emotionale Geschichte erwartet. Es ist schrecklich, was an diesem Tag in New York passiert ist und so etwas darf und soll nicht mehr geschehen. Ich war noch jung, als die Bilder im Fernsehen gezeigt wurden und die Welt die Luft anhielt, aber ich weiß noch heute, dass es mich gleichermaßen schockierte wie alle Erwachsenen. Dass der Autor sich an diese Geschichte gewagt hat, finde ich bemerkenswert. Was er daraus gebastelt hat hat mich ergriffen, aber doch wieder nicht. Ich kann es nicht beschreiben, aber es widerstrebt mir, vier oder fünf Sterne geben. Es ist unerklärlich, aber etwas in mir schreit 3,5 Sterne. Und es sind 3,5 Sterne, die nur knapp nicht an vier heranreichen!

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    • 2
  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    12. July 2011 um 23:46

    Nach den Sommerferien ist Will in die Highschool gekommen. Seine Schule plant einen Praktikumstag für alle Schüler seiner Klasse und so wird Will morgen seinen Vater begleitet, wenn dieser ins Büro geht. Will rechnet mit einem langweiligen Tag und diesen würde er wahrscheinlich auch erleben, wenn sein Vater nicht ausgerechnet im World Trade Center arbeiten würde und wenn morgen nicht der 11.09.2001 wäre - der Tag, der die Welt verändern wird. Jeder kennt die Geschichte um die World Trade Center Anschläge. Es gibt bereits zahlreiche Filme und Bücher zu diesem schrecklichen Ereignis, aber "We all fall down" war das erste Jugendbuch zu dieser schwierigen Thematik, welches mir begegnet ist. Der Protagonist in diesem Roman ist Will, ein ganz normaler Teenager, der in einer gut situierten Familie aufwächst. Als das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers fliegt, befindet er sich gerade mit seinem Vater in der 85. Etage des Südturms. Nachdem auch dieser Turm von einem Flugzeug getroffen wurde, versuchen Will und sein Vater aus dem Gebäude zu gelangen. 85 Etagen liegen zwischen ihnen und der Freiheit, inklusive der Etagen, in die das Flugzeug hinein geflogen ist. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der Leser weiß bereits, dass beide Türme nach kurzer Zeit in sich zusammen stürzen werden. "Und sie [die Zwillingstürme] sind schön. Sie symbolisieren New York auf die gleiche Weise, wie der Eifelturm Paris verkörpert oder die Pyramiden Ägypten oder der Big Ben London." (Seite 41) Romane über tatsächlich passierte Ereignisse sind etwas Besonderes, vor allem wenn es sich dabei um so eine schreckliche Katastrophe handelt, die die ganze Welt ins Stocken brachte und bei denen sich fast jeder Mensch daran erinnern kann, wie er von den Anschlägen zum ersten Mal erfahren oder was er an diesem Tag getan hat. Dieses Erlebnis aus der Sicht eines Teenagers zu präsentieren fand ich sehr interessant und es wurde auch gut von Eric Walters umgesetzt. Auf eine packende Art und Weise wird das Geschehen geschildert und bleibt dabei meist sehr realistisch, soweit man das als Unbeteiligter beurteilen kann. Wills Gefühle werden gut beschrieben und sehr passend fand ich die Passage, als Will Videos über das Attentat auf CNN sah und das Gefühl hatte, es wäre ein Film, obwohl er wusste, dass es der Realität entsprach und er selbst involviert war. Der Vater verhält sich die meiste Zeit über sehr, sehr ruhig - fast schon zu ruhig, aber es gibt natürlich auch Menschen, die in jeder Situation ihr ruhiges Verhalten beibehalten können, besonders wenn sie ihrem Kind keine zusätzliche Angst machen wollen. Daher kann man dieses Verhalten nicht einfach als unrealistisch bezeichnen, auch wenn die meisten Menschen sicherlich anders reagiert hätten. ">>Oh, mein Gott!<<, keuchte ich und trat vom Fenster zurück. Da waren, direkt vor meinen Augen, zwei Menschen Hand in Hand aus einem Fenster gesprungen." (Seite 81) Zu der eigentlichen Thematik des Romans kommt noch eine gestörte Vater-Sohn-Beziehung hinzu. Die beiden haben keinen großen Bezug zueinander, da der Vater die letzten Jahre über oft und viel gearbeitet hat und somit kaum Zeit mit seinem Sohn verbringen konnte. Dieses schwierige Verhältnis mag auch der Grund dafür sein, warum die Dialoge zwischen den beiden manchmal etwas steif und hölzern erscheinen. Ansonsten ist der Schreibstil sehr flüssig, der Roman lässt sich schnell und gut lesen und der Leser kann bis zum Ende mit Will und seinem Vater mitfiebern. Fazit: Ein interessanter Roman, der an sich natürlich nicht viel Neues bietet, aber durch seine ausgefallene Erzählperspektive eine ungewohnte Sicht der Dinge widerspiegelt. Broschiert: 224 Seiten Verlag: Beltz; Auflage: 1., Lizenzausgabe (18. Juli 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3407742495 ISBN-13: 978-3407742490 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren

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  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    10. July 2011 um 11:47

    "Was war das denn .. was ist passiert..?", keuchte Suzie.. "Das war irgendeine Art von Explosion -" "Es .. es schneit", rief ich dazwischen und zeigte aus dem Fenster.. Aus vollkommen unerklärlichen Gründen fiel Schnee! "Vielleicht war es ein Blitzschlag", meinte mein Vater, "und der hat so etwas wie einen abnormen Schneesturm ausgelöst.." Es war praktisch ein Blizzard aus großen, weißen, flauschigen Flocken, die durch den Zwischenraum zwischen den beiden Türmen wehten.. Wie betäubt starrte ich darauf und wollte meinen Augen nicht trauen.. aber warum leuchteten einige von den Schneeflocken rot..? Es sah aus, als würden sie an den Rändern brennen.. aber Schnee konnte doch nicht brennen.. oder doch..? "Es ist Papier!", brüllte mein Vater.. "Tausende und Abertausende von Papierstückchen, und sie brennen!" Er ging hinüber zum Fenster.. "Oh, mein Gott", sagte er.. Es ist der 11. September 2001 .. Will verbringt einen Tag, wegen eines berufsorientierenden Projekts der Schule, mit seinem Vater in dessen Büro, im Südturm der Twin Towers.. Es sollte ein Vater-Sohn-Tag werden.. Will hat keine gute Beziehung zu seinem Vater, weil der sich nur wenig um seine Familie kümmert und lieber seiner Arbeit nachgeht.. Der Morgen beginnt toll.. Gemeinsam gehen sie ganz nach oben, auf die Aussichtsplattform des World Trade Centers, um die Aussicht zu genießen.. Der Südturm ist 415 Meter hoch mit 110 Stockwerken.. Der Nordturm hat dazu noch eine Antennenanlage, die noch einmal 90 Meter aufragt.. Jeder Turm hat 21.800 Fenster und 104 Personenaufzüge.. Nach dieser Besichtigung geht es 22 Etagen nach unten, in die 85. Etage.. Dort befindet sich das Büro seines Vaters.. Sie verbringen jedoch keine halbe Stunde in dem Büro, als das erste Flugzeug in den Nordturm fliegt.. Kurze Zeit später kracht ein 2. Flugzeug in einen der Towers, dieses mal in den Südturm.. Die Zeit rennt, sie müssen fliehen und alles evakuieren.. Die Leute müssen schnellstmöglich die Büros verlassen.. Werden sie es bis nach unten, vor allem lebend, schaffen..? Meine persönliche Meinung: Ein Buch das meiner Meinung jeder gelesen haben sollte.. Damals ist glaub ich jeder vor dem TV gesessen und hat sich diesen Terroranschlag angesehen.. So viele Menschen mussten unschuldig sterben.. Dieses Buch ist so packend geschrieben, dass man es kaum zur Seite legen kann.. Man fiebert mit Will und seinem Vater mit.. Man kann die Angst, die Tränen und Verzweiflung regelrecht nachempfinden.. Ich hätte nicht gewusst was ich getan hätte, wenn ich in einem dieser Towers zu diesem besagten Tag gewesen wäre.. Ein Buch, für die, die umkamen, und die, die weiterleben..

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  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2011 um 16:29

    11. September 2001 Viel muss ich wohl nicht erzählen, denn eigentlich weiß ja jeder, was an diesem Tag passiert ist. In dem Buch „We all fall down", aus der 21st Century Thrill-Reihe des Kosmos-Verlages, geht es um den Neuntklässler Will, der aufgrund eines berufsorientierenden Projekts einen Tag im Büro seines Vaters verbringen soll – im Südturm der Twin Towers. Geschockt verfolgt er, nach dem Absturz des ersten Flugzeuges in den Nordturm, die Nachrichten, während sein Vater, die Evakuierung seiner Etage anordnet. Doch dann fliegt die zweite Linienmaschine nur wenige Etagen unter ihnen ins Gebäude und Will und sein Vater versuchen alles um einen Weg aus dem Tower zu finden. Ich denke, dass das schlimmste oder auch interessanteste an Büchern, die sich um wahre Vorfälle, Tragödien ect. drehen, ist, dass man meistens schon vor dem Lesen weiß, wie sie enden werden. So auch in „We all fall down“. Der Leser weiß schließlich, dass die Twin Towers einstürzen werden und gerade deswegen fiebert man so mit Will und seinem Vater mit. Ob sie es noch rechtzeitig aus dem Gebäude schaffen. Parallel dazu erzählt Eric Walters von einer angeknacksten Beziehung zwischen Vater und Sohn, die zwar irgendwie passend ist, jedoch leider oftmals die eigentliche Tragödie in den Hintergrund stellt. Auch hätte ich mir ein paar mehr Details oder Informationen zum Anschlag im Nachwort des Autors gewünscht. Insgesamt ein gut gelungener Jugendroman zu den Anschlägen am 11.September 2001, den ich Jugendlichen ab 13 Jahren empfehlen kann.

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  • Rezension zu "We all fall down" von Eric Walters

    We all fall down
    avarez

    avarez

    09. August 2010 um 14:34

    Ich war sehr gespannt auf diesen Roman. Ein Jugendbuch über die Ereignisse des 11.Septembers, die Geschichte des Jungen Will, der an dem schicksalshaften Tag mit seinem Vater ins Büro geht und beim Einschlag des zweiten Flugzeugs über dem Feuer eingeschlossen ist. Ich mag auch Geschichten, die auf realen Ereignissen beruhen und Katastrophenszenarien, wobei man in diesem Fall, den man damals selbst im Fernsehen live gesehen hat, viel persönlicher betroffen ist und es fast als Voyeurismus empfindet, was Eric Walters macht. Die Grundidee ist jedenfalls interessant, die Geschichte funktioniert auch so weit, aber aufgrund der wirklich unfassbar schlechten Dialoge konnte ich mich nicht begeistern. Da sagt ein Jugendlicher mit ca fünfzehn Jahren Sätze wie "Da werde ich dir bestimmt nicht widersprechen" oder "Ich bin froh, dass du mir gesagt hast, ich solle oben in deinem Büro noch etwas trinken", letzteres sogar mitten in der nervenaufreibenden Flucht durch das Treppenhaus. Überhaupt sind die Vater-Sohn Gespräche schrecklich aufgesetzt und, trotz der Dramatik drumherum, nie emotional, man kann sich zu keinem Zeitpunkt vorstellen, das alles aus der Perspektive eines Teenagers zu erleben, der ums nackte Überleben kämpft. Mitten im großen Finale, als durch die Rettung einer verletzten Frau und den niedriger werdenden Etagenzahlen endlich Spannung aufkommt, besprechen die beiden ganz nüchtern die möglichen Gründe für den Terroranschlag, wie es ein Lehrer mit seinen Schülern Monate später im Unterricht tun würde, in hölzerner Sprache. Das macht es selbst im Finale unmöglich, mit ihnen mitzufühlen. Man bleibt außen vor, relativ unberührt, was bei diesem Thema und dieser Geschichte eigentlich eine große Niederlage ist. Ich vergebe noch drei Spannungspfeile, weil ich die Themenwahl für Jugendliche und stellenweise die Story gut fand. Aber in der Gestaltung ließ es doch sehr zu wünschen übrig.

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