Eric Walz Die Hure von Rom

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Inhaltsangabe zu „Die Hure von Rom“ von Eric Walz

Historische Unterhaltung vom Feinsten! Die lebenslustige Glasmalerin Antonia Bender und der junge Jesuit Sandro Carrissimi ermitteln im sündigen Rom. Im Mai 1552 ist ganz Rom in Aufruhr: Die Geliebte des Papstes ist ermordet worden. Der junge Jesuit Sandro Carissimi, der im Auftrag des Papstes ermittelt, ahnt, dass sogar seine eigene, ihm seit langem entfremdete Familie die Hure des Papstes kannte. Dann aber erhält Sandro unerwünschte Hilfe: Ausgerechnet die lebenslustige Glasmalerin Antonia Bender – eine Frau, die Sandro seit ihrer ersten gefährlichen Begegnung in Trient unglücklich liebt – stellt für ihn in der Unterwelt der Huren und Verbrecher neugierige Fragen. Der Streit zwischen den Liebenden führt Antonia in die Arme eines Mannes, der sie Sandro und ihre Liebe vergessen lassen könnte – und der für Sandro und Antonia hoch gefährlich ist ... Für alle Leser von Iny Lorentz!

Fesselnd und kein Stückchen langweilig...

— HazzzelEyyyes

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    Die Hure von Rom

    Thrill

    12. April 2015 um 18:09

    Sandro Carissimi ist Jesuit und lebt in Rom. Aber er lebt nicht nur in Rom, sondern ist seit der Aufklärung eines Mordfalles auch direkt als Ermittler und Berater im Vatikan unter Papst Julius angestellt. Dann geschieht das Furchtbare: Maddalena, die Geliebte des Papstes, wird ermordet. Natürlich beauftragt Julius sofort Sandro den Mörder zu finden. Gemeinsam mit dem Hauptmann Forli und seiner heimlichen, jedoch unerfüllbaren Liebe Antonia Bender, einer Glasmalerin taucht Sandro in die gefährlichen Gefilde des erotischen Roms ab. Dort lauert nicht nur für Sandro hinter jeder Ecke eine neue Gefahr, denn auch Antonia scheint ihm mehr und mehr zu entgleiten. Ein unglaublich spannender Roman der in einer fantastischen Kulisse spielt. Ich hatte das erste Buch um Sandro und Antonia noch nicht gelesen und bin trotzdem sehr gut klargekommen. Ich werde auf jeden Fall Band 3 noch lesen, denn das Ende von diesem Buch verspricht ja eine spannende Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Die Hure von Rom" von Eric Walz

    Die Hure von Rom

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:53

    Mit "Die Hure von Rom" legt Eric Walz die Fortsetzung des 2007 erschienenen Romans "Die Glasmalerin" vor. Die "Hure von Rom" erzählt die Geschichte um Antonio Bender und Sandro Carissimi weiter, die sich zwar lieben aber doch nicht zueinander finden können. Diese Liebesgeschichte zwischen einem Geistlichen und einer lebenslustigen, unabhängigen Frau ist eingebettet in einen spannenden neuen Kriminalfall, welchen Sandro Crissimi lösen soll. Die Konkubine des Papstes wurde ermordet und in ihrem Sekretär taucht eine Liste von Verdächtigen auf, auf welcher Sandro, neben weiteren illustren Persönlichkeiten, auch seinen Vater findet. Sandro ist gezwungen nach langer Zeit wieder mit seiner Familie in Kontakt zu treten, und sich seiner Mutter und seinem Vater zu stellen. Seine familiären Schwierigkeiten und die Verständigungsprobleme mit Antonia treiben ihn in die tröstenden Arme des Weins, mit welchem er die Leere, welche er in sich spürt, zu füllen versucht. Bald jedoch geschieht ein zweiter Mord, diesmal an einem Mönch und die Verdächtigen sitzen in den höchsten Ebenen des Vatikans. Sandro ermittelt nun in zwei vollkommen unterschiedlichen gesellschaftlichen Milieus, dem der Huren und dem der Edelleute und Geistlichen, aber sind diese Gesellschaftsschichten wirklich so unterschiedlich oder sind die Grenzen zwischen Hochadel und Elend nicht eher fließend? Sandro gerät immer öfter in Situationen, in welchen er sich gezwungen sieht, sich einer Partei im Vatikan anzuschließen und sich so dem Ränkespiel unten den Kardinälen unterzuordnen, seine Integrität steht auf tönernen Füßen und Antonia, die ihm eine Stütze sein könnte ist dabei sie erneut zu verlieben. Der Autor versteht es ausgezeichnet den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken, und ihn danach mit einer unerwarteten Wendung zu überraschen. Keiner der Beteiligten ist was er scheint und fast jeder führt ein doppeltes Spiel. Spannung bis zum Ende in den Kulissen des Rom der Renaissance ist bei der Lektüre dieses Buches garantiert und eine Fortsetzung um Antonia und Sandro wird bereits angedeutet. Es ist nicht notwendig den Vorgängerband Die Glasmalerin: Roman gelesen zu haben, um dieses Buch genießen und verstehen zu können, fehlende Informationen werden geschickt in den Text eingewoben, so dass dieser Band auch als einzelner Roman gelesen werden kann. Dennoch wird man nach Lektüre von "Die Hure von Rom" das Verlangen verspüren, zu erfahren, wie es mit Antonia und Sandro begann.

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  • Rezension zu "Die Hure von Rom" von Eric Walz

    Die Hure von Rom

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. November 2009 um 14:08

    Rom 1552: Maddalena Nera, geliebte des Papstes wird tot in ihrer Villa aufgefunden. Der Papst, der auf Rache aus ist, betraut seinen Visitator, Sandro Carissimi, mit den Ermittlungen. Doch schon wie in Trient muss Sandro nicht alleine auf Verbrecherjagd gehen. Auch diesmal hilft ihm die Glasmalerin Antonia Bender, die ehemalige Hure Carlotta da Rimini und Hauptmann Forli. Und auch diesmal taucht Sandro ein in eine Welt voller Intrigen, Hass, Sehnsüchten und Gier. Vor genau zwei Jahren, im November 2007, habe ich den ersten Teil "Die Glasmalerin" gelesen. Und obwohl ich dachte, dass ich doch in dieser relativ langen Zeit vieles vergessen habe, war es aber beim Lesen der ersten Seiten von "Die Hure von Rom" beinahe so, als hätte ich den Vorgängerband gerade erst beendet. Obwohl zwischen beiden Teilen einige Zeit liegt, ist es fast so, als ob beide nahtlos in einander übergehen. Der Kriminalfall ist diesmal komplexer und ausgetüftelter als im ersten Band und es wirkt fast so, als hätte der Autor nie etwas anderes getan, wie Kriminalromane zu schreiben. Das Ermittlerduo Sandro Carissimi und Hauptmann Forli stellt dabei fast das Highlight des ganzen Romans dar: Sandro, der selber nicht nur unglücklich in die Glasmalerin Antonia Bender verliebt ist, sondern auch mit sich selbst im Allgemeinen im unreinen ist, hat Alkoholprobleme und ist somit nicht gerade ein vorbildlicher Ermittler. Doch auch Hauptmann Forli, der darauf aus ist, nach einer erfolgreichen Ermittlung befördert zu werden, hat so seine Probleme. Zusammen ergeben die beiden ein ungewöhnliches, aber absolut liebenswertes Ermittlerduo. Während es mir beim 1.Teil schwer fiel, zu sagen, wen ich besonders mochte und wen nicht, konnte ich diesmal meine Sympathien sofort verteilen. Sandro avancierte bereits auf den ersten 20 Seiten zu meinem absoluten Liebling, was nicht zuletzt daran liegt, dass das Buch zu einem nicht unerheblichen Teil aus Sandros Sicht geschildert wird. Walz verleiht vor allem ihm eine unglaubliche Tiefe und Glaubwürdigkeit, die mir z.B. gerade bei Antonia irgendwie fehlte. Mit dem päpstlichen Kammerdiener Massa wiederum, hat Walz ein echtes Ekel geschaffen, von dem ich immernoch hoffe, dass er seine gerechte Strafe noch bekommt. Unterm Strich ist "Die Hure von Rom" wesentlich stärker als sein Vorgänger. Einziger Nachteil: das Buch endet mit einem Cliffhanger, der eigentlich verlangt, dass man sofort zum dritten und letzten Band greift.

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