Erica Bänziger Risotto

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Inhaltsangabe zu „Risotto“ von Erica Bänziger

Ein Risotto ist unendlich mehr als ein einfaches Eintopfgericht.
Wer mit dem silbernen Reiskorn gross geworden ist,
verehrt es wie eine Göttin. Und die Risotto-Zubereitung
wird zu einer je nachdem heiligen oder abenteuerlichen
Handlung, deren Ziel ein Gedicht von Gericht ist. In diesem
Buch verraten fünf Köche ihre besten Rezepte.

Erica Bänziger steuert ihre eigenen Kreationen bei. Markus
Dlouhys Bilder entführen in die Reiskulturen Norditaliens.

. ca. 40 Risottorezepte von Erica Bänziger und vercellesischen Köchen
. Warenkunde Reis
. Porträts Fünf Köche und ihre Beziehung zu Risotto
. Die Geschichte des europäischen Reises Das Silberkorn aus dem Sumpfgebiet am Po
. Landschaftsmaler und Lebensspender Reis – die schönsten Bilder

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  • Der italienische Klassiker

    Risotto

    ForeverAngel

    17. April 2017 um 11:33

    Risotto ist eigentlich etwas, das ich gerne im Winter esse, aber so kalt und launisch wie der April in diesem Jahr ist, habe ich auch jetzt noch meine Freude an den abwechslungsreichen Reisgerichten. Die ersten Kapitel von Risotto, herausgegeben von Erica Bänziger, sind so liebevoll mit Fotos gestaltet, dass man das Buch zunächst für einen Bildband halten könnte. Auf rund 50 Seiten erfahren wir alles, was es über die Geschichte und die Tradition des italienischen Risotto zu wissen gibt. Beispielsweise, dass Italien das größte europäische Reisanbaugebiet ist und welche Sorten dort angebaut werden. Es gibt nämlich nicht - wie ich früher gedacht habe - nur den Risottoreis. Zur Auswahl stehen beispielsweise die Sorten Arborio, Carnaroli und Acquerello. Im zweiten Teil des Buches stellen verschiedene italienische Köche ihre liebsten Risotto-Gerichte zum Nachkochen vor. Zu allen Köchen gibt es eine kurze Biographie und die Angabe, wie ihr Restaurant heißt und wo es zu finden ist. Auch dieser Abschnitt des Buches ist reich bebildert und zeigt die Entstehung der Gerichte Schritt für Schritt in Bildern. Zu den Gerichten, die mich am meisten ansprechen, zählen beispielsweise Roter Risotto mit Scampi (67), La Panissa (Bohnenrisotto mit Salami und Speck) (81), Steinpilz-Risotto (89), Roter Vollkornrisotto mit Gemüse und Meeresfrüchten (127) und Heidelbeer-Risotto (167). In dieser Risotto-Bibel tummeln sich Gerichte für Fisch- und Fleischliebhaber, für Vegetarier und sogar für Naschkatzen. Auch die Aufmachung gefällt mir gut, obwohl mir ab und an zu viele Personenfotos abgebildet sind. Gabriele Ferron zeigt sich beispielsweise viel lieber selbst, wie er in die Kamera grinst, als das, was er da zubereitet. Irgendwie passt das aber auch zu ihm, in der kurzen Biographie erfährt man nämlich, dass er sein Restaurant so gebaut hat, dass die Gäste in die Küche schauen und ihm bei der Arbeit zusehen können. Risotto steckt nicht nur voller leckerer Rezepte, die nur darauf warten, ausprobiert zu werden, es bietet dem Leser auch die Möglichkeit, mehr über Italien, die Tradition des Risottoessens und die unterschiedlichen italienischen Köche zu erfahren. Wer weiß, vielleicht besucht man bei der nächsten Italienreise das eine oder andere Restaurant? (c) Books and Biscuit

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  • Der italienische Klassiker

    Risotto

    ForeverAngel

    17. April 2017 um 11:33

    Risotto ist eigentlich etwas, das ich gerne im Winter esse, aber so kalt und launisch wie der April in diesem Jahr ist, habe ich auch jetzt noch meine Freude an den abwechslungsreichen Reisgerichten. Die ersten Kapitel von Risotto, herausgegeben von Erica Bänziger, sind so liebevoll mit Fotos gestaltet, dass man das Buch zunächst für einen Bildband halten könnte. Auf rund 50 Seiten erfahren wir alles, was es über die Geschichte und die Tradition des italienischen Risotto zu wissen gibt. Beispielsweise, dass Italien das größte europäische Reisanbaugebiet ist und welche Sorten dort angebaut werden. Es gibt nämlich nicht - wie ich früher gedacht habe - nur den Risottoreis. Zur Auswahl stehen beispielsweise die Sorten Arborio, Carnaroli und Acquerello. Im zweiten Teil des Buches stellen verschiedene italienische Köche ihre liebsten Risotto-Gerichte zum Nachkochen vor. Zu allen Köchen gibt es eine kurze Biographie und die Angabe, wie ihr Restaurant heißt und wo es zu finden ist. Auch dieser Abschnitt des Buches ist reich bebildert und zeigt die Entstehung der Gerichte Schritt für Schritt in Bildern. Zu den Gerichten, die mich am meisten ansprechen, zählen beispielsweise Roter Risotto mit Scampi (67), La Panissa (Bohnenrisotto mit Salami und Speck) (81), Steinpilz-Risotto (89), Roter Vollkornrisotto mit Gemüse und Meeresfrüchten (127) und Heidelbeer-Risotto (167). In dieser Risotto-Bibel tummeln sich Gerichte für Fisch- und Fleischliebhaber, für Vegetarier und sogar für Naschkatzen. Auch die Aufmachung gefällt mir gut, obwohl mir ab und an zu viele Personenfotos abgebildet sind. Gabriele Ferron zeigt sich beispielsweise viel lieber selbst, wie er in die Kamera grinst, als das, was er da zubereitet. Irgendwie passt das aber auch zu ihm, in der kurzen Biographie erfährt man nämlich, dass er sein Restaurant so gebaut hat, dass die Gäste in die Küche schauen und ihm bei der Arbeit zusehen können. Risotto steckt nicht nur voller leckerer Rezepte, die nur darauf warten, ausprobiert zu werden, es bietet dem Leser auch die Möglichkeit, mehr über Italien, die Tradition des Risottoessens und die unterschiedlichen italienischen Köche zu erfahren. Wer weiß, vielleicht besucht man bei der nächsten Italienreise das eine oder andere Restaurant? (c) Books and Biscuit

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