Erica Bauermeister Ein Fest im Sommer

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Inhaltsangabe zu „Ein Fest im Sommer“ von Erica Bauermeister

Ein Garten in Seattle an einem lauen Sommerabend: Nach einer schweren Krankheit feiert Kate mit ihren sechs besten Freundinnen ein üppiges Fest. Die Stimmung ist ausgelassen, und als Kates Tochter Robin ihrer Mutter eine Rafting-Tour im Grand Canyon schenkt, hat Kate eine Idee: Sie wird die Rafting- Tour unternehmen – aber nur, wenn jede der Freundinnen sich verpflichtet, auch etwas zu tun, was sie eigentlich nie tun wollte. Also schmieden die Frauen Pläne für aufregende, verrückte, außergewöhnliche Unternehmungen – und die Abenteuer können beginnen.

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  • Leserunde zu "Ein Fest im Sommer" von Erica Bauermeister

    Ein Fest im Sommer

    EricaBauermeister

    'Joy For Beginners' is the story of seven women who come together and make a pact to each do one thing in the next year that is new, or difficult, or scary. It is a novel about fear and courage and friendship. It is about moving past the things in your life that have held you back – an illness, a loss, a lack of confidence, an idea of who you are supposed to be. It is about taking a leap, and what the air feels like as you fly through it. Mehr zum Buch: Ein Garten im Sommer, sieben Freundinnen, ein rauschendes Fest. Ein Garten in Seattle an einem lauen Sommerabend: Nach einer schweren Krankheit feiert Kate mit ihren sechs besten Freundinnen ein üppiges Fest. Die Stimmung ist ausgelassen, doch als Kates Tochter Robin ihrer Mutter ein Geschenk überreicht, ist diese zunächst etwas hilflos: Es handelt sich um einen Gutschein für eine Rafting-Tour im Grand Canyon – etwas, wovor Kate ausgesprochen Respekt hat. Als ihre Freundinnen sie anfeuern, sie müsse das Geschenk unbedingt annehmen, hat Kate eine Idee: Sie wird die Rafting-Tour unternehmen– aber nur, wenn jede der Freundinnen sich verpflichtet, auch etwas zu tun, was sie eigentlich nie tun wollte. Also schmieden die Freundinnen Pläne für aufregende, verrückte, außergewöhnliche Unternehmungen – und die Abenteuer können beginnen. --> Leseprobe Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde: Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Erica Bauermeister mitzumachen. Erica spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen :-) Unter allen Bewerbern vergibt der Page & Turner Verlag 25 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch hierfür bis einschließlich 15. August 2013 bewerben - dafür gibt es eine kleine Frage zu beantworten: Was würdet ihr in eurem Leben unbedingt gern noch machen oder erreichen und habt euch bisher noch nicht getraut, es zu tun? (Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)

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  • 7 abwechslungsreiche Aufgaben

    Ein Fest im Sommer

    evalovesbooks

    24. January 2014 um 21:55

    Inhalt Ein Garten im Sommer, sieben Freundinnen, ein rauschendes Fest. Ein Garten in Seattle an einem lauen Sommerabend: Nach einer schweren Krankheit feiert Kate mit ihren sechs besten Freundinnen ein üppiges Fest. Die Stimmung ist ausgelassen, doch als Kates Tochter Robin ihrer Mutter ein Geschenk überreicht, ist diese zunächst etwas hilflos: Es handelt sich um einen Gutschein für eine Rafting-Tour im Grand Canyon - etwas, wovor Kate Angst hat. Als ihre Freundinnen sie anfeuern, sie müsse das Geschenk unbedingt annehmen, hat Kate eine Idee: Sie wird die Rafting-Tour unternehmen- aber nur, wenn jede der Freundinnen sich verpflichtet, auch etwas zu tun, was sie eigentlich nie tun wollte. Also schmieden die Freundinnen Pläne für aufregende, verrückte, außergewöhnliche Unternehmungen - und die Abenteuer können beginnen. Meinung Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und leicht zu lesen ist und die Lebensweisen der verschiedenen Frauen sehr gut beschrieben sind. Außerdem war es durch die unterschiedlichen Freundinnen immer abwechslungsreich. Was ich etwas schade gefunden habe, war, dass die Kapitel bei manchen Frauen ein bisschen kurz waren und als man sie gekannt hat, hat die Aufgabe der nächsten Frau begonnen...daher 4 Sterne. Fazit Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, weil es anders als erwartet ist und vor allem für diejenigen, die etwas schon lange tun wollen und noch den Schubs brauchen. Aber auch für alle anderen eine gute Lektüre, weil es zum einen sehr tiefgründig ist, aber trotzdem immer irgenwie lustig ist.

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  • Ein Roman der einen bleibenden Eindruck hinterlässt

    Ein Fest im Sommer

    Ninjutsu

    12. November 2013 um 18:44

    Inhalt Kate hat den Krebs besiegt und feiert mit ihren sechs Freundinnen Caroline, Daria, Sara, Hadley, Marion und Ava in ihrem Garten aus diesem Anlass ein Fest. Kates Tochter Robin schenkt ihr eine Rafting Tour durch den Grand Canyon. Kate ist skeptisch und möchte so eine Tour lieber nicht machen. Doch ihre Freundinnen versuchen sie zu überreden diese Tour zu machen. Sie verspricht diese Reise zu machen, wenn jede der sechs Freundinnen auch etwas tut, was sie so nie tun würden. Allerdings darf Kate aussuchen was jede Einzelne von ihnen machen muss, damit Kate am Ende mit ihrer Tochter auf Rafting Tour geht. Cover Ich finde das Cover auf jeden Fall sehr ansprechend, durch die hellen Farben wirkt es sehr fröhlich. Allerdings passt es eher nicht zum Inhalt des Buches, da nicht das Fest im Vordergrund steht, sondern viel mehr die einzelnen Geschichten der Frauen. Das englische Cover ist zwar schon ein bisschen ähnlich, jedoch kann man damit mehr mit dem Inhalt verbinden als beim Deutschen. Auch der deutsche Buchtitel ist nicht so glücklich gewählt, zwar ist das Fest der Grund dafür, dass die sieben Frauen etwas bestimmtes tun müssen, aber es steht nicht im Mittelpunkt der Geschichte. Da passt der englische Originaltitel mal wieder leider deutlich besser. "Joy for Beginners" heißt übersetzt so viel wie "Freude für Anfänger" und das passt schon sehr gut wenn man die einzelnen Geschichten jeder Frau genauer betrachtet. Meinung Das Buch beginnt mit einem Prolog bei Kates Fest. Danach hat jede der sieben Frauen ein eigenes Kapitel, in denen wir genauere Einblicke in ihre Gefühlswelt, ihre Vergangenheit und ihre momentane Situation bekommen. Wir erfahren auch wieso Kate gerade diese Aufgabe der Freundin gegeben hat. Alle Kapitel sind in der Sie-Form geschrieben und lange Sätze dominieren den Schreibstil. Diese teilweise wirklich langen Sätze machen teilweise das flüssige Lesen etwas schwierig, vor allem wenn man sehr lange Sätze mit vielen Verschachtelungen nicht gewohnt ist. Ist man am Ende eines Satzes angekommen, kann es schon mal sein das man den Anfang schon wieder vergessen hat und den Zusammenhang nicht versteht. Man muss also sehr wachsam lesen. Leider vermittelt der Klappentext ein etwas anderes Bild vom Inhalt des Buches. Die Freundinnen schmieden nämlich eigentlich keine Pläne und die Aufgaben die Kate ihren Freundinnen gibt sind auch nicht unbedingt alle aufregende, verrückte, außergewöhnliche Unternehmungen oder Abenteuer, einige Aufgaben sind nämlich eher sehr simpel und auch leicht umzusetzen. Sie erfordern lediglich etwas Überwindung von den Frauen. Mit jedem beendeten Kapitel lernt man die Verbindungen zwischen den Frauen immer besser kennen. Die Geschichten sind alle sehr tiefgründig, wobei man sich bei manchen ein paar Seiten mehr gewünscht hätte, weil man das Gefühl hatte die Person gerade erst kennen zu lernen und auch zu verstehen, wo das Kapitel dann aber leider schon vorbei war. Fazit Ein sehr tiefgründiger Roman, der zum Nachdenken anregt, der einem aber auch das ein oder andere Lächeln aufs Gesicht zaubert. Ein Roman der für mich aus der Masse heraussticht und der für mich einen bleibenden Eindruck hinterließ.

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  • Ängste überwinden und sich Herausforderungen stellen

    Ein Fest im Sommer

    Sinik

    30. September 2013 um 20:51

    Kate, die gerade eine Brustkrebstherapie hinter sich hat, feiert zusammen mit ihren sechs Freundinnen ein Sommerfest. Ihre Tochter schenkt ihr zu diesem Anlass eine Rafting-Tour im Grand Canyon, über die sie sich nicht so recht freuen kann, da es ihr eine gehörige Angst macht. Dies ist der Anlass für Kate, jedem ihrer Freundinnen ebenfalls eine Aufgabe zu geben, die diese erfüllen sollen. Die Aufgaben sind so verschieden wie die Frauen. Und jede einzelne hat einen tieferen Sinn. Die Herausforderungen sind sehr tiefsinnig -mal spektakulär, mal scheinbar einfach- betreffen sie doch die speziellen Ängste oder geheimen Wünsche der Frauen. Wir erfahren einiges aus der Vergangenheit der Freundinnen und warum gerade diese Aufgabe eine große Herausforderung für sie ist. Jedes einzelne Kapitel ist einer Frau gewidmet. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist sowohl unterhaltsam, als auch sehr tiefsinnig. Für Leser, die Action erwarten, ist es sicher nicht so geeignet.  Alle Frauen, die während sich während des Lesens gerne in die Protagonisten einfühlen, werden sich sicher in der Geschichte der ein oder anderen Frau wieder finden. Nachdem ich das Buch ausgelesen habe, begann ich darüber nachzudenken, welche Aufgabe wohl für mich geeignet wäre.  Dieses Buch gehörte für mich zu jenen, bei denen ich es schade fand, als es zu Ende war.

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  • Was wolltest du schon immer mal tun?

    Ein Fest im Sommer

    KleineMonii

    22. September 2013 um 20:34

    INHALT Kate hat die schwere Zeit im Krankenhaus überstanden und ihren Brustkrebs erfolgreich bekämpft. Du diesem Anlass gibt sie eine Feier in ihrem Garten und lädt ihre sechs besten Freundinnen ein! Als sie erfahren, dass Kate's Tochter Robin sie zu einer Rafting Tour durch den Grand Canyon überreden will, sind sie ebenfalls dafür dass Kate diese Herausforderung annimmt. Kate kommt auf die Idee, dass wenn sie es tut, jede ihrer Freundinnen ebenfalls etwas tun soll, dass sie schon lange machen wollte, aber nie getan hat und macht sich daran, für jede ihrer Freundinnen eine Aufgabe zu suchen, die sie erledigen muss - und zwar bis zum Zeitpunt wenn Kate nächsten Sommer selbst zu ihrer Rafting-Tour aufbricht! MEINE MEINUNG Das Buch hat mir wirklich gut gefallen! Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr gerne und das Buch liest sich auch wirklich schnell und flüssig. Auch die Handlung hat mir gut gefallen, auch wenn ich von einigen Leuten bereits gehört habe, dass sie sich davon mehr erhofft hatten. Natürlich sind die Geschichten einiger Frauen interessanter zu lesen als die anderer, aber doch hat jede Geschichte etwas ganz besonderes an sich und verrät uns irgendwas über das Leben. Man muss das Buch vielleicht lesen, wenn man in der richtigen Stimmung dazu ist, um wirklich zu verstehen was es uns sagen will! Die Geschichten von Kate und Ava haben mir persönlich am besten gefallen und haben das Buch für mich letztendlich auch lesenswert gemacht. Für 5 Sterne hat es leider nicht ganz gereicht, aber der Schluss des Buches hat mir nochmals super gut gefallen und mir einen richtigen Gänsehaut-Moment beschert. FAZIT Ein Buch für alle, die vielleicht etwas Antrieb brauchen etwas zu tun, das sie schon immer mal tun wollten, aber doch nie gemacht haben...

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  • Ein Fest im Sommer

    Ein Fest im Sommer

    Blaustern

    19. September 2013 um 20:24

    Kate gibt eine Gartenparty. Sie hat den Krebs besiegt, und das ist der beste Grund zum Feiern. Sie lädt ihre sechs besten Freundinnen ein, und bei einem Gespräch verkündet sie, dass sie von ihrer Tochter Robin eine Rafting-Tour auf dem Grand Canyon geschenkt bekommen hat. Ihre Freundinnen sind begeistert, im Gegensatz zu Kate. Nach langem Ringen mit sich und gutem Zureden ihrer Freundinnen willigt sie schließlich ein, aber nur unter einer Bedingung. Jede der Freundinnen muss eine Aufgabe erfüllen, die von Kate gewählt wird und die jeder der Frauen ebenso schwer fällt. Die sechs Freundinnen sind so unterschiedlich wie die ihnen zugeteilten Aufgaben, die zu den größten Herausforderungen in ihrem festgefahrenen Leben werden. Die Frauen führen alle ein unterschiedliches Leben, sind unterschiedlich alt und haben andere Hinterseiten und eine andere Vergangenheit. Doch sind sie alle miteinander verbunden, entweder verwandtschaftlich oder von Kindesbeinen an. Kate weiß um ihre Ängste und Zweifel und so wählt sie geschickt für jede der Frauen die richtige Aufgabe, die ihre Zukunft positiv verändern wird. In jedem Kapitel wird eine dieser Frauen mit ihrer Aufgabe und ihrem bisherigen Leben vorgestellt, und man erfährt einige persönliche und emotionale Details von ihr. Leider nicht genug, denn am Ende des Kapitels möchte man gern noch mehr über diese Person erfahren, am besten in einem ganzen Buch. Zum Schluss hätte ich mir gern noch ein Kapitel gewünscht, bei dem sich die Freundinnen nach ihren Erlebnissen abschließend noch einmal treffen.

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  • Anders als erwartet

    Ein Fest im Sommer

    bloni

    18. September 2013 um 07:23

    Aufgrund des Klappentextes habe ich etwas anderes erwartet. Allerdings war ich nicht allzu enttäuscht. Kate wird nacheiner Krebserkrankung wieder gesund und erhielt während dieser Zeit Unterstützung von ihren Freundinenn. Ihre Tochter Robin lädt sie aufh eine Rafting-Tour in den Grand Canyon ein. An diesem Sommertag beschließen die Freundinnen im nächsen Jahr etwas verrücktes zu tun, wenn Kate die Rafting-Tour mitmacht. Kate willigt ein unter der Bedinung, dass sie die "Aufgabe" aussuchen darf. IN diesem Buch bekommt eiman einen wunderschönen Einblick über die einzelnen Charaktere, da jede Freundinbeschrieben wird mit all ihren Ängsten, Sorgen und Erwartungen vom Leben.   Das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Alles ist gut erklärt und schlüssig. Allerdingshabe ich ein Kaptile zum Schluss vermisst, bei dem die Freundinnen sich über ihre Erlebnisse austauschen oder ähnliches. Der Schluss war etwas zu plötzlich für meinen Geschmack.   Ansonsten ein gutes kurzweiliges Buch das mir ansonsten gut gerallen hat.

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  • Ein Fest im Sommer

    Ein Fest im Sommer

    nixe

    17. September 2013 um 19:45

    Von Erica Bauermeisters "Ein Fest im Sommer" war ich enttäuscht. Aufgrund des Klappentextes hatte ich eine ganz andere Geschichte erwartet. Ich hatte spannende Geschichten, quasi richtige Abenteuer erwartet, die alle Freundinnen gemeinsam erleben. Statt dessen gab es für jede Freundin eine eigenständige Geschichte. Bis auf wenige Ausnahmen konnten mich diese einfach nicht mitreißen, auch wenn sie zum Nachdenken anregten. Immer wieder gab es für mich sehr zähe Stellen, die mich nur sehr langsam vorwärts kommen ließen. So habe ich ständig mit der Frage gekämpft "Weiterlesen oder vorzeitig abbrechen?" Da ich den Schreibstil aber eigentlich ganz nett fand, habe ich mich zum Weiterlesen entschieden. Erica Bauermeister schreibt flüssig und schmückt vieles mit liebevollen Details aus. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet. Sie wirken sehr lebendig und waren mir alle sympathisch. Der Inhalt bzw. die Handlungen sprachen mich halt nur sehr wenig an. Am Ende habe ich außerdem ein weiteres Kapitel, eine Art Epilog vermisst. Mich hätte es interessiert, wie es den Freundinnen nach Erfüllung ihrer Aufgaben ergeht.

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  • Anders aber gut.

    Ein Fest im Sommer

    diebecca

    16. September 2013 um 08:06

    Im Buch ein Fest im Sommer von Erica Bauermeister geht es um eine Gartenparty bei Kate, die feiert, dass sie eine schwere Krankheit besiegt hat. Kate bekommt von ihrer Tochter zum Geburtstag eine Rafting-Tour im Grand Canyon geschenkt. Kate hat Respekt davor. Eine Freundin schlägt dann vor, Kate soll die Tour machen und dafür machen alle Freundinnen auch etwas, was sie eigentlich nie tun wollten. Titel und Cover sind stimmig und haben mich gleich angesprochen.   Der Schreibstil ist sehr flüssig, man findet sich sofort zurecht.   Über jede Frau und ihre Aufgabe gibt es ein eigenes Kapitel, sodass man über jede Frau etwas aus ihrem Leben und auch von ihrer Aufgabe erfährt. Das ist sehr gut gemacht, wenn ich es mir auch ganz anders vorgestellt habe. Beim Lesen habe ich mir allerdings immer gedacht, ich will mehr von dieser Frau wissen, ist das Kapitel schon wieder vorbei?   Gefühle spielen eine große Rolle und die einzelnen Dinge, Szenen, Frauen und Personen sind sehr detailliert beschrieben.   Die Aufgaben, die die Frauen erfüllen müssen, gehen wirklich in die unterschiedlichsten Richtungen. Mit solchen Aufgaben habe ich nicht gerechnet.   Die 7 Frauen sind wirklich total unterschiedlich, aber alle auf ihre Art und Weise sehr sympatisch.   Ein schöner Frauenroman, der sich z.B. super als Urlaubslektüre eignet.

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  • Ein Fest im Sommer, welches meine Erwartungen nicht erfüllen konnte

    Ein Fest im Sommer

    bookgirl

    13. September 2013 um 10:01

    Inhalt Kate feiert mit ihren sechs besten Freundinnen nach ihrer Krebserkrankung ein Gartenfest. Die letzten Monate waren dadurch geprägt, dass sie ihr Leben in die Hände von Ärzten geben musste. Doch nun ist sie geheilt und möchte die neue Freiheit genießen. Als Kates Tochter Robin ihrer Mutter ein Geschenk überreicht, ist diese zunächst nicht begeistert, ist es doch ein Gutschein für eine Rafting-Tour im Grand Canyon, die Kate gehörig Angst macht. Als ihre Freundinnen ihr Mut zusprechen, überkommt sie eine plötzliche Idee. Sie macht die Rafting-Tour unter der Voraussetzung, dass jede ihrer Freundinnen auch etwas tut, was sie eigentlich nicht machen möchte und Kate soll entscheiden worin diese Aufgabe besteht. Meine Meinung Leider ist der Klappentext ziemlich irreführend. In diesem steht, dass die Freundinnen Pläne für aufregende, verrückte, außergewöhnliche Unternehmungen schmieden. Dies ist jedoch nicht so, da Kate für jede ihrer Freundinnen eine Aufgabe vorsieht, die sie selber wohl nie übernommen hätten. Ansich ist die Idee gut und klingt vielversprechend, die Umsetzung fand ich jedoch nicht so gelungen, was auch an meiner falschen Erwartungshaltung liegen mag. In jedem Kapitel kommt eine der Freundinnen zu Wort und erzählt ein wenig aus ihrem Leben und worin ihre Aufgabe besteht. So weit so gut, aber leider hat für mich das verbindende Element gefehlt. Und insbesondere das Ende hat aufgezeigt, dass es dieses in der Geschichte nicht gibt. Insofern ist "Ein Fest im Sommer" eher ein Buch mit Kurzgeschichten, als ein Roman, in dem die einzelnen Personen miteinander agieren und es einen Austausch gibt. Es wäre schön gewesen, wenn die Freundinnen zum Schluß nochmal zusammen gekommen wären und sich über ihre Erfahrungen mit den Aufgaben ausgetauscht hätten. So wie sie sich eingangs beim Gartenfest treffen, so hätte dies einen gelungenen Abschluß für mich ausgemacht. Das Buch ist zwar gut und flüssig zu lesen, hat mich jedoch nicht berühren können und das Gefühl hinterlassen, dass etwas fehlt. Fazit Ein Fest im Sommer ist ein nettes Buch für Zwischendurch, konnte mich jedoch nicht ganz überzeugen

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  • 7 Frauen, 7 Geschichten

    Ein Fest im Sommer

    hoonili

    13. September 2013 um 07:28

    7 Frauen, 7 verschiedene Geschichten... bei Kate treffen sich alle, um zu feiern. Sei feiern Kate's Genesung und jede der Frauen bekommt eine Aufgabe, die ihnen nicht leicht fallen wird. So lernen wir nacheinander jede der Frauen etwas kennen und werden bei ihr sein, wenn sie die Aufgabe erfüllt. Das Buch ist dadurch in einzelne Geschichten unterteilt. Jede Frau hat einen anderen Lebensweg und diese kleinen Aufgaben helfen ihnen, nach vorn zu blicken. Von der Idee her finde ich es sehr schön. Allerdings hat mir etwas gefehlt. Es ist kein richtiges Band, was sich durch die Geschichte zieht. Zum Schluss hat vor allem Kate eine mutige Aufgabe erfüllt. Das Buch lässt sich flüssig lesen und jede der Geschichten regt auch zum Nachdenken an.

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  • Rezension Ein Fest im Sommer

    Ein Fest im Sommer

    Linny

    09. September 2013 um 09:26

    Ein Fest im Sommer   Erica Bauermeister   Das Cover des Buches zeigt einen Tisch im Garten, gedeckt mit Blumen und Obst und Gläser voller Saft. Man möchte sich am liebsten gleich ein Glas nehmen und sich dazu setzten. Dieser Roman handelt von sechs besten Freundinnen, die sich einen einem schönen milden Sommerabend treffen. Sie haben allen Grund dazu, Kate hatte Krebs, es ist ihr gelungen diesen Kampf zu gewinnen. Und dieses Freude will sie mit der Familie und ihren Freundinnen feiern. Auf das Leben soll angestoßen werden!!. Kate bekommt von ihrer Tochter ein besonderes Geschenk, einen Gutschein für eine Rafting-Tour. Soll sie sich freuen, oder was ?. Nach langem Überlegen und guten Zureden von ihren Freundinnen. Tut sie es, aber unter der Bedingung das die anderen auch etwas tun, wozu ihnen der Mut sonst gefehlt hat. Und so nimmt jedes einzelne Leben, das von Kate und ihren Freundinnen, so manche Wendung.   Erica Bauermeister erzähl in dieses Buch, das eine Diagnose oder besser gesagt eine Krankheit nicht das Ende sind. Sondern der Anfang von vielen neuen Herausforderungen. Was mir nicht so gut gefallen hat ist das offene Ende. Aber dies ist nur meine Meinung. Sonst hat mir dieses Buch sehr viel Freude bereitet beim lesen.

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  • Für jeden eine besondere Aufgabe

    Ein Fest im Sommer

    Spatzi79

    08. September 2013 um 16:35

    Kate hatte Krebs, aber sie hat ihn überwunden und ist nun geheilt. Zur Feier ihrer Genesung gibt es ein Fest mit ihren sechs besten Freundinnen. Kates Tochter macht ihr ein besonderes Geschenk, sie will mit ihr gemeinsam eine Rafting-Tour durch den Grand Canyon machen, doch Kate traut sich nicht. Ihre Freundinnen reden ihr gut zu und Kate beschließt, es doch zu tun, aber nur unter der Voraussetzung, dass sie für jeder der anderen eine Aufgabe stellt, die diese ebenfalls erfüllen müssen. Die Aufgaben klingen größtenteils nicht weiter kompliziert: eine soll Brotbacken, eine andere eine Reise machen, die nächste die Bücher ihres geschiedenen Mannes aussortieren, usw. Aber sie sind klug gewählt und jede einzelne der Frauen muss sich mit ihrer Aufgabe auseinandersetzen, sich selbst reflektieren und letztlich lernen sie alle etwas dabei. Ich muss zugeben, ich hatte bei dem Buch etwas anderes erwartet, mehr eine Geschichte, die die Frauen gemeinsam erleben. Stattdessen werden die Aufgaben in einzelnen Episoden geschildert. Man erfährt zwar nach und nach auch etwas mehr darüber, wie die Gruppe zustande gekommen ist und wie sie alle zusammenhängen, aber es sind dennoch sieben einzelne Geschichten. Diese fallen größtenteils eher kurz aus, mir fehlte an einigen Stellen ein bisschen die Tiefe und vor allem, wie es bei manchen von ihnen nach dem Lösen ihrer Aufgabe weiterging. Insgesamt hat mir das Buch dann aber doch gut gefallen, es bietet viel Raum für eigene Interpretationen und einige der Geschichten regen auch wirklich zum Nachdenken an. Freundschaft ist ein wichtiges Thema des Buches, aber auch Selbstverwirklichung, das Leben von Träumen genauso wie die Notwendigkeit, manche Dinge anzunehmen und zu akzeptieren. Am Ende hätte ich mir noch ein Kapitel mehr gewünscht, das die Freundinnen nach Erfüllung ihrer Aufgaben noch einmal zusammenbringt, so bleibt der Schluss doch sehr offen. Aber ansonsten ein schönes Buch, das durch die kurzen Abschnitte ziemlich schnell gelesen war.

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  • Was für den einen eine Kleinigkeit ist, kann das Leben des anderen verändern.

    Ein Fest im Sommer

    SinjeB

    07. September 2013 um 21:40

    Zum Inhalt: Kate hat es geschafft. Sie hat den Krebs besiegt. Tochter Robin und ihre sechs Freundinnen immer an ihrer Seite. Nun kann sie an einem Sommerabend endlich ihr Siegesfest feiern, mit den Menschen, die ihr am wichtigsten sind. Als Krönung überreicht Robin ihr ein ganz besonderes Geschenk: einen Gutschein für eine Rafting-Tour im Grand Canyon. Und Kate geht mächtig die Muffe. Deshalb ringt sie ihren Freundinnen ein Versprechen ab. Sie wird sich nur dann im kommenden Sommer mit Robin in ein Schlauchboot begeben, wenn ihre Freundinnen bis dahin ebenfalls über ihre Schatten springen und tun, wovor sie sich immer gedrückt haben. Aussuchen wird die jeweiligen Aufgaben Kate, und so liegt für Caroline, Daria, Sara, Hadley, Marion und Ava ein Jahr voller Ereignisse und Erkenntnisse ...    Meine Meinung:  Mit dem Umschlag von Erica Bauermeisterns "Ein Fest im Sommer" konnte ich mich eher anfreunden als mit dem Titel. Die abgebildeten Tulpen verströmen eine fröhliche Stimmung, während die Zitronen mich an typisch amerikanische Zitronenlimonade erinnern. Immerhin spielt der Roman hauptsächlich in Seattle. Über die gesamte Lektüre hinweg haderte ich allerdings mit dem deutschen Titel. Im Original heißt der Roman, der der zweite Roman der Autorin ist, "Joy for Beginners", der mir (immer noch) stimmiger erscheint. Erica Bauermeisters Roman beginnt zwar mit einem Fest, eigentlich eher einer Feier unter Freunden mit der emotionalen Konnotation eines Festes, ansonsten aber geht es im weiteren Verlauf weder festlich noch sommerlich zu. Zumindest nicht auf den ersten Blick.  Erica Bauermeister hat sich ein schweres Thema als Rahmen für ihren Episodenroman gewählt, der aber, und darauf deuten eben Umschlag und Titel sehr schlüssig hin, das Leben zelebriert.  Dazu stellt sie ganz unterschiedliche Frauen einander gegenüber, die beste Freundinnen sind, auch wenn sie ganz unterschiedliche Lebensinhalte und Hintergründe haben und auch unterschiedlich alt sind. Die Leserin wird somit leicht einen Charakter finden, mit dem sie sich gern identifiziert. Sei es die Mehrfachmutter, die ihre eigenen Träume immer wieder vertagt hat, oder die Karrierefrau, die es weg von der Heimat in die Glitzerwelt zog, um nicht ein Leben lang mit dem frühen Verlust der Mutter konfrontiert zu sein.  Diese vielen Figuren erschweren es jedoch auch einigermaßen, den Roman zu rekapitulieren, ohne zu viel preiszugeben, zumal jede Figur ihre eigene Episode erhält, in den übrigen aber nicht zwangsläufig auftreten muss. Mir persönlich waren sieben Charaktere auf 317 Seiten schon sehr viele, sodass der Eindruck zurückbleibt, jeder Charakter sei nur angerissen worden.  Alle Charaktere sind jedoch miteinander verknüpft, sodass sich ihre jeweiligen Episoden nicht losgelöst lesen. So sind sie entweder miteinander zur Schule gegangen, miteinander verwandt oder anderweitig befreundet. Sie bilden eine bunte Mischung, die trotz aller Unterschiede zusammenhält wie Pech und Schwefel. Kates Krebserkrankung wird nur in Rückblenden und Erinnerungen thematisiert, als Vergangenes und mit dem festen Willen, nach vorn zu blicken. Dadurch wird dem Roman viel Schwere weggenommen, ohne jedoch die Ernsthaftigkeit des Themas auszuklammern. Mit jeder Episode zeigt sich, wie gut Kate ihre Freundinnen kennt und um ihre Ängste und Zweifel weiß, denn ganz zielstrebig wählt sie Aufgaben aus, die ihnen ein neues Leben schenken. Ganz so, wie ihr ein neues Leben geschenkt wurde. Nie schwenkt sie den erhobenen Zeigefinger, nie zwingt sie, und doch öffnet sie ihren Freundinnen die Augen, und immer wieder zeigt sich ihr freundschaftliches Band, denn auch bei der Bewältigung scheinbar noch so kleiner Aufgaben geben die Frauen einander Rückenhalt. So gibt Kate ihrer Freundin Caroline beispielsweise die Aufgabe, endlich die Bücher ihres Ex-Mannes auszusortieren. Etwas, das vollkommen banal scheint, wird für die Frau, die beruflich tagtäglich mit Büchern zu tun hat, zu einer Aufgabe, die sie mit ihrer gescheiterten Ehe konfrontiert und an emotionale Grenzen bringt, die es zu überwinden gilt.  Erica Bauermeister erörtet genau diese vermeintlichen Kleinigkeiten feinfühlig und klug, regt an, die eigenen Ängste zu hinterfragen. Damit legt sie ein Buch vor, das einen nicht so schnell loslässt und gerne mehrmals gelesen werden kann.   Fazit:  Mit feinem Gespür für die kleinen Dinge im Leben erzählter Roman über Ängste, Freundschaft und Kraft, der mit lebendigen, lebensnahen Figuren punktet, aber durch episodenweise Betrachtung von zu vielen Charakteren nicht immer ganz rund wirkt.  Ein Roman, der schmunzeln lässt, zu Tränen rührt und vor allem das Leben feiert und nachklingt.  Gesamteindruck: 4 von 5 Punkten

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  • Sommer und Abenteuer

    Ein Fest im Sommer

    harakiri

    07. September 2013 um 14:32

    Kate, Caroline, Sara, Marion, Ava, Hadley und Daria - 7 Freundinnen, 7 Geschichten. Kate hat Krebs, doch sie gilt als geheilt. Dieses feiert sie mit einem Fest zu dem sie ihre Freundinnen einlädt. Da sie von ihrer Tochter eine Fahrt durch den Grand Canyon geschenkt bekommen hat und all ihre Freunde ihr zuraten lässt sie sich unter einer Voraussetzung auf den Deal ein: alle 6 müssen etwas tun, das ihnen schwer fällt Da ist diejenige, die von ihrem Mann verlassen wurde, die, deren Mann gestorben ist, die Mutter mit 3 kleinen Kindern, die Frau, die sich nie ihren Jugendtraum erfüllen durfte - für alle hat Kate die passende Aufgabe. Manche scheinbar einfach, andere fast unlösbar. Und doch scheinen alle an ihren Aufgaben zu wachsen. Kate kennt halt ihre Pappenheimer. Ein wunderbares Buch über Freundschaft und darüber, dass Freunde füreinander da sind wenn es darauf ankommt. In 7 Geschichten erfahren wir mehr über die einzelnen Charaktere, mal mehr, mal weniger.  Und gerade dieses Weniger hat mich etwas gestört. Die Geschichten sind manchmal nur 40 Seiten lang und enden sehr abrupt, manche sehr offen. Hier hätte ich mir mehr Tiefgang erwartet und erhofft.  Das abschließende Kapitel ist Kate und der Tour durch den Canyon gewidmet und hat mich sehr berührt. Mein Favorit: Hadley! Wobei ich mich auch in Caroline und Sara teilweise wieder gefunden habe.

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